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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Also ich hab da mal eine Frage:
    Der Mann hatte das "kleine" x und die Frau hatte zwei "große" XX
    also hat doch die Tochter zu 100% ein kleines und ein großes xX.
    MIr ist nun nicht klar,warum sie nicht die größte Chance hat krank zu werden. Erinnert ihr euch an die IMPP Fragen, in denen verschiedene Hautmerkmale auftraten, das sich jeweils ein unterschiedliches X Chromosom durchsetzte?Gilt das grundsätzlich nur für die Haut oder wie ist das? Solch ein Risiko kann man ja nämlich gar nicht ausrechen und mit den 50% Erkrankung für ihren Sohn vergleichen.....naja fände eine ANtwort toll,weil ich da einfach nicht durchsteige



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  2. #2
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    Das war doch ne autosolmal- rezessive Erkrankung oder?
    Also hat die Tochter ne relativ geringe Wahrscheinlichkeit, wirklich "krank" zu werden ( das gesunde dominante Allel dominiert ja schließlich). Allerdings ist sie sehr wohl Konduktorin, was für ihren Sohn bedeutet, dass er von ihr auf jeden Fall das kranke Allel bekommt ( weil er das y-Chromosom ja von seinem Vater bekommen muss). Er wird mit dem einen kranken Allel dann auf jeden fall auch krank sein. Klar geworden?



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  3. #3
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    Könnte der Sohn nicht auch das gesunde Allel von seiner Mutter erben?
    Wie würde es sich verhalten, wenn die Mutter der Tochter Konduktorin wäre.
    Dann bestände ja durchaus die Möglichkeit, dass die Tochter krank wird.
    Geändert von Tachchen (23.08.2008 um 18:26 Uhr)



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  4. #4
    Diamanten Mitglied Avatar von jijichu
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    ganz kurze Anmerkung, die Krankheit in der Aufgabe war eine sehr seltene, autosomal-rezessiv vererbte Krankheit, d.h. das die tochter eine Konduktorin wäre, und der Sohn der Tochter zu 50% die Chance hat, das kranke x zu bekommen.

    Dadurch das die Krankheit als selten gilt, darf man annehmen, dass die Mutter mit XX auch genotypisch gesund ist, deswegen wird die Tochter Konduktorin, aber phänotypisch gesund.



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  5. #5
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    Zitat Zitat von jijichu
    ganz kurze Anmerkung, die Krankheit in der Aufgabe war eine sehr seltene, autosomal-rezessiv vererbte Krankheit, d.h. das die tochter eine Konduktorin wäre, und der Sohn der Tochter zu 50% die Chance hat, das kranke x zu bekommen.

    Dadurch das die Krankheit als selten gilt, darf man annehmen, dass die Mutter mit XX auch genotypisch gesund ist, deswegen wird die Tochter Konduktorin, aber phänotypisch gesund.
    Das stimmt nicht. Ich weiß nicht,wieso ihr alle behauptet die Krankheit wäre autosomal. In der Aufgabe steht deutlich drin, dass es eine X-chrosomal rezessive Krankheit ist. Da ist dann nix mit Alellen etc. Und Seltenheit schützt auch nicht zwingend von Expressivität . Dass die Mutter gesund ist,darf man übrigens annehmen,weil es in der Aufgabe steht *gg*

    Zur Frage der TE.
    Das entscheidende hierbei ist,dass eine Person die eine x-rezessive Krankheit hat dafür homozygot sein muss,damit sie ausbricht. Also entweder xx oder xY Genotyp ist.
    Da der Mann 100% ein krankes x hat,wird jede Tochter von ihm es auch haben. Die Söhne aber nicht,da das Y Gen ja in Ordnung ist. Damit fallen Antwort a) und c) und d) weg.
    So nun bleiben noch die Tochter und deren Sohn. Die Tochter kriegt 100% ein krankes x vom Vater,hat aber ein gesundes von der Mutter. Also Genotyp Xx sozusagen. Da die Krankheit rezessiv ist,ist die Chance,dass sich was ausprägt gering. Kriegt diese Frau jetzt einen Sohn kann er zu 50% ihr krankes x bekommen und hat dann nur dieses, sprich er wird erkranken. Also muss E stimmen.
    Dein Einwand mit diesen unterschiedlichen X Ausprägungen ist interessant. Allerdings halt ich die Wahrscheinlichkeit dafür für eher gering,verglichen mit den 50% des Sohnes.
    Geändert von xOdinx (24.08.2008 um 08:51 Uhr)
    Zitat meines Terminologieprofessors:
    "Einen weißen Kittel kriegen sie überall, Besteck können sie sich im Internet bestellen,aber so zu reden,dass sie kein normaler Mensch versteht,lernen sie nur bei mir!"



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