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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
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    Willst du vielleicht mal ein wenig berichten, wie dein Arbeitsalltag in etwa aussieht, toperharley? Außerdem fände ich interessant, wie es bezüglich Forschungsmöglichkeiten aussieht und in welchem Bereich sich das ungefähre Gehalt eines Facharztes bewegt. Gerne auch per pm.



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  2. #17
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    Würde mich über eine Antwort (und damit ggf. Eine pn) zu obigen Fragen ebenfalls freuen, thx



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  3. #18
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    Ich schließe mich den Fragen ebenfalls gerne an!



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  4. #19
    Registrierter Benutzer
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    7
    Hallo,

    die Perspektiven in der Labormedizin sind aktuell gut, weil viele Stellen zu besetzen sind und auch demnächst viele Laborärzte in den Ruhestand gehen. Mehr als die Hälfte der Labormediziner ist Ende der 50er Jahre. Für mich kommt nur eine ambulante Tätigkeit als angestellter Arzt in Frage. Gründe wären, dass man sich häufig bei Teilhabe einkaufen müsste (z.b. 1 Millionen Euro). Desweiteren spüren wir auch in der Labormedizin einen zunehmenden Kostendruck. Warum sollte ich als Familienvater so ein unternehmerisches Risiko eingehen? Dazu kommt die finanzielle Verantwortung. Als angestellter Laborarzt habe ich regelmäßige Arbeitszeiten (9-1730 Uhr), keine Überstunden, keine Nachtdienste und v.a. keine unmittelbare! Patientenverantwortung. Eine Anstellung in Universitäten kommt für Kollegen mit wissenschaftlichen Ambitionen in Frage. Ambulant existiert eine flache Hierarchie, man gehört zu den leitenden Angestellten mit einem Geschäftsführer. Die Gehälter orientieren sich ambulant während der Weiterbildung an den Tarifverträgen des Marburger Bundes. Als Facharzt ist es Verhandlungssache, sechstellig aber in jedem Fall. Ich kann dir die Seite www.jungelabormedizin.de empfehlen, hier haben wir für interessierte viele Fakten zusammengestellt.

    Viele Grüße



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  5. #20
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    PJ (2/3)
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    Zitat Zitat von topperharley Beitrag anzeigen
    Hallo,

    die Perspektiven in der Labormedizin sind aktuell gut, weil viele Stellen zu besetzen sind und auch demnächst viele Laborärzte in den Ruhestand gehen. Mehr als die Hälfte der Labormediziner ist Ende der 50er Jahre. Für mich kommt nur eine ambulante Tätigkeit als angestellter Arzt in Frage. Gründe wären, dass man sich häufig bei Teilhabe einkaufen müsste (z.b. 1 Millionen Euro). Desweiteren spüren wir auch in der Labormedizin einen zunehmenden Kostendruck. Warum sollte ich als Familienvater so ein unternehmerisches Risiko eingehen? Dazu kommt die finanzielle Verantwortung. Als angestellter Laborarzt habe ich regelmäßige Arbeitszeiten (9-1730 Uhr), keine Überstunden, keine Nachtdienste und v.a. keine unmittelbare! Patientenverantwortung. Eine Anstellung in Universitäten kommt für Kollegen mit wissenschaftlichen Ambitionen in Frage. Ambulant existiert eine flache Hierarchie, man gehört zu den leitenden Angestellten mit einem Geschäftsführer. Die Gehälter orientieren sich ambulant während der Weiterbildung an den Tarifverträgen des Marburger Bundes. Als Facharzt ist es Verhandlungssache, sechstellig aber in jedem Fall. Ich kann dir die Seite www.jungelabormedizin.de empfehlen, hier haben wir für interessierte viele Fakten zusammengestellt.

    Viele Grüße
    Vielen Dank! Diese Webseite kenne ich schon und finde sie auch echt gut gelungen.

    Noch eine Frage: muss man als Laborarzt/Mikrobiologe selber bei den Patienten, die ins Labor kommen, Blut abnehmen?
    Ist es realistisch eine Stelle in einem der beiden Fächern im Großstadtraum gleich nach dem 1. klinischen Jahr zu bekommen? Ich würde nach dem PJ gleich das eine Jahr in Innere machen, um es schnellstmöglich hinter mir zu haben.



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