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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    SOS H20 Tatütata Avatar von Dooly
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    Ich würde das auch gerne wissen. :/
    Mittlerweile habe ich mit der LOÄ im Rückmeldungsgespräch das Arbeitszeugnis abgesprochen und werde am Ende des Tertials eines bekommen. Explizit für die Verwendung bei Bewerbungen, d.h., ich nehme an, dass die Abteilung selbst ein solches Schreiben gut findet? Na ja, was ich hab, das hab ich. Ich werd mich frühestens in nem halben Jahr bewerben, bis dahin will ich mich noch etwas mehr mit Bewerbungsknigge auseinandergesetzt haben.
    Alles, was zeigt, dass der Fachwunsch begründet ist und man vielleicht ein kleines bisschen besseres Skillset mitbringt, als andere, sollte doch angemessen sein und nicht lächerlich.

    Famulaturzeugnisse hab ich keine. Verwenden würde ich sie wahrscheinlich wenigstens, wenn ich mich im selben Haus bewerben würde. Der LOA, der mir 2018 das Empfehlungsschreiben ausgestellt hatte, wird sich nicht mehr an mich erinnern, und ist jetzt CA an einer anderen Klinik. Dem würd ich auch sein eigenes Schreiben mit anhängen. Anderen, wie oben gesagt, eher nicht.

    Ich hab ansonsten noch zwei sehr gute Zeugnisse von Nebenjobs. Da bin ich auch unschlüssig, was ich damit mache. Dass ich die weltbeste Aushilfe in einer chirurgischen Ambulanz war, ist mir auch zu läppisch.
    In meinem Hiwijob hab ich in der Forschung mitgearbeitet. Dabei ist allerdings nichts handfestes rausgesprungen, außer Laborerfahrung und ein Netzwerk, weshalb ich meine Doktorarbeit bekommen habe, die mit Poster und Publikation etwas verwertbarer ist. Ich denk, ich konstruiere die Geschichte abhängig davon, ob ich die Doktorarbeit überhaupt fertig mache und ob ich eine Stelle außerhalb einer UK bekomme.

    Wie habt ihr es gehandhabt? Freue mich über weitere Erfahrungen!



  2. #7
    Randale und Hurra!
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    Ich hab in meiner Famulatur im Wunschfach damals ein sehr gutes Arbeitszeugnis bekommen. Das wurde mir unaufgefordert mit der Bescheinigung zugeschickt. Das habe ich dann auch bei der Bewerbung im entsprechenden Fach mitgeschickt weils schon gezeigt hat, dass ich in dem Fachbereich halt schon recht viel Erfahrung für einen Berufsanfänger gesammelt hatte.

    PJ-Zeugnisse hatte ich keine und hab auch nicht nach gefragt. In den ersten beiden Tertialen war ich jeweils ein paar Wochen in diversen Abteilungen und hatte mit wenigen Ärzten dauerhaft zutun. Da hätte ich wenn überhaupt einen 0815 Vordruck bekommen und den fand ich dann überflüssig. Im dritten Tertial wars ähnlich, da war ich in einer riesigen Abteilung, hatte ich zum Ende des Tertials meine Stelle schon sicher und hab mich nicht mehr wirklich um ein Zeugnis bemüht.

    In die Bewerbung für meine jetzige Stelle hab ich weder das Famulaturzeugnis noch ein Arbeitszeugnis aus meiner Rettungsdienstzeit beigelegt. Die Stelle hatte ich aber auch schon mündlich zugesagt bevor ich überhaupt irgendwas Schriftliches eingereicht hatte und ich hab mir dann mit der Bewerbung nicht mehr ganz so viel Mühe gegeben...



  3. #8
    SOS H20 Tatütata Avatar von Dooly
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    Okay, also genauso stell ich mir das vor. Danke fürs Teilen!
    Die erste Stelle und die jetzige Stelle sind im selben Fach; du hattest bei deiner jetzigen Stelle schon ärztliche Berufserfahrung, oder?

    Meine Zeugnisse sind auch unaufgefordert erstellt worden. Der Vorschlag mit dem PJ Zeugnis kam auch von der LOÄ, nicht von mir. Ich hatte Glück, ich Pilz.
    Beim Hiwi- und auch PJ-Zeugnis wurde ich gebeten eine Liste mit meinen Tätigkeiten zu führen und einzureichen. Als Hiwi nach Beendigung der Tätigkeit, als PJ eben parallel.



  4. #9
    Randale und Hurra!
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    Ich hab immer noch meine erste Stelle, bin bisher nur intern rotiert.



  5. #10
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    @Dooly:

    Ich glaub nicht, dass man da eine allgemeine Aussage treffen kann.

    In großen Fächern werden Stellen, auch an Unikliniken, oft ohne jeden Vorkontakt und ohne jegliche Zusatzinfos vergeben. Und wenn jemand aus dem PJ (oder auch einer Famulatur) bekannt ist, und da einen guten Eindruck hinterlassen hat, bekommt der oft ohnehin automatisch eine Stelle, aber ohne Zeugnis, sondern via direkte Kommunikation OA -> CA.

    In kleineren Fächern kann es durchaus sein, dass man ein Zeugnis bekommt. In der Schweiz ist das, so mein Eindruck, deutlich üblicher als in Deutschland oder Österreich.

    Kann auch sein, dass diese Aussage der LOÄ zumindest zum Teil dadurch motiviert war, dass sie ausloten wollte, ob du gerne dort anfangen würdest.

    Im Prinzip ist die Bewerbung in der Medizin aber echt keine Hexerei. Im Vergleich zur Privatwirtschaft ist der Bewerbungsprozess sehr einfach und die formalen Anforderungen nahe null.

    Warte also einfach mal ab, ob beim Abschlussgespräch irgendwas in Richtung Berufsstart gesagt wird, und was im Zeugnis genau drin steht. Dann weißt du mehr. Im Moment ist es sinnlos, sich darüber groß den Kopf zu zerbrechen.



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