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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
    Registrierter Benutzer
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    Ist es nicht witzig, dass du so gut im Studium bist und es abbrechen willst und ich kämpte vier Jahre fürs Physikum und bedanke mich beim Gott jeden Tag für die Chance weiter zu machen.?

    Als erstes mach dir eine gute Übersicht, welche Chancen hast du nach dem Studium bzw einen konkreten Plan was du studieren willst und was passiert, wenn du als Diplomat nicht arbeiten kannst.
    Hast du überhaupt Voraussetzungen für deinen Traumjob? Dass du schüchtern bist, spricht eher dagegen. Kannst du schon jetzt drei Fremdsprachen auf einem guten Neveau? Das können in D. heute ganz viele, also die Konkurrenz ist echt hart.
    Ich glaube, mit 22 hat man noch ganz andere Bedürfnisse als mit 32. Meine Schwester wollte mit 22 auch als Diplomatin arbeiten, um die Welt reisen, interessant leben. Hat Politik und Weltwirtschaft studiert, spricht vier Sprachen, ist aber froh, einen stabilen stink normalen Job nach all ihren Enttäuschungungen zu bekommen.

    Ich denke mal, es macht schon viel Sinn, wenn du pausierst, dich einfach umschaust, vllt ein anderes Studium anfängst, reist, Sprachen lernst usw.
    Dein Medizinstudium kannst Du doch auch nach drei Jahren Pause beenden, oder? Für einen Arzt als Anfänger kann man mit 30 nicht zu alt sein, für viele andere Berufe schon.
    Kenne auch viel Leute, die ihr Studium abbrechen wollten, wurden davon abgehalten, jetzt sind sie erfolgreiche und sehr motivierte Fachleute in ihrem Job ( wie mein Bruder).



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  2. #17
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Jetzt mal ehrlich- jeman der sich für Politik, internationale Beziehungen oder auch Sprache interessiert, kann das doch auch neben seinem Studium weiterverfolgen. Sei es dass man sich in der Fachschaft oer ASTA engagiert. Oder man engagiert sich irgenwie in der Lokalpolitik, FReundin von mir war in so ner Art Flüchtlingsrat (also wenn ich das richtig verstanden habe vermitteln die zwischen Interessen von Flüchtlingen und Bewohnern- so ne Art Mediationsstelle). Oder man geht mal zu nem passenden Seminar- sei es von der anderen Fakultät oder auch mal von ner Stiftung für politische Bildung. Es gibt die Möglichkeit an recht kurzen Auslandshilfsprojekten teilzunehmen...

    Wenn man so dafür brennt, wächst man doch nach und nach irgendwie rein. So hört es sich eher an als sei das mehr ein Traum oder eine Fantasterei von der du so gar keine reale Vorstellung hast.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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  3. #18
    Registrierter Benutzer
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    Ich mache einiges nebenher. Ich habe seit dem 3. Semester fleißig Sprachkurse besucht, um mein Niveau halten zu können und engagiere mich auf lokalpolitischer Ebene. Leider sind diese Aktivitäten durch das Medizinstudium - zumindest an meiner Universität - extrem erschwert. Der Stundenplan ist strikt vorgegeben und so voll, dass es schlichtweg kaum möglich ist, Seminare und Veranstaltungen anderer Fakultäten zu besuchen. Alleine für Sprachkurse ist es unglaublich schwer, passende Termine zu finden. Dazu kommt, dass das Universitätsklinikum außerhalb der Stadt liegt, die Uni in der Stadt, alle med. Veranstaltungen jedoch im Klinikum stattfinden. Damit entsteht auch ein zeitliches Problem, heißt also, ich kann auch deswegen einige andere Veranstaltungen nicht besuchen, da ich schlichtweg nie pünktlich kommen könnte.

    Urlaubssemester kann ich leider auch nicht nehmen, da ein triftiger Grund vorliegen muss. Umorientierung gilt an meiner Uni nicht als ausreichende Begründung und ich weiß nicht, wie das ist, wenn man das Studium abbricht und nach ein paar Jahren Pause vielleicht doch wieder weitermachen möchte? Da ich ja das Physikum habe, müsste ich eigentlich nicht für das erste Fachsemester neu bewerben, sondern könnte mich gleich für ein höheres an verschiedenen Unis bewerben. Allerdings weiß ich nicht, wie es mit Chancen für so etwas aussieht?



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  4. #19
    Registrierter Benutzer
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    26.07.2019
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    Ich würd beißen an Deiner Stelle. In 3 Jahren bist Du fertig, dann kannst Du locker einen Master machen, Du bist dann erst 26. Du hast dann eine Jobgarantie, etwas worauf man zurückfallen kann. Das kann später mal sehr beruhigend sein.

    An Deiner Stelle würde ich entweder langsam Scheine sammeln in Fächern, die für Politologie/International Relations relevant sind, oder mich an der FernUni Hagen parallel einschreiben. In Deiner Situation war ich auch mal. Mit Anfang 20 weiß man in der Regel nicht, was man will und was noch kommt. Du scheinst irgendwelche Vorstellungen zu haben, einfach so in eine interessante diplomatische Karriere reinzurutschen. Das ist illusorisch.



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  5. #20
    Registrierter Benutzer
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    14.10.2020
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    11
    Hey, ich persönlich finde, dass du dir dein Leben so gestalten solltest, wie es dir gefällt. Meine Eltern wollten mich auch immer zu einer Ausbildung drängen, habe es aber nie gemacht, weil ich es für mich selber einfach nicht wollte. Auch wenn der Druck von außen, vor allem von Eltern (Familienmitgliedern) groß sein kann, solltest du dich bitte immer daran erinnern, dass du es für dich und deine Zukunft machst und nicht für deine Eltern. Klar ist es schon sagen z können, mein Kind ist Ärztin/Arzt, aber nur um einen guten Ruf zu haben, ist es echt schwachsinnig.



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