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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    12.09.2002
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    Grobe Richtwerte lernt man eigentlich in der Weiterbildung. Aber eben nur grob. Krankheitsbild A = ungefähr XX Tage, Krankheitsbild B = ungefähr YY Tage AU. Dass das individuell absolut nicht passen muss, ist klar.
    Frag doch mal deine OÄ nach Richtwerten. Oder ggf. auch den Sozialdienst, wenn es Erkrankungen sind, bei denen eine Reha folgt.

    Alles andere eignet man sich nach und nach an. Meistens schreibt man am Anfang eher zu kurz als zu lang krank. Das pendelt sich mit etwas Erfahrung dann ein.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



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  2. #7
    Banned Avatar von WackenDoc
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    24.01.2009
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    16.363
    Hängt von der genauen OP ab. Hängt vom Heilungsverlauf ab. Hängt von der Tätigkeit des Patienten ab.
    Hängt von eventuellen neurologischen ausfällen ab.



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  3. #8
    Registrierter Benutzer
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    213
    wie die anderen schon gesagt haben, das wissen wie lang leute ungefähr bis zur rekonstitution brauchen erwirbt man erst mit zunehmender erfahrung.
    häufig muss man ehrlicherweise sagen lernt man es wenn man nur in der akutklinik tätig ist überhaupt nicht.
    weil man die verläufe außerhalb der klinik oft nicht kennt.
    hier hilft es wenn man eine sprechstunde hat, in der man auch tätig ist.
    das ist meist die einzige station im rahmen der klinischen ausbildung, wo man auch mal einen langzeitverlauf mitbekommt und dann auch die krankheitsbilder nach der akutphase kennenlernt. nach einer weile fällt es dir dann nicht mehr so schwer grobe aussagen zu machen, aber auch hier stimmt natürlich: kein fall ist wie der andere...



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  4. #9
    Diamanten Mitglied
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    04.08.2012
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    2. WBJ
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    In diesem Fall ging es ja wahrscheinlich überhaupt nicht um die Krankschreibung per se, sondern um Ängste bzgl. der Reaktion des Arbeitgebers, eine mögliche Gefährdung der aktuellen Stelle, usw.



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  5. #10
    Dunkelkammerforscher
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    20.08.2004
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    Im schönen Süden
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    das war mal...
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    Davo hat meiner Meinung nach Recht: Vermutlich hättest du die Situation auflösen können in dem du fragst was der Patient arbeitet, erläutern können das Bewegung eher der Genesung bei BSV förderlich ist und es keine allgemein gültigen Aussagen gibt. Dann den Patient vorsichtig aushorchen (selbst erzählen lassen) ob er Sorge hat zu früh anzufangen, um seinen Job Sorge hat, etc. Dann kann man am Ende immer noch sagen wir können es im Detail noch gemeinsam mit OA besprechen der schon viel mehr vergleichbare Fälle gesehen hat.



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