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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : In 75 Tagen zum HEX?



medinski
27.05.2012, 12:02
Hallo.
Ich habe eine Frage zur Lernplanung für HEX.
Ich habe das 3. tertial innere in der SChweiz,
und könnte 4 MOnate machen.
An dem KH wird man nach 2 Monaten als UA auch in die Notfallaufnahme mit einbezogen.

Wegen des Fehltagensammeln und alles am Schluss nehmen sieht s schlecht aus,
da dort nur 6-8 Tage pro Tertial freigenommen werden dürfen.

Ich hätte somit knapp 70 - 80 Tage für die HEX Vorbereitung.

Überall wird von mind. 100 Tagen geschrieben, damit man es packt.

Wie seht ihr das?

Lieber nur 2 Monate Schweiz dann 2 Monate D, um da Fehltage abzubummeln,
oder 4 MOnate in der CH durchziehen,wobei man nach 2 Monaten mit in der Notaufnahme eingesetzt wird
aber dafür weniger Freitage zum Ende nehmen kann?

Ist das Hammerexamen auch mit knapp 70 bis 80 Tagen lernen zu schaffen?

Vielen Dank

Malisa
27.05.2012, 13:07
Darfst du denn überhaupt Urlaub nehmen, wenn du ein Tertial splittest? Also wir in Hessen dürfen das nicht. Vielleicht könntest du ja auch mit der Schweiz klären, ob du 12 Wochen bleiben kannst und sie dir eine Bescheinigung über 16 Wochen mit 20 Fehltagen ausstellen?

Ich persönlich finde allein schon 100 Lerntage ganz schön knapp...

Nemesisthe2nd
27.05.2012, 13:37
hey, ich hab auch fast keine fehltage am ende genommen (vorher schon verballert)...

also hatte ich auch ein paar tage weniger als 100... und es hat super geklappt.. allerdings war ich auch vorher schon recht fit in innere und das 3. Tertial war Innere und ich hab dort auch nochmal viel gelernt...

also wenn du der innere checker bist wirds kein problem....

wenn du schon bei diabetes oder khk ins stolpern gerätst wirds eng...

anmajan
27.05.2012, 20:56
Also ich hatte zusammen nicht mal ganz 60 Tage. Hat trotzdem gereicht und ich bin absolut kein Checker!!!! Aber es wurde mit 220 Punkten dann halt auch nur ne 4....naja. Aber mit 2 Kindern nicht anders möglich und ich wollte mittendrin unbedingt noch Urlaub machen. Also ich sag: es geht!

Skalpella
27.05.2012, 21:00
80 Tage, Note 2. Geht.
Dann aber durchziehen :cool:

Veke
01.06.2012, 14:37
Prinzipiell geht das, aber was Du halt nicht planen kannst, sind sonstige Ausfallzeiten durch Krankheit z.B. Also ich habe mit dem 100 Tageplan gearbeitet und hatte viele Tage an denen nichts ging wegen Krankheit oder Krankheit der Kids und davon ab hat man auch Tage, an denen halt einfach so nichts geht. Aber es hängt von den individuellen Voraussetzungen und sonstigen Bedingungen ab. Wenn Du fit bist in Innere und ein Schnelllerner, dann ist es auch machbar. Allerdings so interessant das mit Notaufnahme auch ist, zum Lernen nebenbei wirst Du da auch nicht viel kommen. Und die praktische Erfahrung ist bei den Pharmafragen des letzten Examens auch nicht weiterführend... aber halt für das Leben.

Buschtrommel
17.06.2012, 09:46
75 geht!!! Auf jeden Fall.

Musst dann aber wirklich ranklotzen!

Poro
17.06.2012, 21:17
Ich denke auch 75 Tage reichen völlig. Ich persönlich würde aber noch mal zwischen PJ und Lernerei ein paar Tage freinehmen. Die Lernzeit wird ganz schön stressig und am Ende bzw. zwischendrin sind die Kräfte meist ausgeschöpft. Ich habe z.B. 1 Woche nach dem PJ freigemacht, brauchte dann noch eine Woche zum Reinkommen und war dann noch mal in der Lernhälfte im Urlaub, den ich dringend brauchte.

Ich war auch im letzten Tertial in der Schweiz und habe nur 12 Wochen gemacht, die haben mir auch nur 12 bescheinigt, aber dem LPA reichte das, denn am Ende hatte ich ja die 20 Tage genommen. Und komisch, dass du nur so wenig Urlaubstage hast... ich hatte 6 Tage für 12 Wochen und konnte dann noch ein bisschen vorarbeiten und konnte somit noch mal 2 Wochen vorher nach Hause! Also am Ende ist ja oft vieles verhandelbar.

wjsl
22.06.2012, 01:37
Wenn einem eine zwei reicht, dann kann man sich schon einiges erlauben. Hab nach dem PJ zwar nur eine Woche Pause gemacht, dafür meist aber erst so gegen mittags/nachmittags mit dem lernen angefangen und jetzt auch nicht so wirklich spät aufgehört. Konzentration ist viel wichtiger als Quantität, und wirklich viel kaufen kann man sich mit der eins auch nichts. Wenn es bei Bewerbungsgesprächen was gab, was nicht zu interessieren schien dann war es die Note(haben die teilweise sogar so gesagt).
Also, keine Panik!

Übrigens: Kreuz doch mal probehalber ein Examen durch; normalerweise besteht man das auch schon bevor man zu lernen anfängt, man lernt im Grunde für die Note, und um nicht monatelang beschäftigungslos rumzusitzen und alles wieder zu vergessen, weil man keinen Kontakt mehr mit dem Fach hatte. Das ist zumindest mein Eindruck gewesen, auch wenn mans eigentlich nicht sagen darf.

par
24.06.2012, 12:50
Konzentration ist viel wichtiger als Quantität
:-top (natürlich bis zu einer gewissen Grenze)


...und wirklich viel kaufen kann man sich mit der eins auch nichts. Wenn es bei Bewerbungsgesprächen was gab, was nicht zu interessieren schien dann war es die Note(haben die teilweise sogar so gesagt).
Ich denke es sollte besser heissen "... kann man sich NUR mit einer eins auch nicht". Ich denke es ist eine hervorragende Leistung (mit ein wenig Glück) diese Note zu erreichen! Allerdings ist es wichtig, gut in ein Team integriert werden zu können und sich selbst im Team wohlzufühlen (mit allen menschlichen Eigenschaften, die dazugehören). Spätestens nach dem Facharzt werden die Unterschiede zumindest in dem jeweiligen Fachgebiet zwischen ehem. Einser-Studenten und "dem Rest" gering, aber die Persönlichkeit des Kollegen ändert sich nicht so schnell (Das habe ich nicht selbst erlebt - habe das HEX gerade vor mir und lenke mich mit diesem Post wunderbar ab :-)) - aber ich könnte mir Vorstellen, dass das ein Grund ist)


man lernt im Grunde für die Note, und um nicht monatelang beschäftigungslos rumzusitzen und alles wieder zu vergessen, weil man keinen Kontakt mehr mit dem Fach hatte. Das ist zumindest mein Eindruck gewesen, auch wenn mans eigentlich nicht sagen darf.
Ich denke, da muss man aufpassen und darf nicht zu schnell verallgemeinern. Es kann verschiedene (!) Gründe dafür geben, dass einige tatsächlich "nur" bestehen wollen und man darf auch durchaus (!) auf eine Eins lernen;
Den Menschen macht vieles aus, die Note ist eben nur ein Teil.
Wenn man in ein Team passt, wird niemand sagen "ihre Note ist aber zu gut" und man kann sicher mit der Note punkten. Wenn man nicht in ein Team passt, "rettet" einen aber eine gute Note nicht (korrigiert mich, wenn ich mit meiner Einstellung falsch liegen sollte, habe eben noch keine "Bewerbungserfahrung" :-winky)




... und: klar darf man das sagen :)

:peace:

Meridion
01.07.2012, 16:06
Kommt drauf an wieviel Gas man gibt. Ich kenne (persönlich) zwei Leute dies mit 40 Tagen zu ner 2 gebracht haben.

Kommt halt absolut drauf an was man noch weiss ausm Studium, wieviel Pensum man bereit ist am Tag zu gehen, ob man Glück hat im Examen mit Fallvignetten etc.

Da hängen viele Faktoren dran. Es gibt auch Leute die fallen mit 6 Monaten Vorbereitung durch

M