Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : M3 , Mentales Wrack , Sngst
Herzlichen Glückwunsch all jenen, die bereits bestanden haben!!! :-top
@Pollito:
Die Einzelheiten der Therapie wird die Prüferin als Radiologin gar nicht kennen. Außer sie ist Universalgenie ;-) Du wirst einfach das nennen, was dir in der Prüfungssituation als typischer Medizinstudent so einfällt, mit den üblichen Fehlern, Aussetzern, Verwechslungen und Versäumnissen, und das wird dann auch ausreichen. Bald hast auch du die Sache erledigt, dann kannst du deinen Erfolg feiern und dich etwas regenerieren.
@Kampf-Muffin:
Ist doch ein perfektes Timing! So musst du dich am Wochenende noch nicht konkret mit dem Examen beschäftigen, kannst dich am Montag gut darauf einstimmen (funktioniert an einem Wochentag IMHO besonders gut), und hast dann im Anschluss ein viertägiges Wochenende, an dem du deinen Erfolg feiern und auch mal die verdiente Erholung genießen kannst.
@Sly88:
Und dasselbe gilt natürlich auch für dich! Du hast ja auch diesen Termin mit dem perfekten Timing. Bald hast also auch du das Examen erfolgreich hinter dich gebracht und wirst dich wundern, warum du dich vorher so gestresst hast ;-)
@all:
Vergesst nie: Gefragt wird viel. Aber ihr müsst bei weitem nicht alles, was gefragt wird, auch beantworten können ;-)
Kampf-Muffin
24.11.2024, 09:08
Danke für die aufmunterntenden Worte, davo. Und viel Erfolg auch euch Pollito und Sly88 und natürlich alle, die es noch vor sich haben!
Wie genau sollte die Untersuchung vor allem in Hinblick auf Neurologischen Status sein, sollte man Reflexe klopfen etc ? Bzw. wie es euer Plan ? Oder eher wirklich wie es sonst im Arztbrief wäre, also meist eher sehr grob. Haben nur recht wenig Zeit für KÜ+Bericht. Deswegen stresse ich mich da ein bisschen
Ja, vielen Dank, Davo, für die aufmunternden Worte!
ich bin bereits morgen dran:-heul und fühle mich als würde ich morgen zur Schlachtbank geführt:-(( eigentlich total lächerlich, aber trotzdem ein ganz schreckliches Gefühl! Ich versuche mich auch schon irgendwie abzulenken, aber das geht gefühlt gar nicht. Lernen ist ganz und gar unmöglich... aber teilweise freue ich mich, dass es dann HOFFENTLICH zum Bestehen gereicht hat und es endlich vollbracht ist.
Ganz schön wilder Ritt an Emotionen, die man durchläuft :-oopss
Auch vielen lieben Dank für die Glückwünsche, Kampf-Muffin. Ich wünsche dir und euch allen natürlich auch nur das Beste :-top
An Lena118: Ich glaube deine Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Das kommt vermutlich auf die Prüfer an. Ich habe ebenfalls Neuro als Losfach abbekommen :-(( und mein Prüfer z. B. will schon einen recht ausführlichen neurologischen Status sehen inkl. Reflexe, Hirnnerven, DMS, Kleinhirn ... etc. :-nix
Kampf-Muffin
28.11.2024, 07:30
Kurzes Update von mir: Auch ich gehöre jetzt zur großen Mehrheit, die das M3 bestanden hat. Vielen Dank an alle, die sich hier bemüht haben, uns Panikmäuse auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Vielleicht nochmal ein kleiner Einblick für diejenigen, die es noch vor sich haben, auch wenn es Unterschiede zwischen Prüfenden gibt, aber ich denke mal, wenn man nicht totales Pech hat, wird es oft ähnlich sein:
Es war natürlich schon eine Prüfung und ich würde es auch nicht als kollegiales Gespräch oder "total geschenkt" bezeichnen, aber die Fragen waren ganz überwiegend fair und machbar. Die Fragen waren meistens als kleines Fallbeispiel aufgebaut, so dass man schon mit grundsätzlichen Überlegungen ein wenig punkten konnten oder sie haben sich (an Tag 1) auf den Patienten bezogen. Wenn man nicht weiterkam, gab es Hilfestellungen und umgekehrt auch ein positives Feedback. Ich selbst war leider sehr aufgeregt, vor allem am ersten Tag mit der Patientenvorstellung, so dass mir ein paar Patzer passiert sind, die mich im Nachhinein etwas ärgern. Aber egal, am Ende haben alle in der Gruppe mit einer guten Note bestanden was, finde ich, auch unsere Leistungen im gesamten widergespiegelt hat.
Ganz viel Erfolg allen, die es noch vor sich haben. Ihr schafft das, wirklich! Es stimmt, alle haben recht, Nerven bewahren ist das wichtigste und mit ein bischen Vorbereitung wird es gut laufen!
Auch ich möchte noch ein kleines Feedback geben. Ich kann mich da nur anschließen. Für mich war das definitiv kein lockeres Gespräch oder kollegiales Gespräch. Bei mir wurde jedenfalls ordentlich gefragt . Jedoch war das Klima in jedem Falle 100 mal besser als im Physikum oder Testaten. Auch ich hab, wie aus meinen Beiträgen bekannt ist eher ein Problem mit mündliche Prüfungen. Sodass ich echt mir selbst im Weg stehe oder stand. Auch ich hab bestanden und das mit einer 2 obwohl ich in der Prüfung Anästhesie , am zweiten Tag ,mehr oder weniger einen großen Black-out gehabt habe. Hier hat der Professor es wirklich sehr locker genommen und mich irgendwie durch die Prüfung gebracht. Auch wenn ich es allen glaube, dass sie nur eine Woche gelernt haben. Für mich waren diese vier Wochen definitiv nötig und ohne diese hätte ich die Prüfung wahrscheinlich nicht bestanden. Geht auf jeden Fall zu der Prüfung hin versucht euer Glück und macht nicht den Fehler, wie ich euch das Leben vorher zur Hölle zu machen.
Hey Leute,
das freut mich sooo sehr für euch! Herzlichen Glückwunsch, liebe Kollegen!:-party
Ja, auch ich habe bestanden und wollte kurz ein Feedback dazu geben.
Ich kann Sly und Kampf-Muffin auf jeden Fall zustimmen: Auch für mich war es eine anspruchsvollere Prüfung. Aber nicht unbedingt, weil extrem schwere Sachen gefragt wurden. Sondern viel eher das DrumHerum. Die Nervosität, der intensive Lernmarathon und ständige Gedanken über mögliches Versagen... das hat mich wahnsinnig gestresst und mir in den letzten Wochen die Energie geraubt.
Die Prüfung war in einer lockeren Atmosphäre. Teilweise kamen sogar kleine Späße von den Profs. Aber trotzdem empfand ich es nicht als kollegiales Gespräch, zumindest hat es sich für mich nicht so angefühlt in diesem Moment.
Jedoch muss ich sagen, dass ich mich im Nachhinein ein wenig ärgere über die Zeit und Energie, die ich investiert habe. Ich habe wirklich viele Wochen von morgens bis nachmittags gelernt (natürlich mit Pausen) und trotzdem zum Ende hin nicht alles geschafft. Ich habe mich durch meine Angst auch selbst blockiert, ähnlich wie Sly88. Das bereue ich ein bisschen. Ich glaube, dass es auf jeden Fall besser ist, wenn man versucht so entspannt wie möglich in die Prüfung zu gehen, auch wenn es leichter gesagt als getan ist. Aber die Zeit vergeht während der Prüfung so schnell, dass gar nicht alles gefragt werden kann. Und selbst mit einem riesigen Blackout (einer meiner Mitprüflinge hat solch einen) kann man mit einer guten Note bestehen.
Also an alle, die ihr M3 noch vor sich haben: Ihr packt das! Lasst euch nicht kirre machen und vertraut auf euch!
Super, das freut mich! Herzlichen Glückwunsch euch dreien!!! :-top
Heerestorte
29.11.2024, 20:38
Glückwunsch an alle. Und es ist wirklich so interessant zu sehen, wie hier Jahr für Jahr alle, denen das M3 bevorsteht, durchdrehen und dann trotzdem alle bestehen und berichten, dass es ja gar nicht so schlimm war :-))
Auch von mir herzlichen Glückwunsch an euch alle 3 :-stud :-party und alle anderen, die hier mitlesen und inzwischen vielleicht auch bestanden haben. Letzten Endes ist es jedes Jahr das Gleiche, aber schön, dass ihr das bestätigt, wie Heerestorte schon schrieb. Damit dürft ihr auch gern ins Arzt-Forum wechseln :-))
PJ-Portalerin
01.12.2024, 17:14
Hallo,
ich freue mich alle, die‘s erfolgreich hinter sich gebracht haben, fühlt sich bestimmt so befreiend an.
Ich hab‘s noch vor mir (in ein paar Tagen) und schließe mich dem Wrackgefühl das alle anderen vorher hatten an. Hänge dermaßen ausgerechnet mit meinem (angepeilt für die Weiterbildung, leider kompetitiv) Wahlfach hinterher, dass ich überlege, einen Fehlversuch zu machen, bevor es eine schlechte Note wird (was mir einfach unangenehm wäre, weil die Noten so gut ausfallen, leider sind meine Prüfer ziemlich fordernd). Habe die letzten Wochen an den meisten Tagen von morgens bis abends gelernt oder mir wo’s übersichtlich war Sachen zusammengeschrieben und kann nicht mehr (also eigentlich hatte ich im PJ schon keine Energie mehr und die Lernerei im Dunkeln belastet auch sehr).
Vor ein bis zwei Wochen ging‘s los, dass ich vor Überforderung ab und zu geheult hab, die letzten Tage passiert mir das dauernd, so dass mir von anderen Personen schon gesagt wird, dass ich so nicht zur Prüfung gehen kann, weil ich wahrscheinlich bei dem ersten Ding, wo was nicht klappt, anfange zu heulen (was man als Ärztin später natürlich auch nicht bringen kann und eine Prüferin meinte sie will sehen, dass wir ruhig bleiben). Ich glaube nicht, dass ich mit großen Wissenslücken/diffus in meinen Kopf reingehämmertem Wissen selbstbewusst und strukturiert auftreten kann. Für das Üben der körperlichen Untersuchung oder mal DDs durchgehen fehlt mir jetzt wahrscheinlich schlicht die Zeit. Finde es sehr ärgerlich, weil ich weiß, dass ich mal mehr wusste, das trägt zu meiner Frustration bei. Versuche jetzt noch durchzuziehen, aber weiß nicht wie sinnvoll es ist, als wirkliches Wrack dort aufzutauchen.
Weiß auch nicht was ich machen soll, wenn ich auf dem Weg zur Prüfung wirklich wieder heulen muss, besteht da eine Chance sich krankschreiben zu lassen (will ich wegen Berufsunfähigkeitsversicherung wirklich nicht, aber weiß nicht wie‘s mir dann geht).
Ich hatte 1zu1 die selen Gedanken wie du ehrlich. Ich habe mich dahin gezwungen und ging auf Zahnfleisch. Für mich war das nicht einfach und wie geschenkt. Du musst schon was erzählen können. Aber was ich zu 100% bestätigen kann, dass jeder der Profs dich bestehen lassen will, wirklich !! Du musst vor denen keine Angst haben. Ich hatte eher Angst vor mir selber. Jeden Tag dieses Szenario, dass du da sitzt und alles an dir vorbeigeht. Es wird aber wahrscheinlich anders ablaufen. Ich habe mir vor Augen gehalten, dass ich dahin gehe um eine Erfahrung mitzunehmen und es nicht schlimm ist wenn ich durchfalle. Bei dir wird es auch so sein. Gib dir einen Ruck und eine sch… egal Einstellung in irgendeiner Form.
@PJ-Portalerin:
Das klingt alles sehr, sehr perfektionistisch-katastrophisierend. Und auch nach einer sehr starken Abhängigkeit vom Urteil anderer (wie unangenehm es dir wäre, wenn deine Note schlecht wäre, was die anderen Personen dir gesagt haben, was man als Ärztin nicht bringen kann, was deine Prüferin sehen will, usw.).
Es klingt auch so, als hättest du VIEL zu viel Zeit in die Prüfungsvorbereitung gesteckt - logisch, dass du jetzt k.o. bist.
So kurz vorm Examen ist es jetzt natürlich schwer, da sinnvoll gegenzusteuern. Ich würde dir empfehlen, heute noch beim Hausarzt vorbeizuschauen, und mit diesem zu besprechen, ob, je nach deinen Vorerkrankungen, Begleiterkrankungen, Allergien, usw., nicht vielleicht ein niedrigdosierter Beta-Blocker eine sinnvolle Option sein könnte.
Denn objektiv betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit des Durchfallens einfach fast null - und ich bin mir auch echt nicht sicher, was in einem Semester anders sein soll. Für das Üben der körperlichen Untersuchung ist ein Tag völlig ausreichend. Deshalb wär ich eher dafür, das Examen einfach durchzuziehen.
Aber wie auch immer du dich entscheidest - alles Gute wünsch ich dir! :-top
@PJ-Portalerin:
Auch ich hatte exakt dieselben Gedanken und Gefühle kurz vor meiner M3-Prüfung (siehe diesen Thread :-oopss). Ich habe mich bereits wochenlang vorher verrückt und eigentlich schon zu Beginn des PJ mir meine Gedanken dazu gemacht. Die letzten Tage waren auch geprägt von mehreren Gefühlsregungen: von Angst bis Verzweiflung über "ich habe keinen Bock mehr, ist mir alles egal" war wirklich alles an Gefühlen dabei. Dabei gab es gute und schlechte Tage, wobei ich eher meistens schlechte Tage hatte und auch ziemlich viel weinen musste. Ich habe mich selbst total fertig gemacht und hinzukommt, dass ich wahnsinnig perfektionistisch bin. Ich habe auch kurzzeitig darüber nachgedacht zu schieben, weil ich nicht mit einer schlechten Note rausgehen wollte bzw. ich v. a. Angst hatte, durchzufallen.
Im Nachhinein bin ich unendlich froh, so wie Sly88 oder wie Kampf-Muffin, die Prüfung einfach straight durchgezogen zu haben. Die Angst wird ja auch nicht weniger, wenn man schiebt. Im Gegenteil, ich kann mir vorstellen, dass es die Sache noch schlimmer macht. Du hast nächste Woche deine Prüfung, richtig? Auch wenn es schwer fällt, versuche dich irgendwie abzulenken und tue etwas nur für dich, was nichts mit Medizin zu tun hat. Ich konnte in den 2 Tagen vor der Prüfung gar nichts lernen, da ich einfach viel zu nervös war.
Du hast super viel gelernt und das nicht nur seit einigen Wochen, sondern seit 6 Jahren! Und selbst wenn du dich komplett unvorbereitet und leer fühlst, du wirst das Ding jetzt bestehen! Und du wirst sicherlich auch keine 4 bekommen, sondern vermutlich eher eine gute Note. Du packst das! Ganz sicher!
Also, M3 war mein entspanntestes Examen und ich hatte ein Horrorphysikum (hab grade so bestanden) und bei M2 mega Lernstress.
Ich kenne genau 1 Person von zig, die durch M3 gefallen ist und er/sie musste vor der nächsten Prüfung einen Teil des PJ wiederholen und diese Person hat mittlerweile einen Facharzttitel 😀.
PJ-Portalerin
08.12.2024, 11:14
Danke für eure ermutigenden Antworten, hab gar keine Benachrichtigung bekommen, sonst hätte ich mal eher vorbei geschaut.
Ich hab mein Examen jetzt hinter mir und bestanden und bin sehr froh, dass es vorbei ist, dachte mir am Abend vorm ersten Prüfungstag auch, dass ich keine Lust mehr habe mich tiefer mit den Themen zu beschäftigen, habe aber trotzdem ziemlich Panik bekommen, hätte nicht gedacht dass ich für sowas empfänglich bin, aber das Studium (bzw. wie ich mich währenddessen behandelt hab) hat mich einfach kaputt gemacht. Musste sehr um den Studienplatz kämpfen, weil ich in der Abivorbereitung einen Durchhänger hatte und wollte alles für den Studienabschluss geben, damit ich mich nicht wieder ärgern muss (zumal ich mitbekommen hab, wie in einer meiner Zielkliniken die Ärzte meinten, dass die Noten um dort zu arbeiten wichtig sind).
Hoffe wir kommen alle wieder gut im normalen Leben an und finden einen Weg in der Facharztweiterbildung entspannter zu bleiben. Genießt die Vorweihnachtszeit! :)
Super, herzlichen Glückwunsch!!! :-top
Wenn dich die Abivorbereitung auch noch nach sieben Jahren immer noch so quält, und du sofort meinst, höher springen zu müssen, wenn irgendwelche Ärzte dir irgendwas erzählen, wäre es sicher sinnvoll, an diesen Themen zu arbeiten. Schon alleine zur Burnout-Prophylaxe ;-)
Oh wie toll, PJ-Portalerin! Auch von mir herzlichen Glückwunsch!!!
Mein Abi war damals auch nicht überragend und ich kann nachvollziehen, dass man während des Studiums oder zumindest zum Ende hin nochmal richtig Gas geben will, damit man sich nicht nochmal ewig ärgern muss wegen eines nicht so gutem Abschlusses. Ich bin da ähnlich ehrgeizig, wenn nicht sogar pathologisch perfektionistisch :-((
Jedoch gebe ich Davo da auch recht: nur weil irgendwelche Ärzte dir was vom Pferd erzählen, musst du dich noch lange nicht quälen. Leute erzählen viel, wenn der Tag lang ist...
So oder so kannst du stolz sein auf deine Leistung und so, wie ich es jetzt nun öfter gelesen habe, scheinen die Noten heutzutage eher eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Kampf-Muffin
10.12.2024, 06:37
Herzlichen Glückwunsch auch von mir :) und natürlich alles Gute und hoffentich nicht zu viel Stress im kompetitiven Fach.
Ich kann die Gedanken ebenfalls nachvollziehen, ich hatte kein gutes Abi, hab auf den Studienplatz gewartet und mich dann in der Vorklinik sehr schwer getan (inkl diverser Drittversuche) , so dass ich mich natürlich sehr lange gefragt habe, ob die Entscheidung fürs Medizinstudium die richtige war oder ob ich einfach viel dümmer bin als alle anderen und so nie eine gute Ärztin werden kann. In der Klinik lief es wesentlich besser, aber ich hatte immer ein wenig den Gedanken "wenn ich jetzt nochmal durchfalle/schlecht bin ist das endgültig der Beweis, dass ich zu blöd bin".
Höre ich da Wartezeit ? Bei mir waren es 14 Semester. Mit einem Abi von 2,4 :) Ich wusste nicht mal was ein Elektron ist ( bissl überspitzt :). Daher aber umso höher der Druck + Wartezeit, Gedanken nicht zu verkac…, man wird älter und Lernen wird immer schwieriger usw. Daher bin ich froh, nie aufgegeben zu haben , obwohl man oft kurz davor war. Man hatte das Gefühl, dass die dich am Boden sehen wollen ( was denke ich völliger quatsch ist), wahrscheinlich der Überforderung geschuldet. ( Stichwort BC , Anatomie , Physio - Testate)
Glückwunsch an alle, die bestanden haben :))
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.