Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Diskussion der Bestehens- und Notengrenzen
Michael72
05.11.2012, 10:49
Ich meine der Durchschnitt des Hex liegt bei knapp 80 Prozent und die Durchfallquote ist minimal.
Der Durchschnitt liegt bei knapp 77%, allerdings haben 83% der Teilnehmer eine Note schlechter als 2 und nur 1,6% eine 1. Die breite Masse (58%) hat eine drei. Werden das nun alles schlechte Ärzte, mangels Wissen?
xxdanixx
05.11.2012, 10:57
so, ich hab diese diskussion nun lange verfolgt und es bebte die ganze zeit in mir...nun muss ich auch meinen senf dazu geben.
natürlich macht eine eins nicht jeden zu einem guten, sozial kompetenten arzt - ABER ich würde meine mutter (zB) eher meinem neunmal klugen freund anvertrauen, als jemandem der knapp durchs examen gerauscht ist und dann nur durch klagen bestanden hat! denn es ist sicher eine tatsache, dass er mehr weiß, als besagter impp-klage-kanditat! soziale kompetenz ist unheimlich wichtig, aber ich denke medizinisches wissen ist noch wichtiger in einigen punkten.
das impp hat sicher viele kolibris gefragt, aaaaber die ergebnisse zeigen, dass der großteil bestanden hat und es somit nicht so unendlich schwierig gewesen sein kann. außerdem geht es bei diesem examen schließlich um einen der verantwortungsvollsten berufe die es gibt und da wäre es lächerlich nur einfache fragen zu stellen!
und nun zu meinem eigentlichen punkt: ich habe sicher nicht soviel gelernt wie ich hätte können und habe trotzdem echt gut abgeschnitten. sicher auch weil ich mir sachen sehr schnell merken kann, aber vor allem: WEIL ICH DIE LETZTEN 8 KLINISCHEN SEMESTER (inklusive pj) NICHT GESCHLAFEN HABE!!! ich bin fest der meinung, dass man das examen sogar ohne lernen (wenn auch knapp) besteht, wenn man auch wirklich vorher was getan hat!
und wenn man dann nun weiß, oder merkt dass man nun nicht soviel vorwissen hat und das examen naht: DANN SOLL MAN SICH GEFÄLLIGST AUF DEN HINTERN SETZEN UND GENUG LERNEN! wie gesagt geht es hier nicht um nen job an der kasse bei aldi später!
natürlich gibt es immer gründe (krankheiten, todesfälle, familiäre probleme) warum es knapp werden könnte, aber ich finde man sollte doch ins examen gehen mit dem wissen, dass man soviel gelernt hat (und die probe examen vorher zeigen einem ja auch wo man steht), dass man mit gutem puffer besteht.
mag sich arrogant anhören, aber ich habe nicht eine sekunde gezweifelt, dass ich bestehen werde. ich wusste ich weiß genug um nicht nur knapp zu bestehen und das hat sich auch gezeigt (und zufrieden bin ich trotzdem nicht).
das impp stellt meiner meinung nach genug fragen mit BASICS die einen mit sicheren 70% bestehen lassen, wenn man wenigstens nen bischen was getan hat.
klar ist ein punkt echt zum kotzen. aber irgendwo muss das impp ne grenze ziehen und dann muss man sich einfach mal eingestehen, dass man NICHT AUSREICHEND GELERNT HAT und dass man halt eine frage mehr richtig beantworten hätte müssen.
ich hoffe ich trete damit keinem böse auf den schlips, aber ES GEHT HIER UM MEDIZIN VERDAMMT!
Der Durchschnitt liegt bei knapp 77%, allerdings haben 83% der Teilnehmer eine Note schlechter als 2 und nur 1,6% eine 1. Die breite Masse (58%) hat eine drei. Werden das nun alles schlechte Ärzte, mangels Wissen?
Das ist ja sehr polemisch dargestellt (da kann ich ja gleich ins spiegel-forum). Du gehst überhaupt nicht auf meine Posts ein. Habe ich behauptet, dass irgendwer ein schlechter Arzt wird? Ich habe geschrieben, dass für mich ein guter Arzt viele Dinge mitbringen muss! Und ein wichtiger Faktor ist hier nunmal das Wissen! Andere Faktoren sind auch wichtig und werden in keinster Weise vom IMPP gemessen! Aber das Faktenwissen korreliert mit der Hex-Note!
Hey fabius: Ich stimme dir in Vielem zu, was du geschrieben hast, aber das
muss man differenzierter sehen, auch wenn das eine sehr beliebte Einstellung ist. Für eine erfolgreiche wissenschaftliche Karriere ist es u.a. wichtig selbstständig, kritisch, auch offen und kreativ Denken zu können. Auch hier jongliert man natürlich mit viel Wissen und gemäß der Natur des Charakters nicht nur im eigenen Fachgebiet für welches man eine wirkliche Begeisterung mitbringt. Die Bereitschaft allerdings, unselektiv und stumpf alles wiederzugeben (etwas überspitzt), was man gelernt hat, sehe ich nicht als essentiell; es kann eine Gewissenhafigkeit und Ausdauer implizieren, welche ebenfalls unabdingbar ist, aber auch anders festgestellt werden kann.
Gerade die schriftlichen Prüfungen in der Medizin (im HEX noch ausgeprägter als im Physikum) prüfen die oben zuerst genannten Faktoren kaum. Bei jemandem hingegen, der sein Diplom/seinen Master an einer guten Uni (und diese Unterscheidung kann man in Mathematik, Physik, Bio-/Chemie, Informatik, etc durchaus machen; in der Medizin vlt. auch, aber die Unterschiede sind nicht so offensichtlich) mit "sehr gut" abgeschlossen hat, kann man durchaus davon ausgehen, dass die o.g. Faktoren "entwickelt" sind.
Da gebe ich dir recht. Ich wollte damit vor allem zum Ausdruck bringen, dass ein 1er dem es an sozialer Kompetenz mangelt vielleicht besser im Labor aufgehoben ist als beim Patienten.
SpawnAlive
05.11.2012, 11:05
Ganz so hart wie du sehe ich die Sache nicht, aber ich denke auch, dass das Examen an sich gut machbar ist.
Einser und Zweier sollten auch für die, die überdurchschnittlich gut sind bzw. gekreuzt haben reserviert sein.
Eine 3 ist sicher keine Schande und absolut in Ordnung.
Denke hier sollte jetzt keine Neid und Missgunst-Debatte ausbrechen.
Ich gönne jedem seine gute Note, da er dafür auch einiges investiert hat.
Über andere abwertend zu urteilen halte ich aber für grundlegend falsch.
Michael72
05.11.2012, 11:13
Ich habe geschrieben, dass für mich ein guter Arzt viele Dinge mitbringen muss! Und ein wichtiger Faktor ist hier nunmal das Wissen! Andere Faktoren sind auch wichtig und werden in keinster Weise vom IMPP gemessen! Aber das Faktenwissen korreliert mit der Hex-Note!
Das Hammerexamen ist ein synthetischer Benchmark, der, meiner Meinung nach, in keinster Weise abbildet, über wieviel, für den Alltag eines Arztes relevantes, Fachwissen eine Person verfügt. Es ist schön, wenn man nach langer Vorbereitungszeit die Frage nach dem sporadisch auftretenden Burkitt-Lymphom beantworten kann, oder weiss, wie Liquid Ecstasy im Körper abgebaut wird, aber es geht im IMPP-Teil der Prüfung doch um ein sehr abstraktes und akademisches Wissen, zu Lasten des alltagsrelevanten Wissens. Das Bestehen des Examens zeigt lediglich dass man, wenn das richtige Stichwort genannt wird, aus einer vorgegebenen Auswahl an Antworten die richtige findet.
Nichtsdestotrotz stellt es, das hat xxdanixx schon richtig gesagt, keine ernsthafte Hürde dar, weil nahezu alle, die teilnehmen, auch bestehen.
Das Hammerexamen ist ein synthetischer Benchmark, der, meiner Meinung nach, in keinster Weise abbildet, über wieviel, für den Alltag eines Arztes relevantes, Fachwissen eine Person verfügt. Es ist schön, wenn man nach langer Vorbereitungszeit die Frage nach dem sporadisch auftretenden Burkitt-Lymphom beantworten kann, oder weiss, wie Liquid Ecstasy im Körper abgebaut wird, aber es geht im IMPP-Teil der Prüfung doch um ein sehr abstraktes und akademisches Wissen, zu Lasten des alltagsrelevanten Wissens. Das Bestehen des Examens zeigt lediglich dass man, wenn das richtige Stichwort genannt wird, aus einer vorgegebenen Auswahl an Antworten die richtige findet.
Nichtsdestotrotz stellt es, das hat xxdanixx schon richtig gesagt, keine ernsthafte Hürde dar, weil nahezu alle, die teilnehmen, auch bestehen.
Absolut, ein Benchmark. Es wird viel akademisches Wissen abgefragt und sicherlich auch ne Menge an praxisunrelevantem. Trotzdem korreliert es mit Wissen und sicherlich auch mit der investierten Lernzeit. Und Faktenwissen und Leistungsbereitschaft ist nunmal auch später wichtig. Nur kommen in der Klinik natürlich noch ne Menge an weiteren nötigen Fähigkeiten dazu, die vorher nicht geprüft werden! Ich störe mich gelegentlich nur an Aussagen, die der Hex-Note jegliche Relevanz absprechen und das ist meines Erachtens falsch.
Es gibt hier genügend Leute, die sagen, dass die HEX-Note nicht die Qualität eines Arztes zeigt.Jedoch kann ich mir vorstellen, dass dies gerade die Leute sind, die nicht so gut abgeschnitten haben.
Die Leute mit ner 1 (die ich selber nicht habe) oder mit hervorragender experimenteller Dr-Arbeit (in die wahrscheinlich Jahre investiert wurden) sind nun mal was besseres als ich. Ja, die sollen die bessere Stelle bekommen, mehr Geld und mehr Ansehen. Die haben sich es nämlich verdient. Eine 1, ein suma cum laude, eine super Kombinationsgabe....das alles wächst nicht auf Bäumen. Vielleicht könnte ich das auch haben, wenn ich mehr lernen würde, vielleicht fehlt mir aber auch das nötige Talent oder so.
Eins ist jedoch sicher, es ist auf jedem Falll meine Schuld und nicht die der Welt (in diesem Fall die schweren Fragen des IMPP)
xxdanixx
05.11.2012, 11:50
genau..wir sind doch alt genug um nicht immer zu sagen: die andren sind schuld (impp)!
man sollte sich immer an die eigene nase packen!!
Es gibt hier genügend Leute, die sagen, dass die HEX-Note nicht die Qualität eines Arztes zeigt. Jedoch kann ich mir vorstellen, dass dies gerade die Leute sind, die nicht so gut abgeschnitten haben. [...] Eine 1, ein suma cum laude, eine super Kombinationsgabe....das alles wächst nicht auf Bäumen. Vielleicht könnte ich das auch haben, wenn ich mehr lernen würde [...] Eins ist jedoch sicher, es ist auf jedem Falll meine Schuld und nicht die der Welt (in diesem Fall die schweren Fragen des IMPP) :-meinung
bigpoppa22
05.11.2012, 11:56
so, ich hab diese diskussion nun lange verfolgt und es bebte die ganze zeit in mir...nun muss ich auch meinen senf dazu geben.
natürlich macht eine eins nicht jeden zu einem guten, sozial kompetenten arzt - ABER ich würde meine mutter (zB) eher meinem neunmal klugen freund anvertrauen, als jemandem der knapp durchs examen gerauscht ist und dann nur durch klagen bestanden hat! denn es ist sicher eine tatsache, dass er mehr weiß, als besagter impp-klage-kanditat! soziale kompetenz ist unheimlich wichtig, aber ich denke medizinisches wissen ist noch wichtiger in einigen punkten.
das impp hat sicher viele kolibris gefragt, aaaaber die ergebnisse zeigen, dass der großteil bestanden hat und es somit nicht so unendlich schwierig gewesen sein kann. außerdem geht es bei diesem examen schließlich um einen der verantwortungsvollsten berufe die es gibt und da wäre es lächerlich nur einfache fragen zu stellen!
und nun zu meinem eigentlichen punkt: ich habe sicher nicht soviel gelernt wie ich hätte können und habe trotzdem echt gut abgeschnitten. sicher auch weil ich mir sachen sehr schnell merken kann, aber vor allem: WEIL ICH DIE LETZTEN 8 KLINISCHEN SEMESTER (inklusive pj) NICHT GESCHLAFEN HABE!!! ich bin fest der meinung, dass man das examen sogar ohne lernen (wenn auch knapp) besteht, wenn man auch wirklich vorher was getan hat!
und wenn man dann nun weiß, oder merkt dass man nun nicht soviel vorwissen hat und das examen naht: DANN SOLL MAN SICH GEFÄLLIGST AUF DEN HINTERN SETZEN UND GENUG LERNEN! wie gesagt geht es hier nicht um nen job an der kasse bei aldi später!
natürlich gibt es immer gründe (krankheiten, todesfälle, familiäre probleme) warum es knapp werden könnte, aber ich finde man sollte doch ins examen gehen mit dem wissen, dass man soviel gelernt hat (und die probe examen vorher zeigen einem ja auch wo man steht), dass man mit gutem puffer besteht.
mag sich arrogant anhören, aber ich habe nicht eine sekunde gezweifelt, dass ich bestehen werde. ich wusste ich weiß genug um nicht nur knapp zu bestehen und das hat sich auch gezeigt (und zufrieden bin ich trotzdem nicht).
das impp stellt meiner meinung nach genug fragen mit BASICS die einen mit sicheren 70% bestehen lassen, wenn man wenigstens nen bischen was getan hat.
klar ist ein punkt echt zum kotzen. aber irgendwo muss das impp ne grenze ziehen und dann muss man sich einfach mal eingestehen, dass man NICHT AUSREICHEND GELERNT HAT und dass man halt eine frage mehr richtig beantworten hätte müssen.
ich hoffe ich trete damit keinem böse auf den schlips, aber ES GEHT HIER UM MEDIZIN VERDAMMT!
genau wegen solchen leuten wie dir, ist es gut dass ich arzt werde. Damit unsere gilde nicht noch mehr in verruf gerät. danke, ehrlich du bist das proto beispiel
bigpoppa22
05.11.2012, 12:07
@danix
du bist der grund, warum ärzte immer mehr an respekt und anerkennung verlieren. danke für dein paradebeispiel danke
@danix
du bist der grund, warum ärzte immer mehr an respekt und anerkennung verlieren. danke für dein paradebeispiel danke
??? Ist echt mal eine interessante fundierte These die du uns hier zu Teil werden lässt! Die Argumentation ist an der einen oder anderen Stelle noch etwas holprig!
@bigpoppa: findest du nicht, dass dein letzter Post etwas "haltlos" ist? Ich muss ehrlich sagen, ich finde es eher traurig, dass es Leute gibt, die lieber klagen wollen, weil sie keinen Bock haben, zu lernen. Eine 4 verurteile ich nicht per se, sondern schaue immer, wie es dazu gekommen ist (habe im HEX keine, aber ich habe mal eine Modulprüfung verhauen, aufgrund familiärer Probleme; ich weiss, dass sich nicht jeder in einem Umstand befindet, der eine optimalen Prüfungsvorbereitung erlaubt); Verklagen mit deiner Einstellung finde ich inakzeptabel. Ich hätte es als chance gesehen, nochmal vernünftig lernen zu dürfen und wer weiss vlt. sogar eine gute Note zu wagen, auch wenn es der zweite Anlauf ist!
@bigpoppa
Das sind dich richtigen, die sowas sagen. Nur weil du einfach zu schlecht warst, um eine Prüfung zu bestehen, die 98% bestehen, heisst es nicht, dass wir schlechte Menschen sind...
xxdanixx
05.11.2012, 12:39
@danix
du bist der grund, warum ärzte immer mehr an respekt und anerkennung verlieren. danke für dein paradebeispiel danke
ich glaube du hast nicht verstanden was ich sagen wollte. ich selber bin auch knapp an der zwei vorbei also kein überflieger. dennoch finde ich, dass einfach vergessen wird, dass fast alle bestanden haben. es tut mir super leid, dass es bei dir so knapp ist. und ich drücke dir natürlich die daumen, dass du es noch schaffst, aber ich stehe auch zu dem was ich gesagt habe.
wenn man nicht an totaler prüfungsangst leidet, dann sollte das examen zu schaffen sein. warum es bei dir nicht geklappt hat weiß ich nicht. dennoch finde ich einfach, dass das examen nicht unmenschlich ist - aber auch zeigt, dass arzt sein etwas mit verantwortung zu tun hat. man muss zeigen, dass man sich halt mal nen paar monate hinsetzen kann und durchhält.
der arztberuf in der klinik wird auch kein zuckerschlecken.
naja, und zu deiner beleidigung mir gegenüber: du kennst mich nicht und jeder der mich kennt würde genau das gegenteil von mir behaupten. ich weiß ja nicht, wie du dir vorstellst wie ich mal durch die klinik laufe.... ^^
immer wieder lustig wie man leute beurteilt die man nicht kennt...naja...so isses im netz halt ;)
SpawnAlive
05.11.2012, 12:48
Man muss ja auch sagen, dass das IMPP (wenn auch auf uns komisch erscheinende Weise) es schafft eine "faire" Notenverteilung hinzubekommen.
Bestehen kann man eigentlich recht sicher (dafür sprechen 98 Prozent), aber es ist sehr schwer sich eine 2 oder gar eine 1 zu sichern.
Finde es persönlich toll für die Leute, die das schaffen.
Würde jeder 1er und 2er bekommen wären diese ja irgendwie entwertet.
Wie relevant diese Note jetzt für unseren Klinikalltag ist kann ich schwer beurteilen.
Ich muss aber sagen, dass jemand, der im Examen eine 1 schreibt wohl ordentlich was auf dem Kasten haben muss.
Wir alle haben ja den Lernmarathon hinter uns und wissen, dass dieser recht kräftezehrend war.
Viel mehr hätte ich persönlich nicht machen können und wollen.
Sicher wäre aber mehr gegangen und wenn Leute diese Disziplin haben sich hier noch mehr zu quälen, dann haben diese auch eine Anerkennung ihrer Leistung in Form einer sehr guten Note verdient.
Es ist ein Irrglaube zu denken, dass eine Klage schneller durchgehen würde, weil der nächste Versuch im April ist.
Es wird so sein, dass du dann im April gar nicht mitschreiben kannst, weil schwebendes Verfahren, wo nichts an den Voraussetzungen geändert werden kann während des Verfahrens.
Erkundige dich VORHER, ob du im Falle einer Klage überhaupt im April antreten darfst.
Ich finde das Ergebnis wirklich gut! Klasse, das es so viele Einser gibt!
:-top
daniel.weh
05.11.2012, 14:35
Ganz ehrlich ich finde die Notengebung so wie sie ist ziemlich gerecht über diese gestrichenen Fragen und individuellen Notengrenzen ob jetzt auf oder abgerundet wird kann man natürlich diskutieren. Trotzdem jeder hat im Schriftlichen die gleichen Chancen, das ist viel gerechter als die mündliche finde ich. Und auch der Anteil an 1ern und 2ern usw. den finde ich in Ordnung. Es ist sogar so, dass eigentlich statistisch gesehen die Anzahl der Durchfaller weit unter dem Erwartungswert liegt, vermutlich dem Ärztemangel geschuldet. Und wenn nur 1,x% eine 1 bekommen dann bedeutet das, dass eine 1 eben eine sehr sehr gute Note ist die von nur ganz wenigen erreicht wird und nicht Massenware wie bei mancher klinischen Prüfung. Aber auch wer eine 3 hat kann stolz sein weil er im Feld der klügsten und Abiturbesten eine durchschnittliche Leistung gebracht hat.
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