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  1. #19611
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    Hallo miteinander,

    ich möchte es jetzt fast 9 Jahre nach dem Abi doch noch mit dem Studium probieren, weshalb ich mich über die ZEQ (mit abgeschlossener Ausbildung zum Notfallsanitäter) bewerbe. Mit nem Abitur von 2,5 werd ich in der Abibestenquote gar nichts und im AdH nur mit nem abnormal guten TMS (Test von 2014 mit Standardwert von 101) was reißen.

    Ich wollte nur fragen, wie ihr die Situation einschätzt, wie sich die Punktzahlen vor allem bei den Unis in Bayern in der ZEQ ändern könnten, da ja ab diesem SS die Wartezeit auch in Bayern wegfällt. Da würde ich jetzt reininterpretieren, dass zum SS22 und WS 22/23 sich noch viele aus ganz Deutschland an den bayerischen Unis beworben haben, weil da die Wartezeit im Vergleich zu den anderen Bundesländern noch gegolten hat. Das heißt ein Großteil der Studenten mit Wartesemester die sich in Bayern beworben haben dürften eigentlich jetzt wegfallen, wenn die sich dafür für eine Uni in ihrem näheren Umfeld bewerben - ergo, die Tendenz sollte eher dazu gehen, dass die Punktzahlen runtergehen sollten oder nicht? Erlangen-Nürnberg bspw hat im WS 22/23 40 Pkt TMS 30 Pkt Wartezeit und 30 Pkt Berufsausbildung vergeben, das ändert sich jetzt zu 60 TMS und 40 Ausbildung.

    Die letzten 3 Semester wäre ich immer in Erlangen angenommen worden mit 80,7 Pkt bei nem Grenzwert von 76, 74 und 72. Mit der neuen Verteilung der Punkte komm ich nur noch auf 71 Punkte. 40 durch Ausbildung und 31 durch TMS (Standardwert von 101).

    Glaubt ihr das wird reichen? Oder was denkt ihr inwiefern sich die Grenzräume vor allem in Bayern ändern? Ich rechne mit einem richtig knappen Ding weil der TMS stärker gewichtet wird. Ansonsten muss ich halt den TMS nochmal machen 🙈

    Liebe Grüße



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  2. #19612
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    Ich werde jetzt nicht konkret auf deine Fragen eingehen sondern dir nur meine allgemeine Einschätzung geben. Und zwar würde ich mich an deiner Stelle nicht damit aufhalten zu Überlegen ob und wie es reichen könnte, denn, du kannst es sowieso nicht beeinflussen. Wenn du Medizin studieren willst dann bewirb dich einfach und du wirst reinkommen, früher oder später. Habe selbst mit 26 das Studium aufgenommen, nach dem Abitur auf dem 2. Bildungsweg mit 25 (Durchschnitt 1,1) hatte es in zwei Semestern in Folge nicht gereicht obwohl es das vorher bei 9/10 Unis (SS20) noch tat. Ich habe dann im Frühjahr 21 den TMS gemacht und in Verbindung dann im WS21/22 eine Zusage an meiner höchsten Priorität erhalten.
    Jedenfalls solltest du dich nicht mit dem beschäftigen was bereits hinter dir liegt sondern dich fragen was du noch tun kannst um deine Chancen weiterhin zu erhöhen. Evtl. auch schon in Grundlagenfächern Kenntnisse erarbeiten, die wirst du nämlich in den ersten Semestern brauchen.
    Viel Erfolg auf deinem Weg. Es wird sich lohnen sofern du es unbedingt willst!!



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  3. #19613
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    Studiere derzeit Informatik im vierten Semester. Habe ein Abitur von 1,6 und würde dann im Herbst den TMS schreiben. Bewerben würde ich mich in Richtung Essen, Köln. In Frage kämen auch Hamburg und Gießen.



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  4. #19614
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    Hallo zusammen

    ich hoffe ihr könnt mir helfen

    also kurz zu meiner recht spezifischen Situation:
    Ich habe mein niedersächsisches Abitur vor gut 4 Jahren mit 832 Punkten abgeschlossen. Danach bin ich in die Schweiz gegangen wo ich nun letztes Jahr meinen Maschinenbau Bachelor beendet habe. Zurzeit befinde ich mich in einem konsekutiven Master (dies aber nur am Rande). Nachdem ich nun einige Zeit nebenher in der Industrie gearbeitet habe, habe ich mich entschlossen, dass ich nun doch noch Medizin studieren will.

    Da ich sowohl Bachelor und Master in einem aussereuropäischen Land gemacht habe, falle ich bei der Bewerbung um ein Medizinstudium, so wie ich das verstehe, nicht in die Kategorie "Zweitstudium". Seht ihr das genauso?

    Nun zu meiner eigentlichen Frage:
    Ich würde gerne im Sommersemester 2024 an der Charite in Berlin mit dem Studium anfangen. Laut stav-Mediranger war die Auswahlgrenze der Charite im Wintersemester der letzten drei Jahre immer >850, sprich mit meinem Abitur alleine wäre ich nicht zugelassen worden. Im Sommersemester hingegen lag die Zulassungsgrenze für Niedersachsen stets unter 816. Dies kommt mir nun doch ein wenig suspekt vor, zumal diverse Quellen beschreiben, dass eine Zulassung im Sommersemester deutlich schwerer als zum Wintersemester ist. (Ganz einfach bedingt durch die wenigen Unis die eine Zulassung zum Sommer überhaupt erlauben). Nun frage ich mich ob es sinnvoll ist, zusätzlich noch den Herbst TMS im November zu schreiben, um meine Chance auf einen Studienplatz in Berlin über die AdH zu erhöhen? Wie vertrauenswürdig sind die Zahlen vom Medi Ranger? Wie kann es sein, dass die Zulassungsgrenze im Sommer so viel niedriger ist?

    Mir ist bewusst, dass meine Situation recht spezifisch ist, aber vielleicht mag ja jemand doch noch seinen Senf dazu geben und mir weiterhelfen

    Liebe Grüsse,
    Max



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  5. #19615
    Diamanten Mitglied
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    5. WBJ Psychiatrie
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    Wer außerhalb Deutschlands ein Studium absolviert hat, kommt nicht in die Zweitstudienquote.

    Hochschulstart hat die offiziellen Grenzwerte:

    https://www.hochschulstart.de/filead...in_ws22_23.pdf

    https://www.hochschulstart.de/filead...manmedizin.pdf

    Bei den Zweitstudienbewerbern, der ZEQ und dem AdH gab es praktisch keinen Unterschied in den Grenzwerten zwischen dem letzten Wintersemester und dem letzten Sommersemester. In der Abibestenquote hingegen war der Grenzwert für Niedersachsen zum Wintersemester viel höher als zum Sommersemester (858 vs. 819) - was ja irgendwie auch logisch ist, denn die meisten Abiturienten machen ihr Abi im Sommersemester.



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