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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Farmer ;) Avatar von luckyluc
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    699
    Servus,
    ein Bekannter von mir würde gerne Pharmazie studieren, leidet aber seit kindesalter an Epilepsie. Er ist gut eingestellt und auch schon sehr lange anfallsfrei. Er fragte mich nun, ob er trotz dieser Erkrankung Pharmazie studieren darf, wegen dem Umgang mit Chemikalien ect. Ich gebe die Frage mal weiter, bin mir da unsicher und kenn mich mit der Rechtslage nicht wirklich aus.
    Let's fetz sprach der Frosch und sprang in den Ventilator



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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Lissminder
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    Oh ha schwere Frage. Genau weiß ich das auch nicht. Vom Gefühl würde ich sagen Nein. Die Frage ist eben auch ob er später als Apotheker arbeiten darf. Vielleicht geht er mal zur Studienberatung



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  3. #3
    Diamanten Mitglied
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    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wieso er nicht Pharmazie studieren dürfte. Er will doch kein Pilot werden. So viele Chemikalien werden jetzt schon keine Epilepsie auslösen. Er kann ja mal mit seinem Arzt darüber sprechen und bei der Uni nachfragen.



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  4. #4
    Diamanten Mitglied Avatar von Shizr
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    Zitat Zitat von luckyluc Beitrag anzeigen
    Servus,
    ein Bekannter von mir würde gerne Pharmazie studieren, leidet aber seit kindesalter an Epilepsie. Er ist gut eingestellt und auch schon sehr lange anfallsfrei. Er fragte mich nun, ob er trotz dieser Erkrankung Pharmazie studieren darf, wegen dem Umgang mit Chemikalien ect.
    Warum sollte das Probleme geben?

    Er ist - wie du schreibst - gut eingestellt und lange anfallsfrei, also wo sollte das Problem sein?
    Dass Chemikalien, mit denen man in Laborpraktika umgeht, eventuell trotz aller Eigenschutzmaßnahmen bei ihm einen Anfall triggern, halte ich für sehr, sehr weit hergeholt.

    Und bei ausreichend langer Anfallsfreiheit darf man auch Auto fahren, also warum sollte man nicht mit Chemikalien arbeiten dürfen?

    Für die Gewissensberuhigung mal mit dem betreuenden Epileptologen reden, fragen, ob der da irgendwelche sehr ausgeprägten Probleme sieht... und dann bewerben und fertig.



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    23.01.2014
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    habe aber auch mal gehört, dass man mit ner rot-grün-schwäche kein apotheker werden darf. aber vielleicht ist das auch veraltet und/oder ein gerücht. sowas wäre doch heutzutage fast diskriminierung. die unis machen sich doch eigentlich stark für menschen mit behinderung.



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