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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Interesse an einer Werbeanzeige hier?
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    Hi,

    für mich hat jetzt die Physiologie angefangen, in der ich die ersten Schritte mit dem Huppelsberg gemacht habe. Dieser erscheint mir aber teilweise zu oberflächlich und mir fehlen da öfter noch weitere Abbildungen und Schemata. Da ich gerade für die Physiologie ein großes Interesse mitbringe und nicht nach dem Minimalprinzip nur auf das Klausurbestehen hin lerne würde ich mir daher gerne ein weiteres Buch zulegen.

    Von den großen deutschen Lehrbüchern hört man ja allgemein nicht so Gutes.
    Unser Prof. hat z.B. den Boron/Boulpaep empfohlen, bevor ich dafür aber 61€ ausgebe (in unserer Uni-Bib ist er nicht vorhanden) möchte ich gerne wissen, ob hier bereits andere positive Erfahrungen mit diesem gemacht haben und ob er auch alle IMPP-Inhalte abdeckt.
    Aus einer amazon-Rezension geht hervor, dass die Neurophysiologie in ihm zu kurz kommt, gibt es speziell zur Neurophysiologie, die mich besonders interessiert, empfehlenswerte Bücher?
    Über weitere Buchvorschläge würde ich mich zudem freuen!



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  2. #2
    derzeit nicht wankelmütig Avatar von Relaxometrie
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    Hi Libertad,

    ich kann nichts zu den aktuellen Physiologie-Büchern beitragen, da ich inzwischen mit dem Studium fertig bin und nicht auf dem Laufenden bin, was die Bücher angeht.
    Aber folgender Satz von Dir
    Zitat Zitat von libertad Beitrag anzeigen
    Aus einer amazon-Rezension geht hervor, dass die Neurophysiologie in ihm zu kurz kommt
    hat mich dazu verleitet, trotzdem zu antworten:
    Du wirst zu JEDEM Buch positive und negative Meinungen hören. Leider urteilen einige Leute nicht objektiv. Soll heißen: wenn sie sich sehr für ein Unterthema interessieren, oder an ihrer Uni ein Prof ist, der gerade bezüglich eines Themas besondere Leistungen/Kenntnisse der Studenten erwartet, schreiben sie, daß das Thema in dem entsprechenden Buch nur unzureichend abgehandelt wird.
    Es ist tatsächlich schwer, sich eine Meinung zu den vielen Büchern zu bilden. Leider ist es wohl die zielführendste, aber auch teuerste und mühsamste, Methode, selbst unterschiedliche Bücher zu lesen. Um sich nicht zu verzetteln, ist es aber besser, sich auf ein kürzeres und ein ausführlicheres Buch zu beschränken und beim Lernen nicht ständig zu denken, daß ein anderes Buch besser wäre. Ist aber leichter gesagt, als getan. Ich habe damals leider auf die Meinung der Professoren gehört und habe den Schmidt-Thews gekauft. Bin damit aber eher schlecht als recht zurechtgekommen und bin dann auf den Golenhofen umgestiegen. Im Nachhinein sage ich mir, daß der große Klinke-Silbernagl wahrscheinlich das damals beste Buch gewesen wäre. Das hatte ich mir zur Physikumsvorbereitung (wegen eines bestimmten Themas) ausgeliehen und fand das Buch sehr gut.
    Man muß ja -bei allem Interesse für ein Fach- auch auf dem Boden der Tatsachen bleiben und während eines Semsters nicht nur für ein Fach lernen. Die Ratschläge der Professoren sind da manchmal etwas illusorisch.
    Geändert von Relaxometrie (09.04.2011 um 13:52 Uhr) Grund: Silbernagel -> Silbernagl



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