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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Ich finde zum Arzt passt nur Dr. med., alles andere sieht irgendwie "komisch" aus für Patienten oder auf dem Praxisschild. Für eine spätere Karriere bringen dir gute Ergebnisse mit Publikationen mehr als ein Dr. rer. hum. biol. ... meine Meinung.



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  2. #7
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    Ja, natürlich geht's teilweise ums Ego - das ist beim Dr med aber doch auch zu 80% der Fall. Die meisten wollen nicht in die Forschung, sondern einfach nur den Titel. Bei Promotionen, auch dem rer. nat. oder PhD, geht es immer auch teilweise darum sich selbst etwas zu beweisen.

    Was Patienten von einem Humanbiologiedoktor denken, oder was meine Beweggründe sind, war auch eigentlich nicht meine Frage Sondern ob es hier Menschen gibt, die sowas schon versucht oder gemacht haben, und einschätzen können, ob es mit einem Jahr Vollzeit und dem Rest der Zeit studienbegleitend realistisch machbar ist. Ob ich aus der Urkunde danach einen Papierflieger baue oder sie nebens Klo hänge, ist dann ja meine Sache

    Ich muss am Ende auch vor den Patienten nirgendwo mit dem vollen Titel rumlaufen, ein einfaches 'Dr.' auf dem Schild wird niemanden verwirren.



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  3. #8
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    1. Du schließt eine Forschungskarriere aus (PD etc)
    2. Dir ist es nur wichtig ein großes Projekt zu haben
    3. Danach willst du einfach als Arzt praktizieren

    Wieso ist also ein Dr. rer biol für dich überhaupt erstrebenswerter? Der wird dir ja nur in einer Forscherkarriere überhaupt was bringen (im Sinne von Leute erkennen es als wertiger an), im praktizierenden Setting ist das jedem egal.
    Also wenn du ein großes Projekt willst, dann mach eine, wie du schon sagtest, aufwändige medizinische Doktorarbeit.



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  4. #9
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    Ich habe nirgendwo gesagt, dass ich ausschließe in Zukunft weiter zu forschen - nur nach mittlerweile zehn Jahren Studium wird es Zeit, mittelfristig in den Beruf einzusteigen, und nicht noch vier Jahre zu promovieren. Ich kann als Assistenzarzt immer noch forschen, und dafür brauche ich auch definitiv keinen PD. Im UK gibt's nichtmal 'nen PD, da kenne ich nur clinician scientists mit PhD, in den USA genauso (MD PhD), und ich schließe auch nicht aus nochmal ins Ausland zu gehen.

    Im Endeffekt ist es doch egal, wieso ich Interesse an einem anderen Abschluss habe. Ob aus reinem Ego, oder mir selbst was zu beweisen, oder mir die Möglichkeit einer Forschungskarriere zumindest offen zu halten (ich war nach dem MSc kurz vorm Promovieren, habe mich dann aber für Medizin entschieden).

    Ich bedanke mich zwar für die rege Beteilung am Thema, aber bisher hat (mit Ausnahme von Kandra) niemand irgendwas Sinnvolles zu meiner eigentlichen Frage beigetragen, sondern es wurden nur die eigenen Meinunge dazu ausgebreitet, welcher Titel wohl sinnvoller ist und besser zum Arztsein passt, und meine Motivation hinterfragt. Nicht sonderlich hilfreich, um ehrlich zu sein.



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  5. #10
    Diamanten Mitglied
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    „ nur nach mittlerweile zehn Jahren Studium wird es Zeit, mittelfristig in den Beruf einzusteigen, und nicht noch vier Jahre zu promovieren.“

    Das schließt doch eine aufwändige Diss aus (?)



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