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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Wie gut, dass es hier nicht so ist. Das Konkurrenzgerammel stelle ich mir schrecklich vor.



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  2. #7
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    Zitat Zitat von Angeletta Beitrag anzeigen
    Wie gut, dass es hier nicht so ist. Das Konkurrenzgerammel stelle ich mir schrecklich vor.
    Da kann ich nur zustimmen! Ellenbogenmediziner :P



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  3. #8
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    Im französischsprachigen Teil Belgiens ist es wohl genauso wie in Frankreich und daher haben wir hier an der flämischen Uni auch einige Studenten mit Französisch als Muttersprache, weil es an den französischsprachigen Unis wohl einfach zu krass ist!!
    Konkurrenz statt Gemeinschaft stell ich mir auch nicht so top vor...



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  4. #9
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    Hi,
    ich habe letztes jahr selber als deutsche in frankfreich studiert.
    und es ist wirklich sehr, sehr hart...
    ich hatte ein sogenanntes abi-bac, dadurch habe ich meinen platz bekommen.
    für den nachweis der französisch-kenntnisse reicht aber normalerweise wenn du französisch-lk hattest.
    seit letztem wintersemester wurde auch noch pharmazie in den studiengang mit aufgenommen (im 1ten jahr), d.h. dass jetzt im ersten jahr angehende humanmediziner, zahnmediziner, physiotherapeuten, hebammen und pharmazeuten zusammen studieren. dadurch ist das studium jetzt noch chemie lastiger soweit ich weiß.
    nach dem ersten jahr (oder jetzt schon nach dem ersten semester glaube ich) wird ausgesiebt. bei mir sind ca 15% ins 2te jahr gekommen (wird national je nach ärztebedarf der region festgelegt), wobei die meisten davon wiederholer waren.
    außerdem haben ca. 98% der franzosen die medizin überhaupt probieren ein naturwissenschaftliches abitur... d.h. das meiste ist für die am anfang nur wiederholung.
    du kannst das jahr 1x wiederholen (war zumindest bei mir so), danach kriegst du aber nichts anerkannt falls du nicht weiterkommst.
    in belgien zählt das dann z.b. auch schon als fehlversuch (falls du danach dahin wollen solltest).

    also es ist wirklich hart in frankreich zu studieren, aber mir hats auch viel gebracht... und wenn dir eh nichts als warten übrigbleibt und ne ausbildung nicht in frage kommt, kanns ja nicht schaden... das wissen geht ja nicht verloren.
    und nach einem jahr frankreich kommt dir das studium in deutschland zumindest wirklich simpel vor

    falls du noch fragen hast, kannst du dich gerne bei mir melden.



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