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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo,

    Ich wollte schon immer unbedingt in Irland oder im Vereinten Königreich studieren.
    Das Problem mit Medizin ist, dass ich Chemie nach der 10 abgewählt habe und die Unis dort alle Chemie in den Abschlussprüfungen verlangen (2 verlangen nur Bio, aber das hab ich leider auch nicht im Abi gemacht, hatte stattdessen Mathe).

    Mit einem Abi von 1,1 werde ich dieses WS in Deutschland wahrscheinich bereits für Medizin genommen.

    Um noch nach GB bzw. Irland zu kommen, müsste ich mich für nächstes Jahr für Medizin mit einem Jahr Naturwissenschaftsgrundlagen (medicine with foundation year) bewerben.
    D.h. ich würde ein Jahr wegen der Bewerbung verlieren und dann nochmal eins, weil ich vor dem 5jährigen Studium dieses Grundlagenjahr machen müsste.
    Im Klartext wäre ich dann zwei Jahre später fertig, als wenn ich dieses WS in Deutschland anfange (ich fang sowieso erstmal an, weil ich nicht weiß, ob die Bewerbung für GB überhaupt klappt).

    Man könnte zwar versuchen, nach dem Physikum an eine englische Uni zu wechseln, doch alle meinten, die Chancen stehen nicht besonders gut, dass die einen nehmen (an englischsprachigen Unis hat man Bachelor und Master, auch für Medizin).

    MEINE FRAGE:

    Ich fühle mich in GB auch viel wohler als in Deutschland, während ich hier eingeengt und fehl am Platz fühle, blühe ich in GB jedesmal wieder auf.Außerdem ist das Studium in GB ein Kindheitstraum.

    Würdet ihr also, falls die Bewerbung für medicine with a foundation year erfolgreich ist, dass Studium in Deutschland abbrechen und in GB anfangen (auch wenn ich so 2 jahre verliere)?
    Mein Punkt ist auch, dass das Studium in GB viel praxisnäher (weniger stressig, macht mehr Spaß) ist.

    Allerdings kann ich, obwohl ich perfekt Englisch spreche, im Vorhinein ja nicht sagen, ob ich mit Physik und Chemie auf Englisch zurecht komme, oder?
    Physik fiel mir auf Deutsch nie total leicht (hatte ne 2), während ich in Chemie sehr gut war (Note 1).
    Allerdings meinten in anderen Foren die Leute, wenn man das nötige Vokabular lernt (Englisch für Mediziner, cornelsen Verlag) ist das kein Problem.

    Was würdet ihr machen? Soll ich meinem Herzen folgen oder der Vernunft?



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  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Außerdem kommt man viel leichter an eine Stelle zur Facharztausbildung, wenn man schon dort studiert hat und die Facharztausbildung soll in England viel besser sein als in Deutschland.



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  3. #3
    schmierig Avatar von Gesocks
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    "Eingeengt und fehl am Platze" verstehe ich nicht, wieso du überhaupt in Betracht ziehst, in Deutschland zu studieren. Wenn du unter diesen Bedingungen die Möglichkeit hast, nach Großbritannien zu gehen, ist schnellstmögliches vom Acker Machen eindeutig die folgerichtige Konsequenz.



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  4. #4
    Gold Mitglied
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    hi @lovingUKandlreland,
    meine antwort wäre ja
    wenn du ein wenig ausführlicher haben möchtest:
    ich würde dir raten nach gb zu gehen, wenn es dein wunsch ist
    zwei jahre sind rein gar nix, wenn du schon jetzt genau weisst, was du willst bzw. wohin dein herz dich führt
    und im bezug auf deine zweifeln in physik oder chemie auf englisch:
    du schaffst es bestimmt: letzendlich hast du deine 1,1 nicht geschenkt bekommen
    die entscheidung für dich nach england zu gehen sehe deswegen sehr vernünftig



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  5. #5
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    Mir wäre neu, daß sich Amis, Briten, Iren, Skandinavier, Australier usw. die Hacken blutig laufen, um in Deutschland Medizin zu studieren und hier die FA-WB zu machen.

    Was man von UK nicht sagen kann....



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