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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hi!

    Ich habe für das anstehende PJ eine Zusage für zwei externe Tertiale an meinem Wunschhaus bekommen. Konkret handelt es sich hierbei um Innere und Radiologie. An meiner Heimatuni wäre mein Wahlfach Pädiatrie. Nun habe ich folgendes Problem:

    An sich sehe ich mich später eher in der Inneren. Fächer, die mich sonst noch interessieren würden, sind eben Päd und Radio. Habe während des Studiums in beiden Fächern famuliert und kenne die grundsätzlichen Pros und Cons der einzelnen Fächer mehr oder weniger. Das macht es allerdings nicht gerade einfacher für mich, weil beide Fächer für mich immer noch interessant sind. Hinzu kommt, dass man mir immer gesagt hat, dass man es im Wahlfach bei der Jobsuche schwerer hat, wenn das Wahltertial nicht im entsprechenden Fach absolviert wurde, insbesondere an universitären Häusern, an die ich tendenziell will (nicht weil die "besser" sind, sondern weil ich gerne weiterhin Forschung und Lehre betreiben will). Was für mich aber bereits klar ist, ist dass ich später eher nicht in die Niederlassung will, was insbesondere auf Päd zutrifft.

    Da sich der Zeitpunkt der Festlegung auf das entsprechende Wahlfach nähert, wäre ich um jede Meinung/Ratschlag froh!

    LG Rahmspinat



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  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    Mein Eindruck ist, dass Pädiatrie-Stellen beliebter als Radio-Stellen sind. Vielleicht wäre Pädiatrie deshalb eine sinnvollere "strategische Wahl", who knows.



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  3. #3
    Diamanten Mitglied Avatar von mathematicus
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    1.335
    Wenn du ganz sicher Innere machen möchtest, würde ich eher Radiologie wählen. Wenn Pädiatrie noch im Raum steht, würde ich eher das nehmen. In meinem Innere- und Chirurgietertial konnte man nach Absprache bei Interesse problemlos 1-2 Wochen in die Radiologie rotieren, vielleicht geht das bei dir ja auch.



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  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    Hm, das ist in der tat schwierig. Wenn du eher Richtung Innere gehen willst, würde ich fast Radiologie empfehlen, da es wahrscheinlich bei Facharztausbildung mehr bringt und auch im Examen hält sich das Lernen in Grenzen. Pädiatrie ist natürlich auch sinnvoll, man wird da etwas mehr von den internistischen Krankheitsbildern sehen, die bei Erwachsenen selten sind, jedoch trotzdem vorkommen können. (z.B Masern, Mumps, Herzfehler etc), und man kann da gut untersuchen lernen, viel Patientenkontakt etc. Wenn du in beiden Fächern schon famuliert hast, würde ich mir da kein Kopf über Stellensuche machen. Da es um verschiedene Häuser geht, wäre noch die wichtige Frage die Rahmenbedingungen? Kriegst du Geld? Studientage? Wohnung? Essen? Umkleide/Telefon/ Kleidung/ Arbeitsplatz? Erfahrungsberichte? Rotationsmöglichkeiten? Fortbildungen? Freundeskreis?



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    30.11.2016
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    Danke schonmal für die Antworten!
    Ich bin an einer Uni, bei der man sich im M3 das 4. Fach "aussuchen" kann, indem man sich mit einer bestimmten Gruppe prüfen lässt. Da ist man natürlich mit Radio deutlich beliebter, als mit Päd. Wäre für mich aber kein Ausschlusskriterium.
    Rahmenbedingungen sind, da beides universitäre Häuser, mehr oder weniger gleich. Keine Studientage, Geld/Kleidung/Essen/Rotation/Fortbildung bei beiden gegeben. Wohnung wird nicht gestellt, habe aber die Möglichkeit, krankenhausnah wohnen zu können.
    Radio an meinem externen Haus beinhaltet eine Pflichtrotation in der Strahlentherapie, wozu ich im Studium nahezu 0 Kontakt hatte, es deshalb aber nicht gleich ausschließen will. Ansonsten laut Erfahrungsberichten auf PJ-Ranking positiv bewertet, es wird sogar erwartet dass man viel befundet, was ich gut finde.
    Pädiatrie am Heimathaus hat wenige Erfahrungsberichte, dafür kenne ich aber die Abteilung gut und weiß, dass viele Ärzte dort gerne und viel teachen und dass man viel rotieren kann und auch einem Prozeduren zugestanden werden.



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