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  1. #1
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    Kann sein dass ich mit meiner Herangehensweise falsch liege, könnte Abdomen-Sono nicht auch eine Option sein? Ich hatte beim Kreuzen der älteren Examen immer den Eindruck, dass es für ein CT relevant war wie kreislaufstabil der Patiente ist, und bei instabilen würde man zunächst ein EFAST. Hab da keinerlei praktische Erfahrung ab wann man kein CT mehr machen würde, aber ein rupturiertes Aneurysma könnte man im Sono sicherlich auch darstellen, und bei der Lage oberhalb des Bauchnabels hätte man auch gute Chancen die Aorta einsehen zu können. Was meint ihr?



  2. #2
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    Bei kreislaufinstabilen Patienten macht man eine EFAST, da kann man das auch sehen und dann schnellstens ab in den OP mit denen!



  3. #3
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    Ja, bei Amboss steht dass Patienten nur die Angio-CT bekommen wenn sie hämodynamisch stabil sind aka RR sys >80mmHg. Dieser Patient hat nach 1L Volumen immernoch einen RR von 60. Also nicht stabil genug für ein Angio-CT.



  4. #4
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    Sehe ich auch so, dass in dieser Situation mit einem hämodynamisch instabilen Patienten keine Zeit für ein Angio-CT wäre und somit die Sonographie richtig sein müsste.



  5. #5
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    "When a patient arrives at the hospital with a suspected rAAA, an emergency ultrasound examination is performed in the resuscitation room to confirm the diagnosis (or to determine the true cause if no rAAA is found). "
    "Bei bekanntem Aortenaneurysma, Schock und klinischen Anzeichen einer Ruptur (s. Symptomtrias des rAAA) ist eine Notfallsonographie ausreichend zur Diagnosesicherung! Eine weitere Diagnostik (CTA) ist nicht zwingend erforderlich, sollte jedoch angestrebt werden. Vordringlich ist aber der unverzügliche Transport in den OP!"

    https://www.aerzteblatt.de/int/archive/article/131889
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21194637/
    https://www.jvascsurg.org/article/S0...ecsectitle0285
    https://www.amboss.com/de/wissen/Rup...a_-_AMBOSS_SOP



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