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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Assistenzarztgehälter in den USA?



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smanpodg
13.11.2014, 14:45
Ärzte studieren (Human-)Medizin und sind im Anschluss an das Studium (Human-)Mediziner.

Dann studieren Zahnärzte (Zahn-)Medizin und sind im Anschluss an das Studium (Zahn-)Mediziner??

So wäre es doch nach deiner Vorlage richtiger...

Widme dich mal voll und ganz deinem Studium :) Da tust du sicher was Gutes.... dann musst du nicht weiter über andere Berufsgruppen haten... (Die faulen Lehrer und geldgeilen BWLer zB.)

Rico
13.11.2014, 14:54
...aber ich finde immer noch, dass Arbeit und Geld in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen sollten. Bei einem niedergelassenen Arzt - egal welcher Fachrichtung, auch Allgemeinmedizin - sehe ich dieses Verhältnis durchaus gegeben, bei einem Assistenzarzt, der pro Woche inkl. Überstunden auf 60-80h Wochenarbeitszeit kommt und mit ~4.000€ brutto pro Monat heimgeht, definitiv nicht. Ah, da liegt der Fehler. :-notify
4k brutto ist Pi mal Daumen das Grundgehalt im ersten Jahr ohne Dienste für eine 40 bzw. 42h-Woche. Wenn Du aber die 60-80h zum Vergleich heranziehst (die es bei Einhaltung des Arbeitszeitgesetztes regelmäßig gar nicht geben darf), dann musst Du auch die Vergütung für die Stunden einbeziehen, da darfst Du bei den postulierten 70h auch gerne noch 3000€ auf das Grundgehalt draufschlagen (30 Überstunden pro Woche x 25€ x 4 Wochen) PLUS Zuschläge für Nacht/Wochenende PLUS ggf. Poolbeteiligung, ggf. je nach Fachrichtung noch variables wie Gutachten etc.
Da sieht das doch gleich ganz anders aus... :-meinung

EVT
13.11.2014, 15:00
Ich verstehe nicht, wie man dann in die USA will. :-D
Bis man residency und fellowship fertig hat, dauert es ja doch ein paar Jährchen...

bremer
13.11.2014, 15:03
So, da die letzten Kommentare leider nur noch hater-Charakter hatten, werde ich diesen Thread heute wahrsch nicht mehr kommentieren, sondern mich wieder dem Studium widmen.

Das beste, was du machen kannst. Und das nächste Mal überlegt du vielleicht vorher bzw. recherchierst ein wenig genauer, bevor du deine Klischees verbreitest.

ehemaliger User_25062015
13.11.2014, 15:19
müssen aber für ihr Studium auch wenig bis gar keinen Aufwand betreiben

Aah I see, du hast also schonmal Lehramt studiert. Was du da von dir gibst...puh, da kann man echt nur noch den Kopf schütteln.

Heerestorte
13.11.2014, 15:25
Zudem sind sie verbeamtet und können sich (weiß ich aus meiner eigenen Schulzeit bestens) so ziemlich alles erlauben, ohne um ihre Zukunft fürchten zu müssen.



So ein Unsinn. Die Zeiten, in denen jeder Lehrer verbeamtet wird, sind vorbei.