02.03.2010

Ausgabe 488

Anzeige: examen online vorklinik - jetzt inkl. Examen Herbst 2009
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591681Examensergebnisse am Prüfungstag
Welche Service-

leistungen zum
Physikum dir auf den Seiten von
MEDI-LEARN alle angeboten
werden, erfährst du hier
...

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Dein Examensergebnis am Prüfungstag
3.Erlebnisreiche Zeit in Tokio
  
4.Vorklinik-Blog von Peter: Die Zeit läuft weg
5.Asien, Afrika oder Lateinamerika?
6.Cartoon der Woche: Lebensdauer
  
7.Das Teddy-Krankenhaus Teil 3
8.Direkte Fragen an die ZVS
9.Kleines Haus, großer Lerneffekt
  
10.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
in der nächsten Woche ist es wieder soweit. Dann steht das Physikum für viele auf dem Programm. MEDI-LEARN ist natürlich wieder mit dabei und begleitet dich auch dieses Mal mit umfangreichen Serviceleistungen rund um dein Examen. In dieser Ausgabe erhältst du alle wichtigen Infos rund um unser exklusives Angebot.

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Eine schöne und erlebnisreiche Zeit verbrachte Dorothee während ihrer Klinikfamulatur in Tokio. Was sie neben beindruckenden Menschenmassen in der City, Wettkämpfen im Sumo-Ringen und der täglichen Ration frischem Sushi alles auf Station erlebt hat, erzählt sie uns in ihrem Erfahrungsbericht. Peter läuft die Zeit davon. Zwischen Biochemie-Praktikum, der "Sozio/Psycho-Seminar-Klausur" und Vorlesungen darf auch die Vorbereitung auf das Herbstphysikum nicht zu kurz geraten. Im Webblogbeitrag erfährst du mehr. Im April präsentiert die bvmd das Trikont-Seminar zur Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt in einem Entwicklungsland. Weitere Informationen und einen Programmausblick zum Seminar findest du im heutigen Newsletter.

Worauf darfst du noch gespannt sein? Eine neue Runde "Fragen an die ZVS", ein unterhaltsames Video zum Teddy-Krankenhaus und der Cartoon der Woche warten gleichermaßen auf deine Lektüre.

Viel Spaß beim Lesen wünschen dir
Thomas, Kristina, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 09.03.2010:
o Eine Reise in die Vergangenheit des Medizinstudiums
o Klinik-Blogs von Sandra: ASK und ME mal zwei  

  

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 2. Dein Examensergebnis am Prüfungstag

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Auch in diesem Frühjahr findet wieder der MEDI-LEARN Examensservice statt - welche Serviceleistungen für dein Physikum am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät dir unser heutiger Artikel.

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Statistische Auswertung Deiner Examensergebnisse
Der erste Anlaufpunkt der Prüfungsteilnehmer ist die statistische Auswertung der Examensergebnisse. Bei diesem Service können die Studenten ihre eigenen Ergebnisse in eine Maske eintragen. Direkt nach der Eingabe werden diese mit allen anderen bis dahin gesammelten Lösungen aller Teilnehmer verglichen [zum Statistikservice]. „Die statistische Auswertung ist nicht nur ein guter erster Anhaltspunkt für die Studenten, wir nutzen sie auch, um unsere Literaturauswertung auf Plausibilität zu checken“, erklärt Christian Weier und fügt an: „Je höher die Anzahl der Teilnehmer an der statistischen Auswertung ist, desto sicherer werden die Lösungen und desto schneller stehen die Ergebnisse der Literaturauswertung zur Verfügung. Daher ist jeder Student, der sich an der statistischen Auswertung beteiligt, auch eine große Hilfe für das Auswerter-Team von MEDI-LEARN.“ Die statistische Auswertung bietet jedoch auch nach dem Eingeben interessante Feature: So kann man sich jederzeit wieder einloggen und schauen, wie sich die eigenen Ergebnisse im Vergleich zu den anderen Teilnehmern entwickeln. Darüber hinaus werden die Lösungen auch automatisch mit der Literaturauswertung der MEDI-LEARN Dozenten verglichen, so dass das lästige Auszählen entfällt. Im Marburger Büro werden zugleich bereits die ersten gelösten Aufgaben in das eigens für die Examensauswertung erstellte Onlinetool eingepflegt. Dr. Bringfried Müller koordiniert die Prüfungsauswertung und überprüft die Ergebnisse vor der Veröffentlichung mehrfach auf Plausibilität.

Der erste Stand der Dinge geht online
Zirka zwei Stunden nach Prüfungsende ist es dann soweit: Der erste „Stand der Dinge“ der Literaturauswertung wird auf die Seiten von MEDI-LEARN gestellt. Direkt nach der Veröffentlichung beginnen die Teilnehmer eventuell strittige Fragen im MEDI-LEARN Forum zu diskutieren [zum Forum]. „Bei der Diskussion der Fragen ist es sehr wichtig, dass eindeutig die Fragennummer und die Gruppe angegeben werden, da die Zuordnung dann einfacher ist“, sagt Jens Plasger, der in der Examensauswertung unter anderem für die Ordnung im Forum zuständig ist, und fügt hinzu: „Besonders hilfreich sind Literaturhinweise oder Zitate aus Standardlehrbüchern, die den eigenen Lösungsvorschlag untermauern. Mit diesen Hinweisen können die Auswerter direkt und effektiv weiterarbeiten.“

Examensergebnisse per E-Mail
Abhängig von der Anzahl der Fragen wird die Lösungstabelle im „Stand der Dinge“ nach und nach vervollständigt. Sobald die Tabelle vollständig vorliegt, wird sie über den Emailverteiler „Examensergebnisse per Email“ an einige tausend Studenten verschickt [zum Emailverteiler]. „Man sollte sich frühzeitig – am besten einige Tage vor dem Examen – in den Verteiler eintragen, so dass einem am Prüfungstag die Email sicher erreicht“, gibt Stefan Ritt, Programmierer bei MEDI-LEARN, als Tipp. „Dafür ist nur die Eingabe der Emailadresse notwendig. Nach dem Eintrag bekommt man eine kurze Nachricht, in der man die kostenlose Bestellung bestätigen muss. Erst danach ist man sicher im Verteiler.“ Nachdem der vollständige Stand der Dinge veröffentlicht und per Email verschickt ist, erreicht die Besucherzahl ihr Maximum. „Zu dieser Zeit greifen zwischen 600 und 1.000 Leute gleichzeitig auf die Server zu“, ergänzt Thomas Trippenfeld aus der Onlineredaktion. „Sollte es in dieser Zeit zu einem Absturz kommen, steht ein Reserve-Server zur Verfügung, auf dem zumindest die Examensergebnisse einsehbar sein werden.“

Im Falle eines Falles: der Ersatzserver
Sofern es tatsächlich zu einem Absturz des Servers kommt, der in der Redaktion den Spitznamen „Phoenix“ trägt, laufen sofort alle Telefonleitungen heiß. „Gerade in dem Moment eines Absturzes ist es immer schwer, sowohl das Problem mit dem „Phoenix“ zu beheben, als auch die Fragen zahlreicher Studenten zu beantworten, die Angst haben, ihre Ergebnisse nicht zu bekommen“, betont Christian Weier. „Wir empfehlen allen Examenskandidaten, den Ersatzserver vor Examensbeginn einmal kurz aufzurufen und die Seite als Favorit (Bookmark) im Internet-Browser hinzuzufügen. So hat man auch bei einem Absturz des Hauptservers Zugriff auf die Ergebnisse.“ [Ersatzserver aufrufen].

Nachdem die beiden Tage des Physikums geschafft sind, folgen vier Tage der Examensauswertung. Das MEDI-LEARN Team ist an Examenstagen in der Regel von morgens 9.00 Uhr im Einsatz – vor 22.00 Uhr ist selten Feierabend. „Danach brauchen wir, genauso wie die Studenten, erst einmal Urlaub“, so Dr. Bringfried Müller.

Diskussionen in den Examensforen
Aber auch nach der Examensauswertung lässt MEDI-LEARN die Prüfungskandidaten nicht allein. Im Forum wird auch in den Tagen nach der Prüfung eifrig über die Lösungen diskutiert oder andere Probleme der Studenten werden aufgegriffen. Darüber hinaus steht die umfangreiche Prüfungsprotokoll-Datenbank für die Vorbereitung auf das mündliche Examen zur Verfügung [Protokolle aufrufen]. Abschließend ein Tipp für alle Studenten, die vor der mündlichen Prüfung stehen: Der letzte Artikel der Artikelserie „Lernen, wie die Profis“ gibt wertvolle Hinweise, wie man eine mündliche Prüfung besser bestehen kann. Darüber hinaus findet Ihr dort die „goldenen Regeln“ für die mündliche Prüfung [Artikel aufrufen].

Wir wünschen allen Studenten viel Erfolg im Examen und drücken ganz fest die Daumen.


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Examensservice-Seiten

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Statistische Auswertung Deiner Ergebnisse

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Examensergebnisse per E-Mail
  
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MEDI-LEARN Generalprobe
Physikum
  • 1 Skript „Aufgabenheft Tag 1“
  • 1 Skript „Aufgabenheft Tag 2“
  • 1 Skript als Begleitheft mit ausführlichen Informationen rund um die Prüfung, Fragenstatistiken und Fächerschwierigkeiten
  • 1 Bildbeilage mit Original-IMPP-Bildern
  • 2 Computerbögen im Original-Design
  • 6 Computerbögen zum fächerweise Kreuzen


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 3. Erlebnisreiche Zeit in Tokio

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Über ein schriftliches Auswahlverfahren wurde mir es mir und einem Kommilitonen ermöglicht eine Famulatur in der Herz- Thorax- Chirurgie der Nihon- Universität in Tokio zu absolvieren. Super klasse daran war schon allein die Übernahme der Flugkosten, der Unterbringung und Verpflegung während der Arbeitszeit und zusätzlich gab es ein kleines Taschengeld.

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Nach einem 11-stündigen Flug von Frankfurt nach Tokio wurden wir persönlich abgeholt und per Bus und Taxi zu unsrerem kliniknahem Appartment gebracht. Der darauf folgende Sonntag diente der Erholung und Erkundung der näheren Umgebung sowie das Herantasten an die japanische Küche.

Unsere Unterbingung war für uns Europärer gewöhnungsbedürtig eng, aber sauber und zweckdienlich eingerichtet, auch mit kostenlosem Internetzugang. Einkaufsmöglichkeiten fanden sich direkt vor Ort, man konnte sich immer frisches Sushi zum Abendessen kaufen.

Der Fußweg zu Klinik betrug 20 min. Schon morgens um halb acht war es meist schon sehr schwül- warm, so dass man einigermaßen verschwitzt den Arbeitstag begann. Nach einer netten Begrüßung in deutsch und englisch am Montag, wurden wir durchs Krankenhaus geführt. Man erwartet ja eigentlich im super modernen Tokio ein Krankenhaus auf höchstem Standard, aber insgesamt machte das Krankenhaus einen eher älteren Eindruck, verglichen mit einem 70iger- Jahre Krankenhaus in Deutschland mit grünem Linoleumboden und Gemeinschaftsbädern auf dem Flur. Umso netter, höflicher und fürsorglicher waren Ärzte und Pflegepersonal. Die Schwestern lächeln stets freundlich, obwohl man sich überhaupt nicht verständigen kann.

Erst am Dienstag sind wir dann richtig in den Klinikalltag eingestiegen. Dienstag, Donnerstag und Freitag war immer Op- Tag, dann haben wir meist im Op bei der Operation zugeschaut oder es bestand die Möglichkeit von oben durch ein Glasdach, like Grey´s Anatomy, der Op zu folgen. Häufige Operationen waren Bypässe und Klappenersätze. Highlights u.a. waren ein Kawasakisyndrom (hier eine Seltenheit, aber in Japan recht häufig vorkommend) mit Koronaraneurysmen und eine Operation eines Rezidiv- Thymoms. Teigenommen haben wir in der Regel auch an den Visiten, allerdings war das Verständnis durch das Sprachhindernis erheblich erschwert. Mit großer Hingabe wurde uns aber von den deutschsprachigen Ärzten Visitengespräche übersetzt. Von Vorteil war allerdings, dass viele medizinischen Begriffe und Erkrankungen in Japan dem deutschen Sprachgebrauch entstammen, so z.B.: Magensonde, Leberzirrhose, Pinzette oder das Wort `sterben´.

Leider war es nicht möglich eigenständig am Patienten zu arbeiten, sei es Anamnesegespräche, Blutabnahmen oder Untersuchungen. Dafür konnte man an Echkardiographien und Herzkatheteruntersuchungen teilnehmen (überraschenderweise sehr modernes HKL). An einer tierexperimentellen Studie an einem Schwein haben wir auch teilgenommen. Man kann wohl nicht einfach die Ergebnisse europäischer Studien übernehmen, sondern es mußte erneut nachgewiesen werden, dass eine kleine Pumpe in der linken Herzkammer die EF nach Myokardinfarkt erheblich verbessert.

Die Wochenenden standen zu freien Verfügung und wir haben Tokio und Umgebung ausgedehnt erkundet. Sehenswert war der Fischmarkt am Samstag Morgen. Diesen haben wir mit japanischen Medizinstudenten besucht, die sich dann auch die Zeit genommen haben uns all die verschiedenen Sushivarianten zu zeigen und z.T. zu verköstigen(ich glaube auch für Sushikenner eine harte Bewährungsprobe). Beeindruckend sind die enormen Menschenmassen in der Stadt zu jeder Tageszeit und die Erfahrung, dass Raum in Tokio ein kostbares Gut zu sein scheint.

Auch hat sich Professor Minami die Zeit genommen uns zum Essen einzuladen und besonders toll war eine Enladung zum Sumo- Ringen. An einem unser letzten Abende wurden wir dann vom gesamten Team zum Essen eingeladen. In Japan ist es üblich, dass das Team den Ausstand gibt und nicht wie bei uns, die Leute die gehen, etwas vorbereiten.

Insgesamt kann ich sagen, dass es eine schöne und erlebnisreiche Zeit in Tokio war.


   
Autor(in): Dorothee Broß ([email protected])
  
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 4. Vorklinik-Blog von Peter: Die Zeit läuft weg …

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Hallo zusammen,
mal wieder hab ich es nicht geschafft euch regelmäßig auf dem Laufenden zu halten. Das hole ich heute – wenn auch nur kurz – nach. Heute stand mein letztes Biochemie-Praktikum auf dem Plan. Endlich geschafft! Ein weiterer Stein aus dem Weg geräumt. Summa summarum bleibt zu sagen: Biochemiepraktikum war ja manchmal wirklich interessant, aber genutzt hat es nix!

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Ein Freund von mir, der bereits den harten Weg des Medizinstudiums hinter sich hat, sagte mir zuletzt: Biochemie ist unnötiger Hirnbalast. Ich sehe das zwar nicht ganz so extrem – aber im Prinzip hat er recht. Aber was solls …

Heute sind es noch 16 Tage und die Chancen, dass ich sowohl Physiologie als auch Biochemie erfolgreich abschließe, werden immer geringer. Denn vor lauter Biochemie sehe ich den Wald in Physiologie sowieso nicht mehr. Ich werde irgendwann noch eine “Über-Nacht-Aktion” starten um in Physio eine Chance zu haben. Aber ob es klappt ist fraglich.

Ein weiterer Stein im Weg ist auch noch die Sozio/Psycho-Seminar-Klausur. Wenn sie auch nicht als schwer gilt, so klaut sie jedoch einem die Lernzeit. Wenigstens endete auch heute das Seminar mit dem letzten Termin, der mich ja Montags von 17:30 – 19:00 noch an die Uni holte.

So – mein Essen köchelt vor sich hin. Gleich gibt es mal was zu beißen und dann wieder Biochemie a la “Duale Reihe”. Ich denke die Fettverdauung wird es werden.



Alle Blogs bei MEDI-LEARN auf einen Blick

Bewerber und Studenten:

Sonstige Themengebiete:

Ärztinnen:


   
Autor(in): Peter ([email protected])
  
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Auch dieses Semester wird MEDI-LEARN wieder die Examenslösungen direkt am Prüfungstag im Internet veröffentlichen.

Rund um den sogenannten "Examensservice" bietet Euch MEDI-LEARN zahlreiche Serviceleistungen, die das Warten erträglicher machen.


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 5. Asien, Afrika oder Lateinamerika? Vorbereitungsseminar „Trikont“ in Aachen

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Vom 22. – 25. April 2010 präsentiert die bvmd das Seminar „Trikont“ in Aachen. Es bietet Medizinstudenten die Möglichkeit sich auf einen Auslandsaufenthalt in einem Entwicklungsland vorzubereiten, wobei die globale Gesundheit im Mittelpunkt steht. Das Seminar geht über 4 Tage und umfasst ein Programm, welches von Planspielen zu Gesundheitssystemen, über Workshops, in denen du praktische Fähigkeiten erlernen kannst, bis hin zu den medizinischen, politischen und kulturellen Gegebenheiten der einzelnen Länder.

Gespickt ist das ganze mit gemeinsamen Mahlzeiten, Party und einer Stadtralley. Hier ein Ausblick auf das Programm:

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Welche Gefahren lauern jenseits deines Moskitonetzes und was gehört in deinen Koffer?
Informiere dich über Reise- und Tropenmedizin und lausche den Vorträgen renommierter Dozenten.

„Weißer Doktor im Entwicklungsland“?
Hier hast du die Gelegenheit, Näheres über die medizinischen, politischen und kulturellen Gegebenheiten deines Gastlandes zu erfahren.

Welche praktischen Fertigkeiten sind hilfreich?
Übe unter anderem das Impfen, Nähen und Knoten in verschiedenen Workshops.

Schaffst du es, ein funktionierendes Gesundheitssystem zu entwerfen?
Probier es aus im Planspiel!



   
Autor(in): bvmd Pressemeldung ([email protected])
  
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 6. Cartoon der Woche: Lebensdauer

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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www.rippenspreizer.com
  
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 7. Das Teddy-Krankenhaus Teil 3

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Seit geraumer Zeit sind Videos auf der Plattform YouToube in aller Munde, nein: Augen. Das Portal erfreut sich großer Beliebheit und hat sich zu einem regen Treffpunkt für lustige, unterhaltsame aber auch informative Videos entwickelt. Dieser Trend macht auch vor dem Bereich Medizin nicht halt und so finden sich bereits einige Videos zu den Themen Medizinstudium oder Assistenzarzt. Wir möchten euch in unserer neuen Rubrik jeweils ein Video empfehlen.

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Das Teddy-Krankenhaus ist ein Projekt, in dem Kinder im Vorschulalter auf spielerische Weise über den Arztbesuch aufgeklärt werden sollen. Ursprünglich in Skandinavien erfunden wird es inzwischen europaweit regelmäßig von Studenten an medizinischen Universitäten und anderen Einrichtung durchgeführt und trifft auf breites Interesse seitens der Kinder, deren Eltern aber auch der Medizinstudenten, die es organisieren.


[Jetzt die Folge bei YouTube schauen - klick hier]


Viel Spaß beim Ansehen wünscht die Redaktion MEDI-LEARN.

PS: Falls du ein Video kennst, das sich um die Themen Medizinstudium oder Assistenzarzt dreht und das du weiterempfehlen möchtest, schick uns einfach den Link per E-Mail an [email protected].


   
Autor(in): Redaktion (MEDI-LEARN) ([email protected])
  
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YouTube - Das Teddy-Krankenhaus Teil 3

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Calamitates Medicorum Videos
  
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 8. Direkte Fragen an die ZVS

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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Online-Zeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Ihr habt also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.

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Eine Leserin hat folgende Frage:
Wenn man sich um einen Studienplatz für Medizin bewirbt und man in der ersten Stufe des AdH's einen Platz bekommt, ist man dann in der 2. Stufe des AdH's noch im Verfahren drin oder muss man den Platz, den man zuerst bekommt auch annehmen und kann nicht warten, ob man vielleicht noch an seiner Wunschuni angenommen wird?

Dazu die ZVS:
Im AdH ist es so, das alle Bewerber in der 1. Stufe eine Zulassung bekommen, die entweder von ihrer "Wunschuni" (Uni die in 1. Präferenz genannt wurde) zugelassen wurden oder an einer nachrangig genannten Uni (2. - 6. Präferenz) eine Zulassung bekommen haben und sich nicht mehr auf eine vorrangig genannte Uni verbessern können. Bei den Bewerbern, bei denen eine Verbesserung noch möglich ist (z.B. dann, wenn die Wunschuni ein eigenes Auswahlverfahren /-gespräch durchführt), erfolgt die Zulassung erst in der 2. Stufe und zwar immer für die Uni, die in der Ortsreihenfolge (Präferenz) am weitesten vorn steht.

Hast auch du Fragen an die ZVS?
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?

Kein Problem: reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.
 


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Webseiten der ZVS
  
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 9. Kleines Haus, großer Lerneffekt

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Endlich die richtige Praxis kennen lernen und selbst Hand anlegen dürfen: Das war das Ziel von Gerti, die von ihrem Studienort Berlin zurück in ihren Heimatkreis in Bayern ging, um dort an einem kleinen Kreiskrankenhaus famulieren.

Ich rief rund zehn Wochen vor Semesterende im zuständigen Sekretariat des Klinikums an. Dort bekam ich die Auskunft, dass ich eine Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen schicken solle.

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Ich rief rund zehn Wochen vor Semesterende im zuständigen Sekretariat des Klinikums an. Dort bekam ich die Auskunft, dass ich eine Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen schicken solle. Zwei Wochen später bekam ich eine Antwort vom Chefarzt der Abteilung Innere Medizin. Er versprach mit darin eine gut strukturierte und persönlich betreute Famulatur. Diese freundliche und vor allem sehr persönliche Antwort überraschte mich angenehm. Ich fühlte mich sofort gut aufgehoben! Kurz vor dem Antreten der Famulatur rief ich noch einmal kurz dort an, um mein Kommen zu bestätigen und um nachzufragen, was ich alles mitbringen solle. Stethoskop, Lämpchen und Refl exhammer packte ich daraufhin ein, die Kleidung hingegen wurde gestellt. Extra vorbereitet habe ich mich auf meine Famulatur nicht. Ich vertraute auf die Kenntnisse des Untersuchungskurses und lieh mir den „Herold“ aus, um im Zweifelsfalle etwas nachlesen zu können.

Herzlich aufgenommen
Am ersten Tag wurde ich vom Oberarzt der Kardiologie, die ja zur Inneren gehört, in Empfang genommen. Er brachte mich erst einmal auf die Station und stellte mich dem Team der Assistenzärzte vor. Eine junge Assistenzärztin nahm sich meiner sofort an, begleitete mich zunächst durch die nötigen Formalitäten und zeigte mir auch gleich das Krankenhaus mit den verschiedenen Abteilungen, die Funktionsdiagnostik und schließlich die Station, auf der ich arbeiten sollte. Außerdem schilderte sie mir, wie mein Tag ablaufen werde und was es so alles zu tun gebe. Alle Assistenzärzte, mit denen ich meine Tage hauptsächlich verbrachte, waren unglaublich nett zu mir und rieten mir, viele Fragen zu stellen und möglichst viel selbst zu machen.

Selbstständiges Arbeiten
Mein Arbeitstag begann mit der morgendlichen Runde des Blutabnehmens. Danach ging ich mit den Ärzten und einmal pro Woche auch mit dem Oberarzt gemeinsam zur Visite. Vor den Zimmern wurden die einzelnen Diagnosen und Maßnahmen der jeweiligen Patienten noch einmal kurz besprochen und aktuelle Befunde herausgesucht. Ich konnte jederzeit Fragen zu Krankheiten, Pathomechanismen, Untersuchungen, Verlauf, Medikation und Therapie stellen. Alles wurde mit einer Engelsgeduld beantwortet und ich lernte wirklich viel. Direkt am Patienten ließen mich die Ärzte, neben vielen anderen Dingen, Herz und Lunge abhören und wiesen mich auf pathologische Geräusche hin.
Nach der Visite folgte die Aufnahme der Patienten. Dies durfte ich, nachdem ich einige Male zugesehen und geholfen hatte, schon bald alleine machen. Die von mir aufgenommenen Patienten stellte ich dann dem zuständigen Assistenzarzt vor und wir besprachen gemeinsam das weitere Vorgehen. Dabei sollte ich immer selbst überlegen, welche Diagnose ich stellen würde, welche Untersuchungen angeordnet werden sollten und wie die weitere Therapie aussehen könnte. Mittags fand immer eine Röntgenbesprechung statt, in der alle neuen Röntgenbilder aller Patienten der Inneren Abteilung vorgestellt und besprochen wurden. So lernte ich während meiner Famulatur auch, Röntgenbilder zu befunden.
Das Mittagessen nahmen alle Ärzte in der Kantine ein (für Famulanten und Praktikanten gibt es das Essen sogar umsonst), was die freundliche Atmos-phäre sehr förderte. Generell herrschte auf der Station zwischen den Ärzten und und Pfl egepersonal ein sehr freundlicher und konstruktiver Umgang, was eine extrem harmonische Arbeitsatmosphäre entstehen ließ.

Rundum integriert
Der Nachmittag war ausgefüllt mit der weiteren Aufnahme von Patienten und der so genannten Kurvenvisite. Dabei wird jede Patientenkurve noch einmal durchgearbeitet, neue Befunde werden begutachtet und die Diagnose und/oder Therapie angepasst. Ich war rundum in die ärztliche Stationstätigkeit integriert. Zum ersten Mal fühlte ich mich auch als Studentin richtig ernst genommen und respektiert! In der nachmittäglichen Besprechung wurden alle neu aufgenommenen Patienten den anderen Kollegen/innen vorgestellt, gelegentlich auch unklare Befunde gemeinsam besprochen und das weitere Vorgehen bei einzelnen Patienten diskutiert.

In der Funktionsdiagnostik
Da in den einzelnen Stationen, die alle zur Abteilung Innere Medizin gehören (Kardiologie, Gastroenterologie, Hämatologie/ Onkologie, Intensivstation, Dialysestation usw.), insgesamt nur zwei Famulanten waren, konnte ich mir sehr viel ansehen. Neben meiner Tätigkeit in der Kardiologie und einigen Tagen, die ich auf der Intensivstation verbrachte, war ich auch Goldrichtig: Meine Famulatur in den Kreiskliniken Altötting-Burghausen von Gerti Fridgen Kleines Haus, großer Lerneffekt eine Woche in der Funktionsdiagnostik. Hier werden alle die EKGs und Langzeit- EKGs geschrieben, Belastungs-EKGs und Echokardiogramme durchgeführt. Zur Funktionsdiagnostik gehören auch die Endoskopie und das Herzkatheterlabor.
Überall durfte ich zusehen und teilweise auch selbst Hand anlegen. So habe ich sogar einige Oberbauch- und Pleurasonographien unter Anleitung durchgeführt, bei den Ergometrien und Punktionen assistiert und viele EKGs befundet. Das hat nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern ich habe dabei auch wesentlich mehr gelernt als mit jedem Lehrbuch. Es ist einfach etwas anderes, ob man den Schallkopf in der Hand hält oder ein echtes Herzinfarkt-EKG vor sich hat, oder man das entsprechende Kapitel im Lehrbuch durchliest.

Goldrichtige Entscheidung
Jeder sollte sich vorher überlegen, was er genau in der Famulatur sehen und lernen möchte, denn nur so können Ziel und Vorstellungen erfüllt werden. Die Entscheidung, in einem kleineren Krankenhaus zu famulieren, war goldrichtig für mich: Meine Vorstellung, dass sich hier die Ärzte einfach mehr Zeit für Famulanten nehmen (können) und man viel selbst machen darf, hat sich damit voll erfüllt. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, ich habe sehr viel gesehen und gelernt. Ich könnte mir gut vorstellen, später an diesem Krankenhaus zu arbeiten, weil es neben einem breiten medizinischen Spektrum eine freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre bietet.


   
Autor(in): Gerti Fridgen ([email protected])
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Nina Dalitz (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Dr. Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Carina Wild (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

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