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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Ich hab die Forensuchfunktion genutzt und nichts zum Thema gefunden!

    Nachdem sich dass nun dieses Jahr mit dem Medizinstudium für mich erledigt hat (auch das NRV) und es wohl auch nicht in ein, zwei oder gar drei Jahren (habe bereits 4 WS) klappen wird, suche ich nun nach wirklich sinnvollen Alternativen.

    Dabei bin ich auf den Beruf zum/zur Anästhesietechnische/r Assistent/in gestoßen und habe mich etwas schlau gemacht. Und dem ersten Anschein nach, ist einmal der vermittelte Lernstoff wikrlich interessant und trifft meine Interessen. Zweitens scheint man einen guten Einblick in die Abläufe des Krankenhauses/OPs zu bekommen.

    Nun die Frage, täuschen meine Erwartungen mich hier oder könnte ich später im Medizinstudium wirklich von dieser Ausbildung profitieren? Wird mir das später mal angerecht, bei der (erneuten) ZVS-Bewerbung oder für das Pflegepraktikum?

    Wäre nett, wenn sich diejenigen melden würden die vielleicht so eine Ausbildung gemacht haben oder sonst wie Ahnung haben. Und natürlich auch alle anderen die dazu 'ne Meinung haben!

    Danke!



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  2. #2
    sexy beast Avatar von Dr.Hibbert
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    Eine Ausbildung machen ist meiner Meinung nach immer die beste Wahl zur Wartezeitüberbrückung. Ich habe selbst Pflege gemacht, kenne den beschriebenen Beruf auch gar nicht. Ich kenne das halt als Fachweiterbildung von zwei Jahren für examiniertes Pflegepersonal. Die machen eine Weiterbildung in Intensiv- und Anästhesiepflege - und verdienen gutes Geld!

    Ob es Dir etwas für Dein Studium bringt vermag ich nicht zu sagen. Ich würde aber sagen, wenn es Dir persönlich etwas bringt und sei es nur Deinen Wunsch zu studieren zu festigen, dann hat es doch auch einen positiven Effekt.

    Sicher posiv würde es sich in Auswahlgesprächen auswirken. Ich würde die Ausbildung anfangen mit dem Hintergedanken, die Chancen in Auswahlverfahren exponentiell zu erhöhen gegenüber leuten, die bei H&M Jeans verkaufen und so ihre Wartezeit tot schlagen.
    Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.

    Arthur Schopenhauer (1788-1860), dt. Philosoph



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Dr.Hibbert
    Eine Ausbildung machen ist meiner Meinung nach immer die beste Wahl zur Wartezeitüberbrückung. Ich habe selbst Pflege gemacht, kenne den beschriebenen Beruf auch gar nicht. Ich kenne das halt als Fachweiterbildung von zwei Jahren für examiniertes Pflegepersonal. Die machen eine Weiterbildung in Intensiv- und Anästhesiepflege - und verdienen gutes Geld!
    Examinierten Pflegepersonal werden 12 Monate Ausbildung quasi erlassen, für alle anderen gilt: 3 Jahre! Da mich vorallem Chirugie/Anästhesie interessiert, würde sich ja dann zeigen ob ich "geeignet" bin.



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  4. #4
    stud.med. Avatar von Linda.1001
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    ähm, da hab ich aber andere Informationen.



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    Könnte man die auch unter Umständen preisgeben?



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