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Inhalt
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1. Editorial |
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Hallo,
in der nächsten Woche ist es wieder soweit. Dann steht das Physikum für viele
auf dem Programm. MEDI-LEARN ist natürlich wieder mit dabei und begleitet dich
auch dieses Mal mit umfangreichen Serviceleistungen rund um dein Examen. In
dieser Ausgabe erhältst du alle wichtigen Infos rund um unser exklusives
Angebot.
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Eine schöne und erlebnisreiche Zeit verbrachte Dorothee während ihrer
Klinikfamulatur in Tokio. Was sie neben beindruckenden Menschenmassen in der
City, Wettkämpfen im Sumo-Ringen und der täglichen Ration frischem Sushi alles
auf Station erlebt hat, erzählt sie uns in ihrem Erfahrungsbericht. Peter läuft
die Zeit davon. Zwischen Biochemie-Praktikum, der "Sozio/Psycho-Seminar-Klausur"
und Vorlesungen darf auch die Vorbereitung auf das Herbstphysikum nicht zu kurz
geraten. Im Webblogbeitrag erfährst du mehr. Im April präsentiert die bvmd das
Trikont-Seminar zur Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt in einem
Entwicklungsland. Weitere Informationen und einen Programmausblick zum Seminar
findest du im heutigen Newsletter.
Worauf darfst du noch gespannt sein? Eine neue Runde "Fragen an die ZVS", ein
unterhaltsames Video zum Teddy-Krankenhaus und der Cartoon der Woche warten
gleichermaßen auf deine Lektüre.
Viel Spaß beim Lesen wünschen dir
Thomas, Kristina, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten
Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 09.03.2010:
o Eine Reise in die Vergangenheit des Medizinstudiums
o Klinik-Blogs von Sandra: ASK und ME mal zwei
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Auch in diesem Frühjahr findet
wieder der MEDI-LEARN Examensservice statt - welche Serviceleistungen für dein
Physikum am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät dir
unser heutiger Artikel.
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Statistische Auswertung Deiner Examensergebnisse
Der erste Anlaufpunkt der Prüfungsteilnehmer ist die statistische Auswertung der
Examensergebnisse. Bei diesem Service können die Studenten ihre eigenen
Ergebnisse in eine Maske eintragen. Direkt nach der Eingabe werden diese mit
allen anderen bis dahin gesammelten Lösungen aller Teilnehmer verglichen
[zum
Statistikservice]. „Die statistische Auswertung ist nicht nur ein guter
erster Anhaltspunkt für die Studenten, wir nutzen sie auch, um unsere
Literaturauswertung auf Plausibilität zu checken“, erklärt Christian Weier und
fügt an: „Je höher die Anzahl der Teilnehmer an der statistischen Auswertung
ist, desto sicherer werden die Lösungen und desto schneller stehen die
Ergebnisse der Literaturauswertung zur Verfügung. Daher ist jeder Student, der
sich an der statistischen Auswertung beteiligt, auch eine große Hilfe für das
Auswerter-Team von MEDI-LEARN.“ Die statistische Auswertung bietet jedoch auch
nach dem Eingeben interessante Feature: So kann man sich jederzeit wieder
einloggen und schauen, wie sich die eigenen Ergebnisse im Vergleich zu den
anderen Teilnehmern entwickeln. Darüber hinaus werden die Lösungen auch
automatisch mit der Literaturauswertung der MEDI-LEARN Dozenten verglichen, so
dass das lästige Auszählen entfällt. Im Marburger Büro werden zugleich bereits
die ersten gelösten Aufgaben in das eigens für die Examensauswertung erstellte
Onlinetool eingepflegt. Dr. Bringfried Müller koordiniert die Prüfungsauswertung
und überprüft die Ergebnisse vor der Veröffentlichung mehrfach auf
Plausibilität.
Der erste Stand der Dinge geht online
Zirka zwei Stunden nach Prüfungsende ist es dann soweit: Der erste „Stand der
Dinge“ der Literaturauswertung wird auf die Seiten von MEDI-LEARN gestellt.
Direkt nach der Veröffentlichung beginnen die Teilnehmer eventuell strittige
Fragen im MEDI-LEARN Forum zu diskutieren
[zum Forum]. „Bei
der Diskussion der Fragen ist es sehr wichtig, dass eindeutig die Fragennummer
und die Gruppe angegeben werden, da die Zuordnung dann einfacher ist“, sagt Jens
Plasger, der in der Examensauswertung unter anderem für die Ordnung im Forum
zuständig ist, und fügt hinzu: „Besonders hilfreich sind Literaturhinweise oder
Zitate aus Standardlehrbüchern, die den eigenen Lösungsvorschlag untermauern.
Mit diesen Hinweisen können die Auswerter direkt und effektiv weiterarbeiten.“
Examensergebnisse per E-Mail
Abhängig von der Anzahl der Fragen wird die Lösungstabelle im „Stand der Dinge“
nach und nach vervollständigt. Sobald die Tabelle vollständig vorliegt, wird sie
über den Emailverteiler „Examensergebnisse per Email“ an einige tausend
Studenten verschickt
[zum Emailverteiler]. „Man
sollte sich frühzeitig – am besten einige Tage vor dem Examen – in den Verteiler
eintragen, so dass einem am Prüfungstag die Email sicher erreicht“, gibt Stefan
Ritt, Programmierer bei MEDI-LEARN, als Tipp. „Dafür ist nur die Eingabe der
Emailadresse notwendig. Nach dem Eintrag bekommt man eine kurze Nachricht, in
der man die kostenlose Bestellung bestätigen muss. Erst danach ist man sicher im
Verteiler.“ Nachdem der vollständige Stand der Dinge veröffentlicht und per
Email verschickt ist, erreicht die Besucherzahl ihr Maximum. „Zu dieser Zeit
greifen zwischen 600 und 1.000 Leute gleichzeitig auf die Server zu“, ergänzt
Thomas Trippenfeld aus der Onlineredaktion. „Sollte es in dieser Zeit zu einem
Absturz kommen, steht ein Reserve-Server zur Verfügung, auf dem zumindest die
Examensergebnisse einsehbar sein werden.“
Im Falle eines Falles: der Ersatzserver
Sofern es tatsächlich zu einem Absturz des Servers kommt, der in der Redaktion
den Spitznamen „Phoenix“ trägt, laufen sofort alle Telefonleitungen heiß.
„Gerade in dem Moment eines Absturzes ist es immer schwer, sowohl das Problem
mit dem „Phoenix“ zu beheben, als auch die Fragen zahlreicher Studenten zu
beantworten, die Angst haben, ihre Ergebnisse nicht zu bekommen“, betont
Christian Weier. „Wir empfehlen allen Examenskandidaten, den Ersatzserver vor
Examensbeginn einmal kurz aufzurufen und die Seite als Favorit (Bookmark) im
Internet-Browser hinzuzufügen. So hat man auch bei einem Absturz des
Hauptservers Zugriff auf die Ergebnisse.“
[Ersatzserver aufrufen].
Nachdem die beiden Tage des Physikums geschafft sind, folgen vier Tage der
Examensauswertung. Das MEDI-LEARN Team ist an Examenstagen in der Regel von
morgens 9.00 Uhr im Einsatz – vor 22.00 Uhr ist selten Feierabend. „Danach
brauchen wir, genauso wie die Studenten, erst einmal Urlaub“, so Dr. Bringfried
Müller.
Diskussionen in den Examensforen
Aber auch nach der Examensauswertung lässt MEDI-LEARN die Prüfungskandidaten
nicht allein. Im Forum wird auch in den Tagen nach der Prüfung eifrig über die
Lösungen diskutiert oder andere Probleme der Studenten werden aufgegriffen.
Darüber hinaus steht die umfangreiche Prüfungsprotokoll-Datenbank für die
Vorbereitung auf das mündliche Examen zur Verfügung
[Protokolle aufrufen]. Abschließend ein Tipp für alle Studenten, die vor der
mündlichen Prüfung stehen: Der letzte Artikel der Artikelserie „Lernen, wie die
Profis“ gibt wertvolle Hinweise, wie man eine mündliche Prüfung besser bestehen
kann. Darüber hinaus findet Ihr dort die „goldenen Regeln“ für die mündliche
Prüfung
[Artikel aufrufen].
Wir wünschen allen Studenten viel Erfolg im Examen und drücken ganz fest die
Daumen.
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| Autor(in):
Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Generalprobe Physikum-
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Prüfung, Fragenstatistiken und Fächerschwierigkeiten
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Über ein schriftliches
Auswahlverfahren wurde mir es mir und einem Kommilitonen ermöglicht eine
Famulatur in der Herz- Thorax- Chirurgie der Nihon- Universität in Tokio zu
absolvieren. Super klasse daran war schon allein die Übernahme der Flugkosten,
der Unterbringung und Verpflegung während der Arbeitszeit und zusätzlich gab es
ein kleines Taschengeld.
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Nach einem 11-stündigen Flug von Frankfurt nach Tokio wurden wir persönlich
abgeholt und per Bus und Taxi zu unsrerem kliniknahem Appartment gebracht. Der
darauf folgende Sonntag diente der Erholung und Erkundung der näheren Umgebung
sowie das Herantasten an die japanische Küche.
Unsere Unterbingung war für uns Europärer gewöhnungsbedürtig eng, aber sauber
und zweckdienlich eingerichtet, auch mit kostenlosem Internetzugang.
Einkaufsmöglichkeiten fanden sich direkt vor Ort, man konnte sich immer frisches
Sushi zum Abendessen kaufen.
Der Fußweg zu Klinik betrug 20 min. Schon morgens um halb acht war es meist
schon sehr schwül- warm, so dass man einigermaßen verschwitzt den Arbeitstag
begann. Nach einer netten Begrüßung in deutsch und englisch am Montag, wurden
wir durchs Krankenhaus geführt. Man erwartet ja eigentlich im super modernen
Tokio ein Krankenhaus auf höchstem Standard, aber insgesamt machte das
Krankenhaus einen eher älteren Eindruck, verglichen mit einem 70iger- Jahre
Krankenhaus in Deutschland mit grünem Linoleumboden und Gemeinschaftsbädern auf
dem Flur. Umso netter, höflicher und fürsorglicher waren Ärzte und
Pflegepersonal. Die Schwestern lächeln stets freundlich, obwohl man sich
überhaupt nicht verständigen kann.
Erst am Dienstag sind wir dann richtig in den Klinikalltag eingestiegen.
Dienstag, Donnerstag und Freitag war immer Op- Tag, dann haben wir meist im Op
bei der Operation zugeschaut oder es bestand die Möglichkeit von oben durch ein
Glasdach, like Grey´s Anatomy, der Op zu folgen. Häufige Operationen waren
Bypässe und Klappenersätze. Highlights u.a. waren ein Kawasakisyndrom (hier eine
Seltenheit, aber in Japan recht häufig vorkommend) mit Koronaraneurysmen und
eine Operation eines Rezidiv- Thymoms. Teigenommen haben wir in der Regel auch
an den Visiten, allerdings war das Verständnis durch das Sprachhindernis
erheblich erschwert. Mit großer Hingabe wurde uns aber von den deutschsprachigen
Ärzten Visitengespräche übersetzt. Von Vorteil war allerdings, dass viele
medizinischen Begriffe und Erkrankungen in Japan dem deutschen Sprachgebrauch
entstammen, so z.B.: Magensonde, Leberzirrhose, Pinzette oder das Wort
`sterben´.
Leider war es nicht möglich eigenständig am Patienten zu arbeiten, sei es
Anamnesegespräche, Blutabnahmen oder Untersuchungen. Dafür konnte man an
Echkardiographien und Herzkatheteruntersuchungen teilnehmen (überraschenderweise
sehr modernes HKL). An einer tierexperimentellen Studie an einem Schwein haben
wir auch teilgenommen. Man kann wohl nicht einfach die Ergebnisse europäischer
Studien übernehmen, sondern es mußte erneut nachgewiesen werden, dass eine
kleine Pumpe in der linken Herzkammer die EF nach Myokardinfarkt erheblich
verbessert.
Die Wochenenden standen zu freien Verfügung und wir haben Tokio und Umgebung
ausgedehnt erkundet. Sehenswert war der Fischmarkt am Samstag Morgen. Diesen
haben wir mit japanischen Medizinstudenten besucht, die sich dann auch die Zeit
genommen haben uns all die verschiedenen Sushivarianten zu zeigen und z.T. zu
verköstigen(ich glaube auch für Sushikenner eine harte Bewährungsprobe).
Beeindruckend sind die enormen Menschenmassen in der Stadt zu jeder Tageszeit
und die Erfahrung, dass Raum in Tokio ein kostbares Gut zu sein scheint.
Auch hat sich Professor Minami die Zeit genommen uns zum Essen einzuladen und
besonders toll war eine Enladung zum Sumo- Ringen. An einem unser letzten Abende
wurden wir dann vom gesamten Team zum Essen eingeladen. In Japan ist es üblich,
dass das Team den Ausstand gibt und nicht wie bei uns, die Leute die gehen,
etwas vorbereiten.
Insgesamt kann ich sagen, dass es eine schöne und erlebnisreiche Zeit in Tokio
war.
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| Autor(in):
Dorothee Broß ([email protected]) |
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Hallo zusammen,
mal wieder hab ich es nicht geschafft euch regelmäßig auf dem Laufenden zu
halten. Das hole ich heute – wenn auch nur kurz – nach. Heute stand mein letztes
Biochemie-Praktikum auf dem Plan. Endlich geschafft! Ein weiterer Stein aus dem
Weg geräumt. Summa summarum bleibt zu sagen: Biochemiepraktikum war ja manchmal
wirklich interessant, aber genutzt hat es nix!
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Ein Freund von mir, der bereits den harten Weg des Medizinstudiums hinter sich
hat, sagte mir zuletzt: Biochemie ist unnötiger Hirnbalast. Ich sehe das zwar
nicht ganz so extrem – aber im Prinzip hat er recht. Aber was solls …
Heute sind es noch 16 Tage und die Chancen, dass ich sowohl Physiologie als auch
Biochemie erfolgreich abschließe, werden immer geringer. Denn vor lauter
Biochemie sehe ich den Wald in Physiologie sowieso nicht mehr. Ich werde
irgendwann noch eine “Über-Nacht-Aktion” starten um in Physio eine Chance zu
haben. Aber ob es klappt ist fraglich.
Ein weiterer Stein im Weg ist auch noch die Sozio/Psycho-Seminar-Klausur. Wenn
sie auch nicht als schwer gilt, so klaut sie jedoch einem die Lernzeit.
Wenigstens endete auch heute das Seminar mit dem letzten Termin, der mich ja
Montags von 17:30 – 19:00 noch an die Uni holte.
So – mein Essen köchelt vor sich hin. Gleich gibt es mal was zu beißen und dann
wieder Biochemie a la “Duale Reihe”. Ich denke die Fettverdauung wird es werden.
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Alle Blogs bei MEDI-LEARN auf einen
Blick
Bewerber und Studenten:
Sonstige Themengebiete:
Ärztinnen:
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Auch dieses Semester wird MEDI-LEARN
wieder die Examenslösungen direkt am Prüfungstag im Internet
veröffentlichen.
Rund um den sogenannten "Examensservice"
bietet Euch MEDI-LEARN zahlreiche Serviceleistungen, die das Warten
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5. Asien, Afrika oder Lateinamerika? Vorbereitungsseminar „Trikont“ in Aachen
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Inhalt - |
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Vom 22. – 25. April 2010
präsentiert die bvmd das Seminar „Trikont“ in Aachen. Es bietet Medizinstudenten
die Möglichkeit sich auf einen Auslandsaufenthalt in einem Entwicklungsland
vorzubereiten, wobei die globale Gesundheit im Mittelpunkt steht. Das Seminar
geht über 4 Tage und umfasst ein Programm, welches von Planspielen zu
Gesundheitssystemen, über Workshops, in denen du praktische Fähigkeiten erlernen
kannst, bis hin zu den medizinischen, politischen und kulturellen Gegebenheiten
der einzelnen Länder.
Gespickt ist das ganze mit gemeinsamen Mahlzeiten, Party und einer Stadtralley.
Hier ein Ausblick auf das Programm:
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Welche Gefahren lauern jenseits deines Moskitonetzes und was gehört in deinen
Koffer? Informiere dich über Reise- und Tropenmedizin und lausche den
Vorträgen renommierter Dozenten.
„Weißer Doktor im Entwicklungsland“?
Hier hast du die Gelegenheit, Näheres über die medizinischen, politischen und
kulturellen Gegebenheiten deines Gastlandes zu erfahren.
Welche
praktischen Fertigkeiten sind hilfreich? Übe unter anderem das Impfen,
Nähen und Knoten in verschiedenen Workshops.
Schaffst du es, ein
funktionierendes Gesundheitssystem zu entwerfen? Probier es aus im
Planspiel!
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| Autor(in):
bvmd Pressemeldung ([email protected]) |
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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite
www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.
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Auf der Webseite www.rippenspreizer.com
findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen
anderen Gimmicks.
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| Autor(in):
Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Seit geraumer Zeit sind Videos
auf der Plattform YouToube in aller Munde, nein: Augen. Das Portal erfreut sich
großer Beliebheit und hat sich zu einem regen Treffpunkt für lustige,
unterhaltsame aber auch informative Videos entwickelt. Dieser Trend macht auch
vor dem Bereich Medizin nicht halt und so finden sich bereits einige Videos zu
den Themen Medizinstudium oder Assistenzarzt. Wir möchten euch in unserer neuen
Rubrik jeweils ein Video empfehlen.
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Das Teddy-Krankenhaus ist ein Projekt, in dem Kinder im Vorschulalter auf
spielerische Weise über den Arztbesuch aufgeklärt werden sollen. Ursprünglich in
Skandinavien erfunden wird es inzwischen europaweit regelmäßig von Studenten an
medizinischen Universitäten und anderen Einrichtung durchgeführt und trifft auf
breites Interesse seitens der Kinder, deren Eltern aber auch der
Medizinstudenten, die es organisieren.
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