- Prüfung
- M1 (Physikum)
- Fach
- Physiologie
- Ort
- Berlin_Humboldt
- Prüfer
- Dr. Scholz
- Geschrieben am
- 00.00.0000
Ablauf: Karten mit Ein-Satz-Fragestellungen sind vorbereitet und müssen vom Prüfling gezogen werden. Bedenkzeit für schriftliche Notizen ist üppig, möchte einigermaßen abgerundete Kurzvorträge hören, unterbricht aber, wenn die grobe Richtung falsch ist.
1. Runde
Wie funktioniert die Harnkonzentration in der Niere?
Osmolarität Plasma vs Harn, GFR vs. tägl. Endharnvolumen;
Gegenstromprinzip: osmotisches Gefälle durch Na/K/2Cl-Symport im distalen Tubulus; Wasserretention durch ADH (Syntheseort, HHL, Blutkreislauf, V1-Rezeptor, cAMP-Kaskade, Einbau von Vesikeln mit aquapurinreichen Membranen - aber Vasopressinwirkung über IP3-Kaskade); Klinik: Schleifendiuretika, Diurese bei Diab. mell. erklären
(Glucosetransport im prox. Tubulus), Auswaschung des Marks durch erhöhten Blutfluß
2. Runde
Wie …
1. Runde
Wie funktioniert die Harnkonzentration in der Niere?
Osmolarität Plasma vs Harn, GFR vs. tägl. Endharnvolumen;
Gegenstromprinzip: osmotisches Gefälle durch Na/K/2Cl-Symport im distalen Tubulus; Wasserretention durch ADH (Syntheseort, HHL, Blutkreislauf, V1-Rezeptor, cAMP-Kaskade, Einbau von Vesikeln mit aquapurinreichen Membranen - aber Vasopressinwirkung über IP3-Kaskade); Klinik: Schleifendiuretika, Diurese bei Diab. mell. erklären
(Glucosetransport im prox. Tubulus), Auswaschung des Marks durch erhöhten Blutfluß
2. Runde
Wie …
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