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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Diamanten Mitglied
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    Habe schon viel gehört und gesehen, aber ein Jahr und die Arbeit ist weder angemeldet noch hast überhaupt die Erlaubnis die Studie durchzuführen?! Das gehört zu den schlimmsten Sachen die ich in Bezug auf Doktorarbeit gehört habe. Gar nicht wegen der verlorenen Zeit sondern wie unverschämt unverantwortlich dein Doktorvater seine Rolle wahrnimmt: er hat null Ahnung, null Gewissen dir das zuzumuten und noch dazu wird da ja am Ende mit Menschen umgegangen. Definitiv abbrechen und was neues suchen. Bei sowas muss man sich sogar überlegen nicht auch künftige Kommilitonen davor zu warnen, zumindest auf Nachfrage. Öffentlich würde ich es nicht, auch wenn es richtig wäre.

    Viel Erfolg und Spaß bei der neuen Arbeit



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  2. #7
    Registrierter Benutzer
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    Ein Jahr "Erfahrung" in diesem Arbeitskreis sollte dir mehr als genug Input gegeben haben, um eine realistische Vorstellung von der zu erwartenden zukünftigen "Betreuung" zu haben. Ich würde in diese Arbeit keine Minute mehr investieren und den Umstand, dass sie noch nicht angemeldet ist, unbedingt für einen schnellen, einfachen und komplikationslosen Abbruch nutzen. Normalerweise fällt das nach einem Jahr schwer, weil man schon viel Arbeit investiert hat - aber du hast ja noch nicht einen einzigen Patienten befragt, ergo keinerlei Daten erhoben. Tu dir das nicht länger an. Dieses Projekt wird niemals einen erfolgreichen Abschluss sehen; wenn denn überhaupt einen erfolgreichen eigentlichen Start.



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  3. #8
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von Trüffel Beitrag anzeigen
    Ein Jahr "Erfahrung" in diesem Arbeitskreis sollte dir mehr als genug Input gegeben haben, um eine realistische Vorstellung von der zu erwartenden zukünftigen "Betreuung" zu haben.
    Das sehe ich auch so. Klingt alles äußerst mühsam.



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  4. #9
    Registrierter Benutzer
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    @all

    Danke schon einmal für eure Nachrichten! Wie es aussieht, raten mir tatsächlich alle ganz klar dazu, die Arbeit so schnell wie möglich zu verlassen. Damit hätte ich so gar nicht gerechnet, da ich immer mal wieder auch von anderen Kommilitonen Klagen über ihre Doktorarbeiten (langwierige Kommunikationsprozesse, Unklarheiten) gehört habe und dachte, es gehört zu einem gewissen Maß auch einfach dazu. Danke also für eure Einschätzung der Lage!

    Ich habe oft auch gedacht (oder das Gefühl bekommen) ich müsste das alles irgendwie alleine gebacken bekommen, und es läge vor allem an mir. Wobei ich ja einfach gar keine Erfahrung mit all diesen Dingen habe. Euer Feedback, dass so eine Betreuung nicht das gelbe vom Ei ist, hat mir sehr weitergeholfen!

    Ich überlege zur Zeit, ob ich zunächst ein Gespräch mit meinem Doktorvater suche und über meine Probleme/Vorstellungen spreche. Diese Kommunikation über zwei Ecken und dass sich zur Korrektur Leute einklinken, die in die aktuellen Themen nicht eingearbeitet sind, wären auf jeden Fall Punkte die ich ansprechen würde. Wobei ich auch nicht unbedingt einen Weg sehe, wie man diese Situation verändern könnte.



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  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    12.08.2020
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    1
    Ja, das hört sich doch sehr vernünftig an. Es ist halt super schwer, sich von etwas zu trennen, worin man sehr sehr viel Zeit investiert hat. Und das Thema wächst ja auch einem ans Herz. Da kann ich dich wirklich gut verstehen.

    Schreib gerne, was sich ergeben hat. 😁



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