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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    B klingt von den Rahmenbedingungen her deutlich besser als A. 1,5h pro Tag zu pendeln bedeutet in der Inneren bestimmt, dass du jeden Tag 10,5-11h verlierst. Da bleibt einem kaum noch Zeit zum Leben.

    Innere bringt einem wahrscheinlich mehr für Pädiatrie, aber von Psychiatrie und Psychosomatik kann man sicher auch einiges mitnehmen. In Hessen kann man sich von beiden Fächern bis zu 6 Monate anrechnen lassen - von KJP sogar 12 Monate.

    Wenn du in einer ländlichen Region wohnst und örtlich gebunden bist, hast du wahrscheinlich nicht viele Optionen. Gibt es in deiner Nähe vielleicht eine KJP-Abteilung?

    Außerdem wichtig bei der Entscheidung: Wie sieht es mit den Überstunden und ihrer Bezahlung aus?



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  2. #12
    PalimPalim! Avatar von epeline
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    Gibts bei euch weit und breit nur eine Kinderklinik? Ich hätte im Umkreis von 30km 3 oder 4 und alle suchen Leute.



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  3. #13
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    Die Rahmenbedienungen in der Psychiatrie, die gerninge Dienstbelastung, die Nähe von zu Hause, geriegelte Arbeitszeiten, sodass ich
    während der Arbeitszeit auch mal etwas für meine Diss tun könnte lockt mich total dort anzufangen

    Die innere ist ja bekannt mit viele Blutabnahme, Briefe und dies und das und jenes, Dienste werden bezahlt oder eventuell kann man die abbummeln, mit Fahrtzeit von über 90 min erschreckt mich alles

    In der Psychhospitation muss ich aber noch erwähnen, dass ich mich manchmal gelangweilt habe und die Gespräche mit den Patienten dauert Gefühlt Stundenlang, mein Innere PJ hat mir im Gegenteil sehr viel Spaß gemacht und die Hospitation im Haus war spannend.
    Für meinen Mann ist es lieber in der Psychiatrie anfzufangen, da wir mehr Zeit für einander haben werden als in der innere. Ich sehe das so, nach einem langen Studium und dann in einem Fach zugehen, wo ich wohl nichts praktisch tun werde wäre das zu traurig.

    epeline: zur Zeit leider keine



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  4. #14
    Diamanten Mitglied
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    Einen Tod muss man sterben.
    Wenn es nur für ein halbes Jahr ist, mach eben Psychiatrie mit den besseren Rahmenbedingungen für gute "work-life Balance"

    Die eierlegende Wollmilchsau wird es nicht geben.
    Doubt kills more dreams than failure ever will.



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  5. #15
    Registrierter Benutzer
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    Work life Balance ist sehr wichtig. Ich habe auch noch Familienplanung vor mir. Psychiatrie wird hier bei uns leider nicht angerechnet.
    Die Stelle in der Innere ist nur noch bis zum 10.02 für mich reserviert. Was ich aber innerhalb meine einwöchige Hospitation bemerkte, dass die OÄ kommen auf Station maximal 1 bis 2x die Woche und steckt gefühlt nur den Kopf in die tur. Die Rostation auf der intensiv ist nur für 3 Monaten angerechnet werden aber 6 Monaten. Ist das bei jemanden von euch auch so?

    Not nice



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