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Thema: Zeitaufwand

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    13.12.2005
    Beiträge
    8
    Hallo ihr!!!
    Studier im Moment noch Lehramt,hab aber vor auf jeden fall zu wechseln und medizin würde mich sehr interessieren. Hab aber angst dass mir das studium zu stressig wird und ich es nicht schaffe. Hört sich nämlich alles ziemlich schwierig und zeitaufwändig an. Der unterschied vom lernen wird wahrscheinlich ziemlich heftig sein. Wieviel lernt ihr denn so?? Hat man da am wochenende noch zeit?
    Wäre schön von euch zu hören!!
    Danke schonmal



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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Fraggle
    Mitglied seit
    18.11.2001
    Beiträge
    254
    als mediziner hat man nur eine liebe: die medizin !



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  3. #3
    Platin Mitglied
    Mitglied seit
    06.12.2004
    Beiträge
    933
    Also entweder lernst du unter der Woche viel und hälst dir die Wochenenden mehr oder weniger frei oder du lernst eher an den Wochenenden . . . Es ist schon recht stressig, aber so dass man jetzt gar keine Freizeit mehr hätte, ist es nun auch wieder nicht.
    Ein Versager ist nicht wer hinfällt, sondern wer liegenbleibt.



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  4. #4
    May the force be with you Avatar von LaraNotsil
    Mitglied seit
    19.08.2005
    Ort
    Bootcamp Magdeburg
    Semester:
    kurz vor "Ich habe fertig" (23. und 24.11.)
    Beiträge
    1.528
    Wenn man sich die eine oder andere Vorlesung klemmt (ja, es gibt einige sehr unwichtige > die Profs sehen das halt nur anders ) und dann in der dadurch freien Zeit lernt, hat man am WE ausreichend Zeit, um sich die Sonne oder die Heizung auf den Pelz strahlen zu lassen.
    Es mag zwar stressig sein, aber mit ein bissel Organisation kann man sich über zu wenig freie Zeit nicht beklagen.
    So sehr der Sturm auch tobt, einen Berg wird er nie in die Knie zwingen!

    ---

    Liebe ist, einem 120km entfernten Ziel mit einem Aratech-Präzisionsgewehr und einem Tri-Light-Zielfernrohr die Kniescheiben zu zertrümmern.

    ---

    Sei nett zu mir, ich könnte einmal dein Arzt sein!



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  5. #5
    biergartenaffin Avatar von Picknicker
    Mitglied seit
    26.03.2005
    Ort
    München
    Beiträge
    285
    Zuerst mal eines: Medizinstudenten übertreiben IMMER!! Mir wurde von Leuten, die über mir studierten, schon vom ersten Semester an gesagt, daß die Klausuren ausnahmslos schweineschwer sind, man den ganzen Tag lernen muß und sowieso überhaupt keine Zeit für irgendwas anderes hat. MUMPITZ!
    Wenn man immer von Anfang an ein bißchen (!) lernt, nicht erst 1 Tag vor den Klausuren anfängt und sich vor allem keinen Streß macht (wichtig!) und sich nicht von den anderen verrückt machen lässt (noch wichtiger!!), dann hast du eine schöne Zeit. Und ich war beileibe nicht der Einzige, der so dachte.
    Ich bin zwar nicht der Überflieger, hab´s trotzdem in 12 Semestern durchgezogen (inkl. Doktorarbeit) und meine Noten sind so schlecht auch nicht. Ich hatte insgesamt eine sehr lockere Zeit. Klar, vor den Examina wird´s stressig, aber wenn man sich genug Zeit zum Lernen nimmt, hat man auch das WE frei! Und unter dem Semester sowieso meistens.
    Das Problem ist meiner Meinung nach, daß irgendwie jeder denkt, ein Medizinstudium ist extrem schwer und lernaufwändig und dies dann (trotz eigener gegenteiliger Erfahrungen) auch dem Rest der welt so mitteilt. Man hat ja einen Ruf zu verlieren...Sind eben leider auch viele profilierungssüchtige Klugschwätzer dabei
    Aber wegen dem Lernaufwand nicht Medizin studieren?? Völlig falsche Ansicht!



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