05.05.2009

Ausgabe 446

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591681 Arbeiten in
der Schweiz:

Alles Wissenswerte rund um Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten im "gelobten Land der Medizin" erfährst du hier...

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Gesetzlich oder privat?
3.Berge, stutz und tolles Teaching (Teil 1)
  
4.Der Ärzte-Blog: Ähhh
5.Veranstaltungen & Kongresse
6.Cartoon der Woche: Erythem
  
7.Wieder zurück mit einer Rippe weniger
8.Anatomie-Special: Interviews zum Präpkurs
9.Forschung und Lehre im Wandel der Zeiten - Folge 3
  
10.Das Abdomen Booklet
11.PJ-Tertial Anästhesie Ostschweiz- Wil
12.In den Foren gelauscht
  
13.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
herzlich willkommen zu unserer neuesten Ausgabe der Onlinezeitung für Medizin. Du warst in Namibia? Dann suchen wir dich für den Ausbau unseres Redaktionsangebots. Schreibe einen Erfahrungsbericht über deinen Auslandsaufenthalt, dein Krankenpflegepraktikum, PJ, deine Famulatur oder Arzttätigkeit in Namibia und erhalte als Belohnung ein medizinisches Lehrbuch.

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Über seine Assistenzarztzeit und ersten Jahre der Forschung in den 60er Jahren erzählt uns Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen im heutigen dritten Teil unserer exklusiven Artikelserie. 3B Scientific und MEDI-LEARN stellen dir das neue Abdomen Booklet vor, Jennifer erzählt über ihr PJ-Tertial in der Ostschweiz, Juliane berichtet in ihrem Famulatur-Blog über ihre Rippen-OP und wir gewähren dir einen Einblick in das Leben eines Arztes im neuen Ärzte-Blog.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Kjell, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 12.05.2009:
o Chefarzt-Behandlung als Student inclusive
o Cartoon der Woche: Inventur

  

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 2. Gesetzlich oder privat?
Freiwillige Krankenversicherung
(ab 30. Lebensjahr oder 14. Fachsemester)

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Thorsten aus Heidelberg hat schon einige Semester auf dem sprichwörtlichen Puckel, denn bedingt durch Doktorarbeit und Auslandsaufenthalte kommt er inzwischen schon auf die stattliche Anzahl von 14 Semestern. „Das Studium ist die schönste Zeit des Lebens, die ich in vollen Zügen genossen habe. Dadurch hat es halt ein bisschen länger gedauert. Man studiert nur einmal.“

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Er sitzt in einem Cafe in der Heidelberger Innenstadt und hat gerade einen Brief von seiner Krankenkasse geöffnet. Darin steht, dass sich demnächst Änderungen in seiner Versicherung ergeben werden: für ihn endet die Krankenversicherungspflicht und er muss sich demnächst selbständig um Krankenversicherungsschutz bemühen.

Er steht hier vor der Wahl zwischen einer Kassen- oder privaten Variante und studiert schon fleissig die Angebote: „Meine Krankenkasse hat mir freundlicherweise in einem Brief alles erklärt. Aber ich möchte mir auch mal eine andere Meinung einholen und bin ein bisschen am recherchieren. Ganz schön kompliziert manchmal“, so der Schwabe.


Ab dem 14. Semester endet die Versicherungspflicht für Studenten. Du kannst (und solltest) dich freiwillig versichern: hier lohnt auch ein Blick auf private Anbieter, die alternativ zu den Kassen-Angeboten zur Verfügung stehen.

Szenenwechsel ins Rheinland: Rita aus der Domstadt Köln hatte nach dem Abitur nicht direkt Lust, ins Studium aufzubrechen. Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung zur PTA und verbrachte ein Austauschjahr in Neuseeland. Deshalb fing sie erst später zu studieren an. „Ich wollte noch nicht direkt an die Uni, sondern nach der langen Schulzeit erst mal ein wenig Freiheit schnuppern“, so die Kölnerin. Mittlerweile schreitet sie auf die 30 Jahre zu und wie bei Ihrem Kommilitonen Thorsten gibt es auch für sie Änderungen, da sie sich ebenfalls eigenhändig darum kümmern sollte, eine Krankenversicherung abzuschließen.


Ab dem 30. Lebensjahr endet die Versicherungspflicht für Studenten. Du kannst (und solltest) dich freiwillig versichern: hier lohnt auch ein Blick auf private Anbieter, die alternativ zu den Kassen-Angeboten zur Verfügung stehen. Wir stellen dir in einem weiteren Artikel im Rahmen des Krankenversicherung- Specials die Möglichkeiten, in die Private Krankenversicherung zu wechseln oder den Wechsel per Optionstarif zu sichern, ausführlich vor.


Ich hab da mal 'ne Frage...
Solltest du zu diesen Punkten Fragen haben und dir von einem Experten deine Möglichkeiten erläutern lassen möchtest, so kannst du über das u.a. Gewinnspiel-Formular nicht nur dein Los in die Trommel der wertvollen Preise (u.a. Disneyland in Paris oder iPod shuffle) werfen, sondern auch Informationen über das Thema Krankenversicherung anfordern.

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Pitstopp gefällig? Lust auf eine Reise zu Disneyland?
Das waren ja schon eine ganze Menge an Informationen, nun wird es Zeit für eine kleine Pause. Wir hoffen, mit diesem ersten Part für mehr Klarheit im Dickicht der Krankenversicherungswelt gesorgt zu haben. Die Pause sinnvoll nutzen kannst du z.B. mit einer Teilnahme am VIAmed-Gewinnspiel, in dem es u.a. eine Reise zu Disneyland nach Paris oder iPod shuffle zu gewinnen gilt.

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Wie geht es weiter?
Im nächsten Teil der Artikelserie geben wir dir eine Antwort auf die Frage, wie und wann du bereits als Student in die private Krankenversicherung wechseln und Chefarztbehandlung genießen kannst – also: Dranbleiben!

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 3. Berge, stutz und tolles Teaching (Teil 1)

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Ein weißes Kreuz auf rotem Grund ziert die Schweizer Flagge. Umgedreht erinnern diese Farben an ein bekanntes Erste-Hilfe-Symbol. Für viele junge Mediziner aus Deutschland ist das Programm: Sie gehen in die Schweiz, weil sie dort Rettung vor heimischen Verhältnissen erhoff en. Doch ist die Schweiz wirklich das „gelobte Medizinerland“? Henning ist nervös.

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Heute hat der deutsche PJler aus Freiburg seinen ersten Tag als Unterassistent in der Kardiologie eines Schweizer Spitals. Die morgendliche Visite ist in vollem Gange. Gespannt folgt er dem ihn betreuenden Oberarzt in eines der Patientenzimmer. Kritisch begutachtet der Schweizer den Urinbeutel des ersten Patienten und murmelt schließlich: „De Urinsack schmöckt aber gar nöd guat.“ Entsetzt sieht Henning den erfahrenen Mediziner an. Hat er einen Moment nicht aufgepasst? Hat der Oberarzt etwa tatsächlich mit der Zunge an dem Urinbeutel …? Würde man Ähnliches von ihm erwarten? Doch die deutsche Krankenschwester kann ihn aufklären: Das Wort „Schmecken“ gebrauchen die Schweizer für „Riechen“. Hennings Miene hellt sich auf. Sein Bild von dem zivilisierten Land mit der modernen Hightech-Medizin ist wiederhergestellt.

Weiterbildung: beste Schweizer Qualität
Solche kleinen sprachlichen Verwirrungen sind in Schweizer Krankenhäusern mittlerweile Alltag. Wie ein Magnet zieht das Bergland Mediziner aus aller Welt, besonders aber aus Deutschland an. Von den rund 30.000 Ärzten in der Schweiz ist mittlerweile jeder Zehnte ein Deutscher. Und das, obwohl die Arbeitsmarktchancen in der BRD exzellent sind. 2007 betrug die Arbeitslosenquote für Ärzte in Deutschland nur 1,6 Prozent. Die sichere Job-Perspektive allein macht aber offensichtlich noch nicht glücklich: In einer von den Helios-Kliniken durchgeführten Befragung deutscher und Schweizer Klinikärzte waren die deutschen Kollegen mit ihrer Arbeitssituation deutlich unzufriedener. Der Grund: Die Arbeitsbedingungen in der Schweiz sind einfach besser. Besonders attraktiv für die deutschen „Übersiedler“ sind die bis zu 25 Prozent höheren Gehälter. Ein junger Assistenzarzt verdient in Deutschland etwa 3.300 Euro brutto, in der Schweiz bekommt er um die 4.100 Euro. Vorteile bringt auch das neue Schweizer Arbeitszeitgesetz, das eine maximale Arbeitszeit von 50 Stunden pro Woche vorschreibt. Bekannt sind Schweizer Spitäler für ihr angenehmes Arbeitsklima. Meist duzt man sich, der Umgang ist kollegial, Hierarchien werden eher flach gehalten. Chefärzte sind Teil des klinischen Geschehens und leisten auch Routinearbeit. Ärzte in Weiterbildung arbeiten unter enger fachlicher Anleitung des Oberarztes. In manchen Häusern gibt es Assistentensprecher, die die Interessen der Assistenzärzte im Dialog mit Ober- und Chefärzten vertreten. Um viele nicht ärztliche Tätigkeiten wie Blutentnahmen, Zugänge legen und EKG schreiben kümmert sich das Pfl egepersonal. Das entlastet die ärztlichen Kollegen. Auf einen deutschen Klinikarzt kommen nicht selten 25 Patienten, in der Schweiz sind es meist nur die Hälfte. Auch in Akutfächern bleibt oft Zeit für ein Frühstück. Zudem legen die Eidgenossen viel Wert auf eine gute Weiterbildung. In den meisten Schweizer Spitälern fi nden strukturierte Fortbildungen während der Arbeitszeit statt. Dazu kommen extra Fortbildungstage. Ein Assistenzarzt erhält in der Regel eine Woche Weiterbildungsurlaub. Seminar- oder Kongresskosten werden bezuschusst, wenn nicht komplett vom Arbeitgeber übernommen. Um die Qualität der Lehre sicherzustellen, werden jährlich alle Assistenzärzte zu ihrer Arbeitssituation befragt. Durchgeführt wird die Umfrage von der „Foederatio Medicorum Helveticorum“ (FMH). Sie regelt die Weiterbildung. Auch Facharzttitel werden von dieser Dachorganisation der Schweizer Ärzte vergeben. Die Ergebnisse der Umfrage werden im Internet veröffentlicht.

Ein weiterer Pluspunkt der Schweiz: Das kleine Land gibt im internationalen Vergleich, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, enorm viel für Forschung aus. Die wichtigste Schweizer Institution zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung ist der Schweizerische Nationalfonds (SNF). Seit 2007 soll auf Wunsch der Kompetenzzentren für klinische Forschung besonders die patientenorientierte klinische Forschung in der Schweiz gestärkt werden, da diese die Grundlage für die Entwicklung neuer Präventions-, Diagnose- und Therapieverfahren ist. Die SNF stellt dafür mehrere Millionen Franken zur Verfügung.

Teil 2 des Artikels "Berge, stutz und tolles Teaching" findest du in der kommenden Ausgabe der Onlinezeitung.

 

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Autor(in): Lucia Hagmann - Via medici Volontärin ([email protected])
  
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Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte

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Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten

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 4. Der Ärzte-Blog: Ähhh...

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Nach dem Dienst ist vor dem Dienst ist nach dem Dienst ist vor dem… ach, das waren anstrengende Tage. Ich habe doch auch sehr gelitten in der letzten Woche, aber hilft ja nix. Ab Mai wird es besser mit den Diensten, denke ich, da meine neue Kollegin dann mit einsteigt. Die hat nämlich Mitte März angefangen und hatte noch Welpenschutz bisher.

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Heute aber habe ich mich aktiv erholt von dem ganzen Gerödel der letzten Woche. Erst war ich mit einer Freundin spazieren… also gut, um ehrlich zu sein, sind wir zum Auto gelaufen, welches sich noch an dem Ort befand, an dem gestern abend unser relativ ausgedehntes Wochenend-Besäufnis -Beisammensitzen stattfand. Das war schön. Also sowohl der gestrige Abend als auch heute der Spaziergang. Und wie wir da so unterwegs waren kam uns der Gedanke, mit dem sonnigen Tag doch noch was Schönes anzufangen.
Also haben wir schnell die Herde aktiviert und sind zu dem Ort gegangen, der ein lokal fehlendes Meer am adäquatesten ersetzt. Der örtlichen Hafen-Strandbar. Kater-Sonntag at its best, in der Sonne rumhängen, inhaltslose Frauenzeitschriften lesen, mit den Füßen im Sand spielen, bisschen dösen, top.

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Autor(in): ASS100 ([email protected])
  
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 5. Veranstaltungen & Kongresse

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An die Assistenzärzte in der Weiterbildung wie auch interessierte Studenten richtet sich unser neuer Kalender für Kongresse und Veranstaltungen junger Mediziner. In dieser neuen Rubrik präsentieren wir dir von an in regelmäßigen Abständen hier im Newsletter ausgewählte Veranstaltungen und Kongresse aus dem Bereich der Medizin möchten.

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Wenn du selbst einen Kongress bzw. eine Veranstaltung kennst, von dem/der du meinst, dass wir es hier aufführen sollten, wende dich einfach per E-Mail an [email protected]. Wir wünschen allen Kongressteilnehmern einen lehrreichen Aufenthalt und allen Teilnehmer an der Veranstaltung eine lehrreiche Zeit.

Was? 40. TCM Kongress Rothenburg
Wo? Rothenburg o.d.T
Wann? 20.5.2009 - 24.5.2009
Kurzbeschreibung: In diesem Jahr findet vom 20.-24. Mai der 40. TCM Kongress Rothenburg statt. Der TCM Kongress Rothenburg ist eine Veranstaltung der AGTCM, der Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin e.V. Was als „Rothenburger Jahrestagungen“ Ende der 60er Jahre mit nur wenigen Teilnehmern begann, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer der wichtigsten und angesehensten Konferenzen für Chinesische Medizin in der westlichen Welt entwickelt.
Weitere Infos: http://www.tcm-kongress.de
Was? Senologie-Kongress
Wo? Düsseldorf
Wann? 11.06. bis 13.6.2009
Kurzbeschreibung: Vom 11. bis zum 13. Juni 2009 findet im Congress Center Düsseldorf unter Leitung von Prof. Dr. med. Ulrich R. Kleeberg die 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie statt. Zu diesem interdisziplinären Kongress werden 3.000 Teilnehmer der medizinischen Fachgebiete Gynäkologie, Radiologie, Chirurgie, Pathologie, Innere Medizin, Radioonkologie und Plastische Chirurgie erwartet. Brustkrebs ist mit mehr als 57.000 jährlichen Neuerkrankungen die häufigste Krebserkrankung bei Frauen.
Weitere Infos: http://www.senologiekongress.de/seno09/


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 6. Cartoon der Woche: Erythem

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Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 7. Der Famulatur-Blog:
Wieder zurück mit einer Rippe weniger…

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Hallo,
so, nun bin ich gerade aus Hannover zurück. Dort wurde mir im International Neuroscience Institute von Prof. Samii die erste Rippe und der M. scalenus minimus entfernt, da ich ja ein Thoracic outlet syndrom hatte und die neurologischen Ausfälle und Durchblutungsstörungen doch recht schnell progredient waren. Eigentlich wollte ich ja vorher noch was zu meinem letzten Tag meiner Famulatur schreiben, aber musste dann am Freitag schnell nach Hannover und habe es dann leider nicht mehr geschafft.

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Der letzte Tag meiner Famulatur war dann auch ok. Leider konnte ich nur so 50% der Fragen beantworten, die mir der Arzt gestellt hatte, was mich selber total geärgert hat. Ich habe mich meistens auch einfach nicht getraut das zu sagen, was ich gedacht habe. Warum weiß ich eigentlich nicht so wirklich, weil das sonst nicht so meine Art ist. Naja, so lang war der Tag für mich dann auch nicht, weil schon nach 2 Stunden ein anderer Famulant kam, der mich quasi abgelöst hat. In Gedanken war ich zugegebenermaßen eh schon in Hannover und bei meiner OP.

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Autor(in): Juliane ([email protected])
  
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 8. Anatomie-Special: Interviews zum Präpkurs

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Der Präpkurs ist sicherlich DAS Highlight der vorklinischen Ausbildung: denn hier lernt der angehende Mediziner den Aufbau des menschlichen Körpers bis in das letzte Detail kennen. Wir waren neugierig, wie Studenten hierzulande den Präpkurs erlebt haben. Lies unsere Interviews, die dir einen Einblick in die Erfahrungswelt junger Mediziner liefern.

1. Kannst du dich noch an den Augenblick und die Szene erinnern, als du den Präp-Saal zum ersten Mal betreten hast? Wie sah das aus und was ging dabei in dir vor?

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Jaaaaa! Ich war total nervös und dachte, ich würde da nie reingehen können. Als sich dann die Masse in Bewegung setzte und ich mit meinen Kommilitonen durch die Tür geschoben wurde stockte mir schon ein wenig der Atem. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte. Ich denke, gebügelte Tücher, die darunter auf dem Bauch liegende "hautfarbene" Menschen verdecken. Zuerst viel mir jedoch ein nicht mehr verdeckter Mann auf, der merkwürdig gelb und unwirklich aussah. Der erste Gedanke war also Gruselkabinett. Danach war’s ok, auch dass die Körperspender nicht mehr wie gerade verstorben aussahen, hat’s irgendwie leichter gemacht.

2. Hast du auch im Vorfeld vor dem ersten Termin des Präp-Kurses schon vermehrt an das „Erste Mal Präppen“ gedacht? Habt ihr in der Vorlesung dieses Thema ausführlicher behandelt?

Ja und ich hatte schon Bammel davor. Wir hatten im Semester vorher die Vorlesung Anatomie und teilweise fotografierte Präparate gesehen. Direkt vorher gab’s eine Einführungsveranstaltung und eine Präpanleitung vor den ersten Terminen. Es war alles sehr sachlich gehalten. Es wird über Respekt gesprochen und die Herkunft der Spender etc. aber es wurde nicht "dramatisiert", als ganz normaler Teil der Anatomie behandelt.

3. Mit welchen Erwartungen bist du in den Präpkurs gegangen? Wurden Sie erfüllt oder eher enttäuscht?

Ich dachte, es würde immer nur einer präppen und gleichzeitig jemand dozieren oder so. Letztendlich war’s ja schon auch "Arbeit". Man hat den kompletten Körper zerlegt. Meiner Meinung nach war die Zeit zum Anschauen und einfach Lernen im Kurs zu kurz, v.a. an den Bereichen, an denen die anderen gepräppt haben. Mit Glück hat man es geschafft fertig zu präppen - sonst eben zum nachpräppen. Teilweise konnte man zwischendurch in den Saal, aber vor allem kurz vor der Klausur.

4. Was war in deinen Augen das absolute Highlight des Präp-Kurses, an das du dich noch heute erinnerst?

Puh, es gab viel Überraschendes. Vielleicht als der Bauch aufgemacht wurden?! Spektakulär im Sinne eines merkwürdigen, einprägenden Gefühls war es auch mit einem halben Gesicht in den Händen durch den Saal zu laufen und es abzuspülen - wie selbstverständlich.

5. Welches Themengebiet fandest du am schwierigsten zu lernen?

Das Gehirn fand ich am schwersten.

6. Was hat dir beim Präppen am meisten Spaß gemacht?

Das Präppen selbst war toll. Also das penible Freilegen irgendwelcher Nerven etc.

7. Und im Gegenzug: was fandest du beim Präp-Kurs am unangenehmsten?

Wenn die Körperteile zersägt wurden oder der Schädel aufgesägt wurde. Auch, wenn der Dozent Fragen stellt und man weiß, man müsste das jetzt wissen, aber hat einfach schon wieder alles vergessen.

8. Wie häufig und wie lang fand der Präpkurs statt?

Unser Präpkurs fand regelmäßig 3-mal die Woche statt.

9. Konnten am Präp-Nachmittag alle gleichzeitig und im Team präparieren oder ging das abwechselnd?

Alle gleichzeitig - aber es war eng und ich musste 2 Körperteile machen. Das war viel Arbeit, das doppelte von den anderen.

10. In welcher Form und Häufigkeit mussten Testate und Prüfungen absolviert werden?

Insgesamt 3-mal, mündlich an der Leiche, zeigen sie..., erklären sie..., Bewegungsapparat, situs, neuro, u.s.w.

11. Der Umgang mit Leichen ist sicher für einen Anfänger nicht leicht. Hattest du hier auch im weiteren Verlauf noch Probleme oder hast du dich einfach dran gewöhnt?

Richtig dran gewöhnt hab ich mich nie, es war aber viel leichter als ich dachte und oft hab ich vergessen, was ich da eigentlich vor mir hatte, nämlich einen Toten, es war dann eben der Körper. Ich denke, dass ist nicht respektlos, sondern ein guter Schutz!

12. Wurde über die Herkunft der Personen und den nötigen Ablauf, sich der Lehre und Wissenschaft z.B. für den Anatomie-Kurs zur Verfügung zu stellen, gesprochen?

Ja, darauf wurde eingegangen.

13. Gab es nach dem Ende des Präp-Kurses eine Art Trauerfeier, an der auch die Präp-Kurs-Studenten teilnehmen konnten? Falls ja: was ging dabei in dir vor, woran hast du gedacht und welche Bilder stiegen in deinem Innern auf?

Ja, die Studenten haben sie sogar mitorganisiert. Leider konnte ich nicht teilnehmen...

14. Würdest du gerne den Präp-Kurs noch einmal absolvieren (weil es so großen Spaß machte und interessant war) oder bist du der Ansicht "Einmal genügt".

Ich würde ihn in ähnlicher Form noch einmal machen, weil man sehr sehr viel lernt und sich den Körper bildlich vorstellen kann.

15. Welche Tipps würdest du Studenten geben, die den Präp-Kurs noch vor sich haben?

Man kann eine Menge lernen, die Anatomie Bücher sind dick. Man sollte jedoch erstmal das GROBE lernen, sich noch nicht in kleinen Endästen und so verlieren oder so kleinen Muskeln. Das kann man zum Schluss noch mal machen. Wenn man immer sofort alles lernen will, hat man über das wesentliche keinen Überblick. die meisten Profs. fragen nicht, wie der kleine Endast heißt, der irgendeinen Muskel versorgt, sondern in welchen größeren Stamm das fließt. also nicht verrücktmachen mit dem Kleinkram, sondern lieber Überblick haben und die großen Dinge sicher wissen!

Das 3B Scientific-Anatomiespecial
Dieser Artikel ist Teil des redaktionellen Specials zum Thema Anatomie, das wir dir mit freundlicher Unterstützung von 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle, präsentieren können.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 9. Forschung und Lehre im Wandel der Zeiten - Folge 3

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Wie lief die Forschung und Lehre eigentlich in den 60er-Jahren ab? Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Steinhausen ist pensionierter Professor für Physiologie. Er ist zudem Leiter des Heidelberger Ärzteorchesters und Buchautor. In „Forschung und Lehre im Wandel der Zeiten: die 60er Jahre“ berichtet er in 12 anschaulichen Episoden aus seiner Forschungszeit. Die einzelnen Episoden werden als Auszug kurz angerissen, der komplette Text der Einzelfolgen ist als Download im PDF-Format kostenlos verfügbar.

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Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen:
Forschung und Lehre im Wandel der Zeiten
Die sechziger Jahre: Heidelberg - New York - Heidelberg

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Folge 3: Lissamingrün – die Farbe des Erfolges

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Das kam so: Als ich ca. 1961 für Taugner die Nierenoberflächen photographierte, las ich eine Arbeit von dem späteren Frankfurter Physiologen H. K. Müller, der an der Froschhaut einen Farbstoff benutzt hatte, der nicht in die Zellen ging: Lissamingrün. Ich dachte, dass dieser Intravitalfarbstoff vielleicht in der Niere eingesetzt werden könnte und bestellte ihn bei einer Stuttgarter Firma. Es dauerte Wochen bis der Farbstoff geliefert wurde, dann hatte ich keine Zeit, weil ich ja die Versuche für Taugner zu machen hatte, dann kam aber irgendwann einmal der Moment, an dem ich wohl früher fertig geworden war, weil irgendetwas sowieso nicht geklappt hatte, und ich erinnerte mich an Lissamingrün. Damals tupfte ich alle Farbstoffe mit Wattetropfen auf die Nierenoberfläche und war überrascht, plötzlich sogar Farbstoff in distalen Harnkanälchen zu sehen. Anschließend injizierte ich den Farbstoff intravenös und sah zum ersten Mal tubuläre Farbstoffpassagen. Die Begeisterung war groß...

[Komplette Folge 3 - klick hier]

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Studium und Lehre im Wandel der Zeiten
Die fünfziger Jahre: Medizinstudent 1952-1958

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Ein kurzes Lehrbuch, dessen wichtigstes Anliegen darin besteht, die Physiologie des Menschen verständlich zu machen. Nur was man verstanden hat, lässt sich auch erfolgreich für die Prüfung speichern. Unwesentliches wurde weggelassen. Trotzdem erfährt der Leser in vielen Fällen, wann, wie und warum man hinter die Geheimnisse der Physiologie gelangt ist, und welche Bedeutung der Physiologie auch für die Klinik zukommt. Seit seiner ersten Auflage 1986 ist der "Steinhausen" von Vielen als "Geheimtip für das Physikum" sehr erfolgreich genutzt worden. Die jetzige 5.Auflage ist im Konzept unverändert, jedoch von zahlreichen Fachkollegen aktualisiert.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Memoiren Prof. Dr. Dr. Steinhausen - Die 50er Jahre

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Interview mit Prof. Steinhausen
  
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Seminare für junge Mediziner

Medizinstudenten im Hartmannbund

Berufspolitische Seminare Friedrich-Thieding-Stiftung

Berufspolitische Ausbildung kommt im Medizinstudium zu kurz. Daher widmet sich die Berufspolitische Seminarreihe dieser Thematik und bietet jungen Medi-zinern eine Einführung in das deutsche Gesundheitssystem sowie Infos über wichtige aktuelle Entwicklungen.

Wo? Berlin
Wann? 9./10. Mai, 20./21. Juni

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 10. Das Abdomen Booklet -
präsentiert von 3B Scientific und MEDI-LEARN

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Einmal Instant-Wissen für Anatomie, bitte! Hier präsentieren wir dir einen groben Überblick über die Organe, die zwischen Zwerchfell und Becken zu finden sind. Vielleicht brauchst du es als Spicker im Präpkurs, vielleicht auch, um im höheren Semester eine peinliche Wissenslücke zu füllen. Es soll hauptsächlich eine Einführung für Leute sein, denen Begriffe wie „Ductus choledochus“ oder „Colon transversum“ noch ein Rätsel sind. Zwischen Leber und Milz passt immer noch ein Pils- sowie Magen, Bauchspeicheldrüse und eine beträchtliche Anzahl anderer Strukturen, die du im Laufe der Vorklinik lernen muss. Dabei helfen Atlanten, Lehrbücher und Skripte.

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Um später eine realistische Vorstellung der Lageverhältnisse zu haben, reichen diese zweidimensionalen Medien nicht aus. Der Präpkurs zeigt alle Organe in Vollendung: im Menschen, so wie sie bei Jedem von uns vorkommen. Modelle versuchen, dieses Vorbild möglichst genau darzustellen oder bestimmte Aspekte zu betonen.

Trockenen Text zum Thema findest du genug. Wir präsentieren dir Fotos eines anschaulichen Modells von 3B Scientific, um dir eine erste Vorstellung vom sogenannten ABDOMEN zu geben. Zum besseren Verständnis werden sie ergänzt durch Zeichnungen der Skriptenreihe von MEDI-LEARN.

Noch ein Tipp: Gerade, wer in der Schule kein Latein hatte, wird mit sehr vielen unbekannten Begriffen konfrontiert. Leg dir ein paar Zettel auf den Schreibtisch. Jeder Begriff, den du nicht kennst und der trotzdem wiederholt auftaucht, wird notiert. In einer Leerlaufphase kannst du sie nachschlagen und hast sie dann immer parat.

Wir danken 3B Scientific für das zur Verfügung stellen der Modelle.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 11. PJ-Tertial Anästhesie Ostschweiz- Wil

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Von September bis Dezember 2006 verbrachte ich mein Anästhesie-Tertial in Wil, im Kanton St. Gallen in der Ostschweiz. Die Altstadt der Gemeinde zählt zu einer der best erhaltenen der Schweiz. Der Bodensee, Konstanz, Zürich und St. Gallen sind mit dem Auto in 30 min. zu erreichen. Zur Spitalregion Fürstenland-Toggenburg gehören die Spitäler Wil und Wattwil. Wil bietet neben der Chirurgie die Abteilungen Gynäkologie und Medizin.

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Die Anästhesie bietet alle gängigen Standardverfahren (Vollnarkose, rückenmarksnahe Anästhesieverfahren, periphere Nervenblockaden usw.). Ein sehr nettes und engagiertes Team bot mir während meiner Zeit als Unterassistentin sowohl theoretische wie praktische Möglichkeiten, viele anästhesiologische Fertigkeiten zu erlernen, Grundlagen aufzufrischen und zu vertiefen und postoperative Schmerztherapien zu planen. Neben der Tätigkeiten im OP gehörte auch ein Teil der Prämedikationen zu meinem Aufgabenbereich. Die selbstständige Arbeit bei ständiger Erreichbarkeit der Oberärzte wurde stets gewünscht und gefördert. Etwa alle vier bis fünf Wochenenden und einmal pro Woche war ich Dienst habende Unterassistentin für alle Bereiche. Neben dem OP gehörten dabei auch internistische Aufnahmen und Mithilfe auf der Überwachungsstation zu den Aufgabenbereichen. Wir waren in den Zimmern des Schwesternwohnheimes gegenüber des Spitals untergebracht. Jedes Zimmer war mit Bett, Schreibtisch, einer Schranktrennwand und separatem Waschbecken ausgestattet. Dusche, Bad und WC wurden von den Bewohnern eines Flures gemeinsam genutzt. Jede Etage hatte einen Aufenthaltsraum mit Küche und Wohnbereich, der sogar einen Fernseher enthielt. Im Sommer haben wir schöne Stunden mit Grillen auf dem Balkon oder der Dachterrasse verbracht, im Winter haben wir Käsefondue gemacht. Das Dorf mit Lebensmittelläden, Restaurants, Kneipen und Boutiquen war zu Fuß in etwa 10 min. zu erreichen. Wil liegt zentral in der Ostschweiz. Bei schlechtem Wetter bietet sich ein Besuch im Kino oder Restaurant an. Vom Bahnhof aus sind alle größeren Städte erreichbar, wobei ein Auto vor Ort doch von großem Vorteil ist. In den warmen Monaten kann man in einem nahe gelegenem Flussarm baden gehen oder die näher gelegenen Höhenlagen erkunden, Skigebiete sind mit dem Auto in etwa 45 min. zu erreichen. Insgesamt war das Anästhesie-Tertial sowohl vom Studieninhalt als auch vom Freizeitwert ein echtes Erlebnis. Ich habe viel gelernt, einiges gesehen und nette Leute kennen gelernt. Es war eine wirklich schöne Zeit zum Abschluss des Studiums und ist nur zu empfehlen!


   
Autor(in): Jennifer Reisen ([email protected])
  
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 12. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 1000 Beiträgen in der Woche findest du in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir dich in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findest du das ein oder andere Thema, das dich auch interessiert - ein Klick und du bist mit dabei:

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 13. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter), Dr. Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki (Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
Anzahl der Abonnenten: 34.993
  

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