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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #38476
    Diamanten Mitglied
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    Einfach auf Amazon nach mask holder suchen. Ich habe schon seit 3,5 Monaten einen, der so ähnlich aussieht, wie die, die es im Zehnerpack für €9,95 gibt (vom Hersteller dessen Name mit dem britisch-englischen Elch beginnt).

    Nachdem bei uns fast jeder täglich eine FFP2-Maske trägt, sehr praktisch.



  2. #38477
    Neonaten-Schaukeldienst Avatar von aschenputtel1977
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    vorbei
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    Bei mir heisst das Ding ear safer und ist aus Stoff mit 2 Knöpfen dran. Wir haben ja dank KV 3 verschiedene Arten FFP2 in der Praxis. Dein Entenschnäbel machen bei mir auch Segelohren und tun weh, die hohen gehen gut und dann haben wir noch so nach Origami-Art, die gehen auch ganz gut.



  3. #38478
    Diamanten Mitglied
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    Schwarzwald
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    1.375
    Irgendwo bin ich über ein gehäkeltes Modell mit nem Knopf rechts und links gestolpert *g



  4. #38479
    little red riding bitch Avatar von agouti_lilac
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    18.10.2002
    Ort
    german mouse clinic
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    fetal position
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    Zitat Zitat von vanilleeis Beitrag anzeigen
    Wir basteln uns immer mit einem Gummi und zwei Büroklammern Halterungen, die über den Hinterkopf gehen. Aber deine Version würde mich auch interessieren!
    Ich trage auch eine riesige Büroklammer dazu.
    Calvin: “It's psychosomatic. You need a lobotomy. I'll get a saw.”



  5. #38480
    Magilltubenbenutzerin Avatar von Moorhühnchen
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    Im Feindgebiet
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    Fachhühnchen
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    Mal wieder das Thema Todesursache auf dem L-Schein. Alter Hut, ich weiß.
    Aber vielleicht hat noch jemand eine bessere Quelle, als die unten genannte, die auch auf eine sehr lange Dauer zwischen Unfall und Tod durch zB. Pneumonie eingeht. In meinem konkreten Fall geht es um fast 40 Jahre zwischen Unfall mit Querschnitt als Folge und nun Tod durch Pneumonie. Der Pat. war zum Zeitpunkt des Unfalls noch minderjährig, aber es herrscht Uneinigkeit, ob die Todesursache auf dem L-Schein nun "natürlich", "nicht natürlich" oder zumindest "ungeklärt" zu sein hat. KDD war informiert, aber weigerte sich (für mich nun schon zum wiederholten Mal) zu kommen.

    Zitat Zitat von http://www.diabetologie-online.de:8091/a/haeufige-fallstricke-1571949
    Kausalzusammenhang nach Unfall
    Es existiert keine zeitliche Grenze, ab der bei der Leichenschau von vornherein ein ursächlicher Zusammenhang zwischen einem am Beginn der Krankengeschichte stehenden (Unfall-) Ereignis und dem Tod auszuschließen ist. Man muss sich vielmehr die Frage stellen, ob der Patient an der konkreten Todesursache zu diesem Zeitpunkt auch dann gestorben wäre, wenn das primäre Ereignis nicht stattgefunden hätte.

    Das folgende Beispiel soll eine solche Situation erläutern: Ein Kleinkind im Alter von zwei Jahren erleidet einen Ertrinkungsunfall, kann allerdings erfolgreich reanimiert werden. Dennoch verbleibt aufgrund einer hypoxischen Hirnschädigung ein sogenanntes apallisches Syndrom mit dauerhafter Immobilisierung des kleinen Patienten. Schließlich verstirbt das Kind im Alter von vier Jahren an einer hypostatischen Bronchopneumonie. Hier einen natürlichen Tod zu attestieren, geht fehl, da nach aller medizinischen Erfahrung das Kind diese Bronchopneumonie nicht entwickelt hätte, wenn es nicht unfallbedingt immobilisiert gewesen wäre.
    Don't be afraid of work - fight it!!





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