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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    14.12.2017
    Beiträge
    5
    Hallo allerseits,

    ich habe eine Stelle an einer Uniklinik bekommen und habe gerade ein Forschungsjahr vor mir. Da meine Klinik ein PhD-Programm anbietet, wurde mir die Möglichkeit gegeben, entweder ein PhD-Programm (die auch berufsbegleitend machbar ist) oder eine Promotion (Dr. med) einzuschlagen.

    Ich habe in Portugal studiert und bei uns stellt ein PhD-Programm der Anfang einer normalen wissenschaftlichen Laufbahn dar. Sollte ich nach Portugal zurückkehren, wäre schon gut, einen PhD-Titel zu tragen.

    Ich habe mich in den letzten Jahren mit dem PhD besser vertraut gemacht und es fällt mir jetzt etwa schwer, die langfristigen Vorteile von einer Promotion oder einem PhD-Programm zu unterscheiden, nämlich wie beide langfristig auf meine Karriere Einfluss nehmen können.

    Ich strebe eine klinische und wissenschaftliche Karriere an. Wäre ein PhD-Programm sinnvoller, wenn man eine reine wissenschaftliche Karriere vorhat? Das käme für mich eingentlich nicht infrage.

    Was ist eure Meinung dazu?

    Vielen Dank für eure Hilfe!
    LG



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  2. #2
    Ldr DptoObviousResearch
    Mitglied seit
    26.07.2006
    Ort
    mit drei Buchstaben
    Semester:
    ca. 25.000
    Beiträge
    1.917
    Wie ist das PhD-Programm denn bei euch ausgestaltet? Geht der Arbeitgeber damit auch Freistellungsverpflichtungen ein?
    Wir setzen auf Vernunft und Eigenverantwortung. Das hat uns schon sehr weit gebracht.

    "Die übersteigerte Erwartungshaltung ist bei vielen Menschen leider das Einzige, was sie aufs Kreuz legt."



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