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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von nachba
    Mitglied seit
    28.04.2003
    Ort
    Berlin
    Semester:
    9
    Beiträge
    14
    Hallo Mediziner der Welt
    Ich schlage mich nach Abitur und Zivildienst nun seit einiger Zeit schwer mit dem Gedanken herum, Medizin zu studieren und mich damit aber in ein relatives Abenteuer zu stürzen....! Zwar habe ich meinen Zivildienst im Krankenhaus abgeleistet und dort auch mit Ärzten gesprochen, kenne aber leider niemanden, der zur Zeit studiert. Also würde ich mich hier über jede Art von statement, Erfahrungsbericht oder Meinung, die mir helfen könnten, echt freuen! (Muss man ein Chemie-crack sein? Heißt das Studium Stress pur? Ist man nur mit lernen beschäftigt? Hat man auch Zeit zu feiern? Sollte man gewisse Vorraussetzungen erfüllen?)
    Hoffe echt, dass ich hier ein paar Hilfen/Tipps bekommen kann!
    Danke schon mal!



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  2. #2
    Platin Mitglied Avatar von blanko
    Mitglied seit
    03.07.2002
    Ort
    Ex-Göttinger
    Beiträge
    547
    Eigentlich kann ichs ja nicht mehr hören...

    nein, man muß nicht konstant nur büffeln. Generell gilt: Streß hat man nicht, Streß macht man sich. Man kanns locker angehen oder sich gleich 4 Bücher pro Fach kaufen. Aber eigenlich sind nur die Examen so richtig heftig und je nach Uni auch noch einige Kurse.
    Ich habe immer nebenbei noch Sport gemacht, bin weggegangen und sonst was. Zeitaufwendig ists halt schon....wenn man zu allen Veranstaltungen hingeht.
    Und was ich auch immer meinem Chemielehrer vom Gymi sagen wollte: Chemie wird total überschätzt. Vorraussetzungen gibts also quasi keine. Außer vielleicht einem Halbwegs pasablen Abi, etwas Interesse und etwas Merkvermögen.

    blanko



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  3. #3
    Diamanten Mitglied Avatar von FataMorgana
    Mitglied seit
    24.01.2002
    Ort
    olim Würzburg
    Semester:
    Facharzt
    Beiträge
    2.020
    Hallo nachba,

    schau Dich doch mal hier im Forum ein bisschen um. Einige Antworten auf Deine Fragen findest Du z. B. hier:
    http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=7112
    http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=7232
    http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=7056
    http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=7046

    (to be continued)



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  4. #4
    unsensibel Avatar von Lava
    Mitglied seit
    20.11.2001
    Ort
    schon wieder woanders
    Semester:
    FA
    Beiträge
    29.412
    Ich hab Lust was zu erzählen!!
    Stressiger als Schule ist es allemal. In der Schule hab ich vielleicht zwei oder drei tage vor einer Klausur mit "Lernen" angefangen. Das sah dann so auch, dass ich mir ein- zweimal den Hefter angeschaut habe.... jetzt lerne ich für jede poplige Klausur mindestens zwei Wochen vorher und für die großen sogar eher noch viiiiieeeeel länger. Es fing auch ganz harmlos an: zwei Wochen jeden Tag eine Stunde oder zwei. Dann steigert sich das langsam und während des Präpkurses, der bei uns nur ein Semester dauert, hat man zwischen den Testaten gerade mal vier bis zwei Wochen zum Lernen. Da verbringt man eigentlich 6 Tage die Woche in der UB und lernt schon mal von morgens um 8 bis abends um 8. Je nach Lerntyp auch von nachmittags 4 bis morgens 4
    Aaaaaber... das ist nicht die ganze Zeit so. Man lernt auch nicht jeden Tag 6 Stunden! Ich habe z.B. am Wochenende oftmals gar nix gemacht (irgendwann muss man ja auch die Wohnung putzen). Die Leute, die nebenbei regelmäßig Sport treiben oder Instrumente spielen haben das auch weiterhin betrieben! Einige haben dreimal pro Woche oder noch öfter Training. Geht alles! Und es war ja bisher auch nur das eine Semester so schrecklich. In den anderen hat man mal eine Woche lang gaaaar nichts zu tun außer langweilige Vorlesungen. Genug Zeit für Parties oder Sonnen im Park oder Grillen am See oder Fußball spielen mit Freunden oder Spieleabend machen oder zusammen kochen und so weiter
    Klingt jetzt vielleicht alles erschreckend, aber man gewöhnt sich echt dran. Zu Schulzeiten hätte ich mir nie vorstellen können, freillig in eine Bibliothek zu gehen!
    Man muss natürlich dazu sagen, dass es einigen immer leichter fällt als anderen. Einige müssen eben länger vor den Büchern sitzen, bis sie es "intus" haben. Das merkt man schnell und man merkt eigentlich auch, ob man damit glücklich ist oder doch nicht.
    Nicht zu unterschätzen ist die Geselligkeit. Da man als Mediziner einen vorgefertigten Stundenplan hat und mehr oder weniger unter sich bleibt, lernt man schnell sehr viele Leute kennen. Da macht es auch Spaß, sich auzutauschen, zusammen zu lernen und zusammen zu feiern.
    "tja" - a German reaction to the apocalypse, Dawn of the Gods, nuclear war, an alien attack or no bread in the house Moami



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  5. #5
    Foreninventar Avatar von Froschkönig
    Mitglied seit
    20.08.2001
    Ort
    war Regensburg/München
    Semester:
    genug
    Beiträge
    7.026
    Original geschrieben von Janine
    Stressiger als Schule ist es allemal.
    Das meinste jetzt nich ernst oder ?

    Zur Schule mußte ich JEDEN TAG
    KEINE Wiederbeschaffung von Goldkugeln und anderen Preziosen !
    Das schlimme an den Minderwertigkeitskomplexen ist, daß die falschen Leute sie haben
    (Sir Alec Guiness)



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