- Prüfung
- M1 (Physikum)
- Fach
- Biochemie
- Ort
- Homburg
- Prüfer
- Priv. Doz. Schlenstedt
- Geschrieben am
- 00.00.0000
Prüfungsprotokoll Mündliches Physikum 2.9.2004
Vorsitz: PD Dr. Schmid
PD Dr. Schlenstedt
Noten: 5,5,2,2#
Dauer: 2,5 - 3h
1.Fach Physiologie:
1.Prüfling): Zelle malen, Aufgaben der Zelorganellen, Unterschied Ery/normale Zelle, Besonderheiten Ery-Aufbau, Funktione des Blutes (Transport,Gerinnung etc)
2. Prüfling): Ionenverteilung in IZ und EZR, Ca-Speicher der Zelle, Funktion des Ca 2+ als second messenger, Aufgabe bei Exocytose, Ca- Kanäle, Neuro malen, Erklären, wo am Axon APs messbar sind u erzeugt werden, AP malen, unterschiedliche Leitfähigkeiten im AP-Verlauf, Ursache gerichteter Leitung im Axon (Refraktärität)
3. Prüfling): dioptrischen Apparat zeichnen, Akkomodation erklären, Dunkeladaptation erklären, Schichtaufbau der Retina …
Vorsitz: PD Dr. Schmid
PD Dr. Schlenstedt
Noten: 5,5,2,2#
Dauer: 2,5 - 3h
1.Fach Physiologie:
1.Prüfling): Zelle malen, Aufgaben der Zelorganellen, Unterschied Ery/normale Zelle, Besonderheiten Ery-Aufbau, Funktione des Blutes (Transport,Gerinnung etc)
2. Prüfling): Ionenverteilung in IZ und EZR, Ca-Speicher der Zelle, Funktion des Ca 2+ als second messenger, Aufgabe bei Exocytose, Ca- Kanäle, Neuro malen, Erklären, wo am Axon APs messbar sind u erzeugt werden, AP malen, unterschiedliche Leitfähigkeiten im AP-Verlauf, Ursache gerichteter Leitung im Axon (Refraktärität)
3. Prüfling): dioptrischen Apparat zeichnen, Akkomodation erklären, Dunkeladaptation erklären, Schichtaufbau der Retina …
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