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Locutus001
01.04.2022, 19:47
Gleich so viel Quatsch auf einmal zum zitieren...


Es muss heißen:

Jede/r Arzt/Ärztin!!!! Wie kannst du nur?

Hier ein Buch für euch:

https://www.amazon.de/Hypermoral-Die-neue-Lust-Emp%C3%B6rung-ebook/dp/B0767H6SZ2

--> ist Quatsch und auch (mir fehlt der Verlauf vorher) mit dem Mittel der Übertreibung hier ironisch so gemeint.




Bitte mit Sternchen, sondern diskriminierst du diejenigen, die sich nicht in das heteronormative, dichotomoe Geschlechterschema pressen lassen wollen.

Bist du ein weißer Mann? Straight to hell.

--> auch das ist Quatsch und so klar... okay... aber jetzt mal Teufels-Avocado: "bitte mit Sternchen sonst..." wieso, die sind doch schon im / gemeint? Der Gender-Querstrich. Gibt auch das Gender-Große-I und den Gender-Unterstrich.




Was hat das mit Hypermoral meinerseits zu tun? Ich finde deine Bezeichnung für Menschen im Substitutionsprogramm abwertend und beleidigend. Man merkt, dass du nie einen solchen Menschen getroffen hast und deine Vorstellung von irgendwelchen falschen Stereotypen geprägt ist. Mehrfach haben andere User deine Aussagen wie „Heroinpraxen“ dezent kritisch aufgegriffen ohne das du es anscheinend verstanden hast. Die meisten deiner Aussagen auch in anderen Bereichen zeugen maximal von Halbwissen.

Deine Kritik an der fehlenden gendergerechten
Schreibweise ist gerechtfertigt und lässt sich deshalb bestimmt nicht unter Hypermoral einordnen.

Der erste Absatz... I don't know, I don't care... habe es nicht gelesen was davor kam und will es glaub ich auch gar nicht... Man sollte sich insbesondere im Arztberuf bezogen auf Schutzbefohlene nicht abwertend verhalten. Mehr gibt es dazu von mir hier nicht.

"Deine Kritik an der fehlenden gendergerechten Schreibweise"...
dafür müsste man zunächst einmal allgemeingültig festlegen, was denn "gendergerecht" überhaupt bedeutet.

Unter der für meine persönliche moralische Vorstellung passensten Maßschneiderung dieses Begriffs, heißt es, dass jede Person gleich gerecht (also nicht weniger oder mehr) "gegendert" wird.

Das scheint der Fraktion, welche Genus und Sexus nicht trennen können sprachlich und gedanklich beim Gen. Maskulinum nicht zu passen. Die Kritik ist für mich nachvollziehbar, auch wenn ich es eher als Anwenderfehler bei bekannter Softwareproblematik schieben würde.
Durch die gezielte Einführung der weiblichen Form mit -in und -innen, gibt es eine explizit weiblich geprägte Form, die explizit für Frauen (es möge sich jemand freiwillig finden, der definiert, was eine Frau ist... ich werde das an dieser Stelle nicht ausholen) geschaffen worden ist.

Jetzt also ein generisches Femininum (und genau das sind ALLE Formen mit Sonderzeichen oder ohne, die Männer eben entsprechend sprachlich nur darstellen, so sie im Stamm sowieso bereits genauso existieren) zu nutzen, um ein generisches Maskulinum zu ersetzen. Hier als ersten Trick aus dem Zauberhut die Behauptung aufzustellen, bei dem generischen Femininum handele es sich jetzt um "Gendern", bei dem generischesn Maskulinum aber nicht... und die einen sind also "Gender-Befürworter" und die anderen "Gender-Gegner", ist bereits die erste Lüge. Das generische Maskulinum ist genauso so eine Form des Genderns. Ich subsummiere alle, unter einem Genus.

Der zweite Trick ist es zu behaupten, dass das jetzt fair und gerecht sei und jeder gleich gemeint sei und nicht nur böse und unwürdig "mit-gemeint" (das ist übrigens der Urtrick... das "mitgemeint" sein als Lüge, die so auch nicht objektivierbar stimmt... jeder ist mitgemeint... aber eben nciht "nur mtigemient, sondern halt grundsätzlich gemeint).


Und die nächste Lüge folgt: Durch Sonderzeichen werden jetzt also nonbinäre Personen (wie viel Prozent der Bevölkerung? na ist egal wie wenig... geht um Gerechtigkeit! Wenn für die wenigen die vielen dann... ist das gerecht)... sprachlich abgebildet.
(Nicht, dass sie im gen. Mask. nicht von vornherein gleichwertig gemeint waren).
Aber gut, die prinzipielle Grundkritik verstehend, fehlte eine (nicht durch Adjektive erfolgende) Möglichkeit, nonbinäre Personen sprachlich explizit abzubilden.

Nehmen wir also einmal das *
Arzt* --> herzlichen Glückwunsch! (Ich könnte sogar das T besonders betonen um es hervorzuheben).
Das geht natürlich nicht... wo sind die Frauen! Arzt*in --> besser? Immer noch zu viel Mann, zu wenig Frau...
Ärzt*in --> ja das scheint doch jetzt gerecht und fair. Meint die Kolleg*in auch. Na dann.

Und da eine sehr kleine Zahl der Bevölkerung findet, dass das jetzt gerecht (also gender gerecht zumindest?) sei, ist es wohl so, auch wenn ein Großteil der Bevölkerung das eigentlich gar nicht so sieht. Aber man will ja jetzt auch kein Gendergegner sein,d ann ist man ja gegen Gerechtigkeit nicht wahr?

Also was ist eigentlich mit allen neutralen Formen oder Genus weiblichen Formen? Müssen die auch irgendwie gegendert werden? Hebamm*eriche? Führungskraft*erich? (Mitarbeiter oder Angestelter ist ja auch nicht neutral... aber Führungskraft.. na gut...).

Diese Formen des Genderns erfüllen ganz grundsätzliche Ansprüche, die ja eigentlich gestellt werden, wenn man von "gerecht" spricht nicht.
Anforderungen, die sie selbst antreten, um sie zu erfüllen, weil der Vorgänger/Platzhalter es nicht kann (weil... er zu sehr ein Geschlecht sprachlich wichtet... eh... moment...).

Und jetzt kommt der wirkliche Spaß an der Geschichte:
Es existieren ja durchaus Formen des Genderns, die - so man das denn möchte, weil man das gen. Mask. nicht nutzen möchte und es einem um "gendergerechtige Sprache" geht - neutral sind. Die nonbinäre Personen NICHT als Schweigeminute "nur mitmeinen" (kommt bekannt vor dieser Vorwurf des "nur mitmeinens?" und die es tatsächlich auch ermöglichen würden eine nonbinäre Person ganz ohne geschlechtliche Wichtung explizit zu erwähnen. Denn ich kann Arzt oder Ärztin sein. Welche tolle neue nonbinäre Form wird durch *in geschaffen? Ärzt*in? Guter Scherz...

Zum Beispiel (ent)gendern nach Phettberg. --> Arzty. Arztys. Phettberg nutzt ein "das" (ist übrigens auch für Nichtmuttersprachlicher deutlich leichter) und schon kann ich neutral sprechen. Explizit nonbinäre ansprechen und gezielt (sofern überhaupt relevant... ) weiterhin auch Mann und Frau (was auch immer das genau sein mag) benennen.

Man könnte natürlich auch von Arztenden sprechen nicht wahr? ;-P

Meine persönliche Version davon arbeitet übrigens im Singular mit "de" anstelle von das, da es kein "Neutrum" ist, sondern "neutral".
Im Plural sind ja sowieso nur Frauen gemeint, denn es heißt ja ohnehin immer "die".

Also liebe Kollegys, wenn ihr hier so tief philosophiert von "Gerechtigkeit"... mit dem Wechsel vom einen geschlechtsbezogenen Generikum zum anderen (mit oder ohne gnadenvolles Sonderzeichen) wird diese sicherlich nicht erreicht.

Vielleicht wache ich ja morgen auf und stelle fest, dass die ganze Gendersprachdebatte mit *innen in der Amtssprache nur ein schlechter, zu lang anhaltender Aprilscherz war ;-)

cartablanca
01.04.2022, 20:47
Mir fällt dazu nur ein:

"die größten Kritiker der Elche sind selber welche"

damit bin ich hier raus.

GP1001
02.04.2022, 11:23
dude bemüh dich als akademiker mal um klare formulierungen. was meinst du mit diesen heroinpraxen? :DD substitutionspraxen? diacetylmorphin-ausgebende praxen? t r i g g e r e d

Danke für den Kommentar. Sehe ich auch so.
Also, Drogenabhängigkeit ist keine tolle Sache und geht sehr häufig mit einer psychiatrischen Erkrankung einher. Da möchte niemand freiwillig rein und die psychiatrische Erkrankung bzw. Schicksalsschläge sucht man sich auch nicht aus. Grundsätzlich können da auch Personen aus "gesicherten" "behüteten Verhältnissen" reingeraten. Es sind nicht nur Jugendliche, die es übertrieben haben mit Drogen ausprobieren.
Da ist auch der Kinderarzt, der plötzlich vor dem nix steht: Frau weg, Familie weg, Haus weg.
Insofern kann man sich subversiv abwertende Urteile à la "Heroinpraxis" sparen, Frau Richterin? Wenn man mal selbst oder im Umfeld betroffen ist, sieht man das womöglich differenzierter.
In meiner Uni-Stadt waren das normale Praxen für Allgemeinmedizin, die auch Substitutionstherapie anboten. Ich gehe nicht davon aus, dass man damit Multimillionär wird.

anignu
02.04.2022, 13:26
Die Frage ist ja auch immer welches Klientel man als Patienten haben will.
Ich mag zum Beispiel als Patienten keine Kinder haben. Die tun mir immer so leid wenn es ihnen schlecht geht. Und mit Eltern ist es dann noch schlimmer. Oder dieses life-style-Publikum aus der Plastik. Oder oder oder...
Ich mag da lieber meine Gefäßpatienten. Die sind auch in gewisser Weise speziell, vor allem weil sie meist auch viel zu spät kommen ("ich dachte der schwarze Fuß erholt sich schon wieder von selbst nach ein paar Wochen" und so). Aber ich find sie trotzdem in vielerlei Hinsicht unkomplizierter und dankbarer als Viszeral- oder Unfall-Patienten.
Und um auf Heroin-, Methadon-, Substitutions-Was-auch immer-Praxis zurückzukommen: egal wie man es nennt und egal viel viel Geld man angeblich bekommt, man muss es mögen.

cartablanca
02.04.2022, 14:12
Eine kleine Anekdote. Zu Schulzeiten hatte ich einen deutschen Mitschüler. Florian hieß er. Der hatte sich hinten an den Rucksack so kleine Plastikknöpfe geklammert. Da waren durchgestrichene Hakenkreuze drauf und "scheiss Nazis". Er war ein Rockertyp. Das ist mehrere Jahrzehnte her. Bis heute hat mir keiner so häufig "Geh da hin wo du her kommst" und andere ausländerfeindliche Begriffe an den Kopf geworfen wie dieser Typ damals.
Ihr habt das nicht verstanden mit der Hypermoral.
Wir alle betreuen Drogenabhängige. Auch ich hab vielen davon das Leben gerettet mit meinem angeblichen Halbwissen. Ich muss aber nicht damit angeben. Oder die Sprache der Leute korrigieren wie ein Oberlehrer. Euch gehts auch nicht um diese Leute, genausowenig wie es Florian um Rechtsradikale ging. Genausowenig wie es denen, die eine Regenbogenflagge in ihr Facebookprofil reinstellen um die Homos geht. (Wer jetzt Anstoß am Wort Homo findet, mein bester Freund ist schwul).
Nein euch und Florian gehts um eure Selbsterhöhung. Das ist das mit dem Hypermoralismus.
Diskriminierung gibt es. Das fängt da an wo die Leute SELBST darunter signifikant leiden. Mein bester schwuler Freund fand es übrigens ziemlich lächerlich wie Neuer in Ungarn mit Regenbogenbinde auftrat. Der meinte die Schwulen hätten da mehr Rechte wie hier. Das ist Gratismut, das ist Selbstprofilierung.
Neulich hab ich zwei intelligente Deutsche erlebt, die ernsthaft darüber diskutierten ob jetzt Dreadlocks eine Anmaßung der schwarzen Kultur darstellten. Diese Diskussionen gehen komischerweise immer nur von Weißen aus.
Heroinpraxis - abwertend? Wenn ich den Begriff von dissection verwenden würde würde das vermutlich kein Junkie verstehen.
Die Sache mit der Hypermoral ist aber die, dass das ein Bumerang ist. Es macht Spaß aus der Menge des Pöbels mit faulen Tomaten auf den Ketzer zu werfen. Fühlt sich gut an. Es ist aber gut möglich, dass man ähnlich wie früher selbst ganz schnell zum Häretiker erklärt und auf dem Scheiterhaufen endet.

tensun
02.04.2022, 14:19
Alter...

klump3n
02.04.2022, 15:45
bildungselite

hebdo
02.04.2022, 18:19
Das mit Florian tut mir wirklich leid. Was in seinem Kopf vorgegangen oder da überhaupt etwas ist weiß ich nicht. Ich finde toll, dass du Freunde mit homosexueller Orientierung und natürlich auch, dass du Leben gerettet hast. Und natürlich ist es sehr lobenswert, dass du das nicht an die große Glocke hängen musst.

Diskussionen über Dreadlocks und andere Widerstandssymbole, No White Saviors, Entfernung von Abbildungen von Rassisten aus dem öffentlichen Raum usw finde ich sehr wichtig.

Junkie ist nun mal eine abwertende Bezeichnung, Heroinpraxis ist eine komplett falsche und evtl auch abwertende Bezeichnung. Du lenkst mit deinen Beiträgen die Diskussion von dem Aspekt ab und stellst dich in die Opferrolle.

Und ja, meine Oberlehrerhaften Beiträge spiegeln einfach meine Meinung über deine oft und nicht immer substanzlosen Beiträge wider. Das tut mir leid, ich werde mich beherrschen auf deine Beiträge in Zukunft zu antworten

Blaulicht86
02.04.2022, 19:08
Wenn ich den Begriff von dissection verwenden würde würde das vermutlich kein Junkie verstehen.

Bei Erhebung der Anamnese bekomme ich in der Regel sehr genaue Angaben über die laufende Substitution, häufig auch den Beikonsum und der Praxis. Klar ist es gut zu eruieren ob das alles so seine Richtigkeit hat was im Substitutionsausweis steht, aber mit so nem Jargon wie Heroinpraxis brauch ich Patienten mit einer Suchterkrankung nicht kommen. Die würden mich fragen ob ich sie noch alle hab und das wohl zurecht.

anignu
03.04.2022, 01:09
Ich finde toll, dass du Freunde mit homosexueller Orientierung [...] hast.
Wieso? Soll man sich nun Freunde suchen die homosexuell sind? Oder andere Leute aus dem Spektrum LGBTQIA2S+?
Ich versteh es nicht. Es geht doch um die sexuelle Orientierung. Ich such mir meine Freunde doch nicht nach der sexuellen Orientierung aus solange ich selbst sexuell nichts von denen will. Genauso wenig wie nach der Religion. Ich such mir die doch danach aus ob ich mich mit denen gut versteh. Manche von den Freunden sind halt dann sexuell anders orientiert, manche religiös anders orientiert und manche, man glaubt es kaum, haben ein gleiches oder anderes phänotypisches Geschlecht. Wow... Hauptsache ich versteh mich mit denen, hab gute Gespräche, kann Unterstützung geben und erfahren etc.

Und natürlich ist es sehr lobenswert, dass du das nicht an die große Glocke hängen musst.
Was in dieser Diskussion genau damit gemacht wurde, oder?

Diskussionen über Dreadlocks und andere Widerstandssymbole, No White Saviors, Entfernung von Abbildungen von Rassisten aus dem öffentlichen Raum usw finde ich sehr wichtig.
Man kann solche Diskussionen aber auch übertreiben!
Zu meiner Schulzeit haben sich manche Mitschüler auch Dreadlocks machen lassen. Warum? Nicht weil es denen um irgendwas mit black people oder sonstwas ging. Einfach nur aus Protest. Weil sie allgemein protestieren wollten. Jetzt gibt es ja wieder Leute die denen sowas verbieten lassen usw... Mei, lasst die Leute doch in Ruhe! Wenn beispielsweise irgendeine Musikerin Dreads haben will dann lasst sie doch. Muss man da hundert tausend Fässer aufmachen?

Ganz ehrlich: eure Hypermoral-Diskussion halte ich wiederum für Alarmismus!

cartablanca
03.04.2022, 01:50
Das mit Florian tut mir wirklich leid. Was in seinem Kopf vorgegangen oder da überhaupt etwas ist weiß ich nicht. Ich finde toll, dass du Freunde mit homosexueller Orientierung und natürlich auch, dass du Leben gerettet hast. Und natürlich ist es sehr lobenswert, dass du das nicht an die große Glocke hängen musst.

Diskussionen über Dreadlocks und andere Widerstandssymbole, No White Saviors, Entfernung von Abbildungen von Rassisten aus dem öffentlichen Raum usw finde ich sehr wichtig.

Junkie ist nun mal eine abwertende Bezeichnung, Heroinpraxis ist eine komplett falsche und evtl auch abwertende Bezeichnung. Du lenkst mit deinen Beiträgen die Diskussion von dem Aspekt ab und stellst dich in die Opferrolle.

Und ja, meine Oberlehrerhaften Beiträge spiegeln einfach meine Meinung über deine oft und nicht immer substanzlosen Beiträge wider. Das tut mir leid, ich werde mich beherrschen auf deine Beiträge in Zukunft zu antworten

Das bricht mir wirklich das Herz auf deine Antworten, die einzig und allein den Zweck verfolgen, deine möchtegernintellektuelle und moralische Überheblichkeit zu demonstrieren, zu verzichten.
Aber du spiegelst einen gewissen extrem destruktiven gesellschaftlichen Trend (permanente moralische und intellektuelle Selbstüberhöhung bei so ziemlich sämtlichen Themen, Sarrazin nannte es Tugendterror) wieder, der in mir inzwischen regelmäßig radikale Gewaltfantasien hervorruft.
Hier noch ein Video des damals in sämtlichen Medien und auch von unserem damaligen Außenminister verlachten Mr. Trump vor ein paar Jahren:

"Germany is totally controlled by Russia, cause they are getting 60 to 70 percent of their energy from Russia and a new pipeline."

https://m.youtube.com/watch?v=D5oqNHINTOU

Ein berühmter Kommunikationswissenschaftler meinte mal "Moralische Entrüstung dient dazu Idioten Würde zu verleihen."

anignu
03.04.2022, 02:08
Hier noch ein Video [...] von unserem damaligen Außenminister verlachten Mr. Trump [...]
Zum Thema Trump fällt mir nur ein "auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn".
Wenn man sich genug von tausenden Einzelaussagen eines Menschen mit vielen Jahren Abstand retrospektiv ansieht wird man sicherlich eine handvoll Aussagen finden die stimmen. Sogar bei der Bild. Und was sagt uns das? Nichts. Das macht weder Trump noch die Bild in der Gesamterscheinung besser/intelligenter/moralischer oder was auch immer.

GP1001
03.04.2022, 16:08
Durch eine gewisse Wortwahl zieht man Sachen, wie hier Substitution, in den Dreck.
Die kriegen ihre Drogen auf unsere Kosten. Hört hört!
Nur wenn sie sich die Sachen illegal besorgen, ist der Schaden für die Gesellschaft und die Abhängigen noch höher.

Warum nicht wieder Fräulein einführen... auch in der Schriftform. Oder Tussi. Was ist denn schon dabei ?

GP1001
15.04.2022, 22:23
Noch ein kleiner Nachtrag. Hier muss man die Schweiz Mal loben, wie sie ihr Drogenproblem aus den 80er / 90 er Jahren in den Griff bekommen. Heute ja kaum vorstellbar im piekfeinen Zürich. Ob das große Geschäft mit der Schadensminderung gemacht worden ist.... fraglich.

https://www.infodrog.ch/de/aktivitaeten/schadensminderung.html#:~:text=Die%20Schadensminde rung%20erg%C3%A4nzt%20seit%20Mitte,der%201980er%20 und%201990er%20Jahre.

Anne1970
16.04.2022, 09:16
So! Nun mäßigen wir uns alle mal wieder, gehen back to topic oder lassen es einfach hier mal bewenden.

Gruß
Anne1970 Medilearn- Moderatorin

cartablanca
16.04.2022, 16:28
Durch eine gewisse Wortwahl zieht man Sachen, wie hier Substitution, in den Dreck.
Die kriegen ihre Drogen auf unsere Kosten. Hört hört!
Nur wenn sie sich die Sachen illegal besorgen, ist der Schaden für die Gesellschaft und die Abhängigen noch höher.

Warum nicht wieder Fräulein einführen... auch in der Schriftform. Oder Tussi. Was ist denn schon dabei ?

Richtig was wäre schon dabei im Rahmen eines Witzes Tussi zu sagen?

https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstgerechtigkeit

"Unter Selbstgerechtigkeit versteht man den Habitus von Personen, die sich gewohnheitsmäßig mit anderen vergleichen und dabei immer wieder zu der Überzeugung gelangen, dass sie selbst die Sitten strenger einhalten als die anderen. Das Verhalten von Menschen, die andere spüren lassen, dass sie sich diesen sittlich und moralisch überlegen fühlen, wird von den Betroffenen meist als anstößig, beleidigend und herabsetzend empfunden."

Sorry für den OT Beitrag. Ich schreib ab jetzt auch nix mehr.

Anne1970
16.04.2022, 18:37
wenn man beim Thema bliebe, liefe man möglicherweise geringer Gefahr den TROLL zu füttern. :grins:

matthew90
01.05.2022, 22:46
Na ja! Kommt darauf an was man will.

Hab fast alles als AA gelernt. Gastros, Kolos, Sonos, Polypektomie, usw. Kleines Haus, Gute Chefs und überstunden (in der Endoskopie) nach dem Dienst.