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Thema: Hilfe Blut ;)

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    14.11.2004
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    4. wartesemester
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    12
    Also auch ich spiele mit dem Gedanken nach meiner Physio-ausbildung noch Medizin zu studieren. ABER wie ist das denn so bei euch, wenn ihr jetzt so an blutige oder auch weniger blutige OP´s denkt? Ich bin mir nicht so sicher, dass ich das problemlos schaffen würde. Gewöhnt man sich daran? Und das schnell genug? Ich durfte einmal bei ner Knietep op zusehen und mir war schlecht bevor der Arzt da war. Peinlich peinlich... Ich bin dann nach nem schluck Wasser wieder rein und dann wurde mir im 20 minuten takt immer schwindelig.Ich durfte netterweise dann in der "Zwischenraum" luft schnappen und wieder rein, aber wenn nicht wär ich entweder umgekippt oder hätte die mega interessante op verpasst...So habe ich bis zum ende durchgehalten, aber so geht das ja später nicht mehr...
    Abgesehen davon hab ich auch Angst, nicht mit der riesigen Verantwortung umgehen zu können.Das sind so meine Sorgen, weshalb ich vielleicht doch ewig physio bleiben werd. Oder was kann man da tun???Möcht doch eigentlich so gern noch studieren.



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  2. #2
    the one and only Avatar von Xanathos
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    Also meine Meinung dazu ist, wenn dir so schnell übel wird und du es dir auch eigentlich nicht zuzutrauen scheinst, lass es lieber.
    Ich kenne keinen, der sich dran gewöhnen konnte, Blut zu sehen wenn ihm/ihr normaler Weise davon schlecht wurde.
    Wenn du mit dem Studium anfängst und die Kurve dann nicht bekommst, sprich: dir trotz allem durchhalten-wollen immernoch übel wird, hast du meiner Meinung nach nur kostbare Jahre verschenkt.
    I am the who when you call: "Who is there?"





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  3. #3
    Kinder-Fraktion Avatar von THawk
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    da wo die Sonne aufgeht
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    4.748
    Hi doro.

    Du solltest nicht von diesem einen Erlebnis auf deine Eignung zum Med.studium schließen ! Fast jedem wird im OP irgendwann mal schlecht. Und ob es bei dir jetzt wirklich am Blut sehen gelegen hat ist ja auch noch lange nicht gesagt, oder? Gerade wenn es z.B. um Blutabnahmen geht ist es vielen Medizinern auch wichtig sich an der richtigen Seite der Spritze zu befinden (d.h. punktieren kein Problem, punktiert werden nein danke ).

    Daher solltest du weiter Erfahrungen sammeln, nicht jeder Arzt steht im OP, also solltest du dir auch mal andere Bereiche im KH anschauen. Und wenn du nochmal die Möglichkeit hast in den OP zu gehen, dann probier es nochmal. Vielleicht wirds ja besser.

    Man kann viel lernen, vieles macht imho Erfahrung aus, daher sollte am Anfang mehr das Interesse zählen. Die entsprechende Nische findet man dann schon noch während und nach dem Studium...

    Viel Spaß in der Ausbildung und viel Erfolg im Kampf gegen die ZVS ,
    Lars

    Achso, zum Thema Umkippen im OP und so kannst du mal die Suchfunktion nutzen, das gabs schon öfters!
    "Wir hatten Zeit. Er, weil er alt, ich, weil ich jung war."
    Eric-Emmanuel Schmitt: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran



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  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von yuccapälmchen
    Mitglied seit
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    Erlangen
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    endlich Klinik
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    19
    Lag es wirklich am Blut das dir übel geworden ist?
    Ich habe während meines Pflegepraktikums hin und wieder mal die Möglichkeit bekommen eine OP zu sehen, u.a. auch eine Knie-TEP und soweit ich mich erinnern kann ist das eine relativ unblutige Geschichte. Bevor ich allerdings bei dieser OP zugeschaut habe, habe ich mal einen ganzen Vormittag nur Knie-Arthroskopien beobachtet um mich einfach an die etwas andere Luft im OP-Saal, Mundschutz, etc. zu gewöhnen. Nach anfänglichen Schwindelgefühlen ist es dann immer besser geworden. Am Anfang dachte ich auch, dass der Anblick größerer Blutmengen ein Problem sei, aber wenn man sich langsam an die Sache herantastet, denke ich, dass man sich mit der Zeit daran gewöhnt, vor allem wenn man unbedingt Medizin studieren möchte.

    Liebe Grüße
    Sylvie
    Geändert von yuccapälmchen (15.02.2006 um 21:43 Uhr)
    Willensfreiheit ist das bewußte Begreifen des eigenen Lebens. Frei ist, wer sich als lebendig begreift. Und sich als lebendig begreifen, heißt, das Gesetz des Lebens zu begreifen, heißt danach zu streben, das Gesetz des eigenen Lebens zu erfüllen. (Leo Tolstoi)



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  5. #5
    the one and only Avatar von Xanathos
    Mitglied seit
    08.02.2006
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    Gießen
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    2. Vorklinische
    Beiträge
    1.191
    @die beiden nach mir ;)
    Mh, da habt ihr auch wieder recht.
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