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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hallo!

    Ich habe mich als Hakenhalter im OP beworben und eine Zusage bekommen. Ich habe nun auch schon "reinschnuppern" dürfen und mir sagt es irgendwie nicht zu. In der Klinik werden Prothesen verbaut und ich kann den Lärm irgndwie nicht ausstehen. (Wenn Metall auf Metall klopft, die Sägen, Bohrer, etc) Zumal ich eh schon länger einen leichten Tinnitus haben. Daran habe ich davor nicht gedacht. Beim Krankenpflegepraktikum war ich zweimal im OP und fang es toll. Aber das war auch keine Orthopädie. -.-

    Daher wollte ich mal von den Erfahrenen "Hakenhaltern" wissen, wie ihr euren Job so findet. Gewöhnt man sich an den Lärm?

    Ich bin momentan am Überlegen, ob ich es wieder hinschmeißen soll, obwohl man sicher viel lernen kann. Schwierig

    Grüße



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  2. #2
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Ähm- Gehörschutz (jahaaaa ich weiss, die Krankenhäuser scheren sich normalerweise nicht um solche Kleinigkeiten). Aber ernsthaft: Wenn du eh schon einen Tinnitus hast und gerade da eingesetzt werden sollst, wo das durchaus mal lauter wird, solltest du deine Ohren schützen.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von WackenDoc Beitrag anzeigen
    Ähm- Gehörschutz
    Trägt da niemand. Stelle es mir auch schwer umsetzbar vor. Man muss den Chef ja verstehen und über den Brustwarzen ist es unsteril, sodass man da nicht selbst am Gehörschutz Hand anlegen dürfte...

    Vermutlich müsste ich einfach für mich entscheiden, ob ich mir dem Lärm irgendwie klar komme oder nicht.



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  4. #4
    Diamanten Mitglied Avatar von Heerestorte
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    Man hört doch durch Stöpsel Stimmen noch recht gut. Oder du holst dir speziellen Gehörschutz, der nur zu einem gewissen Grad die Lautstärke verringert.



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    Hm, dann lasse ich mich mal im Hörstudio beraten. Dürfte aber wohl dann nicht so ganz billig sein. Oder geht das auch über den Betriebsarzt? Ich dürfte ja nicht der erste an der Uniklinik sein, der dieses Problem hat...



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