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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo zusammen,

    ich habe ma eine Frage zur Wahlt des Studienortes. Voraussichtlich werde ich nächstes Jahr zu Wintersemester 21/22 mit dem Studium beginnen und mir den Studienort, wenn alles ptimal läuft, recht flexibel aussuchen können. Ich komme aus der Nähe von Dortmund und möchte eigentlich nicht al zu weit weg entfernt von der Heimat studieren. In NRW bleiben oder zumindest in der Nähe meiner Heimat bleiben wäre gut. In NRW interessieren mich diue Studienorte Köln und Hamburg am meisten. Ich habe nicht primär auf Uni-Rankings, Prestige oder besonders gute Lehre oder ein besonders gutes Studium bei der Auswahl meiner Favoriten geachtet, sondern primär auf die Städte geschaut, die mir unabhängig vom Studium, gefallen oder die Nah an der Heimat sind. So favorisiere ich bisher Köln und Bochum. Rein von der Entfernung zur Heimat und von der Flexibilität her, schnell in der Heimat zu sein, die Ruhr-Universität Bochum die beste Wahl. Ich könnte theoretisch sogar in meiner Heimatstadt meinen jetzigen Nebenjob weiterbetreiben, der mir recht gut gefällt, denn denn die kürzeste Zugstrecke zwischen meiner Heimatstadt und Bochum beträgt gerade mal rund 30 min. Kölm erscheint mir vom Aufbau de Studiums mit Physikums-Äquivalenzprüfungen interessant und Köln ist für mich, unabhängig vom Studium, die interessanteste Stadt zum Leben für mich in NRW aus jetziger Sicht jedenfalls. Heimatnähe mag ich allerdings auch sehr, aber Köln ist ja immerhin noch in NRW. Bochuzm wäre halt näher an der Heimat.

    Ich habe gehört gehört, dass es in Köln, wo es einen Modellstudiengang gibt, kein richtiges schriftliches Physikum gibt, sondern stattdessen Physikums-Äquivalenzprüfungen, die gestaffelt ablaufen. Das heißt, man schreibt mehrere schriftliche Physikums-Äquivalenzprüfungen in verschiedenen Fächern über einen langen Zeitraum, statt eine schriftliche Phyikums-Prüfung, in der alle Themen dran kommen.

    Eine mündliche Physikums-Äquivalenzprüfung gibt es auch, die sogenannte "Fächerübergreifende, mündlich-praktische Querschnittsprüfung". Ich schätze das diese quasi wie die normale mündliche Physikums-Prüfung im Regelstudiengang abläuft.

    Der Vorteil in Köln ist dann also quasi "nur", dass man den schriftlichen Teil des Physikums gestaffelt abarbeitet und nicht alles auf einmal können muss, wenn ich es richtig verstehe? Während der mündliche Teil in Köln aber genauso, wie beim Regelstudiengang, alles auf einmal abprüft richtig?

    In Köln kann man dann jede Phyikums-Äquivalenzprüfung einzeln anmelden schätze ich und, falls man durchfällt, hat man nur einen Versuch dieser separaten Äquivalenzprüfng verloren, während man für alle anderen Äquivalenzprüfungen keinen Versuch verloren hat, richtig?

    Es hört sich für mich, subjektiv jedenfalls, so an, dass das Physikum in Köln ein bisschen entspannter ist.

    In Bochum gab es soweit ich weiß früher den normalen Regelstudiengang und dann konnte man eine Zeit lang zwischen normalen Regelstudiengang und Modellstudiengang wählen. es wurde also beides angeboten. Nun ist es soweit ich richtig informiert bin so, dass man in Bochum weder einen Regelstudiengang durchläuft, noch einen Modellstudiengang. In Bochum kann man nur noch einen Reformstudiegang wählen, in dem Aspekte des Modellstudiengang mit Aspekten des Regelstudienganges in Kombination den Reformstudiengang definieren.

    In Bochum hat man das normale Physikum. Also alle Themen auf einmal im schriftlichen Teil, sowie im mündlichen Teil. In Köln hat man wie gesagt im schriftlichen Teil nicht alles auf einmal, ondern gestaffelt, nur im mündlichen Teil, in der sogenannten "Fächerübergreifende, mündlich-praktische Querschnittsprüfung" kommt in Köln schätze ich auch alles auf einmal dran.

    Ein Nachteil in Bochum wäre noch eventuell, dass die Stadt vielleicht nicht so schön ist wie Köln? Die Ruhr-Universität Bochum ist ja auh nicht so schön.

    Ein weiterer Nachteil von Bochum ist vielleicht, dass die Unikliniken nicht an einem Ort liegen, sondern die Unikliniken verteilt sind?

    Ich habe in einem alten Thread auch mal gelesen, dass in Bochum ein Anteil der Studenten irgendwann nach Minden geht? Dieser Anteil wird ausgelost?

    Eigentlich spricht für mich dann bisher, wenn ich alles so richtig verstehe, vieles für Köln
    In Köln wäre der Nachteil: Längere Fahrtzeit in meine Heimat mit dem Zug, weniger Flexibilität mal chnell in die Heimat zu fahren. Cirka eine Stunde Zugfahrt anstatt eine halbe Stunde von Bochum So könnte ich keinen Nebenjob in meiner Heimat weiter betreiben z.B., was mit Bochum möglich wäre. Mit Bochum könnte ich immer spontan in die Heimat fahren da die Zuganbindung bestimmt besser ist als in Köln. Mehr Regionalbahnen bis in die Nacht.

    Habt ihr irgendwelche Tipps zu dem Thema oder Empfehlungen?

    LG



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  2. #2
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    "In NRW interessieren mich diue Studienorte Köln und Hamburg am meisten."
    */edit: Ich kann mir nicht erklären wie dort Hamburg stehen kann. Da soll natürlich Bochum anstatt Hamburg stehen. LOL



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  3. #3
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    Ich finde es gut, dass in Köln der schriftliche Teil des Physikums gestaffelt abläuft. Gibt es das woanders auch so ähnlich oder ist die Uni Köln die einzige Uni, die das so anbietet?

    Des Weiteren ist ein weiterer Vorteil in Köln, dass man dort in allen allen Prüfungen der Vorklinik unendlich viele Versuche hat. Ausgenommen bei den Physikums-Äquialenzprüfungen. Das gibt es in Bochum bestimmt auch nicht.

    Das mit der Staffelung der Physikums-Äquivalenzprüfungen und den unendlichen Versuchen bei den Prüfungen der Vorklinik sind vielleiht Dinge, die es so wirklich in ganz Deutschland nur an der Uni Köln gibt und die schon als Vorteil zu werten sind denke ich.



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  4. #4
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    Mir fällt noh ein Nachteil zu Köln ein: Bei vergleichbarer Wohnlage: Die Mieten sind teurer als in Bochum.



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  5. #5
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    alles, nur nicht bochum:
    - lehre in der vorklinik in anatomie und physio nicht gut, bc gut, physikumsergebnisse grausam
    - anatomieklausuren bereiten wenig aufs physikum vor, gestehen einige dozenten auch ein
    - in integrierten reformstudiengang zerschwendest du viel zeit mit quatsch der dir nichts bringt, aber absolviert werden muss, auch mit anwesenheitspflicht
    - klausurenphase provoziert meiner meinung nach schlechte ergebnisse, weiß aber auch nicht wie es an anderen unis ist. klausuren immer im anschluss direkt nach der letzten vorlesungswoche. im ersten semester wars bei mir so: letzte vorlesungswoche. nächsten montag bis freitag 5 klausuren, wochenende, darauffolgender montag letzte klausur. war machbar, aber was soll das?
    - pendleruni, das ganze ruhrgebiet pendelt dorthin und auch von weiter weg. wenn du das typische unileben möchtest, kann ich dir nur abraten. anschluss finden ist natürlich nicht unmöglich, aber verhältnismäßig erschwert
    - bochum hat mmn wenig zu bieten
    - nach dem physikum droht dir ggf irgendwann zwangsversetzung nach minden (wobei minden wahrscheinlich noch schöner ist als bochum)
    - klinik findet durch penlden zwischen mehreren häusern statt
    - ich weiß nicht wo du wohnst, aber sobald man mit dem zug das ruhrgebiet verlassen will ist die anbindung mmn grausam (fahre bspw. mit dem auto in die heimat in 2h, bräuchte mit dem zug 4 stunden, hab auch schonmal 5 gebraucht, weil man die anschlusszüge nie bekommt)
    - es gibt nur eine ubahn linie zur uni und die ist so überfüllt, dass man meistens erst beim dritten mal einsteigen kann

    pro bochum:
    - meist sehr bodenständige leute, wenn auch nicht unbedingt im studiengang selbst. eher weniger eine snob uni



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