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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hey ihr Lieben,

    erstmal hoff ich, dass ich den Thread hier in der richtigen Kategorie eröffne.

    Da ich 2012 mit meinem 2,1er Abi und nem eher mittelprächtigen TMS keine Chance auf nen Medizin-Studienplatz hatte, musst ich mich nach ner Alternative umschauen, und studiere nun derzeit im 3. Semester Gesundheitsmanagement.
    Naja, dass ein wirtschaftswissenschaftlicher Studiengang natürlich in keinerlei Hinsicht ne vergleichbare Alternative ist, ist mir auch recht schnell klar geworden.
    D.h. ich werd das Studium auf alle Fälle zu Ende bringen (denn als Erstbewerber werd ich ja nach wie vor keine Chance haben) und würde es 2015 gerne als Zweitstudienbewerber versuchen )

    Jetzt darauf zu spekulieren, dass ich mit meinem Erststudium die Punkte für die "Besonderen/Sonstigen beruflichen Gründe" bekomme, ist mir aber ein wenig zu ungewiss. Obwohl ja auch das in seltenen Fällen geklappt haben soll.
    Deswegen frag ich mich, ob es in einem Studiengang der ziemlich BWL-lastig ist, irgendwie möglich ist,
    Tätigkeiten auszuführen, die mir für die Kategorie "Wissenschaftliche Gründe", Punkte bringen könnten?
    Muss man dazu zwingend jahrelang an medizinischen Forschungsprojekten mitgewirkt haben?
    Wie sieht es denn aus, wenn man als Studentische Hilfskraft an ner Uni im Bereich Public Health tätig war? Wäre das zu "wenig"? (bei der Stelle bestehen auch Publikationsmöglichkeiten, falls das relevant sein könnte)
    Im 5. Semester gibt es bei uns ein 1-semestriges Forschungsprojekt, allerdings glaub ich, dass wir uns da auch eher wirtschaftswissenschaftlich orientieren müssen :/

    Sorry Leute, aber kürzer konnte ich mich nicht fassen ;)

    Ich bedanke mich schonmal im Voraus für eure Tipps
    Liebe Grüße Sarah



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  2. #2
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    nach sechs bis sieben jahren wartezeit bekommst du auf jeden fall einen studienplatz. zweitstudium wäre mir zu unsicher und wenn du erstmal den abschluss hast, kann es sein, dass es niemals reichen wird.
    wie siehts mit ausland aus? witten? ausbildung machen und warten?



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  3. #3
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    Hi Sarah,

    mit Gesundheitsmanagement und einer vernünftig formulierten Begründung ist es in der Regel recht sicher besondere berufliche Gründe anerkannt zu bekommen. Für (mehr Punkte bei) wissenschaftliche Gründe dürftest du ohne Publikationen keinerlei Chancen haben: Selbst für die alleinige Anerkennung der wissenschaftlichen Gründe verlangen viele Universitäten eine (begonnene) Promotion. Also längere SHK Tätigkeit ist auf jeden Fall das Minimum, womit man überhaupt eine wissenschaftliche Begründung hinbekommen würde und die Chancen nur damit sind eher schlecht. Wie gesagt: besondere berufliche Gründe + 2 oder mehr Punkte für das Erststudium sind sicherlich drin und damit dürfte es auch in 1,5 Jahren nicht völlig aussichtslos sein, solange man sich nicht unbedingt auf eine Uni festlegt. Man weiß zwar nie, wie sich die Messzahl entwickelt, aber ich denke 1,5 Jahe ist noch ein recht überschaubarer Zeitrahmen.



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  4. #4
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    Hey Sarah,

    Ich stehe selbst grade vor dem Versuch mit Gesundheitsökonomie übers Zweitstudium in Medizin reinzukommen. Also ich hoffe dass es bei mir mit besonderen beruflichen Gründen klappt. aber auch damit ist kaum mehr ne Chance zum Sommersemester da. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und man muss einfach bei der Begründung kreativ werden oder es dann im Ausland versuchen ;)



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  5. #5
    Göttingen Registrierter Benutzer
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    ok, LotF, du kennst dich damit natürlich viel besser aus als ich. aber ich dachte immer, der studiengang gesundheitsökonomie wurde eingeführt, damit man nicht mehr humanmedizin und bwl studieren muss, um später in diesem bereich zu arbeiten? wird von hss dann nicht auch oft auf gesundheitsökonomie verwiesen, wenn ein bwler zu medizin wechseln will?
    für public health gibt es ja jetzt auch eigene master.



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