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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frage an die Zahnis wenn verschiedene Zahnmetalle im Mund sind?



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Rico
03.10.2010, 21:31
Was macht ihr eigentlich bei Patienten die zu euch kommen und solche Probleme schildern? Schickt ihr diese zum Psychiater und streift trotzdem das Geld ein?Was macht ein Informatiker, der zu einem Kunden gerufen wird, weil ein Programm nicht mehr tut und der dann herausfindet, dass z.B. die Netzwerkkarte kaputt ist und das Programm deshalb keine Verbindung zum Server bekommt undd eshalb nicht läuft?
Er empfiehlt, eine neue Netzwerkkarte zu kaufen, oder?
Und stellt er dann keine Rechnung über Arbeitszeit, Anfahrtskosten, etc?

Und noch nebenbei: Einen Patinten zum Psychiater weiterzuschicken, wenn man eine psychische Erkrankung vermutet, ist nichts verwerfliches, despektierliches oder den Patienten abwertendes.
Feige Ärzte und solche die sich nicht für Ihre Patienten interessieren tun das nicht, weil sie das schwierige Gespräch meiden wollen, indem sie dem Patienten klar machen müssen wie sie zu ihrem Verdacht kommen und wieso sie es für wichtig halten, dass der Patient den - in der breiten Bevölkerung leider negativ belegten - Gang zum Psychiater machen sollten. Viele Patienten reagieren auch beleidigt, wechseln den Arzt und gehen fortan lieber zu einem Kollegen, der nicht mit unbequemen Diagnosen aufwartet.
Ein verantwortungsvoll handelnder Arzt mach genau das Richtige, wenn er Symptome einer psychiatrischen Erkrankung zu erkennen meint, dass er den Patienten dann zum Spezialisten weiterschickt. Denn eine psychiatrische Erkrankung zu erkennen ist nicht leicht (sonst bräuchte man ja keine Psychiater) und wenn nach der Untersuchung durch den Fachmann dann rauskommt, dass es nichts ist: Umso besser, dann kann man das abhaken und in Ruhe weitere Ursachen abklappern.

Wer "ganzheitliche" Medizin einfordert, aber von vornherein kathegorisch die eigene Psyche für sakrosankt und kerngesund erklärt, für den ist das mit der Ganzheitlichkeit nur ein Lippenbekenntnis, den die Psyche gehört nunmal zum ganzen Kerle dazu. :-meinung

Werden entsprechende Erkenntisse wirklich nicht integriert in die Ausbildung?

Habt ihr schon mal die Röntgenbilder eurer "Ausbildner" angeguckt? Geschaut welche Medikamente der besagte Dr einnimmt.Was soll das bringen?
Es ist allgemeinhin bekannt, dass es zahlreiche Beobachtungsfehler bei der subjektiven betrachtung von Dingen gibt. Wenn man ein bestimmtes Ergebnis erwartet (und das tun wir alle unterbewußt), dann neigt man (ebenso unbewußt) dazu, die entsprechenden Ergebnisse im eigenen Sinn zu interpretieren.
Deshalb sollten persönliche Erfahrungen für Therapieentscheidungen keine Rolle spielen. Angenommen man hat in großen objektiven Studien festgestellt, dass eine Behandlung X in 95% der Fälle erfolgreich ist und es in 5% der Fälle zu Komplikationen kommt. Jetzt unterziehe ich mich der Behandlung und erleide eine Komplikation. Soll ich jetzt aufgrund meiner eigenen Erfahrung meinen Patienten eine zu 95% erfolgreiche Therapie vorenthalten?
Entspricht das Deiner Auffassung von guter Medizin?

Woanders heißts Unwissenheit schützt vor Strafe nicht - im medizinischen Sektor gibts aber meist Straffreiheit.
Im normalen Wirtschaftsleben müssten die Zahnärzte für z.b. die Folgebeschwerden nach einer allergieschen Reaktion aufkommen - wenn der Patient dann im Anschluss zum Hautarzt muss.Leider gibt es in der Medizin - wie überall in der Natur - keine 100%igen Sachen. Sobald man etwas tut riskiert man Komplikationen. Der Mensch ist keine Maschine und hat kein Gehäuse, das man aufschrauben kann und sich drinnen mal schön umschauen kann auf der Suche nach dem Problem. Sobald man irgendwo auch nur eine Nadel oder einen kleinen Schnitt setzt kann es z.B. zu Wundheilungsstörungen kommen. Die Risiken sind zwar minimal, aber nicht auf Null zu reduzieren.
Deshalb behandelt man auch nur Patienten, die krank (z.B. Appendizitis) sind und bei denen man den durch die Therapie möglicherweise (z.B. Narkosekomplikationen) oder unausweichlich eintretenden Schaden (z.b. Bauchschnitt bei Blindddarm-OP mit Narbenbildung) für kleiner hält als den Schaden, den der natürliche Verlauf nehmen würde (z.B. Blinddarmdurchbruch, Bauchfellentzündung und Tod).
Wenn jetzt der Chirurg nach der OP für schicksalshaft eintretende Komplikationen belangt werden könnte, die trotz sorgfältigem und nach derzeitigem Wissensstand korrektem Arbeiten ohne sein zutun passieren können, dann würde es bald keine Chirurgen mehr geben.

Bei Medikamenten ist man verpflichtet die Nebenwirkungen aufzulisten? Wo ist dieser Beipackzettel bei den Zahnärzten? Dieser wird nicht an den Patienten weitergereicht.
Weder bei den entsprechenden Injektionen, Füllungsmaterialen, Bondern, Kleber...Da in den Beipackzetteln ja nur Sachen drinstehen, die sich in Studien gezeigt haben und das für die von Dir bzw. der Threaderstellerin geschilderten Beschwerden aber nicht der Fall ist, hätte da nicht dringestanden, was Dich gewarnt hätte und hättest Du dann die Füllung abglehnt? Wohl kaum.

Und dass da nur Studienergebnisse und keine Einzelfallberichte genannt werden ist schon gut und richtig, denn Einzelfallberichte gibt es zu quasi allem sowohl positive als auch negative - das würde zu völliger therapeutischer Lähmung führen.

Letztendlich gibt es noch ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Es gibt in Deutschland zurecht die freie Arztwahl und wenn man sich bei einem Arzt schlecht aufgehoben fühlt, dann kann man sich ja einen suchen, der zu einem passt und zu dem man Vertrauen hat. Wenn ein Patient seinem Arzt nicht vertraut, dann sollte er sich von ihm nicht behandeln lassen - da sind hinterher beide glücklicher.

ZAErfahrung
03.10.2010, 22:12
@epeline: ich würde gerne wissen ob Allergien ein Thema im Studium sind oder nicht. Aggression sehe ich keine, sollte dir das so vorkommen möchte ich mich entschuldigen.

@wackendoc: tut mir leid, dass ich mich hier so in das Rampenlicht stelle und euch keine medizinischen Studien mitteilen möchte - obwohl ich könnte - ihr würdet diese, so vermute ich, eh in der Luft
zerfleischen

@solara: nein bin kein Raucher und sonstiges.

@rico: danke für deine ausführliches Posting. Ja, es wird eine Rechnung erstellt unter Berücksichtung entsprechender Wartungsverträge :)

Ich möchte nur hinweisen - ja ich wurde dahingeschickt - dieser konnte nichts feststellen. Und dann ging nun mal die Suche wieder weiter.

Ich bin auch kein Anhänger der "ganzheitlichen" Zahnmedizin - da ich die Psyche sehrwohl weg lasse wenn es um solche Beschwerden geht.

Bzgl Röntgenbilder kann ich nur sagen - dass ich diesbezüglich bei über 4 Zahnärzten wegen der Begutachtung war und ja - total unterschiedliche Ergebnisse hatte ich da.
Auch im technischen Umfeld gibt es viele Möglichkeiten - das will ich nicht bezweifeln - ich möchte hier nur erklären wir behandeln da keine Maschine die keine Schmerzen spürt sondern
nun mal einen Menschen!

Ja bzgl 100% kann ich dir beipflichten - gibts so gut wie nirgendwo. Ich stelle ja auch hauptsächlich die Frage, werden Allergien bei Zahnärztlichen Materialien berücksichtig oder nicht in der Ausbildung.
Ein kleines Kind welches nach einer Füllung plötzlich unter Ekzemen leidet - wird sich das wohl nicht.

Werden Einzelfälle also tolleriert und müssen nirgendwo gemeldet werden?

Ja ich hätte die Füllung abgelehnt und nach alternativen gefragt - es geht hier ja nicht mehr um Einzelfälle - nur das Problem ist ja dass diese Problematik von den Krankenkassen ja schon nicht gern anerkannt werden.

Das Vertrauensverhältnis welches du hier erwähnst ist schnell verschwunden - wenn entsprechende Problematiken auftreten und nach zahlreichen Zusicherungen "nein, das gibts nicht. könne nicht davon kommen."
getätigt werden.

Zum Schluss steht ja der Patient blöd da - ja und er sucht sich vermutlich einen neuen Arzt - möge er bei der Wahl mehr glück haben.

lg
ZAErfahrung - negativ

Rico
03.10.2010, 23:01
ja ich wurde dahingeschickt - dieser konnte nichts feststellen. Und dann ging nun mal die Suche wieder weiter.Da schwingt jetzt irgendwie raus, dass Du damit unzufrieden bist, oder?
Aber Diagnostik ist halt manchmal harte Arbeit, bei der man - wenn man es gründlich machen will - auch viele Pfade abklappern muss, die sich dann als Sackgassen herausstellen.

Bzgl Röntgenbilder kann ich nur sagen - dass ich diesbezüglich bei über 4 Zahnärzten wegen der Begutachtung war und ja - total unterschiedliche Ergebnisse hatte ich da.
Auch im technischen Umfeld gibt es viele Möglichkeiten - das will ich nicht bezweifeln - ich möchte hier nur erklären wir behandeln da keine Maschine die keine Schmerzen spürt sondern nun mal einen Menschen!Das soll jetzt nicht oberlehrerhaft klingen, aber Röntgenbilder sind halt keine Schemazeichnungen, die man 100 Ingenieuren vorlegen kann und alle sagen: "Klar, das ist doch ne Dampfmaschine," denn sie sind lange nicht so eindeutig zu interpretieren wie man sich das als Laie gerne vorstellt.
Bei der Interpretation sind die Informationen, die der Arzt über den patienten hat und wie er diese bewertet von ganz großer Wichtigkeit.
Wenn ich z.B. ein Röntgenbild anfertige von den Blutgefässen, die den Unterschenkel versorgen und ich sehe, dass alle drei Gefässe verschlossen sind, dann kann das zu einem sofortigen Notfalleingriff führen, wenn mir der Patient erzählt hat, dass alles ganz plötzlich begonnen hat und er jetzt starke Schmerzen hat. Erzählt er mir aber, dass er bloß manchmal und wenn er sehr viel läuft leichte Beschwerden kriegt und das ganze schon mehrere Jahre geht und nur ganz langsam schlechter geworden ist, dann kann ich ihn auch wieder nach Hause lassen.
Das gleiche Bild: Im einen Fall Not-OP, im anderen Fall ohne Konsequenz. Das ist Medizin!

Werden Einzelfälle also tolleriert und müssen nirgendwo gemeldet werden? Die können gemeldet werden (z.B. hier (http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/UAW-Meldung/index.html) wenn man eine bislang unbekannte Nebenwirkung eines Medikaments vermutet).
Häufen sich ähnliche Meldungen, dann wird der Verdachtsfall in einer Studie untersucht. Wann genau dieser Punkt erreicht ist hängt u.a. von der Häufigkeit der Behandlung ab. Kommt es z.B. bei einem selten verabreichten Medikament, das meinetwegen 100 patienten erhalten zu 20 Meldungen, dann reicht das evt. schon aus, wohingegen bei einer Behandlung, die 10.000.000 mal erfolgt bei 200 Meldungen u.U. noch kein signifikanter Verdachtsmoment gegeben ist.

Sawyer
04.10.2010, 12:44
Ich stelle ja auch hauptsächlich die Frage, werden Allergien bei Zahnärztlichen Materialien berücksichtig oder nicht in der Ausbildung.

Ja. Und Aufklärungen bzgl. Anästhesie etc gibt es auch zur Genüge.

Mehr hast du dir durch deine widerlich impertinente Art nicht verdient, good day to you sir.

ZAErfahrung
05.10.2010, 02:00
@Sawyer: tut mir leid wenn dir meine art so vorkommt. Ist glaub ich ein wenig falsch rüber gekommen.
Eine frage diesbezüglich... Was hätte ich verdient? Diese anwort oder die Erfahrungen?

@Rico: danke für die ausführliche antwort. Ja die komplexität lässt sich natürlich nicht vergleichen. Doch lüge ich auch nicht bzgl meiner beschwerden. Hauptsache gelöst. Bzgl dem gang zum psychologen. .. Ja ist schon unangenehm aber ich habs gemacht und war eine interessante erfahrung.

Spydaman
06.10.2010, 19:45
Was macht ihr eigentlich bei Patienten die zu euch kommen und solche Probleme schildern? Schickt ihr diese zum Psychiater und streift trotzdem das Geld ein?
Denkt danach keinen einzigen Moment mehr daran - obs dem besser geht?

Sehr pauschalisiert das Ganze, aber wenn ich wirklich den Verdacht habe, es liegt ein psychisches Problem vor, dann wird der Patient behutsam drauf hingewiesen und ne Überweisung geschrieben... welches Geld wir einstreifen sollen weiß ich nicht genau, vielleicht die 5 Euro irgendwas für ne Überweisung? Gibt das überhaupt Geld? Nee, ich glaube nicht.


Habt ihr schon mal die Röntgenbilder eurer "Ausbildner" angeguckt? Geschaut welche Medikamente der besagte Dr einnimmt.

Wieso soll ich mir die Röntgenbilder und die Medikamentenliste von meinem Prof. anschaun??? Erstmal interessiert es micht nicht, zweitens hat es mich nicht zu interessieren und drittens habe ich auch rechtlich keine Befugnis diese einzusehen... verstehe den ganzen Zusammenhang irgendwie nicht


Im normalen Wirtschaftsleben müssten die Zahnärzte für z.b. die Folgebeschwerden nach einer allergieschen Reaktion aufkommen - wenn der Patient dann im Anschluss zum Hautarzt muss.

Haben wir fahrlässig gehandelt müssen auch wir uns einem Gutachter stellen. Gibt ein Patient eine Allergie nicht an oder ist diesem diese nicht bekannt, dann können wir in dem Fall nichts dafür. Was schlägst du denn vor? Kompletter Allergietest für jeden Patienten bevor man ihm bloß in den Mund schaut? Könnte ja ne Allergie auf Nickel im Spiegelgriff oder auf Latex in den Handschuhen haben...


Bei Medikamenten ist man verpflichtet die Nebenwirkungen aufzulisten? Wo ist dieser Beipackzettel bei den Zahnärzten? Dieser wird nicht an den Patienten weitergereicht.
Weder bei den entsprechenden Injektionen, Füllungsmaterialen, Bondern, Kleber...

Und wenn dir der Friseur die Haare wäscht gibts auch keinen Zettel mit Nebenwirkungen des Shampoos... und wenn du Essen gehst gibts auch keinen Zettel mit potentiell allergischen Inhaltsstoffen... und wenn du Klamotten kaufst gibts auch keinen Zettel, mit den Stoffen mit denen bei dem Produkt gebleicht, gefärbt, gewaschen wurde... und da in 99,99% aller Fälle auch nichts passiert wäre das a)eine unnötige Zettelwirtschaft und b)macht es den Patienten Angst


Haltet ihr auch das Allergiepotential von Metallen nach wie vor für Schwachsinn? Dann ist wohl die Ignoranz stark ausgeprägt. :(

Nicht Schwachsinn, aber es ist unglaublich selten, dass es zu allergischen Reaktionen an der Mundschleimhaut kommt... hier wieder die Frage nach der Praxis: Willst du jeden Patienten durch einen Allergietest schicken bevor du ihm ne Füllung machst? Wer soll das denn bezahlen???


ich würde gerne wissen ob Allergien ein Thema im Studium sind oder nicht.

Ja selbstverständlich, erstens in den unterschiedlichen Fächern wie Histologische Pathologie, Dermatologie, Physiologie... und dann natürlich auch spezifisch, in erster Linie im Fach Prothetik, aber auch in der Kons oder im Notfallkurs.



Insgesamt finde ich deine Ausführungen ja interessant und man sollte wie du schon richtig sagst, vor allem nach dem Studium, auf eigene Erfahrung hören und nicht alles glauben was einem erzählt wird.
Allerdings finde ich das alles etwas übertrieben... Allergien auf Kunststoffe z.B.... gibt es bestimmt mal in Ausnahmefällen, aber es ist einfach so selten, dass man die Komplikationen beherrschen muss und sonst nichts... man kann nicht jeden Patienten aufklären, dass so etwas im unwahrscheinlich Falle vorkommen kann. Hab mal nen Kollegen mit 30 Jahren Berufserfahrung gefragt- er hatte noch nie einen Fall der Kompositunverträglichkeit erlebt... und leider sind psychische Probleme oft erstmal wahrscheinlicher als eine tatsächliche Unverträglichkeit.

Trotzdem nett, dass du dir Gedanken gemacht hast, aber ist leider alles sehr unwissenschaftlich und vom Niveau her so zwischen Stern TV und Exclusiv. An und für sich ist diese ganze Sache aber sehr spannend und interessant, aber aufgrund der unglaublich geringen Fallzahlen auch nicht wirklich wichtig. Reagiert ein Patient allergisch muss der Zahnarzt die eventuelle Notfallsituation beherrschen, das Allergen entfernen und eine Alternative haben, das wars.

hennessy
07.10.2010, 08:48
... welches Geld wir einstreifen sollen weiß ich nicht genau, vielleicht die 5 Euro irgendwas für ne Überweisung? Gibt das überhaupt Geld? Nee, ich glaube nicht....

geht definitiv nicht! Und für eine umfangreiche Aufklärung über eventuelle Unverträglichkeiten / Allergien kannst Du (aber auch nur dann, wenns eine alleinige Leistung ist) eine Beratung berechnen. Ä1 = 9 Punkte = je nach Punktwert ca. 8,- Euro.

mc300
09.10.2010, 11:10
Hat hier noch jemand ein Déjà-vu? Ich hab das Gefühl, als hätte ich diesen Thread schonmal gelesen. Und davor schonmal. Und davor...
Und vierteljährlich grüßt der Amalgamtroll. :-))
Aber ist doch sympathisch, daß die Zahnis hier immer wieder auf diese "Diskussion" einsteigen. Ich kann zum Glück noch an mich halten. Ich lese und genieße. :-lesen
Wenn man sich die Aktivitätsschübe der User hier anschaut - da besteht schon eine signifikante Korrelation zwischen Amalgamtrollauftreten und Nutzungsintensität. Kann es sein, daß wir alle nur in diesem Forum sind weil wir immer auf unsere lieben Trolle warten?!