Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erhöhen die "Dienste" das Krebs- und Diabetesrisiko?
ehem-user-12-02-2021-1343
25.01.2021, 09:23
Nee das macht der putzdienst, je nach Krankenhaus übrigens sehr unterschiedlich.
Ich habe das in 3 Kliniken erlebt, auch da wo ich Pflegepraktikum gemacht habe. Und nicht nur ich habe Betten und Schränke geputzt, sondern auch examinierte Pflegekräfte. Bei einem großen dt. privaten Klinikkonzzern soll das laut Presse und Stimmen der Mitarbeiter im Moment ziemlich oft vorkommen. An den christl. Kliniken wo ich war, war das auch der Fall. Und natürlich Essen austeilen und Geschirr abräumen
Melina93
25.01.2021, 09:56
Es hängt sicherlich vom Fach und Haus ab, aber meine Güte. Zeit zum gemeinsamen Frühstück ist immer da und währenddessen wird man ungerne gestört, zwei gemütliche (Betonung liegt auf "gemütlich") Übergaben und natürlich Raucherpausen sind definitiv drin. Was man nicht "geschafft" (Rauchen und Frühstück sind letztendlich oberste Priorität) hat, übernimmt der folgende Dienst.
Ich will mich da jetzt nicht unbeliebt machen. Aber das ist auch meine Beobachtung. Klar arbeiten sie viel und ich möchte sicher auch nicht mit der Pflege tauschen. Aber ich hab trotz wirklich guter Bedingungen in meinem Spital hin und wieder sehr anstrengende Dienste, wo ich von den Pausen der Pflege nur träumen könnte. Dazu kommt der obligatorische Drache auf jeder Station, der einen aus Pro zu erst einmal hasst egal was man wie versucht zu machen, was man vor allem als junge Ärztin natürlich so hinnehmen muss um einen Streit mit der Pflege zu entgehen.
Zum Glück sind viele auch sehr nett und engagiert und denen nehme ich auch gerne mal das Viggo legen ab (was in der Schweiz ja eigentlich ganz von denen gemacht wird).
Ich habe das in 3 Kliniken erlebt, auch da wo ich Pflegepraktikum gemacht habe. Und nicht nur ich habe Betten und Schränke geputzt, sondern auch examinierte Pflegekräfte. Bei einem großen dt. privaten Klinikkonzzern soll das laut Presse und Stimmen der Mitarbeiter im Moment ziemlich oft vorkommen. An den christl. Kliniken wo ich war, war das auch der Fall. Und natürlich Essen austeilen und Geschirr abräumen
Tja so ist das eben in DE. Hier gibt es auch eine Servicekraft für Essen, aber nur bis 16 Uhr. Abendessen hängt dann an der Pflege. Diese Diskussion habne wir hier bereits im Forum geführt, ausländische Pflegekräfte wundern sich dann immer. Fast alle spanischen Pflegekräfte hier sind auch zurückgegangen, sobald es ging.
Ein paar Jahre im KH auf den Stationen arbeiten ist sinnvoll zum Lernen der Basics, aber mit den Jahren merkt man selbst, wie es belastet. Die herrschenden Strukturen machen es sicher nicht einfacher. Jedoch verändert sich immer mal wieder was. Ich wollte am Anfang vom Berufsleben auch auf keinen Fall im stationären Bereich arbeiten, habe es aber dann doch gemacht.
Einfach mal ausprobieren.
Ich sehe in meiner Klinik durchaus Tendenzen zu „österreichischen Verhältnissen”. Hier wird bereits sehr viel delegiert, nicht nur an die Pflege sondern auch an Schreibkräfte/Case Manager/Transportdienste/Blutabnahmedienst etc. Ich habe hier auch noch nie eine Antibiose selbst anhängen müssen. In der ZNA legt junges wie auch älteres Pflegepersonal die Viggos selbst und nimmt das Blut ab. Manchmal hab ich auf Station auch Poolpflegekräfte, die auch in der ZNA arbeiten, die legen mir auch auf Station die Viggo selbst.
Da ist natürlich noch viel Luft nach oben aber zumindest in meiner Klinik ist das durchaus Potential.
Also hier sehe ich diese Tendenzen nicht. Eher freut man sich, dass relativ viele Studenten da sind, die für Transport/Viggo/BE soviel wie möglich eingespannt werden. :-D
Aber Ja: Je nach Klinik ist das sehr unterschiedlich.
Es hängt sicherlich vom Fach und Haus ab, aber meine Güte. Zeit zum gemeinsamen Frühstück ist immer da und währenddessen wird man ungerne gestört, zwei gemütliche (Betonung liegt auf "gemütlich") Übergaben und natürlich Raucherpausen sind definitiv drin. Was man nicht "geschafft" (Rauchen und Frühstück sind letztendlich oberste Priorität) hat, übernimmt der folgende Dienst.
Das hängt auch von der Station ab. In meiner alten Klinik hat Station 1 immer extrem lange Pausen gemacht, galt auch als etwas "langsamer" und Station 2 war etwas motivierter. Mit den gemeinsamen Pausen geht es ja eh nicht momentan dank Virusepidemie.
escitalopram
25.01.2021, 10:11
Mit den gemeinsamen Pausen geht es ja eh nicht momentan dank Virusepidemie.
Sollte es nicht gehen, ja. Praktisch geht es weiterhin, zumindest bei uns. Nachdem sie Patienten bei uns auf Station angesteckt haben, die ich auf Int. verlegen durfte...
ehem-user-05-04-2023-1001
25.01.2021, 10:49
Tja das sind unsere Coronahelden..wollen sich nicht impfen lassen und räumen Stationen und Altenheime leer.
Ein Schlag ins Gesicht für jede Pflegekraft die sich mit Herzblut gegen Corona einsetzt
Mukopolysaccharid
25.01.2021, 12:48
Also hier sehe ich diese Tendenzen nicht. Eher freut man sich, dass relativ viele Studenten da sind, die für Transport/Viggo/BE soviel wie möglich eingespannt werden. :-D
Aber Ja: Je nach Klinik ist das sehr unterschiedlich.
na hoffentlich gibt das negative Bewertungen im Pj ranking. An so eine Klinik will kein Student gerne.
Ich will mich da jetzt nicht unbeliebt machen. Aber das ist auch meine Beobachtung. Klar arbeiten sie viel und ich möchte sicher auch nicht mit der Pflege tauschen. Aber ich hab trotz wirklich guter Bedingungen in meinem Spital hin und wieder sehr anstrengende Dienste, wo ich von den Pausen der Pflege nur träumen könnte. Dazu kommt der obligatorische Drache auf jeder Station, der einen aus Pro zu erst einmal hasst egal was man wie versucht zu machen, was man vor allem als junge Ärztin natürlich so hinnehmen muss um einen Streit mit der Pflege zu entgehen.
Tja das sind unsere Coronahelden..wollen sich nicht impfen lassen und räumen Stationen und Altenheime leer.
Ein Schlag ins Gesicht für jede Pflegekraft die sich mit Herzblut gegen Corona einsetzt
Hmmm, wir hatten hier schon einige Threads zur Pflege in DE.
Lieber nicht nochmal alles diskutieren, bringt nix. Man sollte sich arrangieren und das geht auch immer vor dem Hintergrund, dass man irgendwann geht und es nur eine temporäre Arbeit ist. Wer es mag und dauerhaft auf den Stationen als Arzt arbeiten will, umso besser.
na hoffentlich gibt das negative Bewertungen im Pj ranking. An so eine Klinik will kein Student gerne.
Ja es ist auch einfach praktisch und bequem an der Uniklinik zu sein anstatt in die Peripherie zu gehen mit Anfahrt, ggfs. Wohnung für ein paar Wochen.
Die Klinik hat einen unendlichen Pool an immer wieder neuen Studenten und auch immer wieder neuen Absolventen, die erstmal in der Stadt bleiben möchten, vllt auch nur zum Beginn. Daher wird sich da meiner Ansicht nach wenig ändern mittel-langfristig. Mit Pflegepersonalsuche haben sie allerdings Probleme, da sind die peripheren Häuser beliebter.
BoBWheeler
26.01.2021, 17:22
Klar. Ich bin jetzt von meinem persönlichen Arbeitsumfeld ausgegangen (Psychiatrie, Österreich), da hat der Facharzt stets Vordergrunddienste, und im Dienst in der Regel ähnlich viel oder mehr zu tun als der Assistenzarzt (wegen der Konsile und der Unterbringungen).
Wo in etwa bist du denn gelandet? OÖ? Sbg?
Trendafil
26.01.2021, 20:31
Ohhhh, klingt ziemlich nice und macht ganz spontan Lust, mich mal zu informieren wie das wäre für eine Zeit nach Ö zu gehen. Hast du vor nach Deutschland zurückzukommen und eine Weiterbildung hier in Deutschland zu beenden?
Also ich wollte anfänglich eigentlich am liebsten in D anfangen/bleiben, weil ich in 2 Häusern schon eine halbwegs fixe Stelle als Assistenzarzt in meinem Traumfach inne gehabt hätte.
Private Gründe und ortsgebundenheit meines Freundes, ließen das letztlich nicht zu und ich bin in einem großen Maximalversorger in Ö gelandet :)
Das Problem mit "mal für ne weile nach Ö gehen" wird die Anerkennung der Weiterbildungszeit sein, wenn man noch kein FA ist. Ich hab mir die Turnusarztstelle nicht ausgesucht, sondern das muss jeder Arzt, der in Ö seine Weiterbildung machen möchte, absolvieren. (zumind. 9 monate davon) und ich könnte mir schon vorstellen, dass es nervt nach 2-3 Jahren im Fach, als Turnusarzt in Ö anzufangen..
Aber so bin ich eigentlich zur Abwechslung wirklich zufrieden mit allem. ^^ die arbeit macht Spaß (v.a. im dienst) und anders als in D ist die Pflege halt einfach Bombe und außerordentlich umgänglich.
Ich hatte gestern mal wieder Dienst. Und im Endeffekt hatte ich ab 20 Uhr nichts mehr zu tun (ist zugebenermaßen eher selten, aber kommt eben auch mal vor) Ich hoffe, dass ich hier eine Assistentenstelle bekomme. dann wär ich rundum happy, was die Arbeit angeht.
Hey, danke dass du mir antwortest! *_* Das klingt echt toll, freut mich, dass du’s so gut getroffen hast.
Das Problem mit "mal für ne weile nach Ö gehen" wird die Anerkennung der Weiterbildungszeit sein, wenn man noch kein FA ist. Ich hab mir die Turnusarztstelle nicht ausgesucht, sondern das muss jeder Arzt, der in Ö seine Weiterbildung machen möchte, absolvieren. (zumind. 9 monate davon) und ich könnte mir schon vorstellen, dass es nervt nach 2-3 Jahren im Fach, als Turnusarzt in Ö anzufangen.. Ja ich hatte gehofft, dass die Antworte auf meine Frage lautet, dass du dort dein „Innere Jahr“ oder dein „klinisches Jahr“ o.ä. für whatever-Fach machst und das problemlos anerkannt wird. :D
Zum aktuellen Zeitpunkt möchte ich zukünftig schon in Deutschland leben und arbeiten, könnte mir aber sehr gut vorstellen für einen Abschnitt ins Ausland zu gehen. Das sind jetzt aber nur ganz spontane Gedanken, weil dein Bericht so schön ist.
Ein wesentlicher Aspekt ist auch das Dienstaufkommen. Ein 24h Dienst an einer kleinen Klinik die fast alles wegschickt oder wo primär schon weniger "Kundschaft" hinkommt ist nicht unbedingt mit dem vergleichbar was an einem Maximalversorger mit riesigem Einzugsgebiet geleistet werden muss. Obwohl selbst wenn mehrere Stunden Schlaf drin sind die natürlich nie dasselbe sind wie außerhalb von Diensten zuhause.
Auch ist die individuelle Toleranzgrenze unterschiedlich. Bei manchen hat man den Eindruck dass sie so viele Dienste machen können wie sie wollen ohne mit der Wimper zu zucken, so als würde es sich sogar eher positiv auswirken - es gibt ja auch Leute die sehr großzügig Dienste übernehmen oder sich sogar viele davon wünschen. Andere überlegen sogar wie sie aus der Tätigkeit in der Klinik rauskommen nur um keine Dienste mehr machen zu müssen.
Hab mich schon oft gefragt was die erste Gruppe anders macht. Anderes Mindset? Mehr Spaß am Job? "Bessere" Gene? Einen flexibleren Tag-Nacht-Rhythmus?
Hoppla-Daisy
26.01.2021, 22:36
Spätestens im vorgerückten Alter nähern sich diese Gruppen einander an bzw eigentlich eher die eine an die andere ;-).
Kenne Gegenbeispiele - manche scheinen nie darunter zu leiden. Aus welchen Gründen auch immer. Nur würden mich diese Gründe interessieren.
Ein wesentlicher Aspekt ist auch das Dienstaufkommen. Ein 24h Dienst an einer kleinen Klinik die fast alles wegschickt oder wo primär schon weniger "Kundschaft" hinkommt ist nicht unbedingt mit dem vergleichbar was an einem Maximalversorger mit riesigem Einzugsgebiet geleistet werden muss. Obwohl selbst wenn mehrere Stunden Schlaf drin sind die natürlich nie dasselbe sind wie außerhalb von Diensten zuhause.
Auch ist die individuelle Toleranzgrenze unterschiedlich. . Andere überlegen sogar wie sie aus der Tätigkeit in der Klinik rauskommen nur um keine Dienste mehr machen zu müssen.
Hab mich schon oft gefragt was die erste Gruppe anders macht. Anderes Mindset? Mehr Spaß am Job? "Bessere" Gene? Einen flexibleren Tag-Nacht-Rhythmus?
a) Naja dafür gibt es ja in den großen Häusern/Maximalversorgern mehrere Diensthabende zum Teil. Aber im Großen und Ganzen natürlich mehr Stress, weil größeres Spektrum.
b) Das ist nur für eine Zeit. Manche jungen Leute wollen die Dienste unbedingt machen aus monetären Gründen oder ggfs. um den oberen auch zu gefallen. Sicherlich sind manche auch einfach belastbarer als andere. Nach einiger Zeit haben aber auch sie genug. Mit dem FA wollen alle die Karriere als OA oder in die Praxis.
Wie bereits jetzt mehrfach gesagt: Niemand will mehrmals die Woche im KH übernachten und seinen Schlaf-Wach Rhythmus regelmäßig durcheinander bringen. Sowas macht man solange wie unbedingt nötig und gesundheitlich möglich zumindest im Regelfall in DE.
Wie es in anderen Ländern ist mit besserer Organisation der Abläufe, kann ich nicht beurteilen.
Spätestens im vorgerückten Alter nähern sich diese Gruppen einander an bzw eigentlich eher die eine an die andere ;-).
Ist auch meine Erfahrung. Als FA Vordergrunddienste in DE machen, ist wenig populär meiner Erfahrung nach.
Da steht doch eher die Karriere als OA im Vordergrund oder Tätigkeit in der Praxis.
Private Gründe und ortsgebundenheit meines Freundes, ließen das letztlich nicht zu und ich bin in einem großen Maximalversorger in Ö gelandet :)
Aber so bin ich eigentlich zur Abwechslung wirklich zufrieden mit allem. ^^ die arbeit macht Spaß (v.a. im dienst) und anders als in D ist die Pflege halt einfach Bombe und außerordentlich umgänglich.
Ich hatte gestern mal wieder Dienst. Und im Endeffekt hatte ich ab 20 Uhr nichts mehr zu tun (ist zugebenermaßen eher selten, aber kommt eben auch mal vor) Ich hoffe, dass ich hier eine Assistentenstelle bekomme. dann wär ich rundum happy, was die Arbeit angeht.
Hey das hört sich ja gut an. Die Verhältnisse in DE sind allerdings anders. 20:00 Uhr nix mehr zu tun und keine Anfragen mehr als Vordergrunddienst hatte ich nie.
Kenne Gegenbeispiele - manche scheinen nie darunter zu leiden. Aus welchen Gründen auch immer. Nur würden mich diese Gründe interessieren.
Ja da gibt es Kollegen und Kolleginnen, die sowas gern machen für eine Zeit, meist stoische bzw. phlegmatische Charaktere. Aber auch nur bis zu einem gewissen Maße und mit dem FA verschieben sich dann die Interessen weg von "Vordergrunddiensten" im KH. Dann werden andere Dinge interessant.
Spriggan
28.01.2021, 10:54
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-aerzte-am-limit---kostendruck-statt-patientenwohl-100.html
Was haltet ihr von solchen Berichten? Wäre ja schön wenn das mehr in der breiten Bevölkerung ankommt!
Verwandte von mir waren danach ganz geschockt davon, was für uns vollkommen normal ist...
Verwandte von mir waren danach ganz geschockt davon, was für uns vollkommen normal ist...
Das ist bereits allseits bekannt, dass Arbeit als nachrangiger Krankenhausarzt ''kräftezehrend'' ist. Das weiß auch die Verwandtschaft, hat sich jetzt die letzten Jahrzehnte soviel auch nicht verändert. Die Reportagen wiederholen sich. Es heißt dann immer :Es ist für die Ausbildung und nur eine Zeit. Muss man durch.
Dass viel Fluktuation in den Kliniken ist, ist auch nicht so neu.
ehem-user-12-02-2021-1343
28.01.2021, 14:27
Ob es was nützt, wenn die breite Bevölkerung von den Zuständen weiss, glaube ich nicht. Die können ja nichts an dem System ändern.
40 Patienten pro Arzt und 30 Stunden am Stück arbeiten wäre bei mir Kündigungsgrund. Ich denke, dass es genug Kliniken und Fachbereiche gibt, wo das nicht so schlimm ist. Ändern können es nur die Ärzte (wie z.B. 2006). Ein chir. Facharzt, der nicht gut/oder vieles nicht operieren kann, ist ein Problem
Die Notärztin die erst Herzchirurgin war, habe ich schon in vielen Fokus gesehen. Die hat auch irgendeine Funktion beim MB. Letztendlich hat sie ihre HC-Ausbildung umsonst gemacht, da man mit HC ja quasi auf die Klinik angewiesen ist
Nee die Bevölkerung interessiert das nicht so sehr.
40 Patienten pro Arzt und 30 Stunden
Naja 40 Patienten wo? Rehaklinik? Oder Intensivstation / Innere ? 30 h am Stück sind arbeitsrechtlich nicht möglich.
ehem-user-12-02-2021-1343
28.01.2021, 14:35
Hat jemand einen guten Tip, wie man die Asis-Zeit durchhält, ohne ein Burnout oder anderen psychischen Schaden zu bekommen?
ehem-user-12-02-2021-1343
28.01.2021, 14:40
Nee die Bevölkerung interessiert das nicht so sehr.
Naja 40 Patienten wo? Rehaklinik? Oder Intens
ivstation / Innere ? 30 h am Stück sind arbeitsrechtlich nicht möglich.
Die Zahlen wurden von der HNO_Ärztin in der Doku genannt
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