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  1. #1
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    Wenn der Patient erst 6h nach Symptomonset in die Stroke-Unit gelangt, ist eine rekanalisierende Therapie wahrscheinlich nicht mehr indiziert.

    "Eine mechanische Thrombektomie ist zur Behandlung von akuten Schlaganfallpatienten mit klinisch relevantem neurologischen Defizit und großem arteriellem Gefäßverschluss im vorderen Kreislauf bis zu 6 Stunden (Zeitpunkt der Leistenpunktion) nach Auftreten der Symptome empfohlen."

    Quelle: https://www.dsg-info.de/images/stori...fall_final.pdf

    In diesem Fall sollte nur noch die Heparinisierung erfolgen.



  2. #2
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    Nein, mechanische Thrombektomie ist inzwischen länger indiziert, in der aktuellen Leitlinie wird auf die Bildgebung verwiesen (Mismatch Perfusion Demarkation zum Beispiel) siehe https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/030-140.html

    Insofern kommt es auf die Fallbeschreibung an (demarkiert oder relevantes nicht drmarkiertes Areal?)



  3. #3
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    Zitat Zitat von FirebirdUSA Beitrag anzeigen
    Nein, mechanische Thrombektomie ist inzwischen länger indiziert, in der aktuellen Leitlinie wird auf die Bildgebung verwiesen (Mismatch Perfusion Demarkation zum Beispiel) siehe https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/030-140.html

    Insofern kommt es auf die Fallbeschreibung an (demarkiert oder relevantes nicht drmarkiertes Areal?)
    Steht so auch auf Amboss und wusste ich daher in der Prüfung



  4. #4
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    Zitat Zitat von FirebirdUSA Beitrag anzeigen
    Insofern kommt es auf die Fallbeschreibung an (demarkiert oder relevantes nicht drmarkiertes Areal?)
    Im Fall wurde bei dem Patienten kein MRT zur Mismatch-Bestimmung durchgeführt, sondern nur natives cCT und CT-Angio. Hätte die Antwort "MRT (o. CT-Perfusion) + ggf. Thrombektomie bei Mismatch" gelautet, würde ich natürlich voll zustimmen!



  5. #5
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    Nativ CT ohne größere Demarkation und bestehender Verschluß ist ausreichend.



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