teaser bild
Ergebnis 1 bis 2 von 2
Forensuche

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    31.03.2006
    Ort
    Zürich
    Semester:
    7
    Beiträge
    28
    Hallo Leute,

    Gibt's hier schon einen Thread zum Thema?
    Ich würde gerne mal wissen, wie das mit Spezifität und Sensitivität funktioniert.
    Die Definition kann ich inzwischen auswändig - aber am Verständnis happerts gewaltig.
    Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr versteh ich nur noch Bahnhof!

    Zum Beispiel: D-Dimer bei Lungenembolie; Sensitivität hoch, Spezifität tief =Ausschlusstest
    Gelten diese Zahlen denn nur für ein hohes D-Dimer? (Wohl kaum..)
    ABER: dann müsste doch die Spezifität auch hoch sein, weil WENN denn das D-Dimer mal niedrig ist, dann hat der Patient sicher keine Thromboembolie (richtig negativ=hoch)..

    Kann ich mich überhaupt noch klar ausdrücken? *totalverwirrt*

    und bitte Leute, gaaanz einfach erklären.



    MEDIsteps - Verringert Bürokratie deiner ärztlichen Weiterbildung - [Klick hier]
  2. #2
    Optimist Avatar von Dr. Hyde
    Mitglied seit
    21.08.2002
    Ort
    Mainz
    Semester:
    zu viele
    Beiträge
    296
    du hast es im prinzip schon erklärt...

    ausschlusstest meint: wenn der nicht positiv ist, dann hat mans definitiv nicht.

    sensitivität hoch: alles, was hoch ist wird als solches erkannt.
    spezifität niedrig: dann hat man aber noch lange keine LE.

    wenn aber der test negativ ist, dann hat man bestimmt keine LE.

    einfach genug?



    MEDIsteps - Verringert Bürokratie deiner ärztlichen Weiterbildung - [Klick hier]

MEDI-LEARN bei Facebook

Die Webseite von MEDI-LEARN wird unterstützt von

     © MEDI-LEARN, Dorfstraße 57, 24107 Ottendorf 1996-2020