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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #131
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    13.11.2021
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    Prüfung bei der SLAEK in Dresden.

    1. Dr. Kipke, Anästhesie, Dresden
    - Risikofaktoren für Suizidalität, Kardinalsymptome der Depression, Unterschied Akute Belastungsreaktion vs. Anpassungsstörung --> zentraler Unterschied ist die Dauer. Kurz noch Posttraumatische Belastungsstörung thematisiert.
    - Szenario: Einsatz psychiatrischer Notfall, Patientin 32J, Ehemann sagt, sie habe geäußert, dass sie sich das Leben nehmen wolle. Wie gehen sie vor? --> Anamnese und Exploration, Suizidalit aktiv ansprechen, Risikofaktoren erfragen
    - Patientin ist suizidal und will nicht mit, wie gehen Sie vor? --> nach sächsischem PsychKG Polizei hinzuziehen. Wer entscheidet, ob die Patientin gegen ihren Willen untergebracht werden kann? --> Letztlich die Polizei. Aber extrem unwahrscheinlich, dass sie sich gegen die Empfehlung des Notarztes/der Notärztin entscheidet. In welche Klinik kommt die Patientin? --> Zuteilung nach Postleitzahl. (bezieht sich alles auf Sachsen!)

    --> insg. kam ich öfter ins Straucheln, gerade bei Definitionen. War nicht schlimm, wenn ich manches nicht wusste.

    2. Prof. Rüffert, Anästhesie, Schkeuditz
    - Was sind typische Kindernotfälle? Fieberkrampf, Pseudokrupp, Epiglottitis, Fremdkörperaspiration, andere Krampfanfälle, Traumata...
    - Unterschied klinische Erscheinung Pseudokrupp und Epiglottitis sowie Therapie; warum Epiglottitis hier selten? --> Impfung. Wenn man ein Kind nach Pseudokrupp-Anfall ambulant belässt, welche Maßnahmen kann man Eltern empfehlen? --> Feuchtes Handtuch übers Bett hängen
    - Vorgehen bei Fieberkrampf; welche Maßnahmen zum Fiebersenken neben Paracetamol? --> Wadenwickel
    - vom Fieberkrampf ist er dann zum Thema Applikationswege von Medikamenten bei Kindern gekommen, insb. nasal. Welche Sedativa und Analgetika kann man klassischerweise via MAD intranasal geben? --> Midazolam, Ketanest/Ketamin, Fentanyl, Morphin. Anschlagzeit Mida intranasal? --> ca. 5 min. --> falls IV-Zugang notwendig, man aber etwas Zeit hat, würde es sich anbieten erst intranasal zu sedieren und dann den IV-Zugang zu legen. Welche gute Alternative zu IV gibt es noch? --> intraossär. Osteomyelitis als NW möglich, aber selten.

    3. Dr. Dietrich, Unfallchirurgie, Riesa
    - ATLS/PHTLS --> Lageburteilung mit Eigenschutz, cABCDE-Schema, GCS etwas genauer abgefragt, beim Transport und überhaupt regelmäßig Re-Evaluation (wieder bei A beginnen bzw. secondary survey...).

    Insgesamt eine angenehme Atmosphäre. Ich vermute in den Protokollen klingt das manchmal schwerer als es letztlich ist, weil viele Prüfer bei Schwierigkeiten helfen und nicht immer alle Fragen, die hier reingeschrieben werden (sofort) beantwortet werden können.

    Viel Erfolg an alle!



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  2. #132
    Registrierter Benutzer
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    01.12.2012
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    Prüfung 22.11.21 Ärztekammer Nordrhein
    (Internist):
    1. Prüfer Ingmar Gröning (CA Notaufnahme):
    - Ursachen für Bewusstseinsstörungen aufzählen, dann 2 Beispiele näher erläutern
    - Sepsis (QSofa, GCS genau erklären, mit geschlossenen Augen bereits GCS 14 war ihm wichtig, wichtigstes to do präklinisch —> Volunengabe und zügiger Transport, wegen der golden Hour of Sepsis und der meist fehlenden Antibiosemöglichkeit präklinisch
    - SHT (Einteilung nach GCS, Ziel-RR, Stiff Neck ja oder nein? Hier wollte er hören, dass es überall noch gemacht wird, bei SHT aber eigentlich nicht indiziert, da es den intrakraniellen Druck durch Abdrücken weiter erhöhen kann, besser Inline Stabilisierung über Headblocker, Intubation mit Medis und Dosierung, hier wollte er auch Trapanal als Alternative bei SHT hören mit Dosierung)

    2. Prüfer Name nicht erinnerlich (Gyn):
    - freie Aufzählung von Schwangerschaftserkrankungen
    - wollte dann auf Hormonumstellung mit Thromboseneigung hinaus, häufigste Thrombose —> TVT, damit erhöhtes Risiko einer LAE
    - Notfall bei Geburt? Komische Frage, gibt ja viele Notfälle bei Geburt, hat einen dann aber Richtung Fruchtwasserembolie geleitet
    - V. Cava Kompressionssyndrom
    - Blutungen in der Schwangerschaft
    — Plazenta praevia (Blutung nicht schmerzhaft und hell)
    — Plazentasbriss (Schmerzhaft, Blut dunkel, warum schmerzhaft? —> wegen Einblutung mit Hömatombildung)
    - Frühgestosen (hauptsächlich Emesis)
    - Spätgestosen (HELLP, Präklampsie, Eklampsie etc.)
    - welche Klinik bei HELLP? Oberbauchschmerz durch Leberkapselschmerz
    - Schmerzen in der Frühschwangerschaft? —> EUG —> wann Blutung? —> bei Ruptur des Ovars
    - wann sollte man ein Frühgeborenes reanimieren? Hier wollte er auf die rechtliche Situation hinaus. Ab 24. SSW Säugling überlebensfähig, ab hier ist man verpflichtet eine Reanimation durchzuführen.
    - bis wann redet man von Frühabort? —> 12. SSW

    Der 1. Prüfer war sehr wohlwollend, hat der 2. Prüfer hatte einen sehr eigenwilligen Fragestil. Am Anfang hat er offene Fragen gestellt, wollte aber was spezielles hören. Am Ende hat er dann nur noch geschlossene Fragen gestellt, mehr Faktenwissen. Ich denke es gibt sicherlich angenehmere Themen als Gyn, Insgesamt war es aber machbar.

    Viel Erfolg!



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  3. #133
    Registrierter Benutzer
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    06.04.2013
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    Prüfung am 03.02.2022 (München, Bayerische Landesärztekammer).

    Ein Prüfungsvorsitzender, der lediglich protokolliert, sowie zwei Prüfer. In meinem Fall beides Anästhesisten (Prof. Kreimeier, LMU; zweiter Name leider nicht erinnerlich).

    Der erste Prüfer fing ohne lange Begrüßung und ohne Smalltalk direkt mit dem ersten Fall an.

    Fall 1: 16-jähriges Mädchen, Fahrradsturz ohne Fremdbeteiligung auf dem Schulweg, isolierte Verletzung des rechten Sprunggelenks. Erstversorgung durch RTW. Will nicht ins Krankenhaus, daher aus Unsicherheit über das weitere Vorgehen Nachalarmierung des Notarztes. Wie gehen Sie vor? Ansprechen, Anamnese zu Unfallmechanismus und weiteren Verletzungen: nicht auf den Kopf gefallen, Helm getragen, keine Bewusstlosigkeit oder Amnesie, lediglich das rechte Sprunggelenk schmerze. Frage an RTW Besatzung zu Vitalparametern und bisherigen Maßnahmen: Vitalparameter inkl. BZ allesamt normwertig, Patientin sitzt in der Tür des RTW. Dann hat er zwei verschiedene Szenarien geschildert. Szenario 1: banale OSG Distorsion ohne Fehlstellung oder Hinweise auf Fraktur, habe zwar Schmerzen, will in die Schule und an einer Klausur teilnehmen. Lassen Sie sie gehen? Dringende Empfehlung zur Vorstellung beim D-Arzt, bestenfalls im Krankenhaus aufgrund des BG Unfalls. Teilnahme an der Klausur unter Schmerzen ohnehin nicht sinnvoll. Mehr wollte er nicht hören. Szenario 2: Luxationsfraktur. Was machen Sie? Patientin in den RTW auf die Trage legen, i.v. Zugang, Monitoring, Analgosedierung z.B. Midazolam / Ketanest (Dosierungen wurden nicht abgefragt), dann Reposition und Schienung. Mögliche Komplikationen der Analgosedierung? Atemdepression, Vigilanzminderung. Maßnahmen: O2 Gabe, Esmarch-Handgriff, Kommandoatmung, ggf assistierte Beatmung. Was vorher erfragen? Hab Vorerkrankungen, Allergien, Dauermedikation aufgezählt. Wollte auf letzte Mahlzeit bzw. Nüchternheit hinaus.

    Fall 2: Polytrauma auf Baustelle, Sturz aus 3m Höhe, Patient schwer zugänglich in einer Grube. Was nehmen Sie mit, wenn sie sich entscheiden müssen? Analog cABCDE aufgezählt, was ich mitnehme, um die Dinge zu behandeln, die ihn zuerst umbringen (kritische Blutung, Atemwegssicherung ...). Hat mich lange reden lassen und wollte dann vereinfacht wissen: wenn Sie sich zwischen Ambubeutel und Defi entscheiden müssten? Ambubeutel! Angenommen Patient ist bewusstlos und hat keinen Puls -> Reanimation. Und wenn er Puls hat, aber nicht atmet? Auch Reanimation! Falls Atmung und Puls vorhanden, wie dann vorgehen? Hab Objektivierung der Bewusstlosigkeit mittels GCS genannt, dann erklären müssen, wie der GCS sich zusammensetzt, aber ohne exakte Auflistung der Punkte. Angenommen er habe an der Decke an einer Lampe gearbeitet und sei dann aus unerklärlichen Gründen gestürzt, was beachten? Womöglich Stromunfall, Eigensicherung klären! Insgesamt wurde dieser Fall nur sehr oberflächlich abgehandelt und wir haben kaum fachliche Details besprochen. Auch auf den Ablauf der Reanimation sind wir nicht eingegangen.

    Anschließend kurzer Smalltalk mit dem zweiten Prüfer, dieser hat nur einen Fall mitgebracht.

    Fall 3: Patientin weiblich, 18 Jahre alt, am Vortag mittags um 12 Uhr (nach dem Feiern) ins Bett gegangen, bis zum Morgen geschlafen, jetzt nicht erweckbar. Aufzählung möglicher Ursachen. Fremdanamnese leer, keine Vorerkrankungen, insb. kein Diabetes, habe gestern keine Beschwerden angegeben, kein Drogenkonsum in der Vergangenheit, im Zimmer sowie in der Handtasche keine leeren Blister etc. Klinische Hinweise auf Intox? Enge Pupillen, also a.e. Opiate. Wo nach möglichen Einstichstellen suchen? Am ganzen Körper inkl. Fingerzwischenräume, unter den Fingernägeln, Leiste etc. Probatorisch Naloxon als Antidot (wollte hier die genaue Dosierung wissen: in 0,1mg Schritten titrieren). Pupillen werden weiter, aber unverändert GCS 3. Wie geht's weiter? Transport in die Klinik, vorher aber Intubation indiziert. Er fragte direkt, was man macht, wenn die Intubation nicht gelingt (haben die Narkoseeinleitung also übersprungen). Hab dann erstmal gesagt, dass ich primär videolaryngoskopisch intubieren würde. Warum? Hab die technischen Vorteile aufgezählt, er wollte aber auf Eigenschutz hinaus. Stand erst auf dem Schlauch, mit dem Hinweis auf die Pandemie kam ich dann auf weniger Aerosolexposition u.a. durch mehr Abstand zum Kopf des Patienten. Dann noch Zwischenbeatmung und Rückfallebene supraglottischer Atemweg aufgezählt sowie Verbesserung der Intubationsbedingungen, Stichwort verbesserte Jackson Position. Dann fragte er noch, ob ich ohne Medikamente intubieren würde. Narkoseeinleitung besprochen beispielhaft mit Fenta, Propofol, Rocuronium (ohne Dosierungen). Was noch bereit legen für den Fall einer Hypotonie durch Propofol? Zum Beispiel Akrinor. Welche Zielklinik bzw. was sollte dort verfügbar sein? CT! Was hatte sie denn nun? A.e. Opiatintox, aber viele DD möglich. Auflösung: Fenta Pflaster im Mund.

    Dann noch Exkurs zu anderen Intoxikationen und Antidoten, durfte frei aufzählen. Benzos -> Flumazenil. Trizyklische Antidepressiva -> NaBi, Magnesium bei QT Verlängerung. CO -> Sauerstoff, am besten NIV. Organophosphate wie E 605 -> hochdosiert Atropin (100mg Ampulle). Wie titrieren? Anhand der Pupillen, Miosis muss sich zurück bilden. Theoretisch auch rückläufiger Speichelfluss zu beobachten sowie Anstieg der HF. Dann fragte er noch zu Pilzvergiftungen und dem entsprechenden Antidot, welches mir auch mit dem Hinweis auf "macht ne ordentliche Sauerei" nicht einfiel, gemeint war wohl Aktivkohle.

    Dann noch Frage des 1. Prüfers: wo findet man eine Liste der standardmäßig auf bayerischen Rettungsmitteln vorhandenen Medikamente? Internetseite des ÄLRD Bayern, dort auch diverse SOPs.

    Insgesamt sehr angenehme Atmosphäre, beide haben einen viel frei erzählen lassen. Wollten stellenweise bestimmte Sachen hören, haben einem aber auch auf die Sprünge geholfen, wenn man nicht direkt wusste, worauf sie hinauswollen. Dauer insgesamt 35 Minuten, verging aber wie im Flug.

    Viel Erfolg!



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  4. #134
    ehem-user-04-04-2022-1208
    Guest
    Prüfung am 03.02.2022 (München, Bayerische Landesärztekammer).

    Zu mir: bin Assistent im 3. Jahr Anästhesie.

    Prüfer: Wagner, Emmert, Neuhierl (hab mir nur schnell die Namen notiert ohne Titel - sorry)

    Vorneweg: Absolut entspannte Atmosphäre. Sehr nette Prüfer, kollegiales Gespräch anstatt Prüfung. Hab mir viel zu viel Sorgen gemacht. Hätte wohl ohne Vorbereitung bestanden.

    Fall 1 Wagner:
    Mann mit Messer im rechten oberen Abdomen (Erst Mordversuch dann Selbstmordversuch). Lag in einer engen Ecke im Bad und will nicht mit in die Klinik.
    Wichtige Punkte:
    Eigenschutz bei Meldung Messerstecherei
    Polizei dein Freund und Helfer
    Sedierung für Transport in die Klinik (i.m. /intranasal). Sind eigentlich auch gar nicht so Richtig ins Recht abgeschweift, hab halt gesagt der muss in die Klinik.
    cABCDE.

    Fall 2. Neuhierl:
    Ältere Dame mit Herzstolpern.
    Vorgehen, Untersuchen, ABCDE, Vitalparameter.
    EKG: Schmalkomplextachykardie -> Adenosin. -> Klinik.

    Macht euch keine Sorgen!



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  5. #135
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    25.11.2021
    Beiträge
    1
    Prüfung Zusatzbezeichnung Notfallmedizin AEKNO Düsseldorf 08.02.22
    1. Prüfer: Sven Dreyer
    2. Prüfer und Voristzender, Namen leider nicht gemerkt

    Ich hatte heute meine Prüfung.
    Stimmung war sehr locker, freundlich, was machen Sie so, hab gesagt, dass ich eher hausärztlich unterwegs bin und dadurch direkt von Anfang an tief gestapelt. Über meine Heimatklinik geredet, Notarztsimulationskurse und so…
    Gut, 1. Fall: CO-Intox, Party mit Jugendlichen im Keller. Selbstsicherheit, alle raus schicken, eig. Support nachfordern, da per definitionem MANV, Grenzwerte erzählt, Lüften, falls viel, Feuerwehr die zwei Ohnmächtigen rausholen lassen. Er hat nix gefragt von ABCDE, SAMPLER oder so, auch nicht BZ oder was auch alles eben wichtig ist, ich hatte davon auch nicht selbst erzählt. CO Wert 26% gemessen über spez. Fingerclip. Ja 100% O2, am besten NIV. Nicht intubieren? Nee, doch nicht jemanden mitn GCS von 14. Wie lange hält Ihr Sauerstoff? Eeeeehm. Weiß nicht. Er so, doch, 200 bar haben Sie! Ehm. Nee, kann das nicht rechnen. Doch klar! (Hab jetz im Nachhinein gecheckt, dass in der Erdatmosphäre ja 1 bar herrscht.) Haben dann wie im Physik- und Matheunterricht in der 7. Klasse gerechnet, 20l O2 bei NIV, 5 l Flasche, 200 bar. Ja 1000 Liter. Durch 20. 50 Minuten. Richtig! … war mir sehr peinlich, aber konnte auch drüber lachen. Falls die dann nicht wach werden? Fragen der anderen nach Mischintox Möglichkeit, was gabs für Tabletten, und dann mal so untersuchen. Miosis. Naloxon titrieren, nicht direkt die ganze Ampulle (0,4 mg).
    Zweiter Prüfer. Er saß da und machte mehrfach Tatü-Tataaa. Tatütataa. Hausarzt ruft NA, angeblich Herzinfarkt. Ich komm da hin, die Hausärztin hat schon 12 Mal versucht Viggo, dieses EKG (hat mir eins gegeben, zwar digital, aber so kurze Ausdrucke wie vom RD), Palpationen und Thoraxenge. AVNRT. Prozedere mit Adenosin erklärt, 12 mg da adipös, 20 ml NaCl hinterher, Arm hoch, Pat. auf Aussetzer vorbereiten. Danach EKG mit Arrhythmie, habe das schlecht erkannt, da nur 4 QRS Komplexe auf dem EKG waren. Auch so leichte Ischämiezeichen, etwas verwirrt, er meinte so, ja, die nimmt auch Amiodaron und hat ne dicke Sternotomienarbe. Letztlich VSD OP als Kind, deshalb VHF, aber dann tatsächlich AVNRT dazwischen. Etwas wirr.
    Ja das wars. Haben Sie doch gut gemacht! Alle ne Runde gelacht, ich sehr erleichtert.
    Denke, sie haben mir das EKG zugespielt, da ich eben Internistin bin und mich so angekündigt hab, als würde mich das alles etwas überfordern. Sagte dann auch, dass ich ihnen sehr danke, dass sie mir nicht die hochschwangere Frau gegeben haben, die aus dem brennenden Gebäude ausm 2. Stock gesprungen ist, die ich jetzt notfallversorgen muss inkl. Traumarea und Notsectio.
    Alles Gute!!



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