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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von Cor_magna
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    Alter Schwede... Nimms mir nicht übel, aber diese Pläne sind für die Tonne. Du wirst wohl oder übel die gleichen Wege gehen müssen wie die ganzen anderen Abiturienten die es nicht geschafft haben ein sehr gutes Abi hinzulegen...
    Ruhig und gelassen.



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  2. #17
    gern geschehen Avatar von Kackbratze
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    Geistesblitz. `nuff said.



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  3. #18
    Registrierter Benutzer
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    Ich finde die Idee an sich nicht schlecht. Du solltest dir halt vorher Gedanken über die Risiken machen. Vor allem zwei Dinge, die hier auch schon genannt wurden, sehe ich als kritisch:

    1. Wie hoch ist die Chance, dass du gar nicht mehr für einen zweiten Versuch zum Abi zugelassen wirst? (Vorher mit Anwalt klären)
    2. Wie hoch ist die Chance, dass du trotz „neuem“ Abitur keinen Medizinstudienplatz bekommst? Du solltest dir schon sehr sicher sein, dass das „zweite Abi“ gut genug ausfällt. Für (fast) alle anderen Jobs ist ein aberkanntes Abitur nämlich schon eine sehr ungünstige Position im Lebenslauf.

    Ansonsten sehe ich an sich kein Problem in diesem Weg. Ich würde mich auch hier nicht davon abbringen lassen, nur weil Leute deinen Weg aus irgendwelchen pseudomoralischen Gründen o.ä. für unangebracht halten. Wenn der Weg erfolgversprechend ist und du bereit bist das Risiko einzugehen, dann versuche es! Ist leider immer so in unserer Gesellschaft: wenn du etwas anders machst als alle anderen, stößt du erstmal nur auf Kritik und Ablehnung. Letztlich sind es aber dann oft auch die Leute, die nicht immer nur mit der Masse konform gehen, die besondere Erfolge erzielen.

    Allerdings solltest du auch die Fähigkeiten deiner Mitbewerber im TMS nicht überschätzen. Als ich Abi gemacht hatte war der TMS zwar noch nicht so relevant wie heute, aber es gab auch damals schon Leute, die sich akribisch darauf vorbereitet haben.

    Ich wollte damals eigentlich noch gar nicht wirklich Medizin studieren und bin vollkommen unvorbereitet zum Test gegangen. Ich kannte nicht mal die Art der Aufgaben, die mich erwarten würden, habe dann wirklich erst während dem Test mitbekommen, was da jeweils zu tun war. Am Ende hatte ich einen Prozentrang von 90. Keiner von den Leuten aus meinem Umfeld, die sich ausführlich vorbereitet hatten, hat so ein gutes Ergebnis erreicht.

    Einen Versuch ist es also schon wert, falls du mit sehr gutem Testergebnis die Chance auf einen Platz hast (kenne die aktuellen Kriterien nicht genau). Viele von diesen akribischen Vorbereitern machen das nur, weil sie wissen, dass sie nur so überhaupt eine Chance haben, weil sie eigentlich ziemlich doof sind.
    Geändert von GelbeKlamotten (19.10.2020 um 11:58 Uhr)



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  4. #19
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von GelbeKlamotten Beitrag anzeigen
    Ansonsten sehe ich an sich kein Problem in diesem Weg. Ich würde mich auch hier nicht davon abbringen lassen, nur weil Leute deinen Weg aus irgendwelchen pseudomoralischen Gründen o.ä. für unangebracht halten. Wenn der Weg erfolgversprechend ist und du bereit bist das Risiko einzugehen, dann versuche es! Ist leider immer so in unserer Gesellschaft: wenn du etwas anders machst als alle anderen, stößt du erstmal nur auf Kritik und Ablehnung. Letztlich sind es aber dann oft auch die Leute, die nicht immer nur mit der Masse konform gehen, die besondere Erfolge erzielen.
    Von den Vorrednern hat doch keiner irgendein Moral-Argument gebracht. Diese Idee ist aus sehr vielen Perspektiven nicht erfolgsversprechend und ich wette, deiner Tochter/deinem Sohn hättest du dazu bestimmt nicht geraten.

    Und diesen verzweifelten Versuch über Selbstanzeige an einen Studienplatz zu kommen als unkonventionelle, lebenskünstlerische Erfolgsgeschichte zu verkaufen ... da fehlen mir echt die Worte Er ist nicht Bill Gates der in einer Garage rumprogrammiert, sondern einfach nur einer der gefühlt 50% Abiturienten die alle das gleiche wollen: den großen Traum vom Medizinstudium. Mehr mainstream geht nicht



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  5. #20
    Diamanten Mitglied
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    Na und, dann ist man halt "dumm"- als ob das irgendwen von einem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums abhält...
    Verstehe die Argumentation nicht, aber ok, scheint eher in eigener Sache gewesen zu sein



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