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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Antigone
    Mitglied seit
    10.04.2002
    Beiträge
    5
    Hallo zusammen,

    ich bin gerade dabei mein Abitur nachzuholen um im Anschluß Medizin zu studieren. Habe zwei Kinder, die bis dahin beide zur
    Schule gehen. Jetzt möchte ich meine Frage an diejenigen richten, die ebenfalls Medizin studieren und Kinder haben die in
    der Zeit der Vorlesungen betreut werden müssen, wie das alles zu bewerkstelligen ist. Diese Organisationsfrage bereitet mir erhebliche Bauchschmerzen und ich freue mich über jeden Erfahrungsbeitrag.

    Danke schon jetzt, Nicole



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  2. #2
    zwischen Tür und Angel Avatar von Nico
    Mitglied seit
    14.11.2001
    Ort
    war mal Hamburg und Mainz
    Semester:
    nix
    Beiträge
    889
    Hab auch zwei Kinder, die von meiner Mutter betreut werden. Sie gehen aber in die Schule, bzw. den Kindergarten, sind also schon mal den halben Tag nicht da.



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  3. #3
    Guest
    Hallo Nicole,

    ich habe vier Kinder. Vor ein paar Monaten habe ich mein Abitur gemacht (Abendgymnasium), und zum WS 2002/03 will ich mein Studium beginnen.

    Meine Kinder sind allerdings schon älter (der Jüngste ist 11J.), und wir haben das mit ihnen durchgeplant. Falls weder mein Mann noch ich zu Hause sind, passen entweder die älteren Geschwister auf oder eine Freundin.



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  4. #4
    Premium Mitglied Avatar von Sanje
    Mitglied seit
    28.01.2002
    Beiträge
    125
    Der obige Beitrag ist von mir. Ich habe vergessen, mich anzumelden

    lg Sanje



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  5. #5
    Crazy at All Avatar von Slim
    Mitglied seit
    12.02.2002
    Ort
    Köln
    Semester:
    AiP
    Beiträge
    49
    Hallo

    Ich habe selbst Familie - es kann funktionieren, wenn alle bereit sind, während des laufenden Semesters erhebliche Abstriche in eigentlich allen Lebensbereichen zu machen. Zumindest gilt dies für die Vorklinik, die sehr zeitaufwendig ist.
    Zur Präsenzzeit an der Uni kommt ja noch die nicht unerhebliche Vor- und Nachbearbeitungszeit (Testate, Klausuren), da bleibt vom Familienleben nicht allzuviel übrig - dafür hat man ja noch reichlich Semesterferien

    Ich habe 3 Jahre lang das Ersti-Turorium gemacht - ich hab in den Jahren immer wieder Leute mit Familie/Nebenberuf gesehen, die (leider) früh das Handtuch geworfen haben.

    Ihr solltet zusehen, daß ihr perfekt durchorganisiert seid (geht oft auf 'Kosten' des Partners) und die Finanzierung sicher steht - 12 Semester = 6 Jahre (schaffen nur 30%) sind verdammt lang! Fehlzeiten gibt es so gut wie gar nicht (1-2 pro Kurs) und manchmal muß man zu den unmöglichsten Zeiten an der Uni auflaufen (zb 19-21 Uhr).

    Also - zu schaffen ist das durchaus, wenn der Background zuverlässig funktioniert. Der 'normale' Student hat schon genug mit Prüfungen und Examina zu tun, bei Studenten mit Familie hängt das zügige Fortkommen im Studium zu einem sehr großem Teil vom Umfeld ab, auf das er selbst recht wenig Einfluß hat...

    Viel Glück!
    Slim



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