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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo ihr,

    ich hoffe, meine Fragen sind nicht zu nervig, aber auf den ersten Seiten hab ich jetzt mal keine Antworten gefunden. Ich wollte mich einfach bzgl. gewisser Bedenken versichern.

    Ich hab 2006 mein Abi (2,9) gemacht und danach eine Ausbildung (nichts medizinisches) und darin bis heute gearbeitet und tue es noch. Ich hatte zwar immer mal den Traum Kinderärztin zu werden, aber da mein Abi so schlecht war, habe ich daran keinen Gedanken verschwendet. Mehr oder minder zufällig, bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass man über Wartesemester, d.h. wenn man zu keinem Zeitpunkt an einer Uni eingeschrieben ist, auch einen Medizinstudienplatz bekommen kann. Wenn ich mich zum nächsten SoSe oder wahrscheinlicher WS bewerbe, müsste ich ja 13 bzw. 14. Wartesemester haben. So wie ich es bisher verstanden habe, müsste ich ja dann einen Studienplatz bekommen können. Sogar nach meiner Ortspräferenz?

    Und natürlich möchte ich nicht unnötigerweise jetzt eine falsche Entscheidung treffen oder einem besser Qualifizierten, der einfach in der Schule besser gelernt hat, seinen Studienplatz wegnehmen, deshalb möchte ich auch wissen, ob ich irgendwie herausfinden, ob es sich für mich lohnt. Kennt ihr vielleicht einen guten "Ratgeber" in dem Testfragen zum Allgemeinwissen in Physik, Chemie, Biochemie gestellt werden, sodass man, wenn da schon Schwierigkeiten hat, man gleich erahnen kann, was da auf einem zu kommt?

    Oder vielleicht gibt es ja auch ein gutes Buch, dass sich für das "Vorstudium" eignet?

    Grüße

    Sailor Moon



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  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Ich studiere noch nichtmal Medizin, aber wenn du mit Herz bei der Sache bist, dann bist du geeignet.

    Du nimmst auch niemandem den Platz weg der aus der Schule kommt. 20% der Plätze gehen sowieso über die Wartezeit.



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  3. #3
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    Man sieht ja, dass auch Wartezeitler das Studium schaffen. Es ist eher eine Frage des Engagements. Wenn du es wirklich willst und bereit bist viel zu lernen, dann schaffst du das auch.



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  4. #4
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    Hey!
    Ich habe auch 2006 Abi gemacht und warte noch auf einen Studienplatz.... Arbeite im Rettungsdienst und kenne dadurch ziemlich viele Studenten, die erst nach 6 Jahren Warten oder mehr mit dem Studium begonnen haben... Bei so gut wie keinem stellt das Lernen ein Problem dar, weil dir in den Vorlesungen/Praktika die Naturwissenschaften erklärt werden...
    Dir muss natürlich klar sein, dass du für die Uni ziemlich viel machen musst, einfach weil die Neuabiturienten den Abistoff noch griffbereit haben, während die Wartezeitler das Schulwissen schon weitgehend verdrängt haben... ;)
    Aber wenn das wirklich dein Traum ist, dann bewirb dich und zieh es durch

    Und schau dir bloß vorher keine Studiumsklausuren/-fragen an... Dann bekommst du nämlich definitiv Panik, weil du keine einzige Frage richtig beantworten kannst... ;)
    Ich glaube, als grobe Orientierung kannst du mal in die Medi-Learn-Skripte reinschauen, da sind viele Sachen von dem drin, was du für die einzelnen Fächer im Studium wissen musst...
    Aber wie gesagt, das lernt man dann im Studium.

    Viele Grüße!



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  5. #5
    Banned Avatar von WackenDoc
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    Mein Tip: Schau mal in nen Buch wie Chemie für Mediziner oder Physik für Mediziner, Physiologiebuch und lies dich da einfach mal rein. Wenn du das Gefühl hast, dass du da überhaupt nicht mir klar kommst, solltest du dir wirklich überlegen, ob es das richtige ist.
    Wenn du das Gefühl hast dass du damit was anfangen kannst, dann wird das wohl grob passen.
    Oder mal nen Anatomiebuch ausleihen und schauen, ob du dadurch ein bischen "angefixt" bist und mehr lernen möchtest.

    Jetzt schon Physikumsfragen anzuschauen macht kein Sinn, da du das Wissen ja erst vermittelt bekommst.



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