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  1. #16
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    Zitat Zitat von h3nni Beitrag anzeigen
    Laborlexikon sagt: bei Immunoblot sind alle auf einem Streifen, deswegen keine differenzierte Analyse möglich.

    http://www.laborlexikon.de/Lexikon/I...ntikoerper.htm
    Das bedeutet doch nur, dass immer alles gleichzeitig gemessen wird. Nicht, dass man es nicht differenzieren kann (was ja auch sehr unlogisch wäre), oder?



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  2. #17
    Unregistriert
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    lebenslang positiv... und wenn man dann ein zweites Mal EBV bekommt... dann ist ja EBNA immer noch positiv, IgM steigen aber an... Also wäre doch der Westernblot richtiger.



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  3. #18
    Unregistriert
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    na und stand da nicht v.a., dass man auch wissen will ob er es überhaupt hat? Wenn E dann negativ wäre bei einer hochakuten Infektion, dann bringt mir der Test insgesamt nicht, denn damit habe ich EBV ja nicht mal nachgewiesen. Mit C schon. UNd IgM steigen nunmal sofort an, IgG erst im Verlauf. Und wenn IgM negativ ist, weiß ich, dass es schon einige Zeit "alt" ist.



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  4. #19
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    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    na und stand da nicht v.a., dass man auch wissen will ob er es überhaupt hat? Wenn E dann negativ wäre bei einer hochakuten Infektion, dann bringt mir der Test insgesamt nicht, denn damit habe ich EBV ja nicht mal nachgewiesen. Mit C schon. UNd IgM steigen nunmal sofort an, IgG erst im Verlauf. Und wenn IgM negativ ist, weiß ich, dass es schon einige Zeit "alt" ist.
    Ja, das sehe ich genauso! Man kann allein mit dem AntiEBNA doch gar nicht zwischen hochakut und einige Wochen alt differenzieren. Es würde bei pos. Anti-EBNA ja nur heißen, dass es mal eine Infektion gab und bei neg. hat man außer der Klinik dann keinen sicheren Beweis für die hochakute Infektion. Finde auch, dass Westernblot sinnvoller ist. Kann man anfechten würd ich sagen. oder?



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  5. #20
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    War das nicht so, dass Immunofluorezenz eher zur Färbung/Differenzierung von Geweben/Zellen während Westerblot (bzw. Elisa) eher für Antikörperbestimmung verwendet werden?



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