26.02.2008

Ausgabe 388

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591681 Angenehmes Arbeitsklima
Schon lange Zeit wusste Peter Vomhof , dass er sein PJ-Tertial Chirurgie in der Schweiz ableisten würde. Hier berichtet er über seine vielfältigen Eindrücke in Uster. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.PJ-Tertial Chirurgie am Spital Uster, Schweiz
3.Dein Examensergebnis am Prüfungstag
  
4.Medimeisterschaften 2008 in Homburg
5.Direkte Fragen an die ZVS
6.Morbus-Wilson-Schreibwettbewerb
  
7.Cartoon der Woche: Saufen
8.Klinikwahrheiten: Anaesthesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie & Palliativmedizin - Anästhesiologie - Giessen
9.Podcast der Woche
  
10.SEIRIN Akupunkturspecial - Foren-Beiträge
11.Erste Berliner Mediensucht-Konferenz
12.Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte
  
13.Gut & Günstig - Studentenrezepte
14.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,

schon lange Zeit wusste Peter Vomhof , dass er sein PJ-Tertial Chirurgie in der Schweiz ableisten würde. In der neuesten Ausgabe der Onlinezeitung berichtet er über seine Eindrücke in Uster.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!



Auch in diesem Jahr findet wieder der MEDI-LEARN Examensservice statt - welche Serviceleistungen am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät unsere Artikelserie.

Im Juni ist es wieder so weit – vom 27. bis zum 29. heißt es bei der siebten Medimeisterschaft im Fußball für Medizinstudenten aus ganz Deutschland Kicken und Feiern. Das Turnier findet dieses Jahr in Homburg an der Saar statt und ist nicht nur etwas für eingefleischte Fußballfans.

In den Foren von MEDI-LEARN wird das Thema "Akupunktur" bereits in vielen Artikeln diskutiert. Um hier den Einstieg in die Thematik zu erleichtern, finden sich hier ausgewählte Forendiskussionen zum Thema Akupunktur und TCM.

Wir empfehlen euch, einen Blick auf den Schreibwettbewerb zum Morbus Wilson zu werfen, der vom Verein Morbus Wilson e.V. initiiert wurde und bei dem es als Hauptpreis 500 € zu gewinnen gibt. Also: greift zur Feder und lasst euch die Gewinnchance nicht entgehen!

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 04.03.2008:
o Gynäkologie-Famulatur in Forchheim
o Die Untersuchung des Abdomens

  

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 2. PJ-Tertial Chirurgie am Spital Uster, Schweiz

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Schon lange Zeit wusste ich, dass ich mein PJ-Tertial Chirurgie in der Schweiz ableisten würde. Zu viele abschreckende Berichte aus deutschen Lehrkrankenhäusern hatte ich gehört und wusste andererseits um den guten Ruf der Schweizer Spitäler. Der für die Schweiz geltenden Regel („bewirb dich 2 Jahre im Voraus oder hoffe auf sehr kurzfristig frei werdende Stellen“) folgend bewarb ich mich ca. 1,5 Jahre vor Beginn des 1.Tertials.

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Unter www.kliniken.ch schaute ich mir verschiedene Spitäler an und suchte mir bewusst einige „mittelgroße“ Häuser aus. Den großen (Uni-)Spitälern unterstellte ich zu geringe Unterschiede im Vergleich zu den Deutschen. Meine Bewerbungen verschickte ich per Fax und erhielt innerhalb von 3 Wochen ebenso viele Zusagen wie Absagen (wegen schon zu dieser Zeit restlos vergebener Stellen!). Letztlich entschied ich mich für das Spital Uster, ein Haus der erweiterten Grundversorgung (jeweils ca. 85 chirurgische und internistische Betten, eine Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie eine interdisziplinäre Intensiv- und Notfallstation). Keine zwei Wochen später waren der Arbeitsvertrag unterschrieben und der Antrag auf ein kleines Appartement gestellt. Knapp 3 Monate vor Stellenantritt erhielt ich dann die Wohnungszusage sowie die letzten Informationen und eine Einladung zum Einführungstag.

Formalitäten
Nach dem Bezug des Zimmers ging es direkt zur Stadtverwaltung, um eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Diese benötigt man nicht zuletzt, um ein Bankkonto zu eröffnen. Eigentlich bieten alle großen Banken dabei ein gebührenfreies Konto an. War dies geschehen, „durfte“ man sogleich die erste Miete überweisen. Nachdem dann der Kühlschrank das erste Mal zu (gewöhnungsbedürftigen) Schweizer Preisen gefüllt war, war auch der erste Tag geschafft. Es folgte der Einführungstag im Spital. Hier wurden allen neuen Mitarbeitern (von der Schwesternschülerin bis zum Assistenzarzt) sämtliche Funktionsabteilungen vorgestellt. Unter (großem) bürokratischem Aufwand erhielten wir Schlüssel, Mitarbeiterausweis, PC-Passwörter, Kleidung und ein kostenloses Mittagessen! Am Ende des Tages ging es dann für meine UHU-Kollegin und mich in den ersten Nachmittags-Rapport der Chirurgie. Hier wurden wir mit großer Erleichterung begrüßt, war die Abteilung doch in den letzten zwei Wochen mit nur zwei Unterassistenten etwas unterbesetzt. Von nun an waren wir – je nach dem Kommen und Gehen der größtenteils deutschen Medizinstudenten – zwischen 4 und 6 Unterassistenten. „Über“ uns gab es 15 Assistenzärzte, 4 Oberärzte, 4 leitende Ärzte und den Chef. Weiterhin gehörten je zwei Orthopäden, Urologen und HNO-Ärzte als Belegärzte zur chirurgischen Abteilung.

Arbeitsalltag
Die Tage begannen von nun an um 7:30 Uhr (Montags 8:30 Uhr) mit dem Morgenrapport. Danach teilten wir UHU´s uns in den OP-Plan ein. Wer jetzt noch Zeit hatte, ging mit dem Rest der Abteilung zum Frühstück in die Kantine. Montags folgte die Chefarzt-Visite, donnerstags die Oberarzt-Visite. Die Unterassistenten waren (pro Forma) den einzelnen Stationen zugeteilt. Der Dienstplan und damit die monatliche Rotation durch die verschiedenen Bereiche wurden von uns selbst erstellt. Dabei war die Arbeit auf den Stationen überall gleich (und eigentlich unabhängig von der Einteilung): Wer nicht im OP war, kümmerte sich darum, dass die neuen Patienten aufgenommen wurden. Hatte man dann den erhobenen „Status“ (= Aufnahme) im PC „eingetöckelt“, stellte man die Patienten dem zuständigen Assistenten vor. Eine Ausnahme bildeten die Bereiche der Tagesklinik und der Notfallaufnahme. Der für die Tagesklinik zuständige UHU (und Assistenzarzt) „stateten“ hier ab 13 Uhr Patienten, die dann am OP-Tag nüchtern eintreten konnten. Ein weiterer Unterassistent war fest auf der Notfallstation eingeteilt. Da man hier das Diensttelefon bei sich hatte, war man zugleich Koordinationsstelle, falls z.B. im OP außerplanmäßig Hilfe eines UHUs benötigt wurde.

Man selbst war in diesem Monat nur im Notfall bzw. im Dienst im OP. Mittagessen gab es in der Kantine von 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr. Eigentlich war es immer möglich, ein Essen zu bekommen. Nur selten ließ der OP-Plan es nicht zu. Die Kosten für das Essen (ca. 10 CHF) musste man selbst tragen und wurden vom Mitarbeiterausweis abgebucht. Gegessen wurde meistens gemeinschaftlich mit den Kollegen, von denen einer anschließend noch eine Runde Kaffee spendierte. Montags, donnerstags und freitags endete die Arbeitszeit für uns nach dem Nachmittagsrapport um ca. 16:30 Uhr. Dienstags gab es um ca. 17:00 Uhr eine Fortbildung per Videokonferenz aus dem Unispital Zürich, mittwochs eine abteilungsinterne Fortbildung. Ergänzt wurde die Weiterbildung durch regelmäßige, kurze Fallvorstellungen und –diskussionen nach dem Morgenrapport, den Journal-Club am Freitagmorgen (in dem anhand einer Studie ein 5-10minütiges Thema mit praktischer Relevanz/Konsequenz vorgestellt wurde) und interdisziplinäre Vorträge (z.B. zum Thema Intensivmedizin, allerdings meist zu für uns ungünstigen Zeiten). Eine spezielle Fortbildung nur für Unterassistenten gab es leider nicht, wird aber eventuell in einem interdisziplinären Rahmen in Zukunft eingerichtet. Dienst hatte man an mindestens einem Tag der Woche sowie mindestens an einem Wochenende pro Monat. Unter der Woche blieb man nach dem Rapport auf der Notfallaufnahme. Je nachdem, was noch im OP zu tun war, bzw. wie groß der Patientenandrang war, konnte man früher oder später nach Hause gehen. Musste man tatsächlich mal nachts länger im OP stehen, so hatten wir die Freiheit, die Arbeit so unter uns aufzuteilen, dass man noch mal nach Hause gehen konnte, um etwas Schlaf nachzuholen. Der Wochenenddienst begann auf gleiche Weise am Freitagnachmittag. Samstag und Sonntag musste man dann erst um 10:00 Uhr zur Visite auf der Intensivstation kommen (außer es war schon eine OP für 8:00 Uhr geplant). Montag morgen war der Dienst beendet. Als Kompensation für ein solches Wochenende erhielt man 2 Tage Urlaub, die man individuell einlösen konnte.

Pro und Contra
Insgesamt habe ich mich in Uster sehr wohl gefühlt. Das Team war sehr jung und es herrschte ein ausgesprochen angenehmes Arbeitsklima. Auch den Oberärzten stand man in einer sehr „flachen Hierarchie“ gegenüber. Als größten Lerneffekt empfand ich die Arbeit auf der Notaufnahme während meiner einmonatigen Rotation und der Dienste. Hier konnte man „an vorderster Front“ Patienten eigenständig untersuchen, Diagnostik und Therapie planen, bevor man sie dem Assistenten oder Oberarzt vorstellte. Was und wie viel man außer Hakenhalten im OP machen durfte, hing davon ab, mit wem man operierte. Ich denke, dass Landesgrenzen hier keine großen Unterschiede machen, sondern dass es mehr darauf ankommt, mit welchen Menschen man zusammen arbeitet. Dennoch bleibt als Vorteil für die Schweiz zu werten, dass man als Unterassistent an den Diensten teilnehmen muss bzw. darf. So muss man nicht nur (wie es mir aus Deutschland bekannt ist) bei Notfällen im OP aushelfen, sondern arbeitet ganz normal in der Notaufnahme mit. Natürlich assistiert man auch im OP, wobei man v.a. in den Diensten häufig als erste Assistenz eingesetzt wird! Als weiteren Vorteil empfand ich den Umstand, dass wir mit einem relativ vielseitigen OP-Programm bzw. Patientengut zu tun hatten, ohne dafür die Abteilung wechseln zu müssen. So waren wir regelmäßig bei den orthopädischen teilweise auch bei den urologischen Operationen als Assistenz dabei, bzw. hatten die Patienten zuvor „gestatet“. Von den Schweizern allgemein wurde man freundlich aufgenommen und integriert.

Eine schon anderswo beschriebene Distanzierung oder sogar ablehnende Gesinnung Deutschen gegenüber habe ich zu keiner Zeit erlebt. Meine große Befürchtung – sprachliche Verständnisprobleme – bewahrheitete sich. Zumindest zu Beginn. An unserem Einführungstag habe ich bei manchen Rednern wirklich kein Wort verstanden. Nach ca. 3-4 Wochen hat man sich allerdings in den Großteil reingehört und zum Ende hin konnte ich sogar die Berner Kollegen verstehen. Wünschenswert wäre schließlich eine etwas umfangreichere Betreuung der Unterassistenten, z.B. im Rahmen von separaten Weiterbildungen. Dies mag in größeren Spitälern – wo sich auch die Arbeit der Oberärzte auf mehrere Schultern verteilt – gegeben sein. In Uster ist es zumindest in Planung. Gern hätte ich auch mal „eigene“ Patienten etwas intensiver betreut. Dies war organisatorisch nicht einfach möglich, da man zu sehr im OP eingeplant war. Außerdem war das Team der Assistenzärzte sehr jung. So waren einige schon ausgelastet, ohne sich noch um einen Unterassistenten auf ihrer Station kümmern zu können.

Unterkunft
Das Personalwohnheim befindet sich keine 5 min. Fußweg vom Spital entfernt. Bei schlechtem Wetter kann die Hälfte der Strecke durch einen Tunnel zurückgelegt werden. Die frisch renovierten 12-qm-Zimmer besitzen eine eigene Küche (2-Platten-Herd und Kühlschrank) sowie ein eigenes Badezimmer. Die monatliche Miete beträgt 320 CHF. Telefon und Internetanschluss (Modem, Kabel muss man selbst kaufen) sind auf den Zimmern vorhanden, die Kosten werden direkt vom Mitarbeiterausweis abgebucht. Die Nachbarzimmer waren größtenteils auch von Unterassistenten bewohnt. Einen gemeinsamen Aufenthaltsraum gibt es aber leider nicht. Das Haus verfügt über einen Fahrradkeller und einen Parkplatz (reservierter Stellplatz für 60 CHF pro Monat). Für 30 CHF pro Monat kann man allerdings eine „Straßenrand-Parkerlaubnis“ bei der Stadtpolizei erwerben. Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten erreicht man im Stadtzentrum nach ca. 10min. Fußweg. Eine Buslinie hält regelmäßig genau am Personalwohnheim. Um das Portemonnaie zu schonen, bieten sich Einkaufsfahrten in den nächstgelegenen Aldi an (mit dem Auto ca. 5-10min.).

Uster und Umgebung
Die Stadt Uster empfand ich nicht als besonders reizvoll. Man merkt, dass hier viele Pendler wohnen, die im (mit der S-Bahn ca. 20 min. entfernten) Zürich zur Arbeit gehen. Im Sommer lädt der Greifensee (vom Spital ca. 10 min. mit dem Fahrrad) zum Schwimmen und „grillieren“ ein. Die nähere Umgebung bietet sich für Mountainbike-Touren an. Wer sein Fahrrad nicht gleich mitnehmen möchte, kann bei Radsport Flatera (am Bahnhof) gegen 50 CHF Kaution ein Trekkingrad ausleihen (für drei Tage, ggf. länger). In unmittelbarer Nähe (mit dem Auto ca. 10-15 min.) befindet sich außerdem eine Kletterhalle. Wer selbst kein Auto besitzt, kann sich bei der Schweizer Bahn ein Halbtax-Abo kaufen und so in allen Zügen und S-Bahnen zum halben Preis fahren. Bei regelmäßigem Gebrauch zahlen sich die Kosten aus, zumal die Ermäßigung auch in den Bergbahnen gilt! Die Berge sind zwar von Uster aus schon sichtbar, man ist allerdings eine gute Stunde mit dem Auto unterwegs, bis man die nächsten Ski- oder Wandergebiete erreicht hat.

Zusammenfassung
Zusammenfassend kann ich das Spital Uster für das Chirurgie-Tertial sehr empfehlen. Ich habe eine sehr schöne und erlebnisreiche Zeit verbracht, die unglaublich schnell vorüberging. Die Schweiz bietet mit Sicherheit jedem eine neue Erfahrung, wenn diese auch von Spital zu Spital unterschiedlich sein wird. Ich jedenfalls habe sehr gute Erfahrungen gemacht, sodass ich nur ungern Abschied genommen habe.

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Autor(in): Peter Vomhof ([email protected])
  
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www.spitaluster.ch/

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 3. Dein Examensergebnis am Prüfungstag

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Auch in diesem Jahr findet wieder der MEDI-LEARN Examensservice statt - welche Serviceleistungen am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät unsere Artikelserie in den kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.

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Der Examensservice von MEDI-LEARN
Schon seit fünfeinhalb Wochen lernt Bastian M. für das Physikum. Gerade waren die letzten Klausuren überstanden, schon stürzte er sich Hals über Kopf in den Lernstreß. Um sich am Anfang einen Überblick zu verschaffen, hat Bastian einen Lernplan auf den Seiten von MEDI-LEARN erstellt [Lernplaner aufrufen] [Lernplaner aufrufen]. Dieser vermittelte ihm eine grobe Einteilung für die Wochen bis zum Examen. Nun ist es fast soweit – in der nächsten Woche wird es ernst. Bastian hat sich einigermaßen an den Lernplan halten können – beim Kreuzen erreicht er meist zwischen 65 und 70 Prozent. Wie Bastian geht es zur Zeit vielen Studenten in Deutschland – nicht nur für Physikumskandidaten wird es bald ernst. Auch Kandidaten des zweiten Staatsexamens stehen kurz vor der schriftlichen Examensprüfung. Um die Teilnehmer am Examenstag nicht alleine zu lassen, bietet MEDI-LEARN wie jedes Semester den so genannten Examensservice an. Dabei lösen die Dozenten der MEDI-LEARN Repetitorien die schriftlichen Examensfragen und stellen die Ergebnisse (kostenlos) ins Internet [Examensservice aufrufen].

Zwischen Marburg und Kiel
Kurz nach Prüfungsende geht es zunächst für die meisten unbemerkt los. Einige Mitarbeiter von MEDI-LEARN warten auf die Prüfungsteilnehmer in Marburg und bitten um ein Examensheft der Gruppe A und eines der Gruppe B. Sobald sich ein Student oder eine Studentin bereit erklärt hat, ihr Heft abzugeben, werden diese auf dem schnellsten Weg in das MEDI-LEARN Büro in Marburg gebracht. Innerhalb von wenigen Minuten werden die Prüfungsfragen digitalisiert und vervielfältigt, so dass die Dozenten mit der Auswertung beginnen können. Szenenwechsel nach Kiel: Parallel beginnt hier die Arbeit für das Onlineteam von MEDI-LEARN. In den Büros werden die verschiedenen Server auf den Ansturm vorbereitet und die Webseite und das Forum mit eindeutigen Links zu den späteren Ergebnissen versehen. „In der Regel kommen die ersten Besucherströme rund 30 Minuten nach Prüfungsende“, so Christian Weier, Teamleiter der Onlineredaktion.

Weiter geht es in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung.


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Examensservice-Seiten

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Examensergebnisse per E-Mail
  
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 4. Fußballfete - Medimeisterschaften 2008 in Homburg

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Im Juni ist es wieder so weit – vom 27. bis zum 29. heißt es bei der siebten Medimeisterschaft im Fußball für Medizinstudenten aus ganz Deutschland Kicken und Feiern. Das Turnier findet dieses Jahr in Homburg an der Saar statt und ist nicht nur etwas für eingefleischte Fußballfans.

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Die Veranstaltung beginnt am Freitagabend bereits mit einer Begrüßungsparty und der Vorstellung der Teilnehmer. Am Samstag finden der Wettkampf und die Siegerehrung statt. Am Sonntag gehts zurück nach Hause. Jede Uni darf je ein bis zwei Männer- und Frauenmannschaften stellen. Gespielt wird auf Kleinfeldern in Mannschaften von je fünf Personen. Ein Spiel dauert 12 Minuten. Mindestens genauso wichtig wie das Turnier selbst ist der Fancontest. Die Bewertungskriterien hierbei sind unter anderem die Anzahl der Fans, deren Outfit und Fanutensilien. Anreisen lohnt sich auf jeden Fall, denn die Veranstalter garantieren eine riesen Stimmung.

Gute Laune steht im Vordergrund Das Outfit der Fans ist ebenso wichtig
Die große Begrüßungsparty


Zur Übernachtung steht keine Halle zur Verfügung, deswegen solltet ihr Zelte mitbringen und zur Eigenverpflegung einen Grill. Vor Ort könnt ihr aber auch Würstchen und Vegetarisches kaufen. Für alle wird das Frühstück Samstag und Sonntag gestellt. Anmelden könnt ihr euch direkt vor Ort oder demnächst im Internet unter: www.medimeisterschaft.de. Die Anmeldegebühr beträgt 10,00€ bzw. 15,00 €. Auf der Internetseite findet ihr neben weiteren Informationen ein Forum zur Einstimmung auf das Turnier.


   
Autor(in): Dominika Sobecki (MEDI-LEARN) ([email protected])
  
Links zum Artikel:

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www.medimeisterschaft.de
  
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 5. Direkte Fragen an die ZVS
Neue Kolumne bei MEDI-LEARN

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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Online-Zeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Ihr habt also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.

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Juliana Huppertz aus Tellingstedt hat folgende Frage
Ich bin auf einem Wirtschaftsgymnasium, behindert mich das bei der Zulassung? Reicht ein Abidurchschnitt zwischen 1,5 und 1,7?

Dazu die ZVS :
Die Art der Schule ist bei der Zulassung zum Studium nicht erheblich. Entscheidend ist, ob Sie ein Zeugnis haben, das Sie berechtigt Medizin zu studieren (z. B. die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife). Ob die Note zur Zulassung reicht hängt davon ab, für welche Universitäten Sie sich entscheiden. Im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) bestimmen die Universitäten die Auswahlkriterien (im aktuellen ZVS-Info zum WS 2008/09 oder ab Mitte April immer aktuell im Internet: www.zvs.de nachzusehen). An sehr beliebten Unis wie Münster, Charité Berlin oder Unis in Baden-Württemberg, sind die Chancen auch mit Ihrer sicher sehr guten Note eher gering. Eine Orientierung bietet Ihnen die ZVS mit den Ergebnissen der vorangegangenen Semester. Allerdings können diese Ergebnisse nur ungefähre Anhaltspunkte sein. Entscheidend ist immer die Konkurrenzsituation (Anzahl der Plätze; Anzahl der Bewerber, welche Auswahlkriterien) zum aktuellen Semester.

Hast auch du Fragen an die ZVS?
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?

Kein Problem: reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.

[Klick hier, um der ZVS direkt deine Frage zu stellen]


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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www.medi-learn.de/zvs
  
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 6. Morbus-Wilson-Schreibwettbewerb

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Um eine qualitative Auseinandersetzung mit der Erkrankung Morbus Wilson zu fördern und berufliches und wissenschaftliches Interesse am Morbus Wilson zu wecken, fordert der Morbus Wilson e.V. (Selbsthilfevereinigung der Wilson- Patienten in Deutschland) Medizinstudenten auf, am Morbus-Wilson-Schreibwettbewerb teilzunehmen und einen Aufsatz einzureichen zum Wettbewerbsthema 2008

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Klinische Erscheinungsformen und Diagnosestellung des Morbus Wilson

Die seltene erbliche Kupferspeicherkrankheit M. Wilson zeichnet sich durch ein weites und uneinheitliches Spektrum an klinischen Bildern und laborchemischen
Befunden aus. Die richtige und rechtzeitige Diagnosestellung ist für den medikamentösen Therapieerfolg und somit für die Prognose von zentraler Bedeutung.

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigte: Alle an einer dt. Universität immatrikulierte Medizinstudenten
Länge: 3–6 Seiten (inkl. Fußnoten), Schriftgröße 12, 1½-facher Zeilenabstand
Format: elektronisch als PDF und/oder Word-Dokument als E-Mail-Anhang
Einsendeschluss: 31.05.2008
Einreichung der Aufsätze: formlos per E-Mail an: [email protected]
unter Angabe von Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Universität
Jury: Gutachter sind Mitglieder des medizinischen Beirats des Wilson-Vereins,
Vertreter des Vereins und /oder andere vom Verein ausgewählte
qualifizierte Personen. Beurteilungskriterien sind Originalität,
Gründlichkeit, Sorgfalt der Recherche und Schreibqualität.
1. Preis: € 500,- und eine bezahlte Reise* zur Jahresversammlung des
Wilson-Vereins, bei der der Geldpreis übergeben wird.
(* Fahrt und Unterkunft in Absprache mit dem Verein)
2. Preis: € 250,-
3. Preis: € 100,-

Mehr Informationen zu erhalten bei: [email protected]

Alle Bewerber erklären sich damit einverstanden, dass die Entscheidung der Jury in Bezug auf die Nominierungen
endgültig ist. Weder den Jury-Mitgliedern noch den Organisatoren ist es gestattet, sich in welcher Form auch immer
schriftlich oder mündlich zu den Entscheidungen der Jury zu äußern. Wenn die Jury befindet, dass keine preiswürdigen
Bewerbungen eingegangen sind, wird keine Nominierung vorgenommen. In diesem Fall steht es im Ermessen der
Organisatoren, ob der Wettbewerb abgebrochen, verschoben oder annulliert wird.


   
Autor(in): Verein Morbus Wilson e.V. ([email protected])
  
Links zum Artikel:

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www.morbus-wilson.de
  
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 7. Cartoon der Woche: Saufen

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Saufen

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
Links zum Artikel:

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www.rippenspreizer.com
  
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  • Die Autoren sind erfahrene Dozenten der
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  • Eingebaute Lernpausen, Fakten fürs Mündliche und die Rubrik 'Das bringt Punkte' machen dabei das Lernen abwechselungsreich.

  • Jedes Fach wird in thematisch passende Lernhefte aufgeteilt, so dass man pro Tag ein Lernheft erarbeiten kann.


Zahlreiche Probekapitel und Abbildungen stehen kostenlos zur Verfügung.

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 8. Universitätsklinikum Giessen und Marburg, Abt. Anaesthesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie & Palliativmedizin - Anästhesiologie - Giessen

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Nr. der Bewertung:9051-149 (Hits: 222)
Autornickname:jfo (Private Nachricht senden)
Klinik:Universitätsklinikum Giessen und Marburg, Abt. Anaesthesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie & Palliativmedizin
Stadt:35392 Giessen
Fachrichtung:Anästhesiologie
Tätigkeit:Famulatur
Zeitpunkt:2005
Chefarzt:Prof. Dr. Dr.h.c. Gunter Hempelmann
Bundesland:D-Hessen
  
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:Sehr nette Kollegen,die einem viel erklären, zeigen und auch einige Dinge selber machen lassen, auch das Pflegepersonal ist wirklich nett und hilfsbereit
  
Note Weiterbildungsangebot:2 - gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:gut
  
Note Forschung:1 - sehr gut
Kommentar Forschung:Es ist ja ne Uniklinik
  
Note Zeit:1 - sehr gut
Kommentar Zeit:Macht man die Famulatur auf der Intensivstation, hat man die Möglichkeit immer mit den gleichen Ärzteteam in den unterschiedlichen Schichten mit zulaufen, was sehr gut ist da man sich dann nicht immer neu Vorstellen muss.
Kommentar Bezahlung:keine Bezahlung für die Famulatur
  
Note Karriere:2 - gut
Kommentar Karriere:Keine Ahnung
  
Note Ausbildung:2 - gut
Kommentar Ausbildung:Torzt der Tatsache, das es auf einer Intesivstation viel zu tun gibt, haben die Stationsärzte, der OA und das Pflegepersonal einem sehr viel erklärt und gezeigt.
  
Note Betreuung:2 - gut
Kommentar Betreuung:gute Betreuung von dem Stationsarzt
  
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Die Famulatur fand ausschließlich auf der Intensivstation statt, da ich zu dem Zeitpunkt aber erst das 1. Klinische Semester hinter mir hatte, fehlte mir teilweise Grundlagenwissen für so eine Famulatur. Deswegen würde ich empfehlen erst nach dem 2. oder 3. Klinischen Semester so eine Famulatur zu machen. Alles in allem hat es mir aber viel Spaß gemacht und ich habe eine Menge gelernt.

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Anästhesiologie? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Anästhesiologie? Auf dem Weg zum Facharzt für Anästhesiologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Anästhesiologie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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Hast Du Lust bekommen eine eigene Bewertung zu schreiben? Egal ob Pflegepraktikum, Famulatur, Blockpraktika, PJ-Tertial oder Assistensarztstelle - jede Bewertung ist hilfreich und unterstützt zukünftige Generationen. Die Bewertung dauert rund 5 Minuten pro Praktikumsstelle und völlig anonym.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Klinikwahrheiten mit Gewinnspiel
  
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 9. Podcast der Woche: Das Medizinstudium gestern und heute

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In der neuen Rubrik "Medizinischer Podcast der Woche präsentieren wir euch von nun an lehrreiche, informative oder auch unterhaltsame Podcasts aus dem Bereich der Medizin. Wir freuen uns, dass uns das Institut für Medizinische Lehre (IML) der Medizinischen Fakultät der Universität Bern zu diesem Zweck die Genehmigung erteilt hat, euch die zahlreichen dort vorhandenen audio-visuellen Materialien in Form dieser Kolumne in der Onlinezeitung vorzustellen.

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Das Medizinstudium gestern und heute

1797 wurde das medizinische Institut in Bern gegründet. 1805 ging es in die medizinische Fakultät über. Das Medizinstudium dauerte vier Jahre. Die Ausbildung zum Arzt in der Schweiz findet heute in 6 Jahren statt.
Vorlesungen dienen heute der Vermittlung von Konzepten und nicht von Detailwissen. Vorlesungsfolien können via Internet vor der Vorlesung heruntergeladen werden.

Der Film beschreibt den Weg zum Arztberuf damals und heute, beispielhaft das Fachpraktikum Histologie, Fachpraktikum Chemie, Prüfungen, die klinische Ausbildung, Spezial-Vorlesungen, Praktische Prüfung, Tutorenbesprechungen. Interviews mit Medizinstudenten ergänzen den Film.



[Zum Film - klick hier]

[IML der Uni Bern]

[IML-Podcast-bereich]


[MEDI-LEARN-Podcast-bereich]


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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www.iml.unibe.ch/

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studmed.unibe.ch/podcast

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 10. SEIRIN Akupunkturspecial - Foren-Beiträge

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Auch in den Foren von MEDI-LEARN wird das Thema "Akupunktur" bereits in vielen Artikeln diskutiert. Um hier den Einstieg in die Thematik zu erleichtern, finden sich im nachfolgenden Artikel ausgewählte Forendiskussionen zum Thema Akupunktur und TCM

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Akupunktur: [klick hier]

Klappenersatz in "Akupunktur-Anästhesie": [klick hier]

Akupunkturkurs: [klick hier]

PJ in China-wer kann helfen? [klick hier]

TCM-Kurs in Peking: [klick hier]

TCM-Spezialist und Material gesucht! [klick hier]

Bücher für TCM!? [klick hier]

Alternativmedizin: [klick hier]

TCM in Essen! [klick hier]

Infos zu Famulatur/PJ in Shanhghai, China! [klick hier]


Das SEIRIN®-Akupunktur-Special
Dieser Artikel ist Teil des Themenspecials rund um den Bereich Akupunktur, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific und SEIRIN ausführlich vorstellen.


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Garantiert den Überblick haben

Sicher durch Studium und Praxis in der Gynäkologie und Geburtshilfe – von Anamnese bis Zyklusstörungen enthält dieses seit über 10 Jahren bewährte Lehrbuch alles, was man im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe wissen muss.

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[Vorwort] - [Inhalt]
[Skelett und Becken der Frau]
[Lebensphasen der Frau]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

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 11. Erste Berliner Mediensucht-Konferenz

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Diagnostik, Beratung und Therapie eines neuen Störungsbildes: In den letzten Jahren ist der Bedarf an Beratung und psychotherapeutischen Interventionen bei Betroffenen mit exzessivem Mediennutzungsverhalten stark angestiegen.

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Der so genannten "Internetabhängigkeit" oder "Online-Sucht" im Kindes- und Jugendalter scheint dabei eine besondere Rolle zuzukommen. Die von den Betroffenen beschriebenen Symptome, Verhaltensweisen und Erlebniswelten weisen auf deutlich psychopathologisch gefärbte Muster hin, die denen einer Suchterkrankung gleichen.

Im Rahmen der vom Gesamtverband Suchtkrankenhilfe (GVS), Berlin, und dem Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz initiierten "Ersten Berliner Mediensucht-Konferenz" wurde das Spannungsfeld zwischen positiven Nutzungsmöglichkeiten moderner Kommunikations-Medien und einem selbst schädigenden Fehlverhalten mit hohem Leidensdruck bei Betroffenen und Angehörigen aufgezeigt. Zudem wurden präventive und therapeutische Maßnahmen vorgestellt.


   
Autor(in): Petra Giegerich ([email protected])
  
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3B Scientific® ist der weltweit größte und erfahrenste Hersteller anatomischer Lehrmittel.
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Tipp: Besuchen Sie auf unseren Webseiten den 3D Show Room mit interaktiven Filmen!

  

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 12. Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte

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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 27.02.2008 um 21.15 Uhr auf Pro7

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Die Wahrheit tut weh
Alle freuen sich, ihre Zeit als Assistenzärzte hinter sich zu lassen und ihrerseits die Neuen auszubilden. Nur Alex ist mit der Zuteilung seines "Lehrlings" nicht ganz einverstanden, denn Norman ist mindestens 25 Jahre älter als er und auch sonst scheinen sie nichts gemein zu haben. Währenddessen wartet Izzie noch immer auf eine Reaktion von George, doch der ist gerade damit beschäftigt, Callie seinen Seitensprung zu beichten ...


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Der Examensservice von MEDI-LEARN

  • Statistische Auswertung der Examensergebnisse
    Trag deine Ergebnisse ein und lass sie in Sekundenschnelle mit den Lösungen anderer Studenten vergleichen.

  • Der erste Stand der Dinge geht online
    Der erste „Stand der Dinge“ der Auswertung durch MEDI-LEARN Dozenten wird noch am Prüfungstag veröffentlicht und im Laufe des Tages zu den „Endgültigen Ergebnissen“ vervollständigt.

  • Examensergebnisse per E-Mail oder SMS
    Lass dir kostenlos über den Emailverteiler „Examensergebnisse per Email“ schicken. Als Clubmitglied sogar per SMS.

  • Diskussionen in den Examensforen
    Im Forum wird auch in den Tagen nach der Prüfung eifrig über die Lösungen diskutiert..


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 13. Gut & Günstig - Studentenrezepte

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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.

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Bunter Auflauf

500 gr. Hack, 400 gr. Kartoffeln, 250 gr. Spiralnudeln, 250 gr. Kaisergemüse, 100 gr. geraspelten Käse, 2 mittelgroße Zwiebeln, 300 ml. Brühe, 400 ml. Sahne, 200 ml. Schmand, 200 gr. Kräuterschmelzkäse, Pfeffer, Salz, Paprika, Kräuter.

Kartoffeln schälen und leicht ankochen - danach in Scheiben schneiden. Nudeln ankochen. Zwiebeln hacken und mit dem Gehackten scharf anbraten. Das Gehackte gerne schon kräftig mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen. Alles in eine Auflaufform schichten. Erst die Kartoffelscheiben - dann die Nudeln - dann das Gehackte und zu guter letzt das Kaisergemüse. Die Soße ist recht einfach. Die Brühe zum Kochen bringen - Sahne, Schmand und Kräuterschmelzkäse hinzufügen. Aufkochen lassen und gegebenfalls etwas binden. Jetzt mit den Kräutern würzen und in die Auflaufform giessen. Als Haube jetzt den Käse drüberstreuen und für 30 - 40 min. bei 180 Grad in den Ofen. Das gesamte Gericht dauert max. eine Stunde. Schmeckt aber als hätte man acht Stunden in der Küche gestanden.


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Das SEIRIN®-Akupunktur-Special
Gemeinsam mit 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle und Exklusivimporteur für SEIRIN® Akupunkturnadeln, stehen uns zwei kompetente Partner zur Verfügung, die das Spezial freundlicherweise unterstützen. Auf den Seiten findet ihr Beiträge rund um das Thema Akupunktur.

[zum Akupunktur-Special - klick hier]

  

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 14. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

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