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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #51
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    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Eine panische Verzweiflungstat ist nicht clever.
    Er prüft einfach nur seine Möglichkeiten. Eine panische Verzweiflungstat wäre, wenn er sich jetzt sofort unüberlegt an die Behörden wenden würde und direkt den Plan umsetzen würde. Er scheint hingegen völlig besonnen zu prüfen, ob das ganze Aussicht auf Erfolg hat oder nicht. Das hat weder etwas mit Panik, noch mit Verzweiflung zu tun.

    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Sich das Abitur mit Hilfe einer Falschaussage aberkennen lassen ist nicht clever.
    Mit Falschaussagen sollte man vorsichtig sein, ja.

    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Zu glauben man würde sich jetzt plötzlich so deutlich steigern und von 2,7 auf einen Einserschnitt kommen ist nicht clever.
    Einfach so ohne etwas dafür zu tun nicht. Mit entsprechendem Einsatz aber durchaus sehr gut möglich. Wie realistisch es für ihn ist, lässt sich ohne ihn persönlich zu kennen nicht sagen. An sich ist ein 1er Abitur aber alles andere als ein Hexenwerk.


    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Clever ist hier als Begriff so deplatziert. Es ist eher tragisch mit anzusehen wie verzweifelt man sein muss, auch etwas arrogant anzunehmen man käme mit so etwas durch und würde plötzlich zu einem überdurchschnittlich guten Schüler werden.
    Arrogant ist es eher von dir, davon auszugehen, dass er das nicht kann. Weißt du, warum sein „erstes Abi“ nicht so gut ausgefallen ist? Vielleicht war es Faulheit, Probleme mit den Eltern, Krankheit, ein aufwendiger Nebenjob, Cannabis, oder oder oder. Es gibt auch genug Leute, die erst nach der Schulzeit Ehrgeiz entwicklen und dann auf einmal ein Vielfaches leisten.

    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Der TMS prüft Fähigkeiten ab, die man trainieren kann. Und das sollte man auch wenn man besser als der Durchschnitt sein möchte bzw muss.
    Selbstverständlich sollte man das. Ich habe nie etwas anderes behauptet.


    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Dass es Leute gibt, die ohne Übung überdurchschnittlich abschneiden bringt dem TE als Aussage ja recht wenig, denn da er selbst sehr gut abschneiden muss wird er so oder so üben und für sich folglich nie vergleichen können.
    Warum sollte er sich mit irgendwas vergleichen wollen? Entscheidend ist sein Testergebnis. Und dafür sollte er sich natürlich so gut wie möglich vorbereiten.

    Er hatte sich Sorgen gemacht, dass er keine Chance auf ein gutes Ergebnis hat, weil andere jahrelang akribisch lernen. Ich wollte ihm lediglich zeigen, dass das nicht heißen muss, dass er nicht trotzdem besser sein kann. Keine Ahnung, warum man mir diese Aussage immer wieder im Mund rumdrehen muss!?



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  2. #52
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    Naja, wieviel Punkte mehr braucht man um von 2,7 auf -sagen wir mal- 1,7 im Abitur zu kommen?
    Dass das nur durch andere Fächerwahl zu schaffen ist, ist eher fraglich. Und mag sein, dass er jetzt motivierter sein wird. Aber auch nervöser. Außerdem hab ich das so verstanden, dass er während des Abiturs schon wusste, dass er gerne Medizin studieren wollte. Also Motivation war doch theoretisch bereits vorhanden?
    Kann natürlich auch etwas anderes sein- aber davon war hier bisher nie die Rede und von dem, was man weiß, halte ich es für realistischer, dass der TE beim TMS punktet.

    Er ist ja eh nicht abzubringen. Vielleicht klappt es ja. Oder scheitert an den Kollegen, die keine Falschaussage tätigen wollen...



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  3. #53
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    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Naja, wieviel Punkte mehr braucht man um von 2,7 auf -sagen wir mal- 1,7 im Abitur zu kommen?
    Dass das nur durch andere Fächerwahl zu schaffen ist, ist eher fraglich. Und mag sein, dass er jetzt motivierter sein wird. Aber auch nervöser. Außerdem hab ich das so verstanden, dass er während des Abiturs schon wusste, dass er gerne Medizin studieren wollte. Also Motivation war doch theoretisch bereits vorhanden?
    Kann natürlich auch etwas anderes sein- aber davon war hier bisher nie die Rede und von dem, was man weiß, halte ich es für realistischer, dass der TE beim TMS punktet.

    Er ist ja eh nicht abzubringen. Vielleicht klappt es ja. Oder scheitert an den Kollegen, die keine Falschaussage tätigen wollen...
    Offensichtlich scheinst du es ja auch für möglich zu halten, dass es doch klappt. Also spricht nichts dagegen, die Möglichkeit weiter zu prüfen, sofern das mit akzeptablem Aufwand möglich ist.

    Mich nervt dieses Schubladendenken, das die meisten an den Tag legen immer sehr. Ist bei anderen Themen ja genau das gleiche.

    „Abi aberkennen lassen“ —> Idiot, das kann ja gar nicht klappen, aberkennen ist immer schlecht.

    „Ich sehe Anti-Corona-Maßnahme xy kritisch“ —> Covidiotin, Verschwörungstheoretikerin, behauptet, das Virus wäre nicht gefährlich

    „Wir sollten nicht ungeprüft alle Flüchtlinge aufnahmen“ —> Nazi!

    „Ich stehe auf durchtrainierte Männer“ —> Fatshamerin! Total oberflächlich!

    Manchmal sollte man einfach noch mal in Ruhe nachdenken und nicht sofort aufgrund eines Triggerworts absolut pauschalisieren. Wir sind schließlich keine Hunde, die nur auf Schlüsselreize reagieren.
    Geändert von GelbeKlamotten (22.10.2020 um 13:17 Uhr)



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  4. #54
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    Sie werden dem TE nicht das Abitur aberkennen, warum auch. Damit würde die BR einen Präzedenzfall schaffen, den ehemalige SuS, welche während der Schulzeit zu faul zum Lernen waren, nur ausnützen.

    Der TE hat in der EF die falschen LKs gewählt, aus Faulheit und damit muss er jetzt klar kommen. Diese PH/M Dramen wiederholen sich jedes Jahr. Wird schon langweilig...



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  5. #55
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    Zitat Zitat von GelbeKlamotten Beitrag anzeigen
    Natürlich sollte er auch keine Falschaussage tätigen, das wäre dann ja auch nicht legal. Aber es kann ja sein, dass ihm tatsächlich im Nachhinein einfällt, dass er sich während den Abiprüfungen nicht korrekt verhalten hat und vielleicht ist das auch seinen Mitschülern aufgefallen, die es bisher aber für sich behalten haben.
    Doch, genau darum geht es schon seit Post Nr. 1. Falschaussage, geschmierter Zeuge, etc., das wusstest du doch ganz genau. Hast doch noch "ermahnt", dass man nicht moralisieren sollte, weils illegal ist. Und ich wiederhole es für dich gerne nochmal: es braucht den Nachweis einer schweren Täuschung, da reicht es nicht zuzugeben, dass man eventuell zum Nachbarn rübergespickt hat. Das kann man mit ner einfachen Google-Suche zu Präzedenzfällen leicht rauslesen. Von den juristischen Konsequenzen mal abgesehen...
    Man muss nicht für jede Schnapsidee Anwalt sein um zu sehen, dass es eine Schnapsidee ist. Man muss schließlich auch kein Arzt sein um zu wissen, dass man keinen Klarlack trinken sollte. Oder ist das in deinen Augen auch nur Spekulation?!



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