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airmaria
10.12.2003, 07:59
Original geschrieben von Perser
Was würdet Ihr denken, wenn Ihr im 2 Lehrjahr für den Schreiner plötzlich erfahrt, das Ihr mal eben nochmal 2 Jahre dranhängen sollt, weil sich ein Gesetz geändert hat?
Sowas lassen offensichtlich nur Mediziner mit sich machen ...

Nein, es ist völlig normal, dass sich im Laufe der Jahre Ausbildungsrichtlinien, Gesetze, Ausführungsbestimmungen usw ändern:

das ist der notwendige Wandel der Zeit!

"Mary" airmaria


PS: meine Studienordnung vom Erststudium wurde auch zwischendrin mal kurzerhand geändert und nun habe ich ein Zeugnis mit 2 Verschiedenen Notenschlüssen ... na und?!

... gibt es hier eigentlich irgend jemanden, der ohne Oberstufenreform von der 5. Klasse bis zum Abi gekommen ist?

beckspistol
10.12.2003, 08:25
ICH ;-)

10.12.2003, 09:13
Wenn man so durch die Foren schaut, ist es erschrecckend zu sehen, wie wenig sich viele Studenten mit dem Problem neue AO beschäftigen.
Fragen wie :
Wer ist Dr. Wanner, Wer ist Dr. Thamm, ist [email protected] ein Verteiler ?

Leute, ihr habt Informationspflicht, ihr müßt Euch um den Erhalt der Information selber kümmern, sonst ist unsere ganze Arbeit umsonst.
Wir reißen uns den A.... auf, reden mit Professoren, dem LPA usw.
Und ihr lest noch nicht mal die Info´s, oder schreibt an die Verteiler ?

Kommt ein Internet- Ü-Wagen einmal im Monat zu Euch ins Städtchen, oder was ?

Letzte Woche bei der "Pseudo-Demo" in den LPA´s war ich mit sage und schreibe 6 weiteren Studenten dort. Das sah in allen Bundesländern so aus. Und es sind ca. 1500 Studenten betroffen. Das kann es doch nicht sein, oder ? Schlafen die ?

Also nochmal, gebt es weiter, es müssen sich alle Betroffenen bei [email protected] melden.

Es gibt 5 Universitäten, die sich noch gar nicht gemeldet habe.
Kann es das sein ?

Pünktchen
10.12.2003, 09:24
Warum kümmern sich nicht die Fachschaften darum?

Ich studiere zwar nicht in einem betroffenen Studiengang *zumglück* aber ich hab nur 1 Plakat gesehn zur neuen AO und dem Aufruf zu ner Infoveranstaltung, das ist aber schon lange her.

Heinz Wäscher
10.12.2003, 09:36
hier gabs gerad am Freitag ne Veranstaltung (bereits die 2.) mit dem Thema Übergangsregelungen, dazu waren auch Vertreter des LPA S-H erschienen

ist ja nicht so, als ob die böse Uni das nicht interessieren würde

:-sleppy

medhawk
10.12.2003, 09:43
Original geschrieben von Heinz Wäscher

woher willst Du denn wissen, ob sich hier nicht doch welche bei [email protected] gemeldet haben?
uns allen hier absolutes Desinteresse und Passivität in Hinsicht dieser Angelegenheit zu unterstellen finde ich eher anmaßend.


Ja es gibt genug die sich nicht gemeldet haben. Also hilf uns lieber.

[QUOTE]Original geschrieben von Heinz Wäscher
P.S. was bitte ist so schlimm an GTE? GTE ist übrigens aufgrund lautstarker Forderungen der protestierenden Medizinstudenten Ende der 60er/Anfang der 70er mit ins Curriculum aufgenommen worden
diese Fächer haben absolut ihre Berechtigung...oder will die Millenniums-Generation diese Errungenschaft wieder ablegen?
Streichen wir doch auch gleich Psychologie! [/B]

Ganz einfach: Wer spass daran hat ,soll es machen, der rest nicht. das studium ist eh schon vollgepackt. 95 Prozent alle GTE Hörer in Bochum haben keine Lust darauf. Alle machen während der Vorlesung etwas anderes als zuzuhören.

Wenn wir gerade bei sinnvollen fächern sind. Ich habe ein paar Vorschläge ob sinnig oder nicht, den der Tellerand ist wichtig:

- BWL Praktisch für Mediziner
- Medizintechnik für Mediziner
- Bibliothekarwesen für Mediziner
- Politisches Denken lernen für Mediziner
- Alt Arabisch für Mediziner
- Computertechnik für Mediziner
- Hausmeisterkenntnisse für Mediziner
- Steuerrecht für Mediziner
- Journalistik für Mediziner

und wem es spass macht , kann es ja weiterführen.

Bedenkt bitte, dass wenn man sich irgendwo nicht richtig auskennt, Fachleute fragen kann. Wie zb. die Konsile im Krankenhaus oder Steuerberater, Anwälte, Manager. Wir müssen nicht alles können. Es reicht wenn wir die Kernfächer sehr gut beherschen.
Die zeiten sind vorbei als Mediziner gleichtzeitig Physiker etc. waren

Heinz Wäscher
10.12.2003, 09:50
Original geschrieben von medhawk

Bedenkt bitte, dass wenn man sich irgendwo nicht richtig auskennt, Fachleute fragen kann. Wie zb. die Konsile im Krankenhaus oder Steuerberater, Anwälte, Manager. Wir müssen nicht alles können. Es reicht wenn wir die Kernfächer sehr gut beherschen.
Die zeiten sind vorbei als Mediziner gleichtzeitig Physiker etc. waren

Du bist eher n Theoretiker,ne?

niemand erwartet professionelle Kenntnisse
es sind Nebenfächer

und die Praxis zeigt eben, daß nicht nur die eigentliche Medizin beherrscht werden muß
ob das nun seine Richtigkeit hat oder nicht, das laß ich mal dahingestellt
aber es ist gut, daß die Unis nun darauf vorbereiten!

medhawk
10.12.2003, 10:06
hallo,

nö , ich bin Praktiker.

Aber lassen wir das. ES geht hier um Die Aufforderung sich zu beteiligen.

Versuchen wir lieber gemeinsam, die Regeln zu beeinflussen, das wir nicht auf der Strecke bleiben. daher ist es wichtig einer Interressensgemeinschaft beizutreten. Es gibt keine Nachteile , nur Vorteile..

Heinz mach mal Konstruktive Vorschläge in diese Richtung. Wie schaffen wir es die 1500 Leute die massiv betroffen sind zu organiesieren ???

Heinz Wäscher
10.12.2003, 10:15
Original geschrieben von medhawk
Heinz mach mal Konstruktive Vorschläge in diese Richtung. Wie schaffen wir es die 1500 Leute die massiv betroffen sind zu organiesieren ???

indem man möglichst prägnante Informationen preisgibt!

Öffentlichkeitsarbeit ist wohl das Stichwort!
alle Fachschaften anschreiben, zusätzlich den AStA mobilisieren
HP eröffnen (wird ja anscheinend schon gemacht)
Flyer, Plakate usw

darüber informieren, welche Gruppen sich bereits gebildet haben, Kontaktadressen geben ...

medhawk
10.12.2003, 10:26
hallo,


das wird gemacht. wie bewege ich den die leute dazu sich zu melden, die nur zuschauen. Viele haben Angst sich zu melden.#, und warten ab was die anderen so treiben.

Ich bin es leid meinen Kopf und meine Nerven für Leute hinzuhalten die sich nicht melden. Ich habe schon einiges erreicht. Dies werde ich zu gegebenr Zeit auch nur den Leuten zugänglich machen die sich gemeldet haben. Ich bin nunmal nicht mehr nett und freundlich. Wenn man zu oft einen drauf bekommen hat, vergeht das auch.

ALso nicht zuschauen , melden.

Ihr fragt noch Warum: dann lest euch bitte den festen Beitrag von perser durch.

zb. Ist eine Zahl 1500 registrierten Leuten eine riesige Zahl:

denn das sind 1500 Ärzte die fehlen, bei dem Ärztemangel:

- zeitungen und medien interressieren sich dann eher
- Topjuristen sind besser zu gewinnen

Politiker reagieren auf Öffentlichkeit. Und dieses schaffen wir nur duch die Medien.

Heinz Wäscher
10.12.2003, 10:36
Original geschrieben von medhawk
Ich habe schon einiges erreicht. Dies werde ich zu gegebenr Zeit auch nur den Leuten zugänglich machen die sich gemeldet haben. Ich bin nunmal nicht mehr nett und freundlich. Wenn man zu oft einen drauf bekommen hat, vergeht das auch.


das ist nicht gerade ein Anreiz sich zu melden...dadurch wird die Passivität eher noch verstärkt
desweiteren verhinderst Du so die Mund-zu-Mund-Propaganda

ich bezweifel, daß eine über die gesamte Bundesrepublik verteilte Anzahl von 1500 Medizinstudenten ausreicht, um ein Medieninteresse zu bewirken, wobei Du eh nicht alle 1500 Betroffenen mobilisieren wirst

das haben ja schon kaum die Aktionen gegen das Hammerexamen geschafft, wo weitaus mehr Studenten protestiert haben

ein Versuch wäre es sicherlich wert, nur sollte man sich nicht allzu große Hoffnungen auf eine breite Resonanz machen

medhawk
10.12.2003, 11:22
hallo,

Positiv denken. Hierbei geht es nicht um das Hammerexamen.
Wir haben ja nicht mal die möglichkeit es zu machen. Das ist wohl etwas anderes.

Wie mobilisieren wir die restlichen Studenten?
Ich erwarte Vorschläge und keine Einschätzungen.


Alle die diese Diskussion verfolgen bitte ich sich zu beteiligen und sich bei [email protected] zu melden.

Meldet euch.

Sebastian1
10.12.2003, 12:46
So, nachdem ich jetzt auch etwas klarer sehe, mal ein paar Infos zum Stand der Dinge, dann kann diese Diskussion hoffentlich endlich inhaltlich geführt werden. Und wer sich betroffen sieht, sollte sich tatsächlich bei [email protected] melden.
Der Einfachheit halber zitiere ich hier auszugsweise aus Emails in anonymisierter Form, dann spare ich mir ein seitenlanges Tippen.

---------

Hintergrund: Bestimmte Altscheine können wegen juristischer Inkompatibilität NICHT 1:1 gegen Neuscheine eingetauscht werden. Obwohl die Fakultäten dies zum Teil versuchen wollen. Dazu werden sowohl von den Fakultäten als auch von einigen LPAs "Äquivalenzlisten" geschrieben. Die Listen einiger Fakultäten seien dabei inhaltich so miserabel, dass sie sofort von den LPAs zurückgeschickt werden würden.

Kompetenz-Problem:

Diese Listen können INHALTLICH letztlich nur von den Fakutäten bestimmt werden. Bsp.: "Die Fächer "Klinische Chemie" und "Labormedizin" sind deckungsgleich!" - gegen so eine Aussage der Fakultäten kann kein LPA vorgehen - die inhaltliche Kompetenz liegt bei den Fakultäten. FORMAL haben allerdings die LPAs das letzte Wort: Wenn die neue AO für einen Schein ein Blockpraktikum einer definierten Länge vorschreibt und dieses nach alter Ordnung effektiv nicht stattgefunden hat, kann dieser Schein nicht von dem LPA anerkannt werden. Auch nicht, wenn die Fakultät diesen in eine neue benotete Form umgeschrieben hat. Studenten, die solche Scheine nicht nachholen,
werden voraussichtlich nicht zum Hammerexamen zugelassen werden.

Zum M1-Problem:

Faktisch haben Studis die Wahl, ob sie die alte M1 noch schreiben oder nicht (mal aussen vorgelassen, ob die Intention des Gesetzgebers oder der LPÄ so war). Ein faktischer Vorteil ergibt sich daraus nicht unbedingt: Außer vielleicht einer Verbesserung der Hammerexamens-Note um einige Nachkommastellen.
(die gerundete Endnote verändert sich nur - rechnet es durch! - wenn man im M1 eine 1 und im Hammerex eine 4 hat)
Achja: Und vielleicht das Vermeiden einer Studienzeitverlängerung: Einige Länder, z. B. wahrscheinlich Berlin, werden ein bestandenes M1 als "Ersatz" für das Nachholen neuer Gk-2-Scheine betrachten. Auch NRW werde möglicherweise nur von M1-Nichtmitschreibern ein Nachholen von GK-2-Praktika und Querschnitts-Fächern fordern. Übrigens
werde NRW auch insgesamt eher in einzelnen GK-3-Fächern eine 1:1-Anerkennung zulassen als in einzelnen GK-2-Fächern. Die juristische Rechtfertigung: Die sei einfach eine der
möglichen Auslegungen der neuen AO. Da der Paragraph 43 sage, man falle erst nach bestandenem M1-Alt ins neue Recht, könne man ja alle vorher erworbenen Scheine anerkennen.
Das M1 muss nicht schon jetzt mitgeschrieben werden, sollte aber schon, für dieses oder nächstes Jahr fest eingeplant werden. Neue Scheine, die an einzelnen Unis bereits jetzt ausgehändigt werden, würden dabei, so Schlecht, "problemlos" für eine Anmeldung zu dem alten M1 anerkannt. Dass eine
Fakultät rechtzeitig mit der Umsetzung der neuen AO angefangen habe und bereits jetzt neue benotete Scheine ausstelle, sei lobenswert - man wolle die Studis dafür nicht bestrafen.

Fazit:M1 alt sollte für einen der noch kommenden vier Termine der nächsten zwei Jahre eingeplant werden. Klarheit ist noch keine da, aber in Aussicht, wenn die LPAs im Frühjahr/Sommer die Äquivalenzlisten mit den Fakultäten ausgehandelt haben. Es wird in den einzelnen Ländern unterschiedlich sein.

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10.12.2003, 13:02
Hallo, hier ist [email protected] persönlich:
Wir sind eine Gemeinschaft von derzeit über 500 Studenten bundesweit welche von den Übergangsregeln der neuen AO extrem benachteiligt werden und denen dies auch schon klar geworden ist.
Ein grosses Problem ist derzeit (und so erklären sich auch die Vorbeiträge von Euch) dass lokale Landesprüfungsämter und lokale Studiendekanate vor Ort an jeder Unistadt falsch informieren!
Wir wissen eben mehr, denn wir sind für uns und Euch aktiv und reden nicht mit Schmittchen, sondern mit Schmitt!
Wir wissen:
1. Dass das BMGS den Landesprüfungsämter weisen wird, dass Scheine zur Zulassung zum Hammerexamen erst dann anerkannt werden wenn noch das alte erste erfolgreich bis 2005 angelegt wird. Das wird nur für die Scheine des 1. und 2. klinischen Semsters gelten
2. Dass das BMGS die LPA´s weisen wird keine Gleichwertigkeit für alle anderen Scheine anzuerkennen, selbst wenn die Universitäten diese bescheinigen!
3. Dass das BMGS die LPA´s weisen wird alle neuen Querschnittsbereiche und alle Blockpraktikas vom Studenten zu fordern und "Enthaltungen" in anderen Scheinen rigoros ablehnen wird.
4. Dass das Hammerexamen frühestens Herbst 2006 erstmals angeboten wird und früher auch niemand vor Herbst 2005 die Zulassung zum PJ erhalten wird!
5. Dass das BMGS allen, welche kein altes erstes mehr machen "Taktik" unterstellt und diese Gruppe deshalb wortwörtlich als nicht "schutzbedürftig" bezeichnet!

Fazit: Sich unserer Gemeinschaft anzuschliessen ist kein Aufschwätzen von etwas, sondern ein Hilfeangebot an alle Gleichbetroffenen!
Denn wir werden zur Not gegen diese Übergangsregeln bis vor das allerletzte Gericht ziehen!

Das Bewusstwerden in einer misslichen Lage zu stecken können wir leider niemandem abnehmen!

Es ist unglaublich, wie schlecht die betroffenen Studierenden derzeit informiert sind und was für einen Unsinn STudiendekanate und LPA´s derzeit vor Ort verbreiten!

forengesit
10.12.2003, 17:02
Hi,

also M1alt ist noch möglich bis September 2005, dann ist endgültig Ende und alle werden in die neue AO überführt - siehe § 43 AO.
Wer M1alt am 1.10.2003 noch nicht bestanden hat, für den gibt es keine Möglichkeit für M2alt und M3alt mehr, nur noch Hammerexamen - so die neue AO.

Was heißt immer neue Änderungen der AO???? Die im Juli 2002 verkündete neue AO, die am 1.10.2003 verkündet worden ist, wurde bereits 1997 in das Verfahren gegeben - 6 Jahre!!!

Ärztemangel??? Es gibt immer noch jede Menge arbeitslose Ärzte, sicher auch viele nicht gemeldete (Erziehungszeit) und jährlich immer wieder über 10.000 Approbationen. Es gibt zu wenig Allgemeinärzte und zwar dort, wo schlecht bezahlt wird oder schlechte Arbeitsbedingungen herrschen - ebenso wohl auch an Krankenhäusern. Ob da tausend Ärzte früher oder später fertig werden, wird die Politiker nicht interessieren.

Rechtsänderungen treffen immer wieder laufende Dinge. Wie kann im laufenden Studium plötzlich das BAFÖG für einige Jahre als Totalkredit ohne teilweise "Schenkung" gefahren werden, wie kann man bei Drittlandsausbildungen von Ärzten plötzlich eine Gleichwertigkeitsprüfung fordern, ......
Das ist doch der normale Gang - es gibt ja auch rückwirkende Gesetze - alles von der Rechtsprechung abgesegnet. Jedes neue Gesetz tritt ja an irgend einem Sticht-Tag in Kraft. Ab da gilt es eben, egal ob Ökosteuer, größere Zuzahlung, kleinere Rente, etc.

- die Realität lässt grüßen

Ciao

forengesit
10.12.2003, 17:04
:-((

Woher weiss Mann denn, was das BMGS alles vor hat - soll ich mich jetzt doch bei der @-Adresse melden :-???

Heinz Wäscher
10.12.2003, 17:08
na hörste doch...erst engagieren, dann gibts genauere Infos

is genauso wie bei terroristischen Vereinigungen oder der Mafia, da mußte auch erst was leisten, bevor se dich akzeptieren :-))

daher
Mehr Transparenz über Euer Tun Bitte!

10.12.2003, 17:12
An Sebastian1:

Danke für die Infos! Und dann noch kostenlos -wau super! Und dann noch ohne sich irgendwo anzumelden - mega g..lasse!

Irschendwie haw ich den Eindruck, dass manche Leute echt gut Bescheid wissen und gute Sachen posten und andere einfach nur viel Zeit haben.....

10.12.2003, 17:14
Hallo ,
es mag sicherlich "normal" sein , dass Änderungen in der Studienordnung von Zeit zu Zeit stattfinden , es kann jedoch nicht rechtens sein , dass man Studenten , die mindestens 2/3 oder mehr Ihres Studiums absolviert haben , zwingt das Studium mit zusätzlichen Auflagen zu beenden - zumal die Neuauflagen mit Mehrarbeit und Studienzeitverlängerung verbunden sind .
Es ist also mehr als rechtlich anfechtbar , wenn rückwirkend die Spielregeln verändert werden .

10.12.2003, 17:18
Was ist das - mehr als rechtlich anfechtbar? Muss man es gar nicht anfechten?