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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Dresden
Prüfer
Geschrieben am
14.10.2026
Eigene Vorbereitung
Amboss Facharztprüfung, 100 Fälle Allgemeinmedizin, Altfragen, Lernpartnerin
Prüfungssituation
Freundlich aber formell. Man merkt dass es eine Prüfungssituation ist.
Fälle & Fragen
Lorenzen (sehr freundlich ): Mann mit 65 Jahren, Kopfschmerzen, bekannte arterielle Hypertonie, auf Nachfrage incompliant. Red flags Kopfschmerzen, Anamnese, 24h RR zur Auswertung. Medikamente bei Art. Hypertonie mit Dosis etc.
Bergmann: Kind mit 3 Jahren und Fieber, reduzierter AZ, husten, RG über Lunge. Anamnese, Untersuchung. Wollte unbedingt dass man das Kind einweisen möchte .
Weller: Bilderrunde mit Therapie, Besonderheiten, allgemeine Therapie zur Grunderkrankung. 1) Diabetischer Fuß, 2) Ulcus cruris venosum, 3) Urtikaria, 4) ...
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Eigene Vorbereitung
Zeitschrift Chirurgie, Fallbeispiele / FA Vorbereitungskurs Viszeralchirurgie, 1275 Fragen Viszeralchirurgie
Prüfungssituation
Angenehm, freundlich
Bei Pausen meinerseits oder kurzem Überlegen wurde ich jeweils mit weiteren Fragen in die richtige Richtung gelenkt.
Fälle & Fragen
1. Wild:
Fall: 60 j Männlich, schlechter AZ, aufgetriebenes Abdomen, seit 10 Tagen kein Stuhlgang - was machen sie:
Anamnese (Vor Erkrankungen, OPs,bisher Koloskopien, KRK im Fam imilie)
Inspektion, KU, Labor, Sono - Pendelperistaltik
Bei v.a. Darm Verschluss wie geht's weiter?
-> Magensonde, Zugänge, Flüssigkeit,
CT Abdomen -> Prozess Sigma
Also Op: was machen sie?
Hemikolektomie links/Sigmaresektion und kruz high/low tie abgesprochen
Jetzt wurde das Präparat aufgeschnitten ...
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sehr freundliche Prüferin,
erstes Thema war der Purinstoffwechsel, dessen Schlüsselenzyme, Regulation und Abbau, dazu konnte ich nicht so viel sagen, das Thema dann aber auf Gicht und die Therapie umlenken. Das zweite Thema war der Unterschied zwischen Diabetes Typ 1 und 2, wann wo und warum es dann zu einer ketoazidose kommen kann. Hier wollte sie den genauen Pathomechanismus wissen, hat sehr freundlich bewertet ...
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Es war wirklich total nett. Ich wurde am Anfang direkt angesprochen, dass ich bereits ambulant tätig bin, also sollte ich den Impfplan durchgehen.
-RSV, passiv, Schutzdauer, Impfgruppe
- 6 fach, alle einmal durchgehen.
- Rotaschluckimpfung, lebend, 2 mal, Invagination als pot. Risiko, senkt dtl. Hospitalisierungsrate.
-Meningokokken B, seit 2024 Kassenleistung, 3Mal, FK Risiko, Änderung zu Men C Seit 2025 (nun ab 12. Lj als Kombi AWCY)
-MMRV: Was ist gefährlich an Masern? Einfach erklären, SSPE, Pneumonie durch postinfektiöse Immunsuppression. Was ist Mumps, was ist gefährlich. Was ist gefährlich an Röteln? Was ...
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Pat. mit akutem Abdomen, Indikation zur notfallmäßigen Laparotomie
(sehr kurz) RSI mit Ablauf und Medis
OP zügig beendet, Ausleitung blande – Verlegung AWR: nun tachykard, tachypnoeisch, hypoton, SpO2 unter 6l 90%, unruhig
Auf Nachfragen BGA: pH ausgeglichen, paO2 50mmHg, Lac 3, Rest blande
Welche Diagnose? Sepsis
Sepsis von A bis Z und wieder zurück (Diagnostik, Therapie, 1h-Bundle, SOFA genau erklären, weitere Scores)
Tzabazis
ZVK
Kontra-/Indikationen (stark konstruierter Fall mit erheblichen Gerinnungsstörungen; hier wollte er einen cut-off bei Thrombozytopenie hören: bis zu 10 Gpt/l, dies sei ...
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Prüfungsprotokoll Facharzt Kardiologie
Prüfung
Facharzt Innere Medizin und Kardiologie (WBO 2020)
Datum
Donnerstag, 24.09.2026, 16:30 Uhr
Ärztekammer
Bezirksärztekammer Südbaden
Prüfer
Dr. Erwin Grom (Kardiologie), Dr. Reiner Haag (Innere Medizin); zusätzlich ein Prüfungsvorsitzender
Atmosphäre
formal, ruhig, freundlich, aber ernst
Dauer
30 min
Ergebnis
bestanden
Prüfungsverlauf
Beginn durch Dr Grom: EKG Vorlage, 19-jährige mit Bulimie. Ich analysierte das EKG strukturell, er wollte nur eine schnelle Diagnose „Hypokaliämie“. Dann fragte er nach möglichen Ursachen, stichwortartig. Fragte dann noch ob Insulin auch was Kalium mache. Kalium-Shift als Stichwort genügte ihm schon.
Wechsel zu Dr Haag:
Ich solle ihm etwas über Asthma referieren. Er habe keine Ahnung und ich solle mal was erzählen. ...
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Rahmenbedingungen
Prüfer: PD Dr. Carsten Hagenbeck und PD Dr. Ines Beyer, Protokollführer: Name nicht erinnerlich
Einstieg: Fragen zum beruflichen Werdegang – anstehende Tätigkeit in der speziellen Geburtshilfe und Perinatalmedizin, von Dr. Hagenbeck direkt aufgegriffen
Aufbau: vier Fälle, abwechselnd von beiden Prüfern vorgestellt
Fall 1 (Dr. Hagenbeck): Zervixinsuffizienz
Patientin in der 25+2 Schwangerschaftswoche mit Zervixinsuffizienz, Zervixlänge 15 mm, überwiesen vom niedergelassenen Frauenarzt.
Diagnostisches Vorgehen
Spekulum-Untersuchung zum Ausschluss eines Fruchtblasenprolaps
pH-Wert-Abnahme und Zervixabstrich
Transvaginaler Ultraschall: entleerte Harnblase, wenig Druck, um die Messung nicht zu verfälschen
Diskussion: Aktim Partus
Eigene Antwort: nicht direkt nach vaginaler Untersuchung durchführen (falsch-positive Rate)
Einwand Dr. Hagenbeck: ein ...
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Prüfung Palliativmedizin
Allgemeine Informationen
Datum: September 2026
Ergebnis: Bestanden
Atmosphäre: Sehr entspannt, freundlich und kollegial.
Prüfungsinhalte und Verlauf
1. Prüferin: Fallbeispiele Notaufnahme und Symptomkontrolle Gastrointestinal
Fall 1: Demente Patientin in der Notaufnahme (Infekt, Mutmaßlicher Wille)
Klinische Situation: Eine ältere, demente Patientin wird in schlechtem Allgemeinzustand (wahrscheinlich Infektgeschehen) in Begleitung ihres Ehemanns in die Notaufnahme eingeliefert. Die Patientin ist nicht mehr entscheidungsfähig. Es liegen weder eine Patientenverfügung noch eine Vorsorgevollmacht vor.
Frage: Welche rechtlichen Möglichkeiten bezüglich Therapieentscheidungen bestehen in dieser Situation?
Prüfungsziel: Allgemein: Zunächst über den geäußerten Willen des Patienten gesprochen und dass dieser normalerweise durch einen Bevollmächtigten vertreten wird. ...
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Montag Morgen – ein Kollege kommt zu Ihnen: Er habe am WE Herzrasen bekommen und nun habe er Halsschmerzen – Was machen Sie? – Er spielt den Patienten – man soll Ihm Fragen stelle:
Strukturierte Anamnese – bis auf Augentropfen wegen Makuladegeneration nichts bekannt – alles weitere erfragte negativ… körperliche Untersuchung: Der Hals tut wirklich weh ….Inspektion des Rachens – blande…Labor incl. venöser BGA erfragt – unauffällige BGA ; restliches Labor dann irgendwann fertig – darin manifeste Hyperthyreose – Was nun? Sonographie – Was erwarten Sie? – ...
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Eigene Vorbereitung
Mehrere Bücher mit Zusammenfassung für FA Prüfung
You Tube Chir Appetizer
Prüfungssituation
Man wird aufgerufen und dann beginnt umgehend die Fallbesprechung.
Fälle & Fragen
Pat kommt in die Notaufnahme mit Ikterus. Prä, intra, posthepatisch erklären mit Beispielen und wie man was diagnostiziert. Welche Laborwerte direktes & indirektes Bilirubin. Sono.
Chir posthepatisch am relevantesten.
CHE lithiasis, Pancreas CA. Klatskin Tumor kurz.
wollte auf Gallensteine raus. Indikationen. Risiko. Was machen bei Gallengangsverletzung.
Immer erfahrenen Kollegen dazuholen.
das war schon der erste Fall
Dann anderer Prüfer. Frau wird internistisch vorgestellt mit Ileussympt. Was machen sie? CT ...
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Super nett und hilft sehr viel! Prüft wie bei den Humanis und fragt genau nach demselben Muster. Sie hat mich von 3 Blättern eins auswählen lassen und mir dann das Thema jeweils vorgelesen. Sie prüft 20 Minuten und stellt 2 Fragen ergo pro Frage 10 Minuten. Diese prüft sie in 2 Runden. Es ist mehr wie ein Gespräch und sie bemüht sich einen zur Antwort zu führen.
Ich hatte:
NMJ erklären
Reflexbogen zeichnen und erklären
Bei der NMJ sollte ich erstmal die Synapsen zeichnen und grob erklären. Sie wollte dann auf irgendwelche ...
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Er fragt alles! Also auf jeden Fall nichts skippen. Er fragt auch Randthemen wie den Eisenstoffwechsel. Er ist aber nicht streng und fordert nicht viel Detailwissen. Man sollte aber grob mit allem was anfangen können.
Ich hatte:
Chemie -> Katalysator, Haber Bosch Verfahren, Was ist ein Ether?, alpha Ketosäure
BC Thema 1 -> DNA Replikation (hab erstmal frei erzählt, hat mir dann eine Replikationsgabel aufgemalt und sollte die Syntheserichtung erklären und selbst die Pfeile (3‘ -> 5‘, 5‘-> 3‘) einzeichnen, hat nach Endreplikationsproblem gefragt
BC Thema 2 -> Schilddrüsenhormone (T3, T4, warum ...
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knöchernes Becken ( Aufbau Becken, Art. sacroiliaca-> Was artikuliert? Welche Art Gelenk?, Synchondrose/Synostose in Y-Fuge, Bänder des Hüftgelenks, CCD Winkel mit coxa valga und coxa vara, Löcher am dorsalen Becken, Unterteilung durch piriformis und was jeweils durch supra und infrapiriforme durchzieht, Unterschiede m/w, linea terminalis, Beckeneingang Unterschiede)
Niere (einfach alles was einem zur Niere einfällt, Kapseln, Unterteilung Nierenparenchym (-> Rinde und Mark, alles dazu erklären) und Nierenbeckenkelchsystem, Aufbau Nephron und Filtrationsbarriere mit 3 Schichten, wie wird Primärharn zu Endharn und wie fließt der Endharn ab, RAAS System erkl ären mit juxtaglomerulärem ...
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Physiologie – Dr. Schmidt
Insgesamt muss ich sagen, dass die Prüfungsatmosphäre bei Dr. Schmidt nicht ganz so angenehm war. Er möchte schon deutlich, dass man die Themen auf Verständnis gelernt hat.
Er hat sich an die Altprotokolle gehalten, das muss man ihm zugutehalten. Allerdings merkt er schnell, wenn man bei einem Thema unsicher wird, und bleibt dann auch genau bei diesen Unsicherheiten. Dabei hat er teilweise eher weiter verwirrt, anstatt Hilfestellungen zu geben. Dadurch kann die Prüfung bei ihm ziemlich verunsichernd wirken.
Bei mir ging es zunächst um das Kleinhirn und die Langzeitdepression ...
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Biochemie – Dr. Stäubert
Die Prüfung bei Dr. Stäubert war eigentlich genau wie in den Altprotokollen. Sie prüft laut den Altprotokollen sowieso sehr viele verschiedene Themen. Ich hatte mir die Altprotokolle zusammenfassen lassen und dementsprechend kam mir auch sehr viel bekannt vor.
Angefangen hat es mit Protein-Targeting. Danach ging es weiter zur Kollagensynthese. Die hatte sie bisher wohl noch nicht so häufig gefragt, ich hatte sie mir aber glücklicherweise angeschaut.
Weiter ging es mit Calciumstoffwechsel und Vitamin-D-Synthese sowie der Wirkung verschiedener Hormone auf den Knochenstoffwechsel. Relativ genau hat sie auch die Signaltransduktion gefragt, ...
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Anatomie – Herr Gehricke
Herr Gehricke war insgesamt ein netter Prüfer, bei dem man gemerkt hat, dass er möchte, dass man besteht. Wie in den anderen Altprotokollen beschrieben, fängt er mit zwei Histo-Präparaten und einer Bildgebung an. Diese kann man sich vor der Prüfung eine Viertelstunde anschauen.
In der Prüfung kann man dann erst einmal selbstständig etwas dazu erzählen. Solange man richtige und gute Sachen sagt, unterbricht er einen nicht. Dadurch kann man schon mal relativ viel Zeit von der Uhr nehmen.
Danach stellt er ausgehend von den Histo-Präparaten weitere Fragen und geht ...
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Prüfungsvorsitz: Dr. Linnig, keine Fragen, Verbreitung einer sehr angenehmen Atmosphäre
Prüfer: Dr. Bernward Siebert, Dr. Ute Pohrt
Dr. Siebert: Nun werden Sie nach der Prüfung hoffentlich als Facharzt aus der Prüfung hinausgehen. Sie machen sich anschließend selbstständig und haben schnell einen Vertrag mit einer Gaststätte. Ich bin der Gaststättenbetreiber und habe 9 Mitarbeiter. Sie haben den ersten Termin bei mir. Ich bin überhaupt nicht informiert darüber, was ich tun soll. Nun klären Sie mich mal auf und überzeugen Sie mich.
Ich spreche zunächst den Vertrag an mit dem Ziel, ...
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Prof. Ott:
EKG mit HW-STEMI, typisch. Erstmal EKG beschreiben. Welche Maßnahmen in der CPU? Welche Medikamente notfallmäßig? Würde man Betablocker geben bzw. wann? Sauerstoff?
In der Coro dann RCA rekanalisiert. Auf welche Komplikationen muss man vorbereitet sein? Patient hatte dann einen AV-Block, passagerer Schrittmacher, wie legt man den? Außerdem Perikarderguss, VSD etc im Kopf haben.
Patient hatte dann noch eine Herzinsuffizienz, wie behandele ich die? Fantastic 4 ertc.
Wenn der Patient dann nach 6 Monaten wieder kommt und die LV-Funktion sich erholt hat, setze ich die Medikamente dann ab?
Anderer Fall - betagter Patient ...
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Eigene Vorbereitung
Notfallmedizin Ziegenfuß, Altprotokolle; diverse Podcasts
Prüfungssituation
Lockere Atmosphäre. Kurze Frage, wo ich gefahren bin. Dann direkter Start mit einem Fall
Fälle & Fragen
Fall 1: Sie sind auf einer Landstraße unterwegs. Einsatzmeldung: Verkehrsunfall PKW, sonst keine Angaben. Was geht Ihnen durch den Kopf?
Frei erzählt an Hand SSSS Schema die Gedanken . Bei Verletzungsmuster und Polytraume Einschub des Prüfers, wie ist ein Polytrauma definiert? Und dann bei Welchen Unfallhergang en muss an ein Polytrauma gedacht werden. Hier Hochrasanztrauma. Es war dem Prüfer vor allem Wichtig, dass alleinige Geschwindigkeit nicht Entsciedend ist, sondern ...
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Prüfer: Dr. Bruch und Dr. Avci
Themen: Hämolytische Anämie, gastroenterologische Krankheitsbilder, Ösophaguskarzinom und intestinale Tuberkulose
Ergebnis: Bestanden
Zu Beginn stellte Dr. Bruch einen ungewöhnlichen Fallbericht aus dem New England Journal of Medicine vor. Dabei ging es um etwa 80 Geflüchtete, die sich zwei Wochen lang auf einem Boot aufgehalten hatten und nach ihrer Ankunft an Land eine Anämie entwickelten. Ich wurde gefragt, was die Ursache der hämolytischen Anämie gewesen sein könnte.
Die genaue Ursache konnte ich zunächst nicht benennen. Daraufhin besprachen wir den Fall gemeinsam. Ich begann damit, die verschiedenen Differenzialdiagnosen einer hämolytischen Anämie ...
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Eigene Vorbereitung:
Leitlinien
Neurologie Up2date
Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen
Elsevier: Facharztprüfung Neurologie
DGNeurologie: Sonderheft Facharzttraining Neurologie
Recherche bezüglich aktueller Neurungen/Medikamentenzulassungen des vergangenen Jahres
Zeitlicher Aufwand: 3 Wochen Vollzeit ca. ein halbes Jahr vorher, 6 Wochen Vormittags direkt vor der Prüfung.
Prüfungssituation
Kurze Auflockernde Vorstellung, wohlwollende Haltung der Prüfer, wenn man auf dem Schlauch Stand wurde anders gefragt, oder mit Hinweisen weitergeholfen.
Fälle & Fragen
Fall: MRT: T2 mit okzipital betonter flächiger Leukenzephalopathie. Beschreiben. Anamnese ergänzen. Risikofaktoren führten zu i.V. Drogenabusus. Diagnostische Schritte. Differentialdiagnostische Überlegungen. PML-Diagnose. Therapie mit Komplikation (ART mit Immunrekonstitutionssyndrom).
Fall: Sehstörungen und Schluckstörungen. Anamnese spezifizieren (-> Belastungsabhängig). Typische klinsiche ...
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Prüfungsvorbereitung ca. 5 Monate vorher angefangen nebenbei was zu lesen. 3 Monate neben Vollzeitstelle intensiver vorbereitet. 2 Wochen vor der Prüfung Urlaub.
hauptsächlich mit dem Amboss lernplan, Facharzt Fälle von Springer, Leitlinien. Prüfungssimulation mit Kolleginnen durchgeführt.
Prüfer 1 Mork:
Was macht eine gute Kindernarkose aus?
Meine Antwort: eine ruhige Atmosphäre, ein gut prämediziertes und entspanntes Kind.
Was wollen Sie denn alles so wissen über das Kind? Was ist Ihnen besonders wichtig?
Habe gesagt: Vorerkrankungen, ob Vornarkosen bereits stattgefunden haben, Probleme dabei und ob es aktuell einen Infekt hat, wie stark dieser Infekt ist mit Fieber, ...
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Eigene Vorbereitung
Eigentlich wollte ich die Prüfung im Juni/ Juli (und nicht im September machen), deshlab habe ich Anfang des Jahres immer mal wieder Fälle gemacht (selber oder abfragen lassen), häufiger Mal Online Fortbildungen geguckt und einen Monat vor der Prüfung Ende August Urlaub genommen und intensiver gelernt. V.a. habe ich sehr breit gestreut, was die unterschiedlichen Medien angeht, weil ich Lehrbücher irgendwann nicht mehr sehen konnte
Springer Facharzttraining (und dann vertiefend in die Themen eingelesen), Amboss als Ueberblick
DGN Journal, FOMF und Streamed up
Yale Exam Prep Podcast (kann ich wirklich nur ans ...
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Prüfer:
Orthopädie: Prof. Dr. Rehart
Unfallchirurgie: Prof. Dr. Sellei
Prof. Sellei:
-unterschied zwischen Kinder Fraktur und Fraktur bei Erwachsene(Warum heilt schneller, was unterscheidet zwischen beide frakturen (wachstumfugen), Frakturen typen, Behandlung optionen.
-Differenzialdiagnosen Handgelenk Fraktur
-Es handelte sich um ein Röntgenbild einer 68-jährigen Frau Z.n Fahrradsturzes auf das Handgelenk. Ich sollte das Röntgenbild beschreiben und klassifizieren. Danach wurde mir ein weiteres Bild nach Reposition gezeigt und ich wurde gefragt, mit welchem Repositionsmanöver es durchgeführt wurde, ob es unter Betäubung erfolgte und wenn ja, warum und wenn nein, warum.
-In welchem Gelenk schließen die Wachstumsfugen schneller als ...
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Der klassische Start: in der Cafeteria warten, ich wurde etwa 20 min nach dem Termin aufgerufen und zum Raum begleitet, Begrüßung, Frage nach Prüfungsfähigkeit, Handy aus, los geht’s.
1. Prüfer
A) Bild gezeigt: Hautausschlag vor allem Körperstamm, junge Patientin, allenfalls leichter Juckreiz, Pat. sehr besorgt, fährt bald in den Urlaub.
= Pityriasis rosea (Primärmedaillon und Exanthem waren deutlich zu sehen)
konkrete Fragen nach Ursache, möglicher Therapie, Dauer etc.
-> Spontanheilung, keine spezifische Therapie notwendig, Pat. beruhigen.
-> Frage nach Name der Schuppungsart = Collerette
-> Genese unklar (Laut Prüfer a.e. auch Malassezia furfur; von mir ...
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Eigene Vorbereitung
Prüfungstermin kam sehr kurzfristig, daher ca eine Woche nach der Arbeit und überwiegend Kinderortho mit Lernplan Amboss gelernt. Dazu viel durch ChatGPT Prüfungen simulieren lassen. Letzteres hat mir mehr gebracht als Amboss.
Prüfungssituation
Recht entspannt, wohlwollende Atmosphäre. Die Prüfung ging ca. 20min, jeweils zwei Fälle pro Prüfer. Wurde zuvor gefragt ob ich mehr Ortho oder Unfall mag.
Fälle & Fragen
Lorenz:
1.: AC-Gelenksprengung. Foto, Anamnese, Diagnostik, Klassifikation (inkl Bänder!), Therapie (Konserv. vs. Operativ), Tightrope vs. Hakenplatte. DD Lat. Claviculafraktur, auch hier Klassifikation, Therapie, Nachbehandlung
2.: BG: Ab welcher MdE Rente, wann 1. wann 2. ...
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Eigene Vorbereitung
Wilhelm: Praxis der Anästhesiologie
Repetitorium Mayrhofen
ca 4 Monate neben Arbeit und Familie
intensivere Vorbereitung ca 4 Wochen
letzte Woche Lerngruppe mit gegenseitigem Abfragen der Prüfungsprotokolle
Prüfungssituation
Beide Prüfer sowie der Vorsitzende waren sehr freundlich und entspannt.
Wenn die Antworten nicht in die gewünschte Richtung gingen, wurde sofort nachgehakt und konkreter gefragt.
Insgesamt war es kein klassisches Abfragen von Wissen.
Die Prüfer wollten anhand von klinischen Fallbeispielen wissen, ob man einen Plan hat, wie man vorgeht, und dass man weiß wovon man redet. Alles sehr praxisbezogen!
Fälle & Fragen
Dr. Köster:
Fall 1:
Eine junge, sonst ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss, ZFA 100 Fälle, Leitlinien, STIKO
Fälle & Fragen
Check Up und weitere Vorsorgeuntersuchungen bei 50-jährigem Mann, Diskussion DRU und PSA Untersuchung, STIKO Empfehlung ab 60 J.
PMR mit EULAR Kriterien, Arteritis temporalis, AK würden nie Prüfer aber nicht bestimmen, sei zu teuer und die Diagnose könnte man auch ohne sichern und behandeln
OSG Distorsion, eigentlich immer Rx machen aus der Sicht eines Prüfers, der hatte schon Fx und der Patient konnte problemlos laufen
Ergebnis & Fazit
war eine sehr entspannte Atmosphäre, Protokolle sind eine große Hilfe
Persönliche Tipps
maximal 30 Min vorher da sein, ...
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Die Prüfung fand an einem Freitagnachmittag statt. Prüfungsvorsitzender war Herr Schneider, die Prüfer waren Dr. Kaup und Dr. Aycin.
Die Prüfung begann mit ungefähr 15 Minuten Verzögerung. Ich wurde vom Prüfungsvorsitzenden abgeholt und in den Prüfungsraum geleitet. Dort gab es eine kurze Vorstellung und einleitende Worte. Es wurde erklärt, dass das Ganze als Gespräch zwischen Kollegen stattfinden werde. Ein Abwürgen durch den Prüfer sei dabei durchaus als positives Zeichen zu verstehen, weil der Prüfer dann davon ausgehe, dass man die Antwort soweit kenne und er direkt zum nächsten Thema springen ...
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Zuerst einmal ganz lieben Dank an alle die vor mir ihr Protokoll zur Verfügung gestellt haben.
Ich habe die Prokolle 18 Monate zurückverfolgt und die Themen dann via Deximed und Amboss ( unter KI Nutzung ) aufgearbeitet. Zusätzlich waren wir noch eine 5 köpfige Lerngruppe, die sich 2 pro Woche für 1-2h per Zoom getroffen hat - hier sind wir einige von den 100 Fällen vom Springer Verlag durchgegangen. Ich habe noch die 135 Fälle aus dem Deximed gemacht, wobei die Ausarbeitung dort einen nicht so weiterbringt.
Insgesamt habe ich ...
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