Vielleicht hatte ich das nicht klar genug ausgearbeitet.Das gleiche Prinzip gilt meines Erachtens hier. Die Taten der "Influencer" (ich hasse das Wort) etwas zu verkleinern, da ja eine Agentur dahinter steckt, ist komplett fehl am Platz.
Der gesamte Bereich ist ein Medienkomplex dem es nicht um Aufklärung, Wissensvermittlung oder Ähnliches geht.
Der Beginn einer Instagram-Karriere ist Eitelkeit, wenn dann genug Reichweite da ist, wird die Vermarktungsmaschine richtig angeschmissen.
Dokumentationen über diesen Medienbereich haben eher über Angestelltenverhältnisse bis hin zu "Besitz" berichtet, deswegen interpretiere ich das eher wie den Modelbereich, wo ähnlich gearbeitet wird.
Ändert nix an der Tatsache, dass das Alles Entertainment ist. Nichts weiter.
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