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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Im Falltext steht: "eine Fernmetastasierung wird ausgeschlossen". In der Frage wird dann gefragt, welches Bildgebungsverfahren auf dem Boden der oben genannten Befunde am wenigsten geeignet ist. Demnach ist die Abdomensonographie raus, weil ja eine Fernmetastasierung laut oben genannten Befunden bereits ausgeschlossen ist. Das DOTA-TOC-PET ist ebenfalls falsch, weil das nur für Neuroendokrine Tumore ist. Die Frage ist demnach eindeutig falsch gestellt, oder wie seht ihr das?



  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Zaam3 Beitrag anzeigen
    Im Falltext steht: "eine Fernmetastasierung wird ausgeschlossen". In der Frage wird dann gefragt, welches Bildgebungsverfahren auf dem Boden der oben genannten Befunde am wenigsten geeignet ist. Demnach ist die Abdomensonographie raus, weil ja eine Fernmetastasierung laut oben genannten Befunden bereits ausgeschlossen ist. Das DOTA-TOC-PET ist ebenfalls falsch, weil das nur für Neuroendokrine Tumore ist. Die Frage ist demnach eindeutig falsch gestellt, oder wie seht ihr das?
    Ich denke auch dass diese Frage (oder besser gesagt der Fall) falsch gestellt ist. Ich habe mich auch für die Antwort B entschieden, weil Gallium-DOTA-Pet nur für die neuroendokrine Tumoren in der Diagnostik benutzt wird. Hier haben wir kein Somatostatinrezeptoren auszusuchen.



  3. #3
    Unregistriert
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    Das PET-CT ist absolut richtig. Es wird genutzt, um bösartige Tumoren in schwieriger Lokalisation besser detektieren zu können.

    https://www.radiologische-allianz.de...nity-dotatate/

    und

    https://www.universimed.com/ch/facht...saetze-2104162

    "68Ga-DOTATOC/-TATE-PET kann helfen, die genaue Tumorausdehnung in kritischen Lokalisationen (wie zum Beispiel der Schädelbasis) zu bestimmen und in einzelnen Studien auch ein aggressives Tumorwachstum vorhersagen."



  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Cor_magna
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    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Das PET-CT ist absolut richtig. Es wird genutzt, um bösartige Tumoren in schwieriger Lokalisation besser detektieren zu können.

    https://www.radiologische-allianz.de...nity-dotatate/

    und

    https://www.universimed.com/ch/facht...saetze-2104162

    "68Ga-DOTATOC/-TATE-PET kann helfen, die genaue Tumorausdehnung in kritischen Lokalisationen (wie zum Beispiel der Schädelbasis) zu bestimmen und in einzelnen Studien auch ein aggressives Tumorwachstum vorhersagen."
    Ja aber nur für neuroendokrine Tumoren.... Hier haben wir ein aber ein normales Nasopharynxkarzinom...
    Ruhig und gelassen.



  5. #5
    Unregistriert
    Guest
    Ich denke die Son kann man wegen Splenomegalie Abklärung im Rahmen der EBV schon machen.



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