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Feuerblick
07.07.2020, 12:56
Selbstverständlich ist es an JEDER Uniklinik so... ÜBERALL... Solche „Ja, Herr Professor“-Typen findest du auch an kleineren Häusern. Es kommt immer auf die Abteilung und den Chef an und nicht darauf, ob es Uni ist oder nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied und niemand wird gezwungen, einen verhaltensoriginellen Chefarzt zu ertragen. So ist das heute! Man darf sich Haus und Abteilung wirklich ganz alleine aussuchen! Toll oder?
Btw. Ich habe so viele Uni-Chefärzte erlebt. Unfassbarerweise war da vom Tyrann bis zur coolen Socke alles dabei. In allen Fachrichtungen.

t0rchy
07.07.2020, 15:09
Warst du schon mal an einer Uniklinik in einer chirurgischen Abteilung?
Da ist soweit ich das erlebt habe nix mit „den Chef mal eben direkt anquatschen“. Da wird wenn seine Hoheit sich auf Station begibt erst mal der rote Teppich ausgerollt und das einzige, was du ihm direkt sagen darfst ist „Ja, Herr Professor“, „Aber natürlich, Herr Professor“.
Wäre für mich nichts, das ist mit meinem Selbstverständnis nicht vereinbar.

Kann ich nicht bestätigen. Tatsächlich erlebe ich oftmals die Chefärzte in der Uniklinik als viel nahbarer und umgänglicher als so manchen (leitenden) Oberarzt. Klar, es gibt so eine Klischée-verfizierende Gruppe unter den Chefärzten, die allesamt kurz vor der Rente stehen und in Attitüde und Umgang doch ein wenig speziell sind, aber auch diese sind meinem persönlichen Empfinden nach schon in der Unterzahl.

Diese gibt es übrigens in anderen Fachgebieten auch.

Kackbratze
07.07.2020, 16:22
Nein, nur in der Chirurgie.

cartablanca
07.07.2020, 16:53
Der Chef ist meistens der good cop, der Oberarzt der bad cop.

Zilia
07.07.2020, 17:45
Ich glaube auch mittlerweile, dass nicht das Fach die Rolle spielt, sondern das Klima in der Abteilung. In meiner malignen chirurgischen Abteilung, die ich ein Jahr "überlebt" habe, war der Umgangston des Chefs und der Oberärzte ein eher geringeres Problem.

Viel schlimmer waren die organisatorischen Mängel und die nutzlosen Grabenkämpfe der Assistenten. Wenn ich das Diensthandy tagsüber hatte und der Oberarzt/Oberärztin auf Rufbereitschaft ist aber den ganzen Tag im OP oder in der Sprechstunde, da hatte ich schon ein Problem, weil selbst bei Oberärzten in der Sprechstunde mit Rufbereitschaft das normale Dienstklingeln ein Problem sein kann (je nach Person, war nicht bei allen so).
"Zilia, ich bin in der Sprechstunde. Ruf mich nur im Notfall an, z. B. sie hat XXXX." Ich so: "Hat sie."

Beste Stilblüte: N1-OP, ich konnte das im 1. Jahr nicht operieren, alle Oberärzte im OP. OP ruft mich an: "Hallo, hier Saal XX, wann kommt denn der Operateur?" Ich rufe den OA an, wer denn jetzt operiere. "Ach, das macht der Z. (fast fertiger Facharzt), ich habe also erstmal Z angerufen, der zum Glück aus ner anderen OP kam und dann in den Saal konnte.

Bei einer Cito-OP war zum Glück der Ltd. OA zufällig früher zum Dienst erschienen, dann konnte dieser gleich in den Saal. Die anderen OA waren grad selbst im OP.

Orga ist alles und Team-Geist auch. Alle Fächer haben Notfälle.

Mein Motto ist jetzt: "Ein Saftladen bleibt ein Saftladen, solange er Saft verkauft" (Eigenkreation von Zilia, 2020).

LG, Zilia

morgoth
07.07.2020, 18:38
Hm, also ob das unter „maligne“ laufen soll !?
Das liest sich alles eher ... banal.

Relaxometrie
07.07.2020, 19:20
Warst du schon mal an einer Uniklinik in einer chirurgischen Abteilung?
Da ist soweit ich das erlebt habe nix mit „den Chef mal eben direkt anquatschen“. Da wird wenn seine Hoheit sich auf Station begibt erst mal der rote Teppich ausgerollt und das einzige, was du ihm direkt sagen darfst ist „Ja, Herr Professor“, „Aber natürlich, Herr Professor“.
Wäre für mich nichts, das ist mit meinem Selbstverständnis nicht vereinbar.
Ich möchte Dich auf gar keinen Fall aus Deinem so einzigartigen, genialen, stets von universeller Bildung gezeichnetem Weltbild herausreißen.
Aber ich habe auch andere chirurgische Chefärzte an einer Uniklinik erlebt. Ich erinnere mich an einen, der auf die Frage eines Privatpatienten ("Wenn Sie als Chefarzt im Urlaub sind, läuft der Laden bestimmt aus dem Ruder?") antwortete "Dann wäre ich ein schlechter Chef, wenn der Betrieb ohne mich nicht laufen würden."
Aber klaro............alle anderen chirurgischen Chefs an Unikliniken sind natürlich so, wie Du beschrieben hast. Ausnahmslos. Tut mir leid, daß ich hier eine unbedeutende Einzelmeinung kundgetan habe, die Deiner Erfahrung widerspricht :-))

juke5489
07.07.2020, 19:30
hab auch diverse lockere chirurgiechefs an der uni erlebt. wo die visite tatsächlich als gelegenheit den assistenzärzten und studenten dinge zu erklären genutzt wurde und nicht zur befriedigung der profilneurosen. wo kompetenz und fakten und nicht egos wichtig waren.
genauso gibt es aber kleine absolutistische herrscher an kleinstkliniken, die sich dort ihr reich schaffen und hofiert werden wollen.
verallgemeinerung bringt nix.

ehem-user-21-08-2020-1502
07.07.2020, 19:57
Verallgemeinern kann man das sicher nicht. Es gibt solche und solche. Und natürlich sind alle Dinge die hier geschrieben werden subjektive Erfahrungen. Wenn man sich mal das PJ-Portal ansieht und Bewertungen vergleicht ist aber schon eine gewisse Tendenz erkennbar. Die sehr schlechten Bewertungen kommen schon aus einer gewissen Ecke. Gibt ja im Netz auch einen relativ neutralen gut recherchierten Bericht dazu. Ich gönne es jede/m, dass er/sie gute Erfahrungen in den Chirurgie-Abteilungen der Uniklinika gemacht haben.
Es muss aber auch klar sein, dass diese ganzen Klischees und Berichte nicht aus dem Nichts kommen und da schon ein bisschen Wahrheit dran ist. Diese "Schreitensordnung" scheint es ja zu geben, da mir sonst ja widersprochen worden wäre. Ich denke, dass es müßig ist, weiter darüber zu diskutieren, weil Erfahrungen einfach verschieden sind.
Zum Ausgangspunkt dieses Threads mal ein interessanter Artikel zur Arbeitsbelastung an Unikliniken und einem Chefarzt, der für die Arbeitsbelastung Verständnis hat. Alles halb so wild

https://www.scrubsmag.de/artikel/das-wuenschen-sich-junge-aerzte/

Zilia
07.07.2020, 20:15
@morgoth:
Das ist ja nur ein Ausschnitt, maligne ist noch ganz was anderes.

Shizr
07.07.2020, 20:48
Chirurgie-PJ an einer Uniklinik. Im Privatteam.

Der Chef kannte nach zwei Wochen uns Privat-PJler mit Namen. Hat jede einzelne unserer Anamnesen gelesen.
Hat auf Station und im Saal echtes Teaching gemacht.

Bin ihm ein knappes Jahr später über den Weg gelaufen, als ich in Sachen Doktorarbeit noch mal an meiner Uni war.
"Wollen Sie immer noch nicht Chirurg werden? Bei uns ist immer was frei!"


Uniklinik-Chirurgien sind nicht alle scheiße. Und Uniklinik-Chirurgiechefs auch nicht.


(Und ja, Himmelar***. Ich kenne auch die chirurgischen Uni-Chefs, auf die ALLE Klischees zutreffen.
Aber aus meiner bisherigen Erfahrung würde ich vermuten, dass sie nicht mal in der Überzahl sind.)

anignu
07.07.2020, 20:56
Es muss aber auch klar sein, dass diese ganzen Klischees und Berichte nicht aus dem Nichts kommen und da schon ein bisschen Wahrheit dran ist. Diese "Schreitensordnung" scheint es ja zu geben, da mir sonst ja widersprochen worden wäre. Ich denke, dass es müßig ist, weiter darüber zu diskutieren, weil Erfahrungen einfach verschieden sind.
Ich hab so ein Schaulaufen schon mal erlebt in einer Klinik. Aber wie geschrieben war das nur für manche Privatpatienten. Manche Privatpatienten brauchen so eine schwachsinnige Umsorgung, bezahlen dafür (oder glauben das zumindest) und bekommen das dann halt. Ehrlich gesagt ist das für mich das Allerkleinste aller Probleme ob man einmal in der Woche für wenige Minuten Theater spielt. Die restlichen Stunden finde ich viel entscheidender.

Zum Thema "schlechte Bewertungen bei PJ-Portalen": ernsthaft? Ich hab mir sowas nie durchgelesen. Die wenigsten PJler in unserer Abteilung stehen der Chirurgie noch einigermaßen offen gegenüber, fast alle haben es für sich ausgeschlossen und dann soll ich mich damit beschäftigen was teils uninteressierte Studenten die zwangsweise ihr PJ absitzen für Gefühle haben und ob denen schon passt was wir machen? Find ich irgendwo dann lächerlich.
Interessant ist nicht was PJler denken, interessant ist was die Assistenzärzte denken. Dafür muss ich aber hospitieren, wenn ich mich ernsthaft für eine Abteilung interessiere.

Und wie schon die Allermeisten geschrieben haben: die Stimmung im Team, die Arbeitsweise, die Hierarchien, das Miteinander etc. hängt mehr von der Abteilung als vom Fach ab. Man kann sich also getrost für ein Fach entscheiden und wenn es im Team nicht passt die Abteilung wechseln.

Bonnerin
07.07.2020, 21:07
@Shizr: Kommt mir bekannt vor. War in einer sehr kleinen chirurgischen Abteilung an der Uniklinik, wo der Chef zwar nicht unbedingt meinen Namen kannte, aber genau wusste, wer ich war und was ich so auf Station mache. Wenn ich da hätte anfangen wollen, hätte ich die Stelle auch direkt bekommen, aber da man leider für Allgemeinmedizin nicht Chirurgie statt Innere machen kann ist es die Anästhesie geworden.

Zu der ursprünglichen Frage: Ich finde Chirurgie deutlich angenehmer als Innere. Ja, es kommt auf das Team und die Klinik an, aber die meisten Leute haben doch eine Neigung zu „eher Innere“ oder „eher Chirurgie“ trotz der Schnittmenge. Und wenn der TE der Meinung ist, so jemand zu sein, muss man eben in dem Bereich hospitieren etc.

Trüffel
07.07.2020, 21:08
Zum Thema "schlechte Bewertungen bei PJ-Portalen": ernsthaft? Ich hab mir sowas nie durchgelesen. Die wenigsten PJler in unserer Abteilung stehen der Chirurgie noch einigermaßen offen gegenüber, fast alle haben es für sich ausgeschlossen und dann soll ich mich damit beschäftigen was teils uninteressierte Studenten die zwangsweise ihr PJ absitzen für Gefühle haben und ob denen schon passt was wir machen? Find ich irgendwo dann lächerlich.
Da kannst du natürlich draus machen, was du willst. Ich lese mir von jeder in Frage kommenden Abteilung vor meiner Bewerbung die PJ-Rankings durch. Wenn die durchweg schlecht sind, wird die Klinik sofort gestrichen.

Ich wüsste auch nicht, warum man das als Bewerber anders handhaben sollte. Man kann durchaus abschätzen, welche Inhalte einer solchen Bewertung aus grundsätzlicher Antipathie gegenüber dem Fach entstanden sind, oder welche für grundsätzliche, klaffende Missstände innerhalb der Abteilung sprechen. Wenn die Stimmung scheiße ist, alle Assistenzärzte überarbeitet, die Oberärzte Rockstars, der Chef ein messerwerfender Choleriker ist und die PJler wie Dreck behandelt werden, dann ist das nicht in Wahrheit ein Paradies für Assistenzärzte, wenn man die bloß stattdessen gefragt hätte. Und erstrecht fahre ich nicht mehrere Stunden für eine Hospitation vorbei, um zu schauen, ob das vielleicht die eine Abteilung von 100 ist, die von allen PJlern der letzten Jahre zu Unrecht mies bewertet wurde.

Heerestorte
07.07.2020, 21:14
Ich habe im Laufe des Studiums sechs verschiedene chirurgische Abteilungen durchlaufen (UCH, NCH, VCH, GCH, chir. Notaufnahme) und klar kann man das als Student nicht so erleben und sehen wie eein Assistenzarzt und ein langjähriger Mitarbeiter, aber überall habe ich die Teams gemocht und die Chefs waren alle bis auf einer super nett.
Und wenn sie mal "fies/gemein" waren, dann war das vollkommen zu Recht, weil halt was nicht lief, so wie es eigentlich hätte laufen müssen. Zur Zeit bin ich in der Inneren und auch da ist das Team super, aber Internist zu sein, das wäre für mich der Alptraum. Man hockt den ganzen Tag im Arztzimmer am PC und tippt und telefoniert.
Klar, das hatsa auch in der Chirurgie, aber da kommt man wenigstens mal raus und hat Abwechslung.
Da arbeite ich lieber 5-10h die Woche mehr, aber quäle mich nicht den ganzen Arbeitstag.
Zumindest ist das meine noch jetzige, evtl. auch naive, Denkweise und Ansicht.

ehem-user-21-08-2020-1502
07.07.2020, 22:15
Ich habe an KEINER Stelle geschrieben, dass es grundsätzlich für alle Chirurgie-Abteilungen zutrifft, sondern lediglich MEINE PERSÖNLICHEN ERFAHRUNGEN geschildert. Genau wie auch andere Leute hier von ihren positiven Erfahrungen schreiben. Für mich ist das PJ-Portal eine wichtige Quelle, wenn man sich über Arbeitsbedingungen in einer Abteilung informieren will. Und es gibt PJler die durchaus neutral berichten. Welcher AA sagt denn bei der Hospitation zum Bewerber: "Fang auf keinen Fall bei uns an, wir sind chronisch unterbesetzt, unser Chef ist ein cholerischer Narzisst, Ausbildung findet in der Freizeit statt etc" Auch ein Chef wird seine Abteilung positiv verkaufen wollen und nicht sagen: Bewerben Sie sich woanders, hier herrscht ein organisatorisches Chaos.
Bei Famulaturen und v.A. im PJ bekommt man mit, wie der Laden läuft. Wie gesagt: MEINE PERSÖNLICHE Meinung, gilt NICHT FÜR ALLE

cartablanca
07.07.2020, 22:54
Fang auf keinen Fall bei uns an, wir sind chronisch unterbesetzt, unser Chef ist ein cholerischer Narzisst, Ausbildung findet in der Freizeit statt etc

Hab ich schon erlebt.

daCapo
07.07.2020, 23:20
Ich habe an KEINER Stelle geschrieben, dass es grundsätzlich für alle Chirurgie-Abteilungen zutrifft, sondern lediglich MEINE PERSÖNLICHEN ERFAHRUNGEN geschildert. (...)
Bei Famulaturen und v.A. im PJ bekommt man mit, wie der Laden läuft. Wie gesagt: MEINE PERSÖNLICHE Meinung, gilt NICHT FÜR ALLE

Ganz genau, in meiner Unistadt in DE habe ich auch überwiegend (ca.90% ) negative Erfahrungen gemacht (ähnlich wie in den Posts geschildert). Und daher kommen auch die genannten Verallgemeinerungen/Überspitzungen hier, die bekanntlich einen Funken Wahrheit enthalten. Das heißt nicht, dass es überall so laufen muss.

Das Chirurgietertial habe ich aus diesem und anderen Gründen im Ausland gemacht und war fasziniert vom Fach (Ortho/UCH) für eine Zeit. Im Nachhinein hätte ich gerne auch mal Chirurgie in UK oder den nordischen Ländern (DK, S, N) gesehen als Famulatur.

ehem-user-21-08-2020-1502
07.07.2020, 23:21
Und wenn sie mal "fies/gemein" waren, dann war das vollkommen zu Recht, weil halt was nicht lief, so wie es eigentlich hätte laufen müssen.

Klar kann es dafür zurecht Ärger geben, ob man deshalb aber "fies" oder "gemein" werden muss?
Man sollte auch nicht immer nur fragen Wer hat das zu verantworten, sondern warum ist es falsch gelaufen.

daCapo
07.07.2020, 23:31
Ich habe im Laufe des Studiums sechs verschiedene chirurgische Abteilungen durchlaufen (UCH, NCH, VCH, GCH, chir. Notaufnahme) und klar kann man das als Student nicht so erleben und sehen wie eein Assistenzarzt und ein langjähriger Mitarbeiter, aber überall habe ich die Teams gemocht und die Chefs waren alle bis auf einer super nett.
Und wenn sie mal "fies/gemein" waren, dann war das vollkommen zu Recht, weil halt was nicht lief, so wie es eigentlich hätte laufen müssen. Zur Zeit bin ich in der Inneren und auch da ist das Team super, aber Internist zu sein, das wäre für mich der Alptraum. Man hockt den ganzen Tag im Arztzimmer am PC und tippt und telefoniert.


Ich habe auch Plastische-CH, Viszeral-CH, Unfall-CH und Ortho durchlaufen. In NC durften damals keine Studenten in den Op (Uniklinik^^). Bei einer komplikationsreichen 4h Hüft-TEP wurde der Student, der das Bein hielt (aus Bequemlichkeit keine eiserne Schwester genommen) bei den zahlreichen Komplikationen angebrüllt werden sozusagen zum Frustabbau für den Operateur. Vor allem der Ton untereinander errinnerte an den Dschungel/ war barbarisch. Die Leute dort wirkten abgestumpft. Daher haben die Römer nicht den Rhein überquert :-)

Wie gesagt das Fach an sich ist toll, aber die Abteilung sollte man sich vorher gut ansehen. Am besten PJ/Famulatur vorher dort. Bei der Hospitation wird nur die schöne Welt gezeigt (wie überall üblich)

Innere Medizin finde ich auch nicht gut, vor allem die Station ist nicht meins.