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CYP21B
30.07.2019, 09:49
Ich bin auch Verfechter der 24h Variante. Natürlich hat man mal einen besch... Dienst und braucht den dienstfrei Tag zum ausschlafen. Wenn dem aber nicht so ist hat man Zeit gewonnen. Man hat insgesamt weniger " versaute" Tage bzw Wochenenden. Und gehaltstechnisch ist es auch besser. Habe eine Zeit in einem System mit 8h früh und spät gearbeitet bzw am Wochenende 10h Sa+So. Da hatte ich auf dem Papier deutlich weniger Stunden und auch weniger Geld. Mehr sinnvoll nutzbare Freizeit hatte ich nicht. Man arbeitet im Spätdienst ziemlich an der " Normalbevölkerung" vorbei. Bei 24h Diensten kann man notwendigerweise Termine ins Dienstfrei legen arbeitet aber in der Regel weitgehend tagsüber.

Christoph_A
30.07.2019, 12:24
Ich gehöre ja noch zur Gattung der Dinos, die beides gemacht haben. 24h und dann Schichtdienst und kann nur sagen, daß ich definitiv den Schichtdienst angenehmer empfunden habe.
Zuerst voll zu arbeiten, dann die ganze Nacht bei höchster Bereitschaftsstufe kaum zu schlafen und dann am nächsten Tag noch Visite gehen, Kram erledigen und dann mal nach real 30h nach Hause kommen, das geht wirklich an die Substanz. Das empfand ich damals so und da war ich noch nen tacken jünger, heute würde ich wahrscheinlich aufm Zahnfleisch aus so nem Dienst robben.
Die Schichten waren klasse, besonders Nachtschichten habe ich geliebt, Du kommst abends um 8 ausgeruht zum Dienst, rackerst da mehr oder weniger selbstbestimmt vor Dich hin, mit zunehmender Erfahrung kannst Dir immer mehr Schlafpausen freischaufeln und gehst morgens gleich nach der Frühbesprechung/Übergabe heim, war perfekt für mich. Allerdings bin ich auch eher ein Nachtmensch und kann wirklich fast überall pennen, das hilft einem da schon sehr. Und zusätzlich isses halt auch schon fein gewesen, 5 Nächte am Stück und dann mehrere Tage frei auf der Intensiv, das vermiss ich manchmal, einfach mal Dienstag/Mittwoch zum skifahren gehen, wenn die Pisten leer sind...
Und immer daran denken, man dienstet ja nicht für immer, irgendwann ist man ganz aus der Tretmühle raus, das ist immer noch am Schönsten :-)

Colourful
30.07.2019, 12:31
Ich finde 24h Dienste auch in Ordnung, wenn es wirklich Bereitschaft ist - momentan ist bei bei so wie Muri schreibt - nach Dienstschluss noch 2-3h was zu tun und dann kann man meist schlafen und wird manchmal noch wegen Kleinkram angerufen. Und/oder es gibt mal einen (!?) echten Notfall.
In der Psychiatrie war das immer furchtbar, da hättest du teilweise die ganze Nacht Aufnahmen und Konsile und ambulante Kontakte. Das war dann schon sehr anstrengend.

Miss_H
30.07.2019, 13:10
Ich persönlich finde unsere 20-Stunden-Dienste echt ätzend. Unter der Woche kann man auch Mal schlafen, aber häufig genug hat man Nachts doch Patientenkontakt. Da reicht schon ein Patient, der ein bisschen aufwendiger ist um dir einige wichtige Stunden Schlaf zu rauben. Ich fühle mich nach dem Dienst immer total verkatert. Leichte Übelkeit und etwas sinnvolles kann man nicht machen. Am Abend wieder in den Schlaf zu finden ist ätzend. Ohne Schlaf über Tag komme ich gar nicht klar. Ich finde es für mich nicht gut, auch wenn ich Schichtsystem noch nicht ausprobiert habe.

jijichu
30.07.2019, 13:17
Ich fand in der Reha 24 Stunden wesentlich anstrengender als in der Psych, da hatten wir allerdings nur am Wochenende 24 Stunden und zu 75% war es nur Bereitschaft. In der Reha hatten Kollegen einem die Tagesarbeit überlassen und die Sachen mussten abgearbeitet werden. Die Dienste hab ich echt gehasst.

Silent1
30.07.2019, 15:23
ich meinte am ende so: "dann haben sie hier ja in gewisser weise schon so eine Art schichsystem?" Chef: "nein, wir haben kein schichtsystem." ich frage mich, was es dann sein soll? nennen wir es "bockmist". aus meiner hospitation weiß ich, dass die Ärzte damals gemeckert haben, weil sie so oft dienst hatten.

Feuerblick
30.07.2019, 16:59
Ich habe 24-Stunden-Diensten immer lieber gemacht als Schichtdienste. Mit Schicht (und bei uns gab es eben danach keine Woche frei oder ähnlich luxuriösen Freizeitausgleich) war ich zu nix zu gebrauchen, mein Rhythmus im Eimer und der Tag bis zum erneuten Dienstantritt völlig im Eimer, weil ich immer „Du musst nachher zum Dienst“ im Kopf hatte. Das hat mich schlicht gestresst.
Bei 24-Stunden-Diensten wusste ich, ich muss mir diese 24 Stunden geben, danach hab ich frei und der Rest der Woche läuft wieder normal. VIEL besser, viel weniger stressig und da unsere Dienste, selbst wenn sie unruhig waren, noch moderat ausgingen, hatte man vom Folgetag auch meist noch was. Schichtdienst wäre für mich ein Grund gewesen, ein Haus sofort zu verlassen.

Silent1
30.07.2019, 17:53
... und für mich ein absolutes ko-kriterium --> absage

Federgt
30.07.2019, 21:20
Man glaube nur, man sei irgendwie „aus der Wirtschaft“ o.ä. kommend, und schon weiß man alles über Gehaltsgrenzen etc. Als LOA bin ich bei Vorstellungsgesprächen dabei; wenn einer wie Du kommt und meint, als blutiger Anfänger schon mal übers Geld zu verhandeln, wird er bei mir leer ausgehen. Strahlenschutzgrundkurs absolviert? Nett, aber wertlos, da sich dadurch nichts ändert. Der Assi mit diesem Grundkurs kann auch nicht mehr als andere. Fremdsprachenkenntnisse? Nett, aber wertlos. Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil, wenn man dadurch eine bestimmte Klientel bedienen kann, z.B. reiche Araber oder russisch- oder türkischsprachiges Klientel der entsprechendsprachigen Niedergelassenen - aber das kann man nur als Facharzt, denn zu einem blutigen Anfänger kommen keine Araber und schicken keine Hausärzte. Kann eine Webseite programmieren? Sowas von wertlos usw.

Ich erspare mir weitere Argumente, und sage nur noch das: Zeig mir ein Scan, geschwärzt meinetwegen, eines Vertrags in einer guten Klinik und einer beliebten Gegend, in welchem Du als Anfänger für Dich ein AT-Gehalt ausgehandelt hast. Dann nehme ich alles zurück. Ansonsten bist Du nichts weiter als ein herumtheoretisierender Dummschwätzer, wohl noch keinen Tag als Assi gearbeitet, aber schon mal die Fresse aufreißen.

Nice, gut dass ich irgendwann die Diskussion nicht mehr verfolgt habe im Urlaub. Tonfall wie immer unter aller sau, schön in seinem eigenen kleinen Kästchen gedacht. Aber klar, unter dir würde ich auch besonders gerne anfangen, beruht also auf gegenseitigkeit. Lesen muss man auch nicht, habe in meinen beitägen mehrmals geschrieben dass je unbeliebter, desto besserer karten man hat. aber man durchaus auch in den beliebten gegenden mehr geld bekommen, haben doch nicht wenige hier zum besten gegeben, deswegen sind wir noch lange kein trolle, auch wenn wir nicht in das narrativ von einigen hier passt.

Und dann kommst du um die ecke und verlangst einen nachweis. aber immerhin darf ich noch schwärzen :D

Es gibt einen grund, warum wir hier keine klarnamen verwenden, eine gewisse annonymität schützt. schreib mir eine pn und wir treffen uns persönlich, falls ich in deiner beliebten gegend bin. wobei, glaube nicht das die mühe überhaupt wert ist bei deiner einstellung und auftreten.
und können es uns auch so sparen und schauen in die musterberufsordnung, § 29, artikel 3: „Ärztinnen und Ärzte mit aus einem Liquidationsrecht resultierenden oder anderweitigen Einkünften aus ärztlicher Tätigkeit (z. B. Beteiligungsvergütung) sind verpflichtet, den von ihnen dazu herangezogenen Kolleginnen und Kollegen eine angemessene Vergütung zu gewähren bzw. sich dafür einzusetzen, dass die Mitarbeit angemessen vergütet wird.“

Wenn die assis bei euch nichts abbekommen, dann ist das halt so. kann man als CA/krankenhaus verschieden argumentieren und sich drum drücken, aber man hat sogar ein rechtsanspruch auf poolbeteiligung falls OA die bekommen. Ist für mich AT/ Extra/wie man es nennen möchte. Und darüber kann und sollte man mit seinem CA reden.

Aber ich verstehe es. Der beitrag #136 fasst es ganz gut zussamen: Pseudo-egalitär, kein bock auf wettbewerb.

und darunter versucht man es schon wieder zu erklären:

Die Kliniken sind durch ihre Budgets gedeckelt, die Sozialmedizin-light verhindert auch realen Wettbewerb, den es im Bereich Ingenieurswesen/freie Wirtschaft gibt.

Klar, gehe ich mit, ist kein unregulierter markt.
Aber wenn es nichts zu holen gibt, was machen dann die privat geführten krankenhäuser in diesem markt(waren das inzwischen nicht sogar 1/3 aller häuser)? Müssen die etwa keine gewinne erwirtschaften? Warum schreiben manche häuser schwarze zahlen, manche nicht? Und was sollen solche gesetze wie das krankenhausstrukturgesetz wenn sie keinen wettbewerb erzeugen sollen? Und was ist die suche nach assistenzärzte und pflegepersonal wenn nicht purer wettbewerb?

Und dann finden einige es hier unanständig/ wollen nicht glauben, dass der anfänger von der straße was verlangen kann. Na dann, ist ja alles klar.

Kandra
31.07.2019, 00:58
Ich bin jetzt im Schichtsystem tatsächlich zwar natürlich aufgrund der Personalsituation überarbeitet, gefühlt nur in der Arbeit und muss nach Nachtdiensten Medikamente zum Schlafen nehmen aber bin trotzdem insgesamt ausgeglichener. Der Vorteil des Schichtsystems bei uns ist (im Gegensatz zur Normalstation), dass du halt auch wirklich nach 8 bzw am WE 12h heimgehst und nicht noch open End auf Station festhängst weil das Tagesgeschäft noch nicht erledigt ist und man in Briefen ersäuft. Für immer will ich das auch nicht machen, aber ich sehe auf jeden Fall die Vorteile. 24h-Dienste hatte ich noch nicht, da kann ich nichts zu sagen.

Jukka666
31.07.2019, 07:34
wie gesagt, ich persönlich sehe den grossen Vorteil des 24h-BD ausschliesslich darin, dass man zwar 24h durchgehend (im worst case) wach ist, aber man danach heimgehen kann/muss. UND ERSTMAL NICHT WIEDER KOMMEN MUSS! :-)

dh man kann sich selbst aussuchen, wann man am folgetag ins bett geht. oder ob man noch was erledigen will etc.
im Schichtdienst MUSS ich ins Bett und viel Zeit bleibt dafür nicht.
zB hatte ich letztes Jahr ein 2-schichtsystem (jew. 13h mit Übergabe) und davon ca 4-5 am stück. bereits nach der ersten Nacht hatte ich diesen unterbewussten Stress, „jetzt schlaf, sonst wird die nächste Nacht zur Hölle“. Ich kam um ca 8:30 heim, hab zT gefrühstückt und versucht mich ins Bett zu legen.
Wenn das Einschlafen nicht geklappt hat - warum auch immer - wars übel.
um 18 uhr musste ich ja wieder aus dem Haus. vorher will man ja noch duschen, essen oder muss einkaufen. sozialleben kannst du zudem knicken.

Auch ich hab kurzfristig mit Schlaftabletten experimentiert und das war für mich das Signal, dass ich mir das nie wieder antun werde...;-)

im 24h-Dienst komme ich früh und gehe früh und komme wieder in der Früh.
aber jeder wie er mag.

Kackbratze
31.07.2019, 11:40
Schichtdienst bedeutet für mich weniger Geld und eine zerstörte Sozialstruktur in den Spät/Nachtwochen.
Ich werde anderen Leuten nicht vorschreiben, was sie zu tun haben, ich werde nicht im Schichtdienst arbeiten.

Federgt
31.07.2019, 16:33
Wer ist den hier der Moderator? mein letzte beitrag wurde nicht veröffentlicht.

Feuerblick
31.07.2019, 17:02
Wer ist den hier der Moderator? mein letzte beitrag wurde nicht veröffentlicht.
Sorry, haben wir wohl übersehen. Wir bekommen keine Nachricht, wenn Beiträge nicht veröffentlicht werden, sehen es aber meistens beim Durchlesen der Threads. Hier hats halt mal nicht geklappt. War keine Absicht.
Nächstes mal einfach eine freundliche PN und schon wird alles gut ;-)

Federgt
31.07.2019, 17:12
Sorry, haben wir wohl übersehen. Wir bekommen keine Nachricht, wenn Beiträge nicht veröffentlicht werden, sehen es aber meistens beim Durchlesen der Threads. Hier hats halt mal nicht geklappt. War keine Absicht.
Nächstes mal einfach eine freundliche PN und schon wird alles gut ;-)


deswegen meine frage, weiß nicht an wenn die PN.;) Wird der beitrag jetzt gepostet oder müsste ich den nochmal schreiben?

Feuerblick
31.07.2019, 17:24
Der Beitrag ist freigeschaltet und müsste weiter oben auch zu finden sein.
Die passenden Moderatoren findest du auf der jeweiligen Startseite des Unterforums.

Evil
31.07.2019, 18:04
Klar, gehe ich mit, ist kein unregulierter markt.
Aber wenn es nichts zu holen gibt, was machen dann die privat geführten krankenhäuser in diesem markt(waren das inzwischen nicht sogar 1/3 aller häuser)? Müssen die etwa keine gewinne erwirtschaften? Warum schreiben manche häuser schwarze zahlen, manche nicht? Und was sollen solche gesetze wie das krankenhausstrukturgesetz wenn sie keinen wettbewerb erzeugen sollen? Und was ist die suche nach assistenzärzte und pflegepersonal wenn nicht purer wettbewerb?
Ist Dir klar, daß genau dieser Wettbewerb eben nicht funktioniert? Hast Du soviel Einblick ins System?

Schau Dir die Häuser an, die schwarze Zahlen schreiben; die führen überwiegend gewinnbringende Eingriffe wie z.B. Koronarangiographien und orthopädische Endoprothetik durch, oft mit sehr großzügiger Indikationsstellung, wogegen der (Notfall-)Versorgungsauftrag eher gering ist.
Sehr viele privat geführte Kliniken machen das, oder schreiben eben keine schwarzen Zahlen.
Aber bei genau denen, die es sich leisten könnten, wirst Du als Anfänger nicht viel Zusätzliches heraushandeln können, denn die benötigen Assistenten nur als Stationsdeppen.

Soll jeder versuchen, soviel herauszuhandeln wie er kann; ich bezweifle, daß da als Anfänger viel drin ist, aber viel Glück Euch!

Federgt
31.07.2019, 18:19
Der Beitrag ist freigeschaltet und müsste weiter oben auch zu finden sein.
Die passenden Moderatoren findest du auf der jeweiligen Startseite des Unterforums.

danke dir.


Ist Dir klar, daß genau dieser Wettbewerb eben nicht funktioniert? Hast Du soviel Einblick ins System?

Schau Dir die Häuser an, die schwarze Zahlen schreiben; die führen überwiegend gewinnbringende Eingriffe wie z.B. Koronarangiographien und orthopädische Endoprothetik durch, oft mit sehr großzügiger Indikationsstellung, wogegen der (Notfall-)Versorgungsauftrag eher gering ist.
Sehr viele privat geführte Kliniken machen das, oder schreiben eben keine schwarzen Zahlen.
Aber bei genau denen, die es sich leisten könnten, wirst Du als Anfänger nicht viel Zusätzliches heraushandeln können, denn die benötigen Assistenten nur als Stationsdeppen.

Soll jeder versuchen, soviel herauszuhandeln wie er kann; ich bezweifle, daß da als Anfänger viel drin ist, aber viel Glück Euch!

ob dieser wettbewrb funktioniert war nicht die frage (was auch immer das heißt, gibt in vielen wirtschaftsbereiche keinen "funktionierenden" wettbewerb durch oligopole und informationasymetrie). Aber genau das, was du beschreibst, ist wettbewerb: Zwei akteure (krankenhäuser) treten in wettbewerb und suchen sich die gewinnbringende tätigkeiten heraus. Wichtig: ich werte das bis hierher nicht, es ist offenbar politisch gewollt. jeder muss für sich selber entscheiden, ob er das system verwerflich findet.

wobei ich schon glaube, das etwas geschehen muss und auch geschieht. Es gibt begrenzte ressourcen und nicht jedes krankenhaus wird überleben, auch nicht jede kleinere stadt braucht eins. es wird der trend sich zu größeren und spezialisierteren zentren gehen, wie die letzten jahre bereits geschehen:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2617/umfrage/anzahl-der-krankenhaeuser-in-deutschland-seit-2000/

Das die krankenhäuser den wirtschaftlichen druck auf die mitarbeiter weiterwälzen, dass sollte uns mehr zu denken geben.
Es wird aber sehr off topic.

Wobei ich mich über eine gute wissenschaftliche arbeit, dass in deutschland zu viel z.b. Endoprothetik betrieben wird, freuen. das wird immer wieder gebetsmühlartig runtergebetet, aber ich frage mich, woher man die zahlen nimmt und in was für ein bezugsrahmen. Zu australien z.B.? oder andere länder, wo leute ein jahr auf ihr knie warten müssen? Ich weiß es nicht, kann es mir auch vorstellen, aber ich bin skeptisch und freue mich über jede datengrundlage.

John Silver
31.07.2019, 19:25
Weiterhin kein Beweis, nur Geschwätz.
Nur zur Info für Schwätzer: nicht alle Häuser gewähren den Chefs ein Liquidationsrecht. Bei Helios gibt es das bspw. grundsätzlich nicht.

freak1
31.07.2019, 20:00
Ich weiß das bei uns an der Uni nur gewissen LOA Poolbeteiligung bekommen. Viele OÄ nicht und Assis eh nicht. Und das über viele Abteilungen hinweg. Und die Chefs haben schon noch ein Liquidationsrecht.